• #3 Schlaf: Das Update fürs Gehirn (2)
    2026/10/15
    Folge 3 (Teil 2): Schlaf – warum er für uns so wichtig ist und warum KI „träumt“ Ohne Schlaf sind wir nicht leistungsfähig: Der Körper regeneriert in der Nacht, das Immunsystem wird überprüft und das Gehirn sortiert, welche Informationen vom Tag ins Langzeitgedächtnis gelangen sollen. Dass man über etwas neu Gelerntes schlafen sollte, kann Nelson vom Hundetraining bestätigen. Wir sprechen darüber, wie stark uns Schlafmangel einschränkt und uns beeinträchtigt, vergleichbar mit Alkohol im Blut. Außerdem geht es darum, dass zwischen 2 und 5 Uhr nachts besonders viele Fehler und Unfälle aufgrund unseres biologisch größten Leistungstief passieren und warum Schlaf das Erste ist, auf das man achten sollte, wenn man gestresst ist oder sich körperlich oder geistig nicht wohlfühlt. Und zur KI: Auch dort gibt es eine Art Schlaf, das sogenannte „Dreaming“. Wenn die KI gerade nicht benutzt wird, fasst sie den Kontext zusammen und sortiert aus, damit sie sich auch nach Wochen noch an frühere Gespräche „erinnert“. Wir erklären, warum ein volles Kontextfenster zu schlechteren Ergebnissen und zu Halluzinationen führen kann und zeigen, wie man mit einem Index als „zweitem Gehirn“ in Obsidian oder mit Claude Projects für mehr Übersicht sorgen kann. Kapitel 00:00 Warum ist Schlaf so wichtig? Regeneration, Immunsystem, Lernen 01:45 Lernen im Schlaf 03:50 Schlafmangel wirkt wie Alkohol 06:50 Gibt es eine feste Uhrzeit für den Tiefschlaf? Schichtarbeit und das nächtliche Leistungstief 10:25 Mehr Schlafbedarf mit dem Alter und warum Schlaf an erster Stelle steht 12:10 Schläft eine KI? Der „Dreaming“-Ansatz 18:25 Wie ChatGPT und Co. sich an frühere Chats „erinnern“ 21:10 Zu viel Kontext: Kapazitätsgrenzen und Halluzinationen 24:40 Obsidian als zweites Gehirn und Claude Projects für den Alltag 27:35 Abschluss und Ausblick auf die nächste Folge
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    29 分
  • #3 Schlaf: Das Update fürs Gehirn (1)
    2026/10/15
    Folge 3 (Teil 1): Challenge-Check und welche KI-Anbieter es außer ChatGPT und Claude noch gibt Eigentlich geht es heute um Schlaf: Was passiert im Gehirn, wenn wir schlafen, und warum gibt es auch bei KI einen „Sleep Mode“? Bevor wir dazu kommen, schauen wir aber auf unsere Challenges aus der letzten Folge. Die erste Challenge für Nelson war die 4-2-6-Atmung, mehrmals am Tag und gekoppelt an feste Gewohnheiten. Morgens beim Warten auf den Kaffee hat das gut geklappt. Abends war es schwierig, wenn es keinen festen Rhythmus fürs Schlafengehen gibt. Die wichtigste Erkenntnis: Ohne Struktur im Tag lassen sich neue Routinen nur schwer aufbauen. Außerdem klären wir, warum das Zählen bei der Übung so wichtig ist. Kirsten hatte als Challenge die Aufgabe zu recherchieren, welche KI-Anbieter es neben ChatGPT und Claude noch gibt und was sie jeweils können. Wir sprechen über Gemini, Copilot, Mistral als europäische Alternative und Qwen aus China. Es geht um Open Source und darum, eine KI selbst zu betreiben, um Lizenzen, Zensur, um Datenschutz und DSGVO. Und wir verraten, warum wir Texte mit Claude schreiben und dann von ChatGPT Korrektur lesen lassen. Kapitel 00:00 Begrüßung und Thema der Folge: Schlaf 01:45 Challenge 1: die 4-2-6-Atmung im Alltag 08:00 Warum Zählen hilft und wie man sich einen Tagesrhythmus schafft 11:00 Challenge 2: KI-Anbieter im Überblick 16:15 Claude und ChatGPT: Stärken, Zielgruppen, Datenschutz 19:30 Gemini und Microsoft Copilot 23:50 Mistral: Wo steht die europäische KI? 26:20 Qwen: Open Source, Self-Hosting und Lizenzen 27:45 Zensur und Guardrails (Leitplanken) bei KI 33:10 Ist Qwen als Open Source-Modell wirklich kostenlos? 34:55 Texte schreiben: Claude oder ChatGPT? Unser Workflow 37:50 Fazit: Es gibt mehr als die großen Namen - und bei allen wichtig: keine Kundendaten hochladen
