エピソード

  • Christian Wehner: Karriere ohne geraden Weg
    2026/10/12
    Themen der FolgeNicht lineare Karrierewege, Schulabschluss, Herkunft und Zugehörigkeit, Scham, Vertrauen, Kreativität, Innovation, kindliche Fähigkeiten, berufliche Entwicklung, IdentitätKurzbeschreibung der FolgeChristian Wehner ist Senior Director Innovation Strategy bei SAP, Autor, Gastdozent und Keynote Speaker. Sein beruflicher Weg begann allerdings ohne Hauptschulabschluss. Im Gespräch mit Gastgeberin Anna Papadopoulos erzählt er, wie er über eine Ausbildung im Einzelhandel, das Radio, Red Bull und ein Tech-Start-up schließlich zu SAP kam.Die Folge verbindet Christians Biografie mit Fragen, die ihn heute beruflich beschäftigen. Es geht um starre Vorstellungen von Karriere, um Neugier und Kreativität im Erwachsenenleben und um Menschen, die anderen etwas zutrauen. Christian spricht auch darüber, warum er seinen fehlenden Schulabschluss lange verschwieg und was sich veränderte, als er begann, diesen Teil seiner Geschichte offener zu zeigen.💬 Zentrale Gedanken„Ich glaube, viele verkennen ihre Stärke und limitieren sich dadurch sehr.“„Naivität ist keinesfalls eine Schwäche. Es ist eher die Kunst, seine eigene Erfahrung nicht als Barriere zu sehen.“„Der Wettbewerb des Wissens ist vorbei. Es kommt wieder auf die Frage an, nicht mehr auf die Antwort.“„Das divergente Denken bei uns Erwachsenen ist nicht weg.“„Das war so befreiend, das rauszulassen.“„Wer bin ich ohne Maske? Was ist wirklich mein Kern?“🎧 Kapitel der Folge00:00 Intro02:30 Kindheit zwischen Sachsen-Anhalt und der Oberpfalz04:42 Schule ohne Hauptschulabschluss06:39 Herkunft, Zugehörigkeit und Ostdeutschland12:56 Lernen außerhalb der Schule17:08 Können Ziele unsere Möglichkeiten begrenzen?18:23 Der Wendepunkt mit 16 Jahren19:44 Ausbildung bei OBI und ein neuer Zugang zum Lernen25:41 Warum Naivität eine Stärke sein kann29:08 Karrierewege, die nicht geplant waren36:56 Vertrauen, Neugier und der Einfluss der Großeltern43:12 Kreativität und Innovation im Berufsleben45:12 Warum Karrierewege kaum linear verlaufen46:28 Warum wir lieber hinzufügen als wegnehmen47:43 Divergentes Denken und Kreativität im Erwachsenenalter51:37 Arbeiten und Innovation bei SAP54:44 Vertrauen in die Fähigkeiten von Kindern56:45 Scham über den fehlenden Schulabschluss01:00:14 Die eigene Geschichte öffentlich erzählen01:02:20 Berufliche Rollen und die Masken, die wir tragen01:03:54 Wer bin ich ohne meine Rolle?01:05:30 Wir schaffen es doch, weil ...01:05:44 Outro📚 Mehr über Christian WehnerChristian’s Website: https://www.christianwehner.com/Christian’s Buch “Alles, was du im Leben wissen musst, hast du schon im Kindergarten gelernt: https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1074636210 Christian’s Retreat für Klarheit: https://der-kern.com/ 🧠 Empfohlene Themen & Referenzen aus dem GesprächShoshin / Beginner's Mind - ein Begriff, den Christian als anderen Blick auf Naivität und Offenheit für neue Erfahrungen verwendet.George Land Creativity Test - ein von Christian genanntes Beispiel zum divergenten Denken und zur Entwicklung von Kreativität vom Kindes- bis ins Erwachsenenalter: https://www.youtube.com/watch?v=ZfKMq-rYtnc🌱 ReflexionsimpulsWelche Vorstellung davon, wie ein beruflicher Weg aussehen sollte, beeinflusst deine Entscheidungen heute?Welchen Teil deiner eigenen Geschichte bewertest du möglicherweise anders, wenn du weniger auf Abschlüsse und vorgesehene Stationen schaust?📨 Mehr zu Wir schaffen es doch.Abonniere den Newsletter von Wir schaffen es doch. für wöchentliche Impulse: www.wirschaffenesdoch.de/newsletter Teile die Folge mit jemandem, der oder die einen frischen Blick gebrauchen könnte.Du möchtest wissen, warum Anna den Podcast gestartet hat? Dann höre dir hier die Intro-Folge von Wir schaffen es doch. an: https://www.wirschaffenesdoch.de/podcast/001introfolge Folge Wir schaffen es doch. auf Instagram: https://www.instagram.com/wirschaffenesdoch/
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    1 時間 7 分
