『Stress raus, Einhorn rein』のカバーアート

Stress raus, Einhorn rein

Stress raus, Einhorn rein

著者: Pauline Schindler
無料で聴く

【Amazonプライム会員限定】今ならプレミアムプランが4か月 月額99円。

10月19日まで。※適用条件あり

Der Podcast für alle, die ständig funktionieren – aber eigentlich wieder fühlen wollen. Hier geht’s um Nervensystem, Selbstfürsorge und den wilden Weg zurück zu dir selbst.

Ehrlich, roh, mit Humor und Herz.


Für Mütter, Macherinnen und alle, die wissen: So wie es ist, darf es nicht bleiben.

© 2026 Stress raus, Einhorn rein
心理学 心理学・心の健康 衛生・健康的な生活
エピソード
  • #69 Du musst nicht an allem arbeiten, was dich belastet: Wenn Selbstentwicklung zur Anpassung wird
    2026/10/09

    Was, wenn nicht alles, was dich belastet, durch mehr Arbeit an dir selbst gelöst werden kann?

    Ich erzähle dir die Geschichte von Katrin. Sie ist seit vierzehn Jahren mit Jan zusammen, die beiden haben zwei Kinder, und Katrin wird immer wieder enttäuscht. Statt das anzusprechen, arbeitet sie an sich: an ihrem Bindungsstil, ihrer Kommunikation, ihren Erwartungen. Bis ihre Tochter eines Abends einen Satz sagt, der alles verändert. Du erfährst, warum wir die Ursache so oft zuerst bei uns suchen, was „wegen der Kinder bleiben“ wirklich bedeutet und wann Selbstreflexion dich in einer Situation festhält, die sich eigentlich verändern müsste. Und ich gebe dir drei Fragen mit, die dir helfen zu unterscheiden.

    Diese Folge ist für dich, wenn du:

    • in deiner Beziehung immer wieder enttäuscht wirst und die Lösung trotzdem vor allem bei dir suchst
    • schon viel an dir gearbeitet hast und sich trotzdem nichts Grundlegendes verändert
    • Sätze runterschluckst, um die Familie zu schützen
    • wissen möchtest: Liegt das an mir, an der Situation oder an beidem?

    Erwähnte Wissenschaft & Konzepte:

    • John Gottman & Kontaktangebote – warum die vielen kleinen unbeantworteten Momente mehr über eine Beziehung sagen als große Streits
    • Arlie Hochschild & die zweite Schicht – unsichtbare mentale und emotionale Arbeit in Familie und Beziehung
    • Dana Crowley Jack & Self-Silencing – warum das Zurückstellen eigener Bedürfnisse die Beziehung selten schützt, aber uns belastet
    • Paul Amato & Trennung und Kinder – warum „wegen der Kinder bleiben“ weder automatisch richtig noch automatisch falsch ist
    • Allison Troy & Iris Mauss & Neubewertung – warum Umdeuten bei veränderbarem Stress nicht schützt, sondern mit mehr depressiven Symptomen einhergehen kann

    Was genau belastet mich eigentlich, meine Reaktion, die Situation oder beides?

    Wenn ich an mir weiterarbeite wie bisher, was bleibt in einem Jahr trotzdem genauso?

    Wenn ich schon so gut mit mir umgehen könnte, wie ich es mir wünsche, würde ich diese Situation dann weiterhin wählen?

    Support the show

    Du willst verbunden bleiben?

    → Regulierst du noch oder hälst du schon aus? Zum kostenlosen Test

    → 1:1 Mentoring: Verbunden

    → Folge mir auf Instagram: mind_captain

    → Folge mir auf LinkedIn: Pauline Schindler



    続きを読む 一部表示
    17 分
  • #68 Innerlich gekündigt, äußerlich reguliert: Gehen oder bleiben im Job
    2026/10/02

    Diese Folge stellt eine Frage, die sich viele von uns am Sonntagabend stellen und am Montagmorgen wieder vergessen: Bleibe ich in meinem Job, weil ich es will? Oder bin ich nur noch nicht gegangen?

    Du kannst atmen, meditieren und dich nach einem miesen Meeting in drei Minuten runterfahren. Und trotzdem liest du jeden Sonntag Stellenanzeigen. Ich erzähle dir von drei Frauen, die denselben Satz sagen: „Eigentlich ist es ja okay.“ Du erfährst, warum wir unter Stress eher das Gewohnte wählen als das Gewollte, was dein Körper dir bei dieser Entscheidung sagen kann und warum bewusstes Bleiben eine echte Entscheidung ist. Und ich gebe dir eine kurze Übung und einen Satz mit, die dir helfen zu unterscheiden.

