• „Der Stolz ist verloren gegangen“ Ein Rückblick auf 30 Jahre Instandhaltung mit Christoph Funken
    2026/10/20

    Seit 20 Jahren dreht sich die Instandhaltung im Kreis. Neue Systeme, neue Methoden, neue Begriffe. Und trotzdem leistet sie in vielen Werken weit weniger, als sie könnte.

    Mit Christoph Funken blicken wir auf eine Karriere zurück, die vor 30 Jahren an der Werkbank begonnen hat. Sie führte ihn über Konstruktion und Anlagenbau bis zur Leitung der Instandhaltung einer Müllverbrennungsanlage. Heute arbeitet er als Interimsmanager Instandhaltung und sieht viele Werkstätten von innen.

    Instandhaltung ist längst mehr als Reparieren. Technik, Gesetze, Kosten und Menschen landen auf demselben Tisch, und die Erwartungen an die Führung steigen jedes Jahr. Gleichzeitig soll sich die Instandhaltung ständig verbessern, während Rollen, Prioritäten und Strukturen oft dieselben bleiben.

    Christoph spricht offen darüber, wo die Instandhaltung heute steht, warum gute Ansätze im Tagesgeschäft versanden und weshalb die Antwort darauf selten in der Werkstatt liegt, sondern in der Führung.

    Darum geht es in dieser Folge:

    ✅ 30 Jahre Instandhaltung im Rückblick: was sich verändert hat, was gleich geblieben ist und warum sich die Branche seit Jahren mit denselben Themen beschäftigt.
    ✅ Warum Veränderung in der Instandhaltung so schwerfällt: was gute Ideen im Alltag ausbremst, warum echte Veränderung Jahre braucht und welche Rolle das Management dabei spielt.
    ✅ Was auf Führungskräfte in der Instandhaltung zukommt: Anlagen, die immer komplexer werden, Erfahrungswissen, das mit der Rente geht, und eine Führung, die Menschen mitnehmen muss.

    Was hält die Instandhaltung in deinem Werk davon ab, sich zu verändern? Schreib es in die Kommentare.

    #leadtheasset #instandhaltung #maintenance

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    KAPITEL:
    00:00 Intro
    01:05 Warum sich die Instandhaltung im Kreis dreht
    16:26 Der verlorene Stolz und der Feuerwehrmodus
    23:31 Was darf man von Facharbeitern erwarten?
    30:59 Instandhaltungskosten und die Frage, was eine Störung ist
    36:02 Ausbildung, Schrauberlehrgang und Wertschätzung
    47:38 Schlüsselpersonen, Priorisierung und Führung
    1:08:42 Silberrücken, Provisorien und was wir von der Ukraine lernen

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    1 時間 14 分
  • Predictive Maintenance gab es schon um 2000. Warum sind viele Werke trotzdem nicht weiter?
    2026/10/13

    Predictive Maintenance aus der Cloud hieß um das Jahr 2000 noch Telediagnose via Internet. Die Idee ist also nicht neu. Trotzdem stecken in vielen Werken die Daten in Excel-Insellösungen, und Maschinen laufen schlecht beplant.

    Prof. Dr.-Ing. Jürgen Göhringer hat damals genau darüber promoviert, war danach 15 Jahre bei Siemens, unter anderem beim Aufbau des Geschäftsfelds MES, und lehrt heute Digitalisierung und Automatisierung an der Hochschule Ansbach.

    Im Gespräch mit Benjamin Kuhn geht es darum, warum die Technik längst da ist und die Umsetzung trotzdem stockt. An einem Forschungsprojekt zur KI-gestützten Produktionsplanung zeigt er, was sich ändert, wenn ein Plan nicht mehr Stunden am Freitagnachmittag kostet, sondern auf Knopfdruck entsteht. Und warum die erste Reaktion im Team oft eine Frage ist: Kann die KI das besser?

    Wo liegen in Ihrem Werk die Daten längst vor, und die Entscheidung fällt trotzdem in einer Excel-Liste?