  • Nadja Birkenbach-von Kuzenko: Mit Multipler Sklerose leben & arbeiten
    2026/09/14
    Themen der FolgeMultiple Sklerose, chronische Erkrankung, MS-Diagnose, Umgang mit Angst, Selbstfürsorge, Familie und Angehörige, Arbeiten mit chronischer Erkrankung, Patenprogramm, Leben mit UnsicherheitKurzbeschreibung der FolgeAnna Papadopoulos spricht mit Nadja Birkenbach-von Kuzenko über ein Leben, das sich mit ihrer Diagnose Multiple Sklerose im Jahr 2015 grundlegend verändert hat. Nadja erzählt, wie sie mit der anfänglichen Angst und der Unsicherheit über den Verlauf der Erkrankung umgegangen ist und warum es mehrere Jahre gedauert hat, einen für sie tragfähigen Umgang mit MS zu finden.Aus ihrer eigenen Erfahrung entstand später ein neues Engagement. Nadja initiierte ein Patenprogramm für Menschen mit MS, das erfahrene Betroffene und frisch diagnostizierte Menschen zusammenbringt. Das Gespräch führt von medizinischem Vertrauen und Selbstfürsorge über Familie und Beruf bis zur Frage, was Offenheit im Umgang mit einer chronischen Erkrankung verändern kann.💬 Zentrale Gedanken„Wir sind alle in der gleichen Situation, wir sprechen eigentlich die gleiche Sprache.“„Es gibt schwierige Situationen, die schauen manchmal aussichtslos aus, aber man muss sich da durchfriemeln und dann geht es auch wieder.“„Ich habe jetzt auch lernen müssen, dass man nicht unnütz ist, wenn man einfach nur rumliegt, sondern sich der Körper erholt.“„Seien Sie sich selbst die beste Freundin.“„Wir schaffen es doch, weil Aufgeben keine Option für uns ist und wir die Stärke besitzen, da durchzukommen.“🎧 Kapitel der Folge00:00 Intro01:34 Nadjas Leben vor der MS-Diagnose05:18 Der Tag der Diagnose Multiple Sklerose10:11 Was die Diagnose für die Familie bedeutet14:16 Ernährung, Bewegung und die Angst vor dem nächsten Schub19:08 Vier Jahre bis zur passenden MS-Therapie21:47 Mit der Unsicherheit leben lernen24:40 Wie das Patenprogramm für MS-Betroffene entstand28:08 Vorurteile, ungefragte Ratschläge und medizinisches Vertrauen32:00 Warum der Austausch mit anderen Betroffenen hilft34:04 Was Angehörige von Menschen mit MS brauchen36:57 Chronisch krank im Beruf: Offenheit und unsichtbare Symptome41:04 Wie Nadjas Kinder mit ihrer MS umgehen47:41 Schwierige Tage, Angst und körperliche Grenzen50:45 Selbstfürsorge und ein veränderter Blick aufs Leben55:15 „Wir schaffen es doch, weil …“56:07 Abschluss📚 Mehr über Nadja Birkenbach-von KuzenkoMS-Patenprogramm: Nadja hat das Programm gemeinsam mit dem TUM Klinikum aufgebaut. Es bringt erfahrene MS-Betroffene mit frisch diagnostizierten Menschen zusammen. Seit 2025 wird es auch an einem Klinikum der LMU angeboten.Nadjas LinkedIn Profil: https://www.linkedin.com/in/nadja-birkenbach-von-kuzenko-4215ab8/ Nadjas Instagram: https://www.instagram.com/nadjabirkenbach/ 🧠 Empfohlene Themen & Referenzen aus dem GesprächTUM Klinikum / Klinikum rechts der Isar: Nadja wird dort medizinisch betreut und das MS-Patenprogramm wurde dort aufgebaut.LMU Klinikum: Seit 2025 ist das Patenprogramm laut Nadja auch dort vertreten.DMSG: Nadja erwähnt deren Angebote für Menschen mit Multipler Sklerose als weitere Möglichkeit zum Austausch.ECTRIMS: Nadja berichtet von ihren Besuchen des internationalen MS-Kongresses und von ihrem Eindruck der aktuellen medizinischen Forschung.🌱 ReflexionsimpulsWie gehst du mit Situationen um, deren weiteren Verlauf du nicht kontrollieren kannst?Und was würdest du heute anders machen, wenn du mit dir selbst so umgehen würdest wie mit einem Menschen, der dir sehr wichtig ist?📨 Mehr zu Wir schaffen es doch.Abonniere den Newsletter von Wir schaffen es doch. für wöchentliche Impulse: www.wirschaffenesdoch.de/newsletter Teile die Folge mit jemandem, der oder die einen frischen Blick gebrauchen könnte.Du möchtest wissen, warum Anna den Podcast gestartet hat? Dann höre dir hier die Intro-Folge von Wir schaffen es doch. an: https://www.wirschaffenesdoch.de/podcast/001introfolge Folge Wir schaffen es doch. auf Instagram: https://www.instagram.com/wirschaffenesdoch/
