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Patientin Psychiatrie

Patientin Psychiatrie

著者: Unabhängiger Arbeitskreis zur Krise der Psychiatrie
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このコンテンツについて

Die Psychiatrie befindet sich gegenwärtig in einer Krise. Die Anforderungen, denen sich die Psychiatrie in der modernen Gesellschaft in Deutschland gegenübersieht, und der Hilfebedarf steigen. Das medizinische Fachgebiet kann den an sie gestellten Erwartungen aber nicht mit den gewohnten Strategien, Paradigmen und Interventionen gerecht werden. Keine medizinische Fachdisziplin muss sich so intensiv mit der Wechselwirkung des menschlichen Individuums und seiner Umgebung, Widersprüchen zwischenmenschlichen Lebens und Life events auseinandersetzen.

Reden wir doch mal ehrlich darüber, was die Patientin Psychiatrie braucht.

Moderation: Jan Brüning gen. Brinkmann

Unabhängiger Arbeitskreis zur Krise der Psychiatrie
心理学 心理学・心の健康 衛生・健康的な生活
エピソード
  • 20. Patientin Psychiatrie ist achtsam. J. Brüning gen. Brinkmann im Gespräch mit dem klinischen Neuropsychologen Thomas Beblo über die Kunst der Absichtslosigkeit
    2025/11/27

    An sich ist das Wort weniger als der Gedanke, der Gedanke weniger als die Erfahrung.

    Literatur:

    Allgemein

    Bohus Martin (2024). DBT-Skillstraining, Schattauer.

    Burkhard Alois (2018). Achtsamkeit - Entscheidung für einen neuen Weg, 2. Aufl., Schauttauer.

    Chödron, Pema (2013). Meditieren – Freundschaft schließen mit sich selbst. Kösel.

    Herrigel Eugen (1992). Der Zenweg, 12. Aufl., 1992, O.W. Barth.

    Herrigel Eugen (1968). Zen in der Kunst des Bogenschießens, 16. Aufl., O.W. Barth.

    Kornfield, Jack (2008). Das weise Herz. Goldmann-Verlag.

    Kabat-Zinn, Jon (2013). Gesund durch Meditation (Full Catastrophe Living). Knaur MensSana TB

    Achtsamkeit

    Kabat-Zinn, Jon (2013). Gesund durch Meditation (Full Catastrophe Living). Knaur MensSana TB

    Lehrhaupt, L. & Meinert, P. (2010). Stress bewältigen mit Achtsamkeit. Kösel

    Michalak, J., Heidenreich, T. & Meibert, P. (2018). Achtsamkeit üben. Hogrefe.

    Segal V., Williams, M.G., Teasdale, J.D. (2008, 2015). Die achtsamkeitsbasierte cognitive Therapie der Depresssion: Ein neuer Ansatz zur Rückfallprävention. DGVT Verlag

    Williams, M., Teasdale, J., Zindel, S., Kabat-Zinn, J. (2009). Der achtsame Weg durch die Depression, Arbor-Verlag.

    Mitgefühl

    Germer, C. (2015). Der achtsame Weg zum Selbstmitgefühl. Arbor.

    Jaenicke, C. (2006). Das Risiko der Verbundenheit – Intersubjektivitätstheorie in der Praxis. Klett-Cotta.

    Kolts, R. (2017). CFT leicht gemacht - Eine Einführung in die Praxis der Compassion Focused Therapie. Arbor.

    Neff, K. (2012). Selbstmitgefühl. Kailash.

    Neff, K. & Germer, C. (2018). The Mindful Self-Compassion Workbook: A Proven Way to Accept Yourself, Build Inner Strength, and Thrive (Das Achtsame Arbeitsbuch für Selbstmitgefühl: Eine bewährte Methode, sich selbst zu akzeptieren, innere Stärke aufzubauen und aufzublühen. Guilford Press.

    Regel, U.Y. (2016). Tonglen Praxis. Mitgefühl aussenden und Leid annehmen. Nymphenburger.

    Singer, T. (2013). Mitgefühl in Alltag und Forschung. www.compassion-training.org

    Liebende Güte

    Frick, A., Thinnes, I., & Stangier, U. (2020). Metta-based group meditation and individual cognitive behavioral therapy (MeCBT) for chronic depression: study protocol for a randomized controlled trial. Trials, 21, 1-14.