    #leadtheasset #predictivemaintenance #instandhaltung

    🔗 FOLGE Jürgen Göhringer:
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    KAPITEL:
    00:00 KI-Hype und eine Idee aus dem Jahr 2000
    07:24 MES als Start-up im Siemens-Konzern
    12:06 Vom Konzern an die Hochschule Ansbach
    17:00 Excel-Inseln und digitale Ökosysteme
    21:09 KI in der Produktionsplanung
    25:07 Faktor Mensch: Kann die KI das besser?
    31:48 Vom Forschungsprojekt zum Produkt
    36:27 Hype oder echter Nutzen?
    42:06 Lehre und Studierende im KI-Zeitalter
    50:49 Kein Kochrezept für den Mittelstand

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    56 分
  • Warum niemand mehr Arbeitsanweisungen schreiben sollte: Wie Instandhaltung 5x schneller dokumentiert
    2026/09/29

    Ein Mann schraubt seit Jahrzehnten an denselben Anlagen. Dann soll er aufschreiben, wie das geht. Die Hälfte wird er weglassen, ohne es zu merken.

    Roman Golomidov ist Gründer der Credular GmbH und kommt selbst aus dem Maschinenbau. Sein erstes Produkt, eine Wissensmanagement-Lösung mit AR-Brillen, hat er nach kurzer Zeit eingestellt. Was danach entstand, läuft heute unter Video-to-Guide bei Maschinenbauern und Produktionsunternehmen im DACH-Raum und wurde 2025 mit dem KVD Best Service Award ausgezeichnet.

    In dieser Folge geht es um die Frage, warum Dokumentation in der Instandhaltung fast überall liegen bleibt und warum Schulungen das nicht auffangen.

    Roman erklärt, wie aus einem mit dem Smartphone gefilmten Arbeitsvorgang automatisch eine schrittbasierte Anleitung entsteht, inklusive erkannter Werkzeuge und Sicherheitshinweise, und warum die gesprochene Sprache dabei über die Qualität des Ergebnisses entscheidet.

    Nach seiner Erfahrung sinkt der Aufwand für Arbeitsanweisungen um 80 bis 90 Prozent. Außerdem sprechen wir darüber, warum die Anleitungen als PDF, Word oder HTML exportierbar bleiben und sich an SAP und andere Systeme anbinden lassen. Warum sind AR-Brillen im Werk gescheitert? Und was hat die Dokumentation von heute mit der Automatisierung von morgen zu tun?

    Eine Frage an euch: Was ist eure bevorzugte Methode, um das Wissen eurer Mitarbeiter zu sichern?

    #leadtheasset #instandhaltung #wissensmanagement #dokumentation

    🔗 FOLGE Roman Golomidov:
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    💻 Website - https://www.credular.de/

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    KAPITEL:
    00:00 Intro
    00:50 Von der Uni zur eigenen Firma
    03:34 Warum die AR-Brille in der Halle scheiterte
    07:27 Der Pivot: Web-App statt Brille, Dokumentation statt Word
    10:29 Video to Guide: vom Handyvideo zur fertigen Anleitung
    18:19 Was es bringt: Zeitaufwand, Expertenblindheit, Use Cases
    23:15 Wachstum, Vision und der demografische Wandel

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    28 分
  • Wie ein Operations Manager aus Beraterfrust ein eigenes Unternehmen gebaut hat - Robin Englmann
    2026/09/22

    In dieser Folge geht's richtig zur Sache: Ich wollte von Robin Englmann wissen, warum er die Beraterzunft so kritisch sieht und was er stattdessen ganz anders machen will.

    Sein Punkt: Der Berater bringt oft gar nicht die eigentliche Leistung. Er moderiert nur nach, was die eigenen Leute längst wissen, und verkauft es als seine Idee. Und natürlich bleibt die eigentliche Arbeit, die Umsetzung, an der Organisation hängen.

    Genau da ist ihm der Kragen geplatzt und er hat gesagt: "Dann mach ich das jetzt eben selber. Und besser!"