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    57 分
  • Alexander Eckardt: Mut zur beruflichen Veränderung
    2026/08/31
    Themen der FolgeBerufliche Veränderung, Beamtentum verlassen, Mut, innere Stimmigkeit, Integrität, Angst, Bildungssystem, Loslassen, Selbstständigkeit, WirkmächtigkeitKurzbeschreibung der FolgeAlexander Eckardt war Lehrer, arbeitete in der Schulentwicklung und Lehrkräfteausbildung und entschied sich schließlich, sein Beamtentum hinter sich zu lassen. Heute ist er selbstständig als Mentor für Wirkmächtigkeit. Im Gespräch mit Gastgeberin Anna Papadopoulos erzählt er, wie aus einer wachsenden Unzufriedenheit die Entscheidung für einen beruflichen Neuanfang wurde.Die beiden sprechen darüber, wie wir merken können, dass ein vertrauter Weg nicht mehr passt. Es geht um Angst und Sicherheit bei großen Veränderungen. Auch Beziehungen und das eigene Umfeld spielen dabei eine wichtige Rolle. Alexander beschreibt, warum Integrität für ihn zu einer zentralen Orientierung geworden ist und weshalb ein Neuanfang auch bedeutet, mit Unsicherheit leben zu lernen.💬 Zentrale Gedanken„Ich habe es in dem Augenblick begriffen, als ich mal innegehalten habe.“„Ich will nicht mehr in einer inneren Spannung verharren, weil es mir nicht gut tut.“„Je näher ich auf diese Angst zukomme, umso kleiner wird diese Angst.“„Ich wusste überhaupt nicht, wohin die Reise geht.“„Wirkmächtigkeit stellt sich eigentlich die Frage: Was will durch dich in die Welt kommen?“„Ich kann nur, indem ich hinkomme, rausfinden, wie es ist. Ich kann es mir nicht vorher ausdenken.“🎧 Kapitel der Folge00:00 Intro: Vom Lehrer zum Mentor für Wirkmächtigkeit02:56 Warum Alexander Lehrer wurde06:24 Wenn der Beruf immer mehr Kraft kostet07:27 Woran merke ich, dass etwas nicht mehr passt?09:18 Die Suche nach innerer Stimmigkeit13:54 Wie aus Reflexion Veränderung wird20:30 Wenn Veränderung an Systemgrenzen stößt22:54 Warum Organisationen Veränderung vermeiden27:27 Angst vor dem beruflichen Neuanfang31:54 Beamtentum aufgeben ohne Plan B34:25 Wenn die Familie an der Entscheidung zweifelt39:32 Der Moment der Kündigung40:26 Den alten Beruf wirklich loslassen45:24 Scham, Transformation und berufliche Neuorientierung47:34 John Hattie und das Bildungssystem50:40 Vom Bildungssystem in die Selbstständigkeit51:03 Wie Alexander seine neue berufliche Rolle fand54:54 Was bedeutet Wirkmächtigkeit?57:21 Was Veränderung in Organisationen braucht1:00:02 Wie fühlt sich die Entscheidung heute an?1:01:55 Selbstständigkeit und finanzielle Unsicherheit1:03:14 Wir schaffen es doch, weil ...📚 Mehr über Alexander EckardtAlexanders Website: https://alexandereckardt.de/ Alexander bei LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/wirkmaechtigkeit/ Du möchtest in den direkten Austausch mit Alexander? Dann geht das hier bei Whatsapp: https://wa.link/alexandereckardt 🧠 Empfohlene Themen & Referenzen aus dem GesprächStefan Marks: „Scham - die tabuisierte Emotion“ - Sozialwissenschaftler.John Hattie - neuseeländischer Bildungsforscher.Jim Knopf und der Scheinriese - das Bild des Scheinriesen.Barcamp - Offenes VeranstaltungsformatRoundSpeak - Gesprächskreis.🌱 ReflexionsimpulsWo hältst du gerade an etwas fest, obwohl du schon länger spürst, dass es nicht mehr zu dir passt?Welche Antwort versuchst du im Voraus zu finden, obwohl du sie womöglich erst bekommen kannst, wenn du einen Schritt gehst?📨 Mehr zu Wir schaffen es doch.Abonniere den Newsletter von Wir schaffen es doch. für wöchentliche Impulse: www.wirschaffenesdoch.de/newsletter Teile die Folge mit jemandem, der oder die einen frischen Blick gebrauchen könnte.Du möchtest wissen, warum Anna den Podcast gestartet hat? Dann höre dir hier die Intro-Folge von Wir schaffen es doch. an: https://www.wirschaffenesdoch.de/podcast/001introfolge Folge Wir schaffen es doch. auf Instagram: https://www.instagram.com/wirschaffenesdoch/
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    1 時間 6 分
  • Was brauche ich, um zufrieden zu sein?
    2026/08/17

