Wenn plötzlich alle jemanden brauchen – und du selbst auch
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Hey! I'd love to hear your thoughts, send me a voice note.
Wenn ein geliebter Mensch schwer erkrankt, verändert sich häufig nicht nur sein Leben. Auch das Leben der gesamten Familie kann sich plötzlich neu ordnen. Aufgaben werden übernommen, Rollen verändern sich und plötzlich scheint jeder jemanden zu brauchen.
Ich erzähle in dieser Folge von meiner eigenen Erfahrung, als mein Vater schwer krank wurde und ich gleichzeitig für meine Mutter da sein wollte. Rückblickend sehe ich, wie sehr ich selbst dabei in den Funktionsmodus geriet und meine eigenen Bedürfnisse immer weiter nach hinten stellte.
Wir sprechen darüber, woran wir merken können, dass es zu viel wird, warum Hilfe anzunehmen keine Schwäche ist und wie bereits kleine Veränderungen im Alltag Entlastung schaffen können.
Vielleicht ist eine der wichtigsten Fragen dabei:
Was passiert eigentlich mit mir, wenn plötzlich alle jemanden brauchen – und ich selbst auch?
Shownotes
In dieser Folge geht es um:
- wenn eine Erkrankung die ganze Familie betrifft
- die Rolle der Angehörigen und die Übernahme von Verantwortung
- das Gefühl, alles alleine tragen zu müssen
- körperliche und emotionale Zeichen von Überforderung
- die Frage: Was ist wirklich dringend – und was ist gerade nur laut?
- kleine Möglichkeiten, im Alltag wieder bei sich anzukommen
- warum Hilfe anzunehmen keine Schwäche bedeutet
- und wie konkrete, kleine Bitten um Unterstützung aussehen können
Eine Pause ist kein Verlassen.
Mehr über meine Arbeit und die Entstehung des Angehörigenraums findest du auf meiner Website.
💫
Für dich
Dieser Podcast ersetzt keine therapeutische oder medizinische Behandlung. Er möchte einen Raum schaffen für Reflexion, Verbundenheit und achtsame Begleitung.
Mehr über meine Arbeit:
🌿 Website
https://www.christinewir-somatic.com/startseite
https://www.christinewir-somatic.com/fr/startseite
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Bis zur nächsten Folge in zwei Wochen. und denk dran:
unser Körper spricht jeden Tag mit uns.
Die Frage ist nur: Sind wir bereit, ihm zuzuhören?
Schön, dass du da bist.
Christine Wir