    Wir sprechen darüber, wo Beratung wirklich einen Mehrwert für die Organisation bringen kann und wo sie nur teure PowerPoint-Show ist. Wo der Unterschied liegt zwischen "der Organisation nachquatschen und Ideen klauen" und "wirklich liefern".

    Aus dieser Überzeugung heraus hat er Biaround gegründet. Ich wollte von Robin wissen: Was macht er mit seinen Mitgründern anders? Wie hilft er seinen Werkleiterkollegen ganz konkret, nicht mit Buzzwords, sondern mit Ergebnissen, die man sieht? Und natürlich habe ich ihn auch gechallengt, ob das wirklich hält, was er verspricht ;-)

    Ein Gespräch für alle, die schon mal einen Berater engagiert und sich hinterher gefragt haben, dass man es sich gleich selber hätte machen können.

    #leadtheasset #maintenance #leadership #instandhaltung

    🔗 FOLGE Robin Englmann:
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    💻 Website - https://biaround.de/

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    KAPITEL:
    00:00 „Der Berater sagt, er kann alles"
    01:00 Begrüßung: Wer ist Robin Englmann?
    02:51 Vom Chemikant zum Leiter Technik & Produktion
    04:41 Eine Rolle für Produktion und Instandhaltung?
    07:16 Warum Unternehmen Verantwortung abtrainieren
    14:00 Der interne Kunde und die Silo-Falle
    30:41 Aus Beraterfrust entsteht Biaround
    32:58 Warum der beste Facharbeiter oft der schlechteste Chef wird
    38:03 Von Papierstapeln zur smarten Datenpipeline
    53:33 Würdest du deinen Job in der Technik deinen Kindern empfehlen?

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    1 時間 2 分
  • Praxisbericht: Wie EVNs Technische Services Digitalisierung vorantreibt
    2026/09/15

    Digitale Transformation wird oft als reines Technikprojekt verkauft. Bei Klaudia Ebner war das nie der Fall.

    Sie leitet die Abteilung bei EVN, die ihr eigener Vorstand nur liebevoll Disneyland nennt. Digitalisierung, Daten, KI, Umwelt und Behörden unter einem Dach. Mit anderen Worten, sie leitet die Abteilung Technische Services.

    Aufgebaut hat sie das mit einem klaren Prinzip vor Augen. Im Podcast sagt sie: "Vielleicht 30% Technik, aber eher 70% Menschen, Kultur, Wandel."

    Für sie heißt das: erst die Menschen gewinnen, dann die Technik einführen. Ihr Fazit dazu bringt es auf den Punkt: "Technologie ist nur so gut wie der Mensch, der sie baut."

    Wir sprechen darüber, warum sie mit Predictive Maintenance nicht begonnen hat, wie aus einem Commitment der Geschäftsführung eine ganze neue Organisation entstanden ist, welche Digitalisierungsstrategie sie für das Unternehmen verfolgt, und was andere Unternehmen daraus mitnehmen können, die gerade am Anfang dieses Weges stehen.

    Dieser Podcast ist mehr ein Praxisbericht: von der ersten Analyse, zur Vision bis zur Strategie und dem kleinen aber größeren Auf und Ab in der Umsetzung. Das alles jetzt im Podcast.

    #leadtheasset #maintenance #digitalisierung

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    💻 Website - https://www.evn.at/

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    KAPITEL:
    0:00 Predictive Maintenance als Champions League: der Einstieg
    1:04 Begrüßung und der Wechsel von Fraunhofer zu EVN
    7:58 Die ersten Meter bei EVN, die Abteilung Disneyland
    16:20 Wissensverlust bei einer Pensionierung und die abgeschalteten Kennzahlen
    28:00 Data Governance und Verantwortung im operativen Betrieb
    34:25 Predictive Maintenance und warum EVN nicht damit begonnen hat
    38:07 Digitaler Zwilling und die Grenzen kritischer Infrastruktur
    44:47 Die Ideenmanagement-App und der Blick auf KI

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    55 分
  • Der Instandhaltungsaward für Bayer ging an ein Problem, das jede Fabrik kennt - Matthias Markus
    2026/09/08

    Ich habe Matthias Markus gefragt, wie viele Instandhalter seine KI-Software einspart.