    Themen der Folge

    Zufriedenheit, Ziele, Erfolg, Lebensplanung, Veränderung, Familie, Prioritäten, Selbstbestimmung, große Träume, Alltag


    Kurzbeschreibung der Folge

    In dieser Montagsmotivation von Wir schaffen es doch. spricht Gastgeberin Anna Papadopoulos über eine Frage, die ihren Blick auf Erfolg und Zufriedenheit in den vergangenen Jahren verändert hat: Was brauche ich, um heute Abend zufrieden einschlafen zu können?

    Anna erzählt, wie lange große berufliche Ziele ihr Orientierung gegeben haben und warum sich ihr Maßstab mit der Familiengründung und später durch ihre Brustkrebserkrankung verändert hat. Es geht darum, weiterhin große Ziele zu verfolgen, ohne die eigene Zufriedenheit davon abhängig zu machen, wann sie erreicht werden. Und darum, den Blick stärker darauf zu richten, was an diesem konkreten Tag wichtig ist.


    💬 Zentrale Gedanken

    „Was brauche ich, um heute Abend zufrieden einschlafen zu können?“

    „Ich habe den Maßstab verändert.“

    „Ich mache mein Gefühl von Zufriedenheit nicht mehr davon abhängig, ob ich diese Ziele in einem bestimmten Zeitraum erreiche.“

    „Schwierig wird es nur dann, wenn wir glauben, Zufriedenheit wäre eine Belohnung, die wir erst bekommen, wenn alles erledigt ist.“

    „Zufrieden einschlafen bedeutet für mich deshalb auch nicht, dass jeder Tag schön gewesen sein muss.“

    „Unser Leben findet nicht in fünf Jahren statt. Es findet heute statt.“

    „Ja. Das war heute, auf meine Weise, ein guter Tag.“


    🎧 Kapitel der Folge

    00:00 Was brauche ich, um heute zufrieden einzuschlafen?

    00:38 Warum große Ziele mir Orientierung gegeben haben

    01:58 Wie das Mutterwerden meine Ziele verändert hat

    02:46 Warum wir unsere Ziele nicht vollständig kontrollieren

    03:28 Wie meine Brustkrebserkrankung meinen Blick verändert hat

    04:01 Große Träume und ein neuer Maßstab für Zufriedenheit

    04:22 Was brauche ich heute für einen guten Tag?

    04:56 Warum ein guter Tag nicht produktiv sein muss

    05:32 Warum Zufriedenheit nicht warten sollte

    06:56 Eine Frage für deinen heutigen Tag

    07:34 Das Leben findet heute statt


    🌱 Reflexionsimpuls

    Was brauchst du, um heute Abend zufrieden einschlafen zu können?

    Woran würdest du merken, dass dieser Tag für dich ein guter Tag war?


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    8 分
  • Beziehungen stärken Resilienz | Wir schaffen es doch. Learnings
    2026/08/03
    Themen der FolgeResilienz, Beziehungen, Verbundenheit, Einsamkeit, Vertrauen, Zugehörigkeit, Sicherheit, Unterstützung, Zutrauen, PerspektivwechselKurzbeschreibung der FolgeIn dieser Learnings-Folge blickt Gastgeberin Anna Papadopoulos auf zentrale Gedanken aus den bisherigen Gesprächen von Wir schaffen es doch. zurück. Im Mittelpunkt stehen keine einzelnen Gäst:innen, sondern die Frage, welche Rolle Beziehungen spielen, wenn Menschen Krisen erleben, Veränderungen bewältigen oder Orientierung suchen.Aus den Gesprächen mit Béa Beste, Monika Jiang, Madina Zulfacar, Judith Neubert und Teddy Tewelde entsteht ein gemeinsamer Blick darauf, wie Verbundenheit, Vertrauen und Zutrauen Menschen begleiten können. Die Folge verbindet unterschiedliche Erfahrungen zu einem übergreifenden Thema und lädt dazu ein, Beziehungen als wichtige Ressource im Leben zu betrachten.