『KörperLicht』のカバーアート

KörperLicht

KörperLicht

著者: Christine Wir
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KörperLicht – ein Raum für Angehörige

Ein Podcast für Menschen, die viel tragen und dabei sich selbst nicht verlieren möchten. Ich verbinde Somatik, Nervensystemregulation und achtsame Selbstwahrnehmung, um Angehörige dabei zu unterstützen, wieder Kontakt zu sich, ihrem Körper und ihren eigenen Ressourcen aufzunehmen.

© 2026 Christine Wir
エピソード
  • Wenn wir Entscheidungen treffen müssen, die niemand treffen möchte
    2026/09/08

    Hey! I'd love to hear your thoughts, send me a voice note.

    Wenn wir Entscheidungen treffen müssen, die niemand treffen möchte, geraten wir als Angehörige schnell in eine Situation, auf die uns niemand vorbereitet hat. Plötzlich müssen wir für einen geliebten Menschen oder ein Tier mitentscheiden – über eine Behandlung, über das weitere Vorgehen oder manchmal auch darüber, wann es genug ist.

    Ich spreche in dieser Folge darüber, was solche Entscheidungen mit uns machen können. Denn unter der eigentlichen Entscheidung liegen oft Angst, Verantwortung, Schuldgefühle, Ohnmacht und die Angst vor dem Verlust. Gleichzeitig entsteht ein enormer innerer Druck: die richtige Entscheidung treffen zu müssen und am besten sofort zu wissen, was richtig ist.

    Wir sprechen darüber, wie sich dieser Druck auch körperlich zeigen kann – durch Enge, Unruhe, Schlaflosigkeit, kreisende Gedanken, Erschöpfung oder das Gefühl, wie gelähmt zu sein. Und darüber, warum es manchmal nicht zuerst eine Antwort braucht, sondern einen Moment, in dem wir wieder wahrnehmen können, was gerade in uns geschieht.

    Ich erzähle dabei auch von einer persönlichen Erfahrung mit meiner Katze und von einer Erkenntnis, die mich bis heute begleitet:

    Ich muss nicht sofort entscheiden, nur weil gerade eine Entscheidung getroffen werden muss.

    Vielleicht ist genau das eine Frage, die wir uns als Angehörige öfter erlauben dürfen: Muss ich diese Entscheidung tatsächlich jetzt treffen?

    Shownotes In dieser Folge geht es um:

    • Entscheidungen, die niemand treffen möchte
    • die Verantwortung, für einen geliebten Menschen oder ein Tier mitzuentscheiden
    • die Angst, die falsche Entscheidung zu treffen
    • Schuldgefühle, Ohnmacht und Verlustangst
    • den körperlichen und emotionalen Druck in solchen Situationen
    • die Frage, was passiert, wenn wir unter diesem Druck nicht mehr klar denken können
    • den Unterschied zwischen „Ich muss entscheiden“ und „Ich muss jetzt entscheiden“
    • kleine Möglichkeiten, wieder im eigenen Körper anzukommen
    • warum Angehörige nicht immer funktionieren müssen
    • und warum manchmal nicht ein weiterer Ratschlag, sondern ein Raum zum Innehalten gebraucht wird

    Manchmal braucht es keinen weiteren Ratschlag. Manchmal braucht es einfach einen Raum, in dem wir für einen Moment nichts leisten müssen.

    Mehr über meine Arbeit und die Entstehung des Angehörigenraums findest du auf meiner Website.

    💫 Für dich Dieser Podcast ersetzt keine therapeutische oder medizinische Behandlung. Er möchte einen Raum schaffen für Reflexion, Verbundenheit und achtsame Begleitung.

    Mehr über meine Arbeit: 🌿 Website

    💫 Bis zur nächsten Folge in zwei Wochen. und denk dran: unser Körper spricht jeden Tag mit uns. Die Frage ist nur: Sind wir bereit, ihm zuzuhören?

    Schön, dass du da bist.

    Christine Wir

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    24 分
  • Wenn plötzlich alle jemanden brauchen – und du selbst auch
    2026/08/25

    Hey! I'd love to hear your thoughts, send me a voice note.

    Wenn ein geliebter Mensch schwer erkrankt, verändert sich häufig nicht nur sein Leben. Auch das Leben der gesamten Familie kann sich plötzlich neu ordnen. Aufgaben werden übernommen, Rollen verändern sich und plötzlich scheint jeder jemanden zu brauchen.

