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Freie Rede

Freie Rede

著者: taz Panter Stiftung
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概要
“Freie Rede” ist ein Podcast der taz Panter Stiftung, in dem Stimmen aus den internationalen Workshops und weiteren Projekten mit kritischen Journalistinnen aus Deutschland und weltweit zu hören sind. Beispielsweise waren Teilnehmer:innen der Osteuropa- und EU-Migrationsprojekte zu Gast bei den Podcasts dieser Reihe. Die Beiträge sind auf englisch oder in Originalsprache mit deutscher Übersetzung. Die taz Panter Stiftung engagiert sich seit 2008 für unabhängige Presse und kritischen Journalismus, legt einen besonderen Wert auf den Austausch und die Vernetzung über Grenzen hinweg, sowie auf die Förderung von Nachwuchsjournalist:innen. Weitere Podcasts, die von der taz Panter Stiftung unterstützt werden, sind “Klima Update”, der von der Ökologie- und Wirtschaftsredaktion der taz produziert wird, und “Katerfrühstück”, ein Podcast der taz Panter Stiftung von und für junge Menschen. 社会科学
エピソード
  • Unser Fenster nach Georgien: Zwischen Moskau-Kurs und Repression
    2026/10/31
    Seit rund zwei Jahren gehen in Georgien Menschen für Demokratie, Freiheit und eine europäische Zukunft auf die Straße. Doch die Repressionen halten an: Oppositionelle und Aktivisten sitzen im Gefängnis, weitere Menschen werden festgenommen. Zugleich nähert sich die georgische Regierung zunehmend Moskau an. Was bedeutet diese Entwicklung für die Menschen in Georgien und in Ausland? Und welche Hoffnung bleibt auf einen politischen Wandel? Darüber spricht Podcast-Host Tigran Petrosyan mit Gaga Gogoladze, Giorgi Kakabadze und Tedo Rakviashvili. Die drei engagieren sich beim GZA, dem Georgischen Zentrum im Ausland in Berlin. Osteuropa gehört zu den Schwerpunkten der taz panterstiftung, die dorthin blickt, wo der Zugang zu Informationen immer schwieriger wird – Russland und Belarus gehören dazu. Am letzten Tag im Monat erscheint eine neue Podcastfolge von „Unser Fenster nach u. a. Russland/Belarus“ im Podcastformat „Freie Rede“ der taz panterstiftung.
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    30 分
  • Gen Z Decoded – Wie nutzt Gen Z Künstliche Intelligenz?
    2026/10/27
    Texte zusammenfassen, Ideen entwickeln, Informationen suchen: Künstliche Intelligenz ist für viele junge Menschen längst ein selbstverständliches Werkzeug. Doch wofür wird sie tatsächlich genutzt? Darüber sprechen Kathi und Sophie in der dritten Folge von „Gen Z Decoded“. Die beiden erzählen, wann sie auf KI-Tools zurückgreifen, ob sie sich damit auch Nachrichten oder komplexe Themen erklären lassen und welche Rolle KI in Studium und Ausbildung spielt. Auch die Frage, wie weit der Einsatz etwa bei wissenschaftlichen Arbeiten gehen darf, kommt zur Sprache. Dabei geht es nicht nur um praktische Anwendungen, sondern auch um Vertrauen: Wie zuverlässig sind Antworten einer KI? Wann überprüfen die beiden Informationen – und verändert sich durch KI langfristig die Art und Weise, wie Wissen gesucht und bewertet wird? Über die Serie: Über die Generation Z wird viel geschrieben und gemutmaßt: zu handysüchtig, zu unpolitisch, zu empfindlich, zu wenig interessiert an klassischen Nachrichten. Dabei gibt es „die junge Zielgruppe“ so gar nicht – auch innerhalb der Gen Z unterscheiden sich Informationsverhalten, Interessen und Mediennutzung erheblich. Genau hier setzt „Gen Z Decoded“ an. Statt junge Menschen von außen zu analysieren, spricht Moderatorin Pauline Tillmann mit zwei Vertreterinnen dieser Generation: Eva Katharina „Kathi“ Puschmann, 22, und Sophie Wieners, 23, beide Mitglieder der SÜDKURIER-Jugendredaktion in Konstanz. In sechs rund 15-minütigen Folgen erzählen Kathi und Sophie aus ihrem eigenen Alltag, ordnen Beobachtungen ein und hinterfragen gängige Vorstellungen über ihre Generation. Es geht nicht darum, stellvertretend für eine ganze Generation zu sprechen, sondern zwei persönliche Perspektiven sichtbar zu machen und dadurch ein differenzierteres Bild zu ermöglichen. „Gen Z Decoded“ ist eine Podcastreihe des Formats „Freie Rede“ der taz panterstiftung, die im Rahmen des Nachwuchsprojekts 2026 lokal und konstruktiv der taz panterstiftung entstanden ist.
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    14 分
  • Pressefreiheit in Indien - Zwischen Demokratie und Repression
    2026/10/19
    Uttar Pradesh, Maharashtra und Jammu & Kashmir – drei unterschiedliche Regionen in Indien, drei unterschiedliche Perspektiven auf die Pressefreiheit in ihrem Land. Diese bringen Rohit Upadhya, Vijayta Lalwani und Safeena Wani, alle drei Teil­neh­me­r:in­nen des Projekts „In Dialogue: India and Germany in a Complex Geopolitical Landscape“ der taz panterstiftung, in diesem Podcast zum Ausdruck. Rohit Upadhya lebt in Noida, Teil der Metropolregion Delhi und damit nah am politischen Zentrum Indiens. Doch räumliche Nähe bedeutet nicht automatisch Nähe zum politischen Geschehen, stellt er richtig. Oftmals geben Ministerien ihre Informationen ausschließlich über Nachrichtenagenturen heraus. Fragen sind nicht zugelassen, Jour­na­lis­t:in­nen werden von Terminen ausgeschlossen oder erhalten gar keinen Zugang. Noch drastischer ist die Situation in Jammu & Kashmir. Der anhaltende Konflikt mit Pakistan führt auch hier zu weiteren Einschränkungen der Pressefreiheit. Safeena Wani beschreibt, wie sich die Situation über die Jahre verändert hat. Elf Jour­na­lis­t:in­nen aus Indien kamen zu Beginn des Projekts „India and Germany in Dialogue“ der taz panterstiftung Ende Juni zu einem Kick-off-Workshop in Delhi zusammen. Seitdem treffen sich die Teil­neh­me­r:in­nen alle zwei Wochen bis Ende November zu digitalen Sessions und diskutieren mit Ex­per­t:in­nen über die deutsch-indischen und europäisch-indischen Beziehungen. Neben dem im Februar vereinbarten Freihandelsabkommen zwischen der EU und Indien geht es dabei unter anderem um Klimaschutz und Dekarbonisierung sowie um Verteidigungskooperation sowie die Berichterstattung über diese Themen. Am 21.11. wird in der taz eine Sonderbeilage mit Beiträgen der indischen Jour­na­lis­t:in­nen zusammen mit der wochentaz veröffentlicht.
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    51 分
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