💬 Zentrale Gedanken„Wir schaffen es doch, weil wir miteinander mehr Ideen entwickeln, als wir glauben.“„Einsamkeit ist für mich eine Sehnsucht nach etwas - nach sich selbst, nach anderen, nach Verbindung.“„Heimat ist dort, wo wir uns sicher fühlen.“„Menschen haben oft dieselben Gefühle und verstehen die Welt trotzdem unterschiedlich.“„Ich hatte Menschen an meiner Seite, die mir von Anfang an zugetraut haben, dass ich das schaffen kann.“„Wir schaffen es doch, weil wir mehr können und uns zutrauen, als wir am Anfang denken.“„In der Herausforderung liegt die Chance.“🎧 Kapitel der Folge00:00 Einführung in das neue Learnings-Format00:57 Warum Beziehungen ein Teil von Resilienz sind02:17 Béa Beste über Kraft und gemeinsames Denken05:39 Monika Jiang über Einsamkeit und Verbundenheit07:10 Wie Vertrauen in Beziehungen entsteht09:06 Madina Zulfacar über Heimat und Sicherheit10:19 Unterschiedliche Perspektiven verstehen11:39 Judith Neubert über Zutrauen und Unterstützung13:08 Hilfe, die stärkt statt übernimmt14:24 Teddy Tewelde über Herausforderungen und Perspektiven15:15 Was Beziehungen in schwierigen Lebensphasen tragen können17:54 Abschluss und Reflexionsfragen🧠 Empfohlene Themen & Referenzen aus dem GesprächBéa Beste spricht über Verluste, Neuanfänge und die Erfahrung, das eigene Leben mehrfach neu aufzubauen: https://www.wirschaffenesdoch.de/podcast/002beabeste Monika Jiang beschäftigt sich mit Einsamkeit und der Frage, was echte Verbundenheit ausmacht: https://www.wirschaffenesdoch.de/podcast/014monika-jiang-einsamkeit-als-sehnsucht-nach-verbindung Madina Zulfacar erzählt von ihrem Aufwachsen zwischen verschiedenen Kulturen und davon, wie unterschiedliche kulturelle Erfahrungen ihren Blick auf Zugehörigkeit geprägt haben: https://www.wirschaffenesdoch.de/podcast/022madina-zulfacar-zugehoerigkeit-identitaet-und-interkulturelle-zusammenarbeit Judith Neubert erzählt, wie sie mit 18 Jahren schwanger wurde und ihren eigenen Weg zwischen Abitur, Studium und früher Mutterschaft gefunden hat: https://www.wirschaffenesdoch.de/podcast/024judith-neubert-mutter-mit-18-zwischen-abitur-studium-und-verantwortung Teddy Tewelde spricht über Identität, Verantwortung und die Chancen, die auch in schwierigen Lebensphasen liegen können: https://www.wirschaffenesdoch.de/podcast/006teddy-tewelde-in-der-herausforderung-liegt-die-chance 🌱 ReflexionsimpulsWelche Beziehungen geben dir das Gefühl, deine Gedanken nicht erst vollständig sortieren zu müssen, bevor du sie aussprichst?Wann hat ein Gespräch deinen Blick auf eine Herausforderung verändert?📨 Mehr zu Wir schaffen es doch.Abonniere den Newsletter von Wir schaffen es doch. für wöchentliche Impulse: www.wirschaffenesdoch.de/newsletter Teile die Folge mit jemandem, der oder die einen frischen Blick gebrauchen könnte.Du möchtest wissen, warum Anna den Podcast gestartet hat? Dann höre dir hier die Intro-Folge von Wir schaffen es doch. an: https://www.wirschaffenesdoch.de/podcast/001introfolge Folge Wir schaffen es doch. auf Instagram: https://www.instagram.com/wirschaffenesdoch/
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    18 分
  • Gefühle zulassen oder verdrängen? Wie wir unseren eigenen Umgang mit Emotionen finden | Montagsmotivation
    2026/07/20

