• Du schiebst nicht die Aufgabe auf, sondern das Gefühl
    2026/10/09

    Neun von zehn wissen genau, was zu tun ist. Und tun es nicht. Warum?

    Jens und Nathalie reden über Aufschieben bei Menschen, die sonst alles wegarbeiten. Warum „gerade keine Zeit“ oft eine Schutzbehauptung ist.

    Warum wir nie die Aufgabe aufschieben, sondern das Gefühl, das wir mit ihr verbinden - und warum jedes Verschieben das Belohnungszentrum aktiviert und uns darauf trainiert, es beim nächsten Mal wieder zu tun.

    Warum „Reiß dich zusammen“ Gegendruck erzeugt, warum Perfektionisten besonders gern aufschieben und was du mit deiner Perfektionsfantasie machen kannst.

    Warum manche Menschen seit Jahren an sich arbeiten und trotzdem nichts ändern: Intellektualisieren, fixes Mindset, alte Muster und Core Beliefs, die man alleine nicht sieht.

    Dann die Lösungen:

    Entscheidung und Umsetzung trennen, in einem guten Zustand entscheiden und den Termin gleich in den Kalender schreiben. Minimalvarianten und Plan B, damit du nie wieder ganz von vorne anfängst. Und Jens verrät, was er selbst mit den Aufgaben macht, auf die er keine Lust hat.

    Die Themen der Folge:

    00:00 Neun von zehn wissen, was zu tun ist

    00:42 Zeitmangel: Erklärung oder Schutzbehauptung?

    02:38 „Ich hätte viel früher kommen sollen“

    03:04 Du schiebst nicht die Aufgabe auf, sondern das Gefühl

    04:17 Warum „Reiß dich zusammen“ Gegendruck erzeugt

    06:02 Der Student, der vor der Prüfung die Wohnung putzt

    06:46 Perfektionisten und die Perfektionsfantasie

    08:37 Seit Jahren an sich arbeiten und nichts ändern

    10:37 Wenn dein Umfeld dieselben Glaubenssätze hat

    12:15 „Das will ich gar nicht ändern“

    14:02 Entscheidung und Umsetzung trennen

    15:43 Minimalvariante und Plan B

    16:43 Mit einer Baustelle kommen, mit einer anderen gehen

    19:12 Was Jens selbst aufschiebt

    21:16 Der Tipp zum Schluss: Zeitblöcke zum Denken

    Kennenlern-Gespräch: https://jenswolff.net/kennenlern-gespraech/

    Website: jenswolff.net

    ClarityShift® ist die Methode von Jens Wolff - Coach für Menschen in Verantwortung, für die Funktionieren nicht mehr reicht.

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    23 分
  • Ist das noch Qualitätsanspruch?
    2026/09/26

    Du delegierst nicht und nennst es Qualitätsanspruch. Ist es das wirklich?

    Jens und Nathalie reden über die Unternehmer und Führungskräfte, bei denen alles über den eigenen Tisch geht: jede Mail, jede Verhandlung, jede Entscheidung. Wann Kontrolle ein Werkzeug ist und wann sie nur beruhigt.

    Warum fehlendes Vertrauen in andere meistens fehlendes Vertrauen in sich selbst ist. Warum der, der alles kontrolliert, nicht mehr im Griff hat, sondern mehr Stress - und irgendwann zum Flaschenhals wird, der das Wachstum bremst.

    Jens erklärt, warum er jemandem, der „Ich lasse jetzt los“ sagt, nicht glaubt, wohl aber jemandem, der sagt, welche Aufgabe er an wen bis wann abgibt. Dazu die Frage, die hinter dem Festhalten steckt: Wer bin ich, wenn ich nicht mehr gebraucht werde?

    Zum Schluss: eine Prüffrage für deine eigene Kontrolle, warum sich Abgeben am Anfang nicht gut anfühlen muss, und was du diese Woche abgeben kannst, ohne dass etwas kaputtgeht.

    Die Themen der Folge:

    00:00 Nicht delegieren und es Qualitätsanspruch nennen

    01:00 Kontrolle als Werkzeug oder zur Beruhigung

    02:04 Charakterzug oder erlernte Strategie?

    04:21 Loslassen oder sich nur rausziehen?

    05:02 Der Hauptfehler wachsender Firmen: keine sauberen Prozesse

    05:59 Hat der Kontrolleur wirklich alles im Griff?