    Seine Antwort: keinen.


    Er ist Technical Plant Manager bei Bayer und mit seinem Team hat er den Instandhaltungspreis gewonnen.


    Vor zehn Jahren stand er vor einem vertrauten Problem: die Anlage lief, aber sobald ein Fehler auftrat, den nicht jeder kannte, stand die Produktion. Gemeinsam mit dem Dresdner Unternehmen Peerox entwickelte er MADDOX, ein KI-gestütztes Wissensmanagement-System, das heute über tausend dokumentierte Lösungswege umfasst, Fehlerabhängigkeiten aus den Maschinendaten liest und dem Mitarbeiter im Feld den passenden Lösungsvorschlag zeigt.

    Im Gespräch geht es um die Fehlschläge auf dem Weg dahin – und warum eine funktionierende Software erstmal das Vertrauen der eigenen Kollegen verlieren kann.

    Zentrale Aussage der Folge: Digitalisierung ersetzt keine Instandhalter. Sie macht sie erst wieder verfügbar für die Arbeit, für die man sie braucht.


    Ich wollte wissen:

    → Warum eine ganze Nachtschicht stillstand, obwohl die Lösung nur zwei Klicks entfernt war

    → Warum eine funktionierende Software zuerst das Vertrauen der eigenen Kollegen verlor, bevor sie es gewann

    → Warum "wir sparen keinen einzigen Instandhalter" kein Rückschlag ist, sondern der eigentliche Gewinn des Projekts

    → Warum die Instandhaltung jetzt wichtiger wird statt überflüssiger – obwohl die Software ein Teil ihrer Wissensarbeit übernimmt

    → Warum der eigentliche Engpass in der Instandhaltung nicht die Technologie ist, sondern die Instandhalter selbst, die fehlen, um sie einzuführen

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    💻 Website - https://www.bayer.com/en/career

    💻 Mehr zu Peerox & MADDOX - https://peerox.de/en/


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    KAPITEL:

    00:00 Cold Open: "Wir brauchen keinen einzigen Instandhalter weniger"

    01:22 Wer ist Matthias und wie tickt die Instandhaltung bei Bayer

    05:02 Wie alles begann: von der Krise zum Schulungscenter

    14:20 Der Zufallsfund aus Dresden: wie MADDOX entstand

    24:25 Wissenskarten: Wissen sichern, bevor es verschwindet

    31:40 Vom Linux-PC zur Cloud: die technische Reifung

    38:33 Vom Piloten zum Instandhaltungspreis

    48:27 Die Datenbrille: VR, das wirklich funktioniert

    56:41 Warum AR noch nicht so weit ist wie VR

    1:05:47 Scheitern, Nachwuchs und die Zukunft der Instandhaltung

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    1 時間 16 分
  • Instandhaltungsleiter führen bald zwei Teams: eines aus KI-Agenten, eines an der Anlage – David Hahn
    2026/09/01

    KI-Agenten übernehmen in der Instandhaltung heute schon Arbeit, die sonst am Schreibtisch liegen bleibt. Zwölf davon sind bei remberg vordefiniert und laufen bis zu dem Punkt, an dem ein Mensch freigibt. Damit steht die Instandhaltung vor der größten Veränderung seit der ersten Instandhaltungssoftware.

    Wer heute ein Team führt, führt bald zwei: eines aus Menschen, eines aus Agenten. Und das entscheidet sich an der Führung, bevor es sich an der Software entscheidet.

    Die Aufgaben bleiben. Weg fällt der Grund, warum zwei von drei Stunden nicht an der Anlage stattfinden. Genau dort zeigt sich, welches Werk seine Anlagenverfügbarkeit hält und welches den Anschluss verliert.

    David Hahn, CEO von remberg, sitzt an dieser Schwelle. Er startete mit einer Box, die Maschinendaten abgreifen sollte, und hat sie nach einem Jahr eingestampft. Heute läuft sein CMMS in Konzernen mit 30.000 bis 40.000 Mitarbeitenden.