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    39 分
  • #2 Always-on: Wenn KI erschöpft
    2026/09/30
    In dieser Folge geht es um die Kehrseite der KI-Nutzung: ständige Erreichbarkeit, das Springen von Tool zu Tool und ein Umgang mit KI, der mehr Kraft kostet, als er spart. Nelson erklärt, wo im KI-Alltag die Zeitfresser stecken. Kirsten zeigt, was die Reizüberflutung mit deinem Gehirn und deinem Nervensystem macht und warum am Ende oft Erschöpfung steht. Darum geht's: • Always-on: Warum wir kaum noch abschalten • Tool-Hopping: Wenn zu viele Tools mehr Stress machen als Arbeit abnehmen • Ineffizienter Umgang mit KI und was er uns kostet • Reizüberflutung und Erschöpfung: was dabei im Gehirn passiert • Was Dauerstress mit deinem Nervensystem macht Kirstens Challenge: Recherchiere, welche verschiedenen KI-Tools es gibt. Welche kennst du schon, welche sind dir neu, und welche könnten dir wirklich helfen? Was sind ihre Stärken und Schwächen? Nelsons Challenge: Zwei Wochen lang täglich dreimal eine kurze Atemübung (4-2-6-Atmung), gekoppelt an eine Routine. Beobachte, was sich verändert: bei deinem Stress-Level, deiner Konzentration und deinem Schlaf. Teilt uns gerne eure Fragen oder Erfahrungen mit: Wir greifen sie regelmäßig auf und besprechen sie im Podcast. Und wenn du mit einem spannenden Thema bei uns zu Gast sein möchtest oder jemanden kennst, der für uns interessant sein könnte, melde dich auch gerne bei uns. Ihr möchtet, dass eure Mitarbeitenden KI sinnvoll nutzen und dabei gesund bleiben? Die Themen aus Brainwatch bieten wir auch als Vortrag oder Workshop an. Nelson: suplent.ai und LinkedIn: Nelson Morais Kirsten: kirsten-sautmann.de und LinkedIn: Kirsten Sautmann
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    55 分
  • #1 Mensch ≠ Maschine
    2026/09/30
    In unserer ersten Folge stellen wir uns vor: Nelson, Medieninformatiker, Software-Ingenieur und Gründer von Suplent.AI. Seine Themen sind der praktische Einsatz von Künstlicher Intelligenz, Automatisierung und die Frage, wie KI sinnvoll und verantwortungsvoll in Unternehmen eingesetzt werden kann. Kirsten, Pädagogin und BGM-Expertin. Ihre Themen sind mentale Gesundheit, gesundes Arbeiten, Gehirntraining sowie der Umgang mit Stress und psychischen Belastungen. Wir erzählen, wie wir uns bei einem Netzwerk-Workshop kennengelernt haben, warum unsere Themen so eng zusammengehören und warum es diesen Podcast braucht. Dann steigen wir ein: Wie „denkt“ eine KI, und wie funktioniert unser Gehirn? Darum geht's: • Warum der Podcast Brainwatch heißt (ja, Baywatch lässt grüßen) • Wie aus einem Netzwerktreffen in Osnabrück ein gemeinsamer Podcast wurde • KI als Stressquelle und als Werkzeug gegen Stress: Es kommt darauf an, wie du sie nutzt • Was KI wirklich ist und wie die Maschine „denkt“ • Wie dein Gehirn funktioniert und was es braucht, um gesund zu bleiben • Warum Mensch und Maschine grundverschieden sind Teilt uns gerne eure Fragen oder Erfahrungen mit: Wir greifen sie regelmäßig auf und besprechen sie im Podcast. Und wenn du mit einem spannenden Thema bei uns zu Gast sein möchtest oder jemanden kennst, der für uns interessant sein könnte, melde dich auch gerne bei uns. Ihr möchtet, dass eure Mitarbeitenden KI sinnvoll nutzen und dabei gesund bleiben? Die Themen aus Brainwatch bieten wir auch als Vortrag oder Workshop an. Nelson: suplent.ai und LinkedIn: Nelson Morais Kirsten: kirsten-sautmann.de und LinkedIn: Kirsten Sautmann
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    57 分