    06:45 Rafa Nadal und die Wasserflaschen

    07:31 Shoe Dog: Sag den Leuten, was du willst, und lass dich überraschen

    09:28 Warum so viele an der Kontrolle festhalten

    10:41 „Ich lasse jetzt los“ - warum Jens das nicht glaubt

    13:42 Die Prüffrage: Prozess oder Person?

    14:31 Kontrolle als Flaschenhals

    15:44 Muss sich Abgeben richtig anfühlen?

    16:44 Was du diese Woche abgeben kannst

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    19 分
  • Wenn nur die KI dein Problem kennt
    2026/09/06

    Was passiert, wenn nur noch die KI weiß, was dich wirklich beschäftigt?

    Immer mehr Menschen besprechen ihre Themen nachts mit ChatGPT oder Claude statt mit einem Menschen. Jens und Nathalie gehen der Frage nach, wo das tatsächlich hilft – Gedanken sortieren, ein unangenehmes Thema erstmal in Worte fassen, sich öffnen, ohne bewertet zu werden – und wo die Grenze liegt. Denn die KI redet dir gern nach dem Mund, empfiehlt meistens das, was die Mehrheit macht, und liefert dir zwar Argumente, aber keine Energie. Nathalie erzählt von einem Wochenende, an dem sie selbst nicht benennen konnte, was sie belastet. Und Jens sagt, wo es wirklich kritisch wird: nicht bei falschen Antworten, sondern dann, wenn die KI verdrängt, was du eigentlich brauchst.

    Die Themen der Folge:

    00:00 Der Informatiker, der nachts mit ChatGPT redet

    01:07 Warum Jens seine Meinung dazu geändert hat

    02:53 ChatGPT oder Claude – wo der Unterschied liegt

    03:48 Unangenehme Themen: erst die KI fragen?

    05:55 Warum „Schwäche zeigen" heute etwas anderes bedeutet

    07:18 Gefühle in Worte fassen – die KI als Trainingsraum

    09:31 Nathalies Wochenende allein

    12:44 Was die KI dir nie geben kann

    13:34 Warum die KI dich Richtung Norm berät

    15:25 Um 2 Uhr nachts wach – was jetzt hilft

    16:55 „Gib mir Feedback, nicht die Lösung"

    19:56 Wo es gefährlich wird

    21:18 KI als Vorbereitung fürs erste Coaching-Gespräch

    24:05 Warum Coaching nicht anstrengend sein muss

    25:00 Der Tipp zum Schluss

    Kennenlern-Call: https://jenswolff.net/kennenlern-call/

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    27 分
  • Wenn Abschalten dich krank macht
    2026/08/07

    Muss man im Urlaub wirklich komplett abschalten – oder macht genau dieser Zwang die Erholung erst kaputt?

    Jens und Nathalie streiten sich (fast) darüber, ob Mails im Urlaub erlaubt sind. Und landen bei einer unbequemen Wahrheit: Wer beim Nichtstun krank wird, hat sein Problem nicht im Urlaub – sondern in den 45 Wochen davor. Es geht um Erholung ohne schlechtes Gewissen, ums Delegieren und um die Frage, warum fast jeder seine eigene Unersetzbarkeit überschätzt.

    „Wenn du in Urlaub gehst, musst du richtig abschalten, sonst machst du was falsch." Diesen Satz kennt fast jeder – und Jens und Nathalie zerlegen ihn Stück für Stück.

    Die beiden reden über Erholung ohne schlechtes Gewissen, über den Unterschied zwischen Angestellten und Selbstständigen im Urlaub und darüber, warum kurz die Mails zu checken für manche entspannter ist als mit 400 ungelesenen Nachrichten zurückzukommen.

    Es geht ums Delegieren und die überraschende Erfahrung, dass andere die Aufgabe oft besser machen – und warum das Ego uns davon abhält, loszulassen.

    Sie sprechen über aktive und passive Erholung, über den Reisetrend Quietcation und Dead Zoning, über kurze Städtetrips gegen den langen Strandurlaub und über das Phänomen, dass viele erst krank werden, wenn der Stresslevel im Urlaub endlich sinkt.

    Zum Schluss geht es um Führung: Wie entlastest du dein Team wirklich – jenseits von mehr Urlaubstagen? Die Antwort hat mit Priorisieren zu tun und mit der Frage, was einen echten Hebel hat und was einfach nur auf deiner Liste steht.

