Von 9/11 zu Trumps Amerika (4/5): Die Opfer und das Ende einer amerikanischen Gewissheit
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Jedes Jahr werden am Ground Zero in New York die Namen der Opfer des 11. September verlesen. Langsam, einer nach dem anderen. Aber auch an jedem anderen Tag im Jahr besuchen Menschen das Memorial, stehen dort, wo einst die Türme des World Trade Centers standen, und fahren mit den Fingern über die eingravierten Namen der Opfer.
Noch immer sind nicht alle Opfer von 9/11 identifiziert, bis heute kämpfen diejenigen, die die Anschläge überlebten, um politische Unterstützung. Schätzungsweise 410.000 Rettungskräfte, Aufräumtrupps und Freiwillige atmeten vor 25 Jahren tage- und wochenlang Luft ein, die mit Giftstoffen aus 400 Tonnen zerkleinertem Beton, Glas und Asbest belastet war.
Aber trauert Amerika 25 Jahre später eigentlich noch gemeinsam? Oder ist selbst 9/11 zum Instrument geworden, um die Polarisierung im Land noch zu verschärfen?
Sie können diese Folge mit einem Digitalabo oder dem Podcastabo der ZEIT hören. Das Podcastabo können Sie unverbindlich vier Wochen lang kostenlos testen. Alle Infos dazu gibt es unter www.zeit.de/podcastabo.
Moderation und Recherche: Klaus Brinkbäumer und Rieke Havertz
Produktion: Pool Artists
Projektleitung DIE ZEIT: Constanze Kainz und Ole Pflüger
Sie erreichen uns per Mail an okamerica@zeit.de.