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Von 9/11 zu Trumps Amerika (4/5): Die Opfer und das Ende einer amerikanischen Gewissheit

Von 9/11 zu Trumps Amerika (4/5): Die Opfer und das Ende einer amerikanischen Gewissheit

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10月19日まで。※適用条件あり

Jedes Jahr werden am Ground Zero in New York die Namen der Opfer des 11. September verlesen. Langsam, einer nach dem anderen. Aber auch an jedem anderen Tag im Jahr besuchen Menschen das Memorial, stehen dort, wo einst die Türme des World Trade Centers standen, und fahren mit den Fingern über die eingravierten Namen der Opfer.

Noch immer sind nicht alle Opfer von 9/11 identifiziert, bis heute kämpfen diejenigen, die die Anschläge überlebten, um politische Unterstützung. Schätzungsweise 410.000 Rettungskräfte, Aufräumtrupps und Freiwillige atmeten vor 25 Jahren tage- und wochenlang Luft ein, die mit Giftstoffen aus 400 Tonnen zerkleinertem Beton, Glas und Asbest belastet war.

Aber trauert Amerika 25 Jahre später eigentlich noch gemeinsam? Oder ist selbst 9/11 zum Instrument geworden, um die Polarisierung im Land noch zu verschärfen?

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Moderation und Recherche: Klaus Brinkbäumer und Rieke Havertz

Produktion: Pool Artists

Projektleitung DIE ZEIT: Constanze Kainz und Ole Pflüger

Sie erreichen uns per Mail an okamerica@zeit.de.

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