    Themen der Folge

    Gefühle, Emotionen, Coping-Flexibilität, Selbstfürsorge, Trauer, Selbstzweifel, Ablenkung, Resilienz, emotionale Regulation, Umgang mit Unsicherheit


    Kurzbeschreibung der Folge

    In dieser Montagsmotivationsfolge spricht Gastgeberin Anna Papadopoulos über den Umgang mit Gefühlen und die Frage, wie wir auf schwierige Emotionen reagieren können. Ausgehend von eigenen Erfahrungen erzählt sie, warum Freude, Trauer, Wut, Unsicherheit oder Enttäuschung zum Leben gehören und weshalb es nicht die eine richtige Strategie für jede Situation gibt.

    Die Folge verbindet persönliche Erlebnisse mit Gedanken aus Annas Recherche zum Thema Coping-Flexibilität. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie wir erkennen können, was wir in einem bestimmten Moment tatsächlich brauchen, ohne uns selbst unter Druck zu setzen.


    💬 Zentrale Gedanken

    • "Es gibt nicht die eine richtige Antwort im Umgang mit unseren Gefühlen."

    • "Nicht jede Strategie funktioniert in jeder Situation gleich gut."

    • "Ich muss nicht sofort wissen, was der passende Umgang mit meiner Emotion ist."

    • "Manchmal kann Ablenkung entlasten und manchmal hält sie uns davon ab, etwas anzuschauen, das Aufmerksamkeit braucht."