    Ricard, M. (2016). Allumfassende Nächstenliebe: Altruismus – die Antwort auf die Herausforderung unserer Zeit. Edition Blumenau.

    Salzberg, S. (2006). Metta Meditation. Arbor Verlag.

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    44 分
  • 19. Patientin Psychiatrie - Was macht unsere Kinder so krank, Jakob Hein? J. Schlimme und J. Brüning gen. Brinkmann sprechen mit dem berühmten Autor und Kinderpsychiater
    2025/11/12

    Von der „Nummer gegen Kummer“, über den „traumasensiblen Umgang mit psychisch belasteten Kindern und Jugendlichen“ bis hin zu einem Anstieg der ambulanten und stationären Behandlungsplätze; die Maßnahmen zum Schutz der psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland haben in den letzten Jahren deutlich zugenommen und können dennoch die riesige Anfrage nicht abdecken. Denn immer noch steht es, laut verschiedenen Studien schlecht um die psychische Gesundheit unseres Nachwuchses. Ein Fünftel der Kinder und Jugendlichen sind psychisch belastet. Nicht nur die Pandemie, soziale Medien und die allseits ausgerufene Polykrise zerren an der psychischen Gesundheit der Kindern und Eltern, auch schwierige soziale Umstände und Einsamkeit fordern Ihren Tribut.

    Patientin Psychiatrie spricht heute mit einem Arzt und Weltenwanderer, den Berliner Kinderpsychiater und bekannten Buchautor Jakob Hein. Geboren 1971 in Leipzig, international ausgebildet und literarisch originell, bewegt er sich geschickt sowohl in der herausfordernden Realität als auch der künstlerischen Fiktion. Mit dabei und mit uns beiden bekannt ist der Arzt, Philosoph und Buchautor Jann Schlimme.

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    1 時間 5 分
  • 18. Patientin Psychiatrie und ihre Sprachstörung - J. Brüning gen. Brinkmann im Gespräch mit S. Weinmann und J. Wächter
    2025/10/16
    Die Sprache ist nicht nur eines der wichtigsten Werkzeuge in der Psychiatrie, sie ist auch Mittel zur Macht. Wer sie beherrscht hat die Deutungshoheit. Doch "An sich ist das Wort weniger als der Gedanke, der Gedanke weniger als die Erfahrung. Das Wort und was sich darin niederschlägt, ist des Besten beraubt." Trotzdem oder gerade deswegen müssen wir über die Rolle der Sprache und ihre Anfälligkeit für Missverständnisse besprechen. Antos, G. (2014): Wie Sprache Entscheidungen (vor)prägt: Zum Einfluss und zur Rhetorik kollektiver Selbsttäuschungen. In: Information – Wissenschaft & Praxis, 65, S. 156 – 162. Bock, T.; Buck, D. & Gross, J. (Hg.) (1995): Abschied von Babylon – Verständigung über Grenzen in der Psychiatrie (Dokumentation des XIV. Weltkongresses für Soziale Psychiatrie 1994 in Hamburg). Bonn: Psychiatrie-Verlag. Bock, T.; Buck, D. & Esterer, I. (2007): StimmenReich. Mitteilungen über den Wahnsinn. Bonn: Psychiatrie-Verlag. Feer, H. (1987): Die Sprache der Psychiatrie. Eine linguistische Untersuchung. Berlin, Heidelberg: Springer. Seikkula, J. & Olson, M. E. (2003): The open dialogue approach to acute psychosis: Its poetics and micropolitics. In: Family process, 42, 3, S. 403 – 418. DOI: 10.1111/j.1545-5300.2003.00403.x. Schneider, P. (2020): Normal, verrückt, gestört. Über die Besonderheiten psychiatrischer Diagnosen. Stuttgart: Schattauer. Van Os, J. & Tamminga, C. (2007): Deconstructing psychosis. In: Schizophrenia Bulletin, 33, S. 861 – 862. Weinmann S, Schulz, M. (2024). Sprache in der Psychiatrie. Auf dem Weg zu einer Kommunikation auf Augenhöhe. Psychiatrie Verlag Köln (doi.org/10.5771/9783966052894)
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    59 分
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