    Ich erzähle in dieser Folge von meiner eigenen Erfahrung, als mein Vater schwer krank wurde und ich gleichzeitig für meine Mutter da sein wollte. Rückblickend sehe ich, wie sehr ich selbst dabei in den Funktionsmodus geriet und meine eigenen Bedürfnisse immer weiter nach hinten stellte.

    Wir sprechen darüber, woran wir merken können, dass es zu viel wird, warum Hilfe anzunehmen keine Schwäche ist und wie bereits kleine Veränderungen im Alltag Entlastung schaffen können.

    Vielleicht ist eine der wichtigsten Fragen dabei:

    Was passiert eigentlich mit mir, wenn plötzlich alle jemanden brauchen – und ich selbst auch?

    Shownotes

    In dieser Folge geht es um:

    • wenn eine Erkrankung die ganze Familie betrifft
    • die Rolle der Angehörigen und die Übernahme von Verantwortung
    • das Gefühl, alles alleine tragen zu müssen
    • körperliche und emotionale Zeichen von Überforderung
    • die Frage: Was ist wirklich dringend – und was ist gerade nur laut?
    • kleine Möglichkeiten, im Alltag wieder bei sich anzukommen
    • warum Hilfe anzunehmen keine Schwäche bedeutet
    • und wie konkrete, kleine Bitten um Unterstützung aussehen können

    Eine Pause ist kein Verlassen.

    Mehr über meine Arbeit und die Entstehung des Angehörigenraums findest du auf meiner Website.

    💫

    Für dich

    Dieser Podcast ersetzt keine therapeutische oder medizinische Behandlung. Er möchte einen Raum schaffen für Reflexion, Verbundenheit und achtsame Begleitung.

    Mehr über meine Arbeit:

    🌿 Website

    https://www.christinewir-somatic.com/startseite

    https://www.christinewir-somatic.com/fr/startseite

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    Bis zur nächsten Folge in zwei Wochen. und denk dran:

    unser Körper spricht jeden Tag mit uns.

    Die Frage ist nur: Sind wir bereit, ihm zuzuhören?

    Schön, dass du da bist.

    Christine Wir

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    20 分
  • Darf ich überhaupt fahren? – Wenn die Sorge mit auf Reisen geht
    2026/08/11

    Hey! I'd love to hear your thoughts, send me a voice note.

    Ferien. Eine Reise. Ein paar Tage Abstand.

    Doch was, wenn zu Hause ein geliebter Mensch oder ein geliebtes Tier auf uns wartet, dem es nicht gut geht?

    In dieser Folge von KörperLicht – getragen durch Trauer erzähle ich von meinen eigenen Erfahrungen mit dieser Frage. Ich bin verreist und war gedanklich trotzdem zu Hause. Die Schuldgefühle waren mit dabei, ebenso die Sorge: Was, wenn gerade jetzt etwas passiert?

    Erst nach und nach habe ich verstanden, dass meine Abwesenheit nicht bedeutet, dass ich weniger liebe. Und dass es möglich sein darf, auch wieder ein Stück im eigenen Leben zu sein – nicht anstelle des Menschen oder Tieres, das wir lieben, sondern neben unserer Liebe zu ihm.

    Ich spreche über das Funktionieren, über den Überlebensmodus und darüber, warum es manchmal so schwer wird, sich selbst überhaupt noch wahrzunehmen.

    Und vielleicht auch über eine kleine Frage, die viel verändern kann:

    Was würde sich verändern, wenn du dir erlauben würdest, genauso fürsorglich mit dir umzugehen wie mit dem Menschen oder dem Tier, das dir so sehr am Herzen liegt?

    In dieser Folge geht es um:

    • die Angst, während der eigenen Abwesenheit könnte etwas passieren
    • Schuldgefühle beim Verreisen
    • das Gefühl, ständig funktionieren zu müssen
    • den Verlust der eigenen Bedürfnisse
    • kleine Möglichkeiten, wieder bei sich anzukommen
    • und darum, warum Selbstfürsorge nicht bedeutet, einen geliebten Menschen oder ein Tier im Stich zu lassen

    Shownotes

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    Für dich

    Dieser Podcast ersetzt keine therapeutische oder medizinische Behandlung. Er möchte einen Raum schaffen für Reflexion, Verbundenheit und achtsame Begleitung.

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    Bis zur nächsten Folge in zwei Wochen. und denk dran:

    unser Körper spricht jeden Tag mit uns.

    Die Frage ist nur: Sind wir bereit, ihm zuzuhören?

    Schön, dass du da bist.

    Christine Wir

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    19 分
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