    Eine Folge über Urlaub, Work-Life-Balance für Selbstständige und Führungskräfte und die Kunst, wieder mit sich selbst in Kontakt zu kommen.

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    Über ClarityShift®: Jens Wolff ist Coach für Menschen in Verantwortung – Unternehmer:innen, Gründer:innen und Führungskräfte, die nach außen viel erreicht haben und nach innen spüren, dass etwas nicht stimmt. Im ClarityShift®-Podcast sprechen Jens und Nathalie über die Themen, die zwischen reinem Funktionieren und wirklich bei sich sein liegen.

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    32 分
  • Dein Kind hängt zu viel am Handy? Schau erst mal auf deins
    2026/07/18

    Wie viel Bildschirmzeit ist zu viel – bei deinen Kindern und bei dir selbst?

    Jens und Nathalie reden über Screentime, Social Media und die Frage, warum die 2-Stunden-Regel nur die halbe Geschichte ist. Es geht um iPads in der Schule und Spiele als Belohnung fürs Aufgabenmachen, um Konsumieren vs. Produzieren (ein Gedanke von Gerald Hüther), um Benachrichtigungen, Blaulichtfilter und besseren Schlaf. Und es geht um uns Erwachsene: ums Dumm-Scrollen am Abend, den Vergleich mit dem perfekten Leben der anderen auf Instagram – und die Beobachtung einer Psychologin, dass den größten Effekt auf die mentale Gesundheit von Kindern nicht Social Media hat, sondern wie es den Eltern geht. Dazu: der Trick von Nathalies siebenjähriger Tochter, der auch bei Erwachsenen funktioniert.

    Die Themen:

    00:40 Die 2-Stunden-Regel bei Familie Wolff

    01:19 Konsument oder Producer?

    03:45 „Mama, arbeitest du gerade?"

    06:29 iPads in der Schule

    09:00 Der größte Hebel: wie es den Eltern geht

    12:45 Blaulichtfilter und besser schlafen

    14:45 Das perfekte Leben der anderen

    18:20 Benachrichtigungen aus: ein fairer Kampf?

    23:35 Gewohnheit schlägt Disziplin

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    Website: jenswolff.net

    Im ClarityShift®-Podcast sprechen Jens und Nathalie alle zwei Wochen über die Muster, Gewohnheiten und Entscheidungen von Menschen in Verantwortung. Weniger werden. Mehr du.

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    28 分
  • Deine Tür steht immer offen. Das ist das Problem.
    2026/06/26

    Du bist für alle da und fühlst dich trotzdem allein. Das ist kein Zufall, sondern ein Muster.

    In dieser Folge sprechen Jens und Nathalie über die Menschen, die immer erreichbar sind, nie Nein sagen und sich für alle verantwortlich fühlen — und darüber, warum genau das in die Erschöpfung führt. Es geht um den Unterschied zwischen hart und klar, um die Angst, die hinter dem ewigen Ja steckt, und um eine einfache Übung für heute Abend, mit der du merkst, wo du ständig über deine eigene Grenze gehst.

    02:10 — „Nur wenn ich für andere da bin, bin ich wertvoll“: woher das Muster kommt

    06:30 — Hart oder klar? Der Unterschied, den die meisten verwechseln

    09:40 — Muss sich Veränderung gut anfühlen? (Nein.)

    12:40 — Angeboren oder anerzogen: was wirklich uns prägt

    15:30 — Wo „immer verfügbar“ am stärksten zuschlägt

    17:30 — Warum sich Nein-Sagen falsch anfühlt

    19:00 — Der Groll, den keiner bemerkt

    22:30 — Dazugehören als Überlebensfrage: die Angst hinter dem Ja

    25:00 — Die Übung für heute Abend

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    Über ClarityShift®:

    Jens Wolff ist Coach für Menschen in Verantwortung — Unternehmer:innen und Führungskräfte, die nach außen viel erreicht haben und nach innen spüren, dass etwas nicht stimmt. Im ClarityShift®-Podcast sprechen Jens und Nathalie alle zwei Wochen über die Muster, die uns steuern und darüber, wie man wieder herausfindet, wer man eigentlich ist.

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    27 分
  • Du bist nicht, wer du glaubst zu sein
    2026/05/30

    Du glaubst, du kennst dich. Sicher? Dann ist das wahrscheinlich genau das Problem.

