『OK, America?』のカバーアート

OK, America?

OK, America?

著者: DIE ZEIT
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10月19日まで。※適用条件あり
Zu Beginn von Donald Trumps zweiter Amtszeit setzt der US-Präsident um, was er seinen Wählerinnen und Wählern versprochen hat: In hohem Tempo beginnen er und seine Regierung, radikal den Staat umzubauen – mit weitreichenden Folgen für Politik und Gesellschaft. Klaus Brinkbäumer und Rieke Havertz lieben die USA, obwohl sie manchmal an ihnen verzweifeln. In diesem Podcast sprechen sie über die Politik des neuen, alten Präsidenten und was sie für das Land, aber auch für den Rest der Welt bedeutet. Aber auch über Burger und Basketball, über das Silicon Valley und den Supreme Court, über Drogen und TV. Denn um US-Politik zu verstehen, muss man die Amerikaner verstehen – mit ihren Leidenschaften, Nöten und Eigenarten. Dieser Podcast wird produziert von Pool Artists. Mehr hören? Dann testen Sie jetzt unser Podcast-Abo 4 Wochen gratis unter www.zeit.de/podcastabo. Falls Sie uns nicht nur hören, sondern auch lesen möchten: www.zeit.de/podcast-aboZEIT ONLINE 政治・政府 政治学 社会科学
エピソード
  • Von 9/11 zu Trumps Amerika (3/5): Die größte Lüge Amerikas und ihre Folgen bis heute
    2026/09/09

    Auf einmal war das Wort überall: »Massenvernichtungswaffen«. George W. Bush sagte es als Präsident in seiner Rede zur Lage der Nation im Januar 2002. Es war die Ansprache, in der er die »Achse des Bösen« definierte: Irak, Iran und Nordkorea. Am 5. Februar 2003 präsentierte Außenminister Colin Powell dann dem UN-Sicherheitsrat die US-amerikanischen Geheimdienstbewertungen hinsichtlich der Massenvernichtungswaffen. Sie basierten auf einer Lüge, trotzdem wurden sie zur Grundlage für den Einmarsch in den Irak und sollten alle Präsidenten nach Bush dazu zwingen, diesen Krieg gegen den Terror weiterzuführen.

    Barack Obama wollte die Kriege beenden, wurde aber zu dem Präsidenten, der mithilfe von Drohnen Krieg führte und den Befehl zur Tötung Osama bin Ladens gab. Joe Biden zog die letzten Truppen aus Afghanistan ab, es wurde ein Desaster. Und Donald Trump nahm die Lüge und machte sie zum zentralen Element seiner Präsidentschaft. In seiner ersten Amtszeit verhängte er einen »Muslim ban«, in seiner zweiten beginnt er Kriege, ohne sie beenden zu können, und verschränkt den Terrorbegriff immer enger mit der Verfolgung seiner innenpolitischen Ziele.

    Sie können diese Folge mit einem Digitalabo oder dem Podcastabo der ZEIT hören. Das Podcastabo können Sie unverbindlich vier Wochen lang kostenlos testen. Alle Infos dazu gibt es unter www.zeit.de/podcastabo.


    Moderation und Recherche: Klaus Brinkbäumer und Rieke Havertz

    Produktion: Pool Artists

    Projektleitung DIE ZEIT: Constanze Kainz und Ole Pflüger

    Sie erreichen uns per Mail an okamerica@zeit.de.

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    40 分
  • Von 9/11 zu Trumps Amerika (4/5): Die Opfer und das Ende einer amerikanischen Gewissheit
    2026/09/09

    Jedes Jahr werden am Ground Zero in New York die Namen der Opfer des 11. September verlesen. Langsam, einer nach dem anderen. Aber auch an jedem anderen Tag im Jahr besuchen Menschen das Memorial, stehen dort, wo einst die Türme des World Trade Centers standen, und fahren mit den Fingern über die eingravierten Namen der Opfer.

    Noch immer sind nicht alle Opfer von 9/11 identifiziert, bis heute kämpfen diejenigen, die die Anschläge überlebten, um politische Unterstützung. Schätzungsweise 410.000 Rettungskräfte, Aufräumtrupps und Freiwillige atmeten vor 25 Jahren tage- und wochenlang Luft ein, die mit Giftstoffen aus 400 Tonnen zerkleinertem Beton, Glas und Asbest belastet war.

    Aber trauert Amerika 25 Jahre später eigentlich noch gemeinsam? Oder ist selbst 9/11 zum Instrument geworden, um die Polarisierung im Land noch zu verschärfen?

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    29 分
  • Von 9/11 zu Trumps Amerika (5/5): »Feinde« im eigenen Land
    2026/09/09

    Patriot Act, Heimatschutzministerium, Einreiseverbote, Islamfeindlichkeit, Verschwörungserzählungen: Der 11. September 2001 hatte politische Folgen, die bis heute im Inneren und Äußeren zu spüren sind. Angst wurde zu einer politischen Kraft, und Donald Trump nutzte genau das für seinen politischen Aufstieg.

    Schon als Präsidentschaftskandidat 2015 forderte er, muslimischen Menschen die Einreise in die USA zu verweigern. In seiner zweiten Amtszeit weitet er seinen Kampf gegen den Terror aus – als strategischen Kampfbegriff gegen die politischen und gesellschaftlichen »Feinde« im eigenen Land.

    9/11 machte Entwicklungen in den Vereinigten Staaten möglich, die vorher kaum denkbar gewesen wären. Außenpolitische Fehler wurden gemacht, die sich bis heute fortsetzen, Freiheit und Sicherheit werden gegeneinander ausgespielt, und Bush wie Trump verspielten die Stellung Amerikas in der Welt.

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    25 分
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