    🎧 IN DIESER FOLGE ERFÄHRST DU:

    - Was sich an deiner Führungsrolle ändert, wenn du künftig Menschen und Agenten koordinierst.

    - Welche Aufgaben du heute schon abgeben kannst und wo weiterhin ein Mensch entscheiden muss.

    - Warum Instandhaltungsteams künftig über den Arbeitsvorrat konkurrieren, den sie bisher nie abarbeiten konnten.

    - Wie KI das Arbeiten in der Instandhaltung neu definiert, von der Meldung bis zur Rückmeldung im System.

    - Was passiert, wenn zu Menschen und Agenten später Inspektionsroboter als dritte Ressource dazukommen.

    #leadtheasset #maintenance #kmu

    (Werbung) Hier geht's zum Maintenance Summit: https://remberg.com/de/maintenance-summit-2026


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    KAPITEL:

    00:00 Intro
    01:16 Woher remberg kommt
    10:29 Vom Maschinenbau in die Werke
    15:18 Von der Assistenz in die Aktion
    21:38 Zwei Teams führen: Menschen und KI-Agenten
    24:44 Meldung per QR-Code in jeder Sprache
    29:10 Rückmeldung sprechen statt tippen
    34:32 Schichtbuch-Agent und raus aus dem Feuerwehrmodus
    44:41 Warum 99 Prozent Anforderungen der Software schaden
    49:18 Maintenance Summit und Davids Botschaft

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    59 分
  • Woran die Instandhaltung fast gescheitert wäre, bevor sie zur besten Österreichs wurde
    2026/08/24

    Was ist eigentlich proaktive Instandhaltung? Dieser Frage bin ich mit Rudolf Raunig auf den Grund gegangen, der als ehemaliger Instandhaltungsleiter bei INNIO Jenbacher genau das aufgebaut hat.

    Eine bestimmte Führungstechnik, Predictive Maintenance oder eine goldene Methode? Jeder will proaktive Instandhaltung haben. Wenige haben es tatsächlich geschafft. Und nur ganz wenige wurden dafür mit dem Preis für die beste Instandhaltung Österreichs ausgezeichnet.

    Wie man dahin kommt und welche Schritte dafür notwendig sind, darüber sprechen wir in dieser Folge.

    Was du aus dieser Folge mitnimmst:

    → Welche Kennzahlen gemessen werden sollten, um die Proaktivität der Instandhaltung tatsächlich zu fördern.

    → Wie eine gemeinsame Vision entwickelt wird, die ein Team zu einer der besten Instandhaltungen macht.

    → Was am Ende zur Auszeichnung als beste Instandhaltung Österreichs geführt hat.

    → Wie eine Risikoanalyse der Anlagen zur Grundlage jeder weiteren Entscheidung wird, von der vorbeugenden Instandhaltung bis zur Investitionsempfehlung.

    #leadtheasset #instandhaltung #assetmanagement

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    🔗 FOLGE Rudolf Raunig:
    🤝 LinkedIn - https://www.linkedin.com/in/rudolf-raunig-4582a216/
    💻 Website - https://www.jenbacher.com/de/

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    KAPITEL:
    00:00:00 - Teaser: "Reaktionszeit ist nicht das Problem"
    00:01:06 - Vom Einkauf in die Instandhaltung: Rudolf Raunigs Wechsel bei INNIO Jenbacher
    00:06:47 - Eine Instandhaltung ohne Linie: Aufbau von vier Teams und der Lehrlings-Effekt
    00:17:55 - Vision, Strategie und der gewählte Sprecher im Team
    00:27:53 - Der Weg zur proaktiven Instandhaltung: Digitalisierung und Risikoanalyse
    00:33:44 - Kennzahl gegen Bauchgefühl: Warum das Ersatzteil zählt, nicht die Reaktionszeit
    00:40:16 - Datenbrille, Fehleranalyse und der Blick auf KI in der Instandhaltung
    00:50:48 - Komfortzone, Stärken statt Schwächen und das Fazit zur proaktiven Führung

    続きを読む 一部表示
    1 時間 6 分