    • "Ich erkenne inzwischen eher an, wie es mir gerade geht, statt mich dafür zu verurteilen."

    • "Manche Gefühle wollen verstanden werden. Andere dürfen mit der Zeit einfach kleiner werden."

    • "Was gestern geholfen hat, muss heute nicht unbedingt passen."


    🎧 Kapitel der Folge

    00:01 Einführung in die Emotionen

    01:40 Der Umgang mit negativen Emotionen

    06:28 Trauer und ihre Verarbeitung

    07:59 Umgang mit Konflikten und Harmonie

    10:06 Eskapismus und Ablenkung

    11:53 Abschluss und Reflexion


    🧠 Empfohlene Themen & Referenzen aus dem Gespräch

    Coping-Flexibilität - beschreibt den Gedanken, dass unterschiedliche Situationen unterschiedliche Bewältigungsstrategien erfordern.


    🌱 Reflexionsimpuls

    • Welche Gefühle versuchen gerade besonders viel Aufmerksamkeit von dir zu bekommen?

    • Woran merkst du, ob du im Moment eher Veränderung, Abstand oder Entlastung brauchst?


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    13 分
  • Judith Neubert: Mutter mit 18 - Zwischen Abitur, Studium und Verantwortung
    2026/07/06
    Themen der FolgeFrühe Mutterschaft, Teenager-Schwangerschaft, Studium mit Kind, Vereinbarkeit, Verantwortung, Elternschaft, Stigmatisierung, Unterstützung durch Familie, Netzwerke, LebenswegeKurzbeschreibung der FolgeIn dieser Folge spricht Gastgeberin Anna Papadopoulos mit Judith Neubert über ihren Weg als junge Mutter. Judith wurde mit 18 Jahren schwanger, kurz vor dem Abitur, und erzählt erstmals öffentlich, wie sie diese Zeit erlebt hat. Sie berichtet von der Entscheidung für ihr Kind, von Unterstützung durch ihre Familie und den Vater ihres Sohnes sowie von den Herausforderungen zwischen Elternschaft, Studium und persönlicher Entwicklung.Das Gespräch richtet den Blick auf gesellschaftliche Erwartungen, Vorurteile gegenüber früher Mutterschaft und die Bedeutung verlässlicher Netzwerke. Gleichzeitig geht es um Verantwortung, neue Perspektiven und die Frage, wie sich ein ungeplanter Lebensweg langfristig auf die eigene Biografie auswirken kann.💬 Zentrale Gedanken"Ich hatte Menschen an meiner Seite, die mir von Anfang an zugetraut haben, dass ich das schaffen kann.""Diese Entscheidung war schwer, aber sie musste kein Ende meiner Zukunft bedeuten.""Ich hatte oft das Gefühl, mich mehr beweisen zu müssen als andere.""Probleme bedeuten für mich heute vor allem, nach Lösungen zu suchen.""Ich sehe meine frühe Mutterschaft heute nicht mehr als Bruch, sondern als Teil meiner Geschichte.""Es braucht sichtbare Netzwerke, damit junge Frauen wissen, welche Möglichkeiten es gibt.""Wir schaffen es doch, weil wir mehr können und uns zutrauen, als wir am Anfang denken."🎧 Kapitel der Folge00:00 Intro01:24 Begrüßung und Einstieg ins Gespräch02:10 Schwanger mit 1803:15 Die Reaktion der Familie05:30 Der Kindsvater06:25 Beratung und die Entscheidung10:46 Schwangerschaft, Schule und Freundschaften13:55 Geburt und die erste Zeit zu Hause23:25 Studieren mit Kind27:07 Vorurteile, Stigma und Verantwortung36:32 Ihr Sohn heute42:18 Paarbeziehungen und das eigene Narrativ51:04 Abschluss📚 Mehr über Judith NeubertJudiths Website: https://judithneubert.de/ Judith bei LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/judith-neubert-1a164820b/ Judith bei Instagram: https://www.instagram.com/judithneubert/ 🧠 Empfohlene Themen & Referenzen aus dem GesprächSchwangerschaftskonfliktberatung - als unabhängige Anlaufstelle für Information und Entscheidungsfindung.Studium mit Kind - Unterstützungsangebote wie Familienbüros und Kinderbetreuung an Hochschulen.Universitätskita - als Möglichkeit, Studium und Elternschaft miteinander zu verbinden.Hebammenbegleitung - als wichtige fachliche und emotionale Unterstützung nach der Geburt.Netzwerke für Eltern - als zentrale Ressource für Entlastung und gegenseitige Unterstützung.🌱 ReflexionsimpulsWelche Erfahrung in deinem Leben hast du lange als Bruch betrachtet?Und wie würde sich dein Blick verändern, wenn sie einfach zu deiner Geschichte gehören dürfte?📨 Mehr zu Wir schaffen es doch.Abonniere den Newsletter von Wir schaffen es doch. für wöchentliche Impulse: www.wirschaffenesdoch.de/newsletter Teile die Folge mit jemandem, der oder die einen frischen Blick gebrauchen könnte.Du möchtest wissen, warum Anna den Podcast gestartet hat? Dann höre dir hier die Intro-Folge von Wir schaffen es doch. an: https://www.wirschaffenesdoch.de/podcast/001introfolge Folge Wir schaffen es doch. auf Instagram: https://www.instagram.com/wirschaffenesdoch/
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    52 分
  • Stärken und Schwächen neu bewerten: Warum Eigenschaften vom Kontext abhängen
    2026/06/22