    Diese Folge ist für dich, wenn du:

    • innerlich schon gekündigt hast und äußerlich trotzdem weiter funktionierst
    • jede Woche zwischen „Ich muss hier weg“ und „Geht doch“ pendelst
    • dich gut regulieren kannst, sich in deinem Job aber seit Jahren nichts verändert
    • wissen möchtest: Bleibe ich, weil mir etwas wichtig ist, oder weil ich Angst vor dem Neuen habe?

    Erwähnte Wissenschaft & Konzepte:

    • Lars Schwabe & Oliver Wolf & Stress und Gewohnheit – warum wir unter Stress das Vertraute wählen statt das Gewollte
    • Dan Siegel & Window of Tolerance – Kapazität für schwierige Fragen statt möglichst viel Ruhe
    • Eugene Gendlin & Felt Sense – das Körperwissen, das sich zeigt, bevor die Worte da sind
    • Antonio Damasio & somatische Marker – Körpersignale als Information bei Entscheidungen
    • Steven Hayes & Acceptance and Commitment Therapy – Akzeptieren heißt nicht hinnehmen: Bleiben aus Werten statt aus Angst

    Support the show

    Du willst verbunden bleiben?

    → Regulierst du noch oder hälst du schon aus? Zum kostenlosen Test

    → 1:1 Mentoring: Verbunden

    → Folge mir auf Instagram: mind_captain

    → Folge mir auf LinkedIn: Pauline Schindler



    続きを読む 一部表示
    13 分
  • #67 Wenn ich mich ständig regulieren muss, damit ich mein Leben aushalte – ist dann wirklich mein Nervensystem das Problem?
    2026/09/25

    Diese Folge stellt eine Frage, die im Regulationsgespräch fast nie gestellt wird. Wenn ich mich ständig regulieren muss, damit ich mein Leben aushalte – ist dann wirklich mein Nervensystem das Problem?

    Ich räume auf mit den häufigsten Einwänden. Du erfährst, wann Regulation sinnvoll ist und wann sie zur Dauerlösung für etwas wird, das eigentlich verändert werden müsste. Und ich gebe dir drei konkrete Fragen mit, die dir helfen zu unterscheiden.

    Diese Folge ist für dich, wenn du:

    • merkst, dass du schon eine Weile regulierst und es trotzdem nicht besser wird
    • immer wieder an denselben Punkten an deine Grenze stößt
    • das Gefühl hast, du hältst dein Leben aus – statt es zu leben
    • wissen möchtest: Brauche ich gerade Regulation, eine Grenze oder eine Entscheidung?

    Erwähnte Wissenschaft & Konzepte:

    • Meijman & Mulder & Effort-Recovery-Modell – warum Erholung das Ende von Anforderungen braucht, nicht besseres Coping
    • Bessel van der Kolk & „The Body Keeps the Score" – Körperreaktionen als passende, nicht fehlerhafte Signale
    • Arlie Hochschild & die zweite Schicht – unsichtbare mentale und emotionale Arbeit
    • Steven Hayes & Acceptance and Commitment Therapy – Wahrnehmen und Verändern schließen sich nicht aus
    • Stephen Porges & Polyvagale Theorie – Regulation als Werkzeug für Kapazität
    • Bruce McEwen & Allostatic Load – strukturelle Überlastung als Körperproblem

    Themen: Nervensystemregulation · mentale Last · Erschöpfung · Burnoutprävention · Regulation vs. Veränderung · Körper als Signal · emotionale Arbeit · Alltag · Selbstwahrnehmung

    Erste Frage: Was trägt mein Körper gerade – das ich vielleicht nicht als Last bezeichnen würde, weil es dazugehört?

    Zweite Frage: Was wäre, wenn diese Reaktion vollkommen richtig ist für das, was gerade da ist?

    Dritte Frage: Braucht diese Reaktion Regulation, eine Grenze – oder eine Entscheidung?

    Support the show

    Du willst verbunden bleiben?

    → Zum kostenlosen Nervensystem Check : Test

    → 1:1 Mentoring: Verbunden

    → Folge mir auf Instagram: mind_captain

    → Folge mir auf LinkedIn: Pauline Schindler



    続きを読む 一部表示
    19 分
adbl_web_anon_alc_button_suppression_t1
まだレビューはありません