    Themen der Folge

    Stärken, Schwächen, Selbstbild, Simon Sinek, Persönlichkeit, Perspektivwechsel, Selbstreflexion, Sensibilität, Zurückhaltung, Gelassenheit


    Kurzbeschreibung der Folge

    In dieser Montagsmotivationsfolge spricht Gastgeberin Anna Papadopoulos über die Art und Weise, wie wir Eigenschaften von uns selbst bewerten. Ausgangspunkt ist eine Geschichte von Autor Simon Sinek, die zeigt, wie schnell wir aus einzelnen Erfahrungen feste Urteile über unsere Persönlichkeit ableiten.

    Die Folge beschäftigt sich mit der Frage, ob Eigenschaften tatsächlich Stärken oder Schwächen sind oder ob ihre Wirkung vielmehr vom jeweiligen Kontext abhängt. Anhand eigener Erfahrungen und konkreter Beispiele lädt Anna dazu ein, das eigene Selbstbild differenzierter anzuschauen.


    💬 Zentrale Gedanken

    "Aus einer Beobachtung wird oft eine feste Überzeugung über uns selbst."

    "Wir machen aus einzelnen Erfahrungen schnell allgemeingültige Aussagen über uns selbst."

    "Der Wert einer Eigenschaft hängt in der Regel vom Kontext ab."

    "Es gibt wenige Eigenschaften, die immer hilfreich oder immer hinderlich sind."

    "Die Zurückhaltung ermöglicht mir oft, Dinge wahrzunehmen, die mir sonst vielleicht entgehen würden."

    "Unterschiedliche Situationen brauchen unterschiedliche Qualitäten."

    "Vielleicht sollten wir uns öfter fragen: In welchen Situationen hilft mir diese Eigenschaft?"


    🎧 Kapitel der Folge

    00:01 Die Wahrnehmung von Eigenschaften

    03:14 Die Perspektive auf Stärken und Schwächen

    05:51 Reflexion über persönliche Eigenschaften


    🧠 Empfohlene Themen & Referenzen aus dem Gespräch

    Simon Sinek - Autor und Redner zum Thema Führung, Haltung und persönliche Entwicklung

    Die Bücher von Simon Sinek - werden von Anna als Anregung empfohlen, um Prioritäten und die eigene Haltung zu reflektieren


    🌱 Reflexionsimpuls

    Welche Eigenschaft hast du im Laufe der Zeit als Schwäche eingeordnet?

    In welchen Situationen hat genau diese Eigenschaft dir möglicherweise geholfen oder etwas erleichtert?


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    7 分