    Selbsterkenntnis entsteht nicht durch Nachdenken. Sie entsteht, wenn das wegfällt, was nicht mehr zu uns gehört — fremde Hypothesen, übernommene Labels, alte Selbstbilder, die einmal stimmten und längst nicht mehr passen.

    In dieser Folge erzähle ich, wie mir in einem Austauschsemester zum ersten Mal klar wurde, dass mein Selbstbild und meine Außenwirkung weit auseinanderlagen. Daraus geht es weiter: Carl Jung vs. Verhaltenstherapie. Carol Dwecks Mindset-Konzept.

    Wie Social Media unser Selbstbild verzerrt. Warum „brav", „schüchtern" oder „arrogant" Labels sind, die wir uns selbst aufkleben — und nicht zu uns gehören. Und am Ende ein Sokrates-Zitat, das nach 2400 Jahren immer noch unbequem ist.

    KAPITEL

    00:00 — Wann hast du gemerkt, dass du dich selbst nicht kennst?

    00:30 — Die Cabeza Cuadrada-Story: Spanien, Austauschsemester, Realitätscheck

    02:44 — Warum du raus aus deiner Bubble musst

    05:30 — Wenn dein Kopf nicht zu deinem Körper gehört

    07:00 — Selbstvertrauen vs. Selbsterkenntnis: 30/70 in der Bevölkerung

    09:20 — Was Sport und Kunst dir über dich selbst zeigen

    10:30 — Carl Jung & Freud vs. Verhaltenstherapie

    12:30 — Social Media und der „Wie passe ich rein?"-Modus

    14:00 — Somatische Marker: das Bauchgefühl als Kompass

    16:00 — „Wer sich zu früh kennt, steckt fest" (Mona Lazar)

    17:00 — Mindset von Carol Dweck: das Selbstbild als Gefängnis

    19:14 — Wie meine Tochter „Ich bin gar nicht schüchtern" gesagt hat

    20:30 — Brav, arrogant, egoistisch — Labels, die nicht zu dir gehören

    21:00 — Carl Jung: Was uns an anderen nervt, sind wir selbst

    21:54 — Mein eigener Blindspot: die Überarbeitung

    23:00 — Kennt dich deine Mama wirklich am besten?

    23:22 — Sokrates und das Bild von dir in 10 Jahren

    LINKS

    ClarityShift® Live Experience (2.–4. Oktober 2026, Krainerhütte): https://jenswolff.net/workshop

    Website: https://jenswolff.net

    ÜBER CLARITYSHIFT®

    ClarityShift® ist Coaching für Menschen in Verantwortung — Unternehmer:innen, Gründer:innen, Führungskräfte. Ich arbeite seit 2009 als Coach, habe über 10.000 Sessions mit mehr als 1.000 Klient:innen geführt. Mein Ansatz: nicht hinzufügen, sondern wegnehmen, was nicht zur Person gehört — fremde Werte, übernommene Erwartungen, alte Verhaltensmuster. Im Podcast spreche ich mit meiner Co-Hostin Nathalie über genau das. Klartext, ohne Coaching-Floskeln.

    Weniger werden. Mehr du.

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    26 分
  • Hoffen ist das Gegenteil von Tun
    2026/05/15

    Was wirklich hilft, wenn um dich herum alles stürmt — und warum "mehr arbeiten" fast immer der falsche Reflex ist.

    Klarheit ist nicht Ruhe. Klarheit heißt: wissen, was du tust — und es dann auch zu tun. Ohne in Aktionismus zu kippen, ohne zu erstarren.

    In dieser Folge reden Jens und Nathalie über Circle of Influence, was Viktor Frankl uns über die Lücke zwischen Reiz und Reaktion beigebracht hat, warum die KI uns das Tun abnimmt — aber nicht das Nachdenken — und über das eine Tool, das bei Jens seit 20 Jahren funktioniert: ein verlässlicher Tagesanfang.

    00:00 — Stürmische Zeiten: Warum "am Kurs bleiben" oft nur ein schöner Satz ist

    03:30 — Warum wir mit Überforderung reagieren (Informationsflut + Verunsicherung)

    05:30 — Der falsche Reflex: mehr machen, schneller machen — und was die KI damit zu tun hat

    06:05 — Mehr nachdenken, weniger tun: Was Maschinen nie übernehmen werden

    07:20 — Viktor Frankl: Die Lücke zwischen Reiz und Reaktion

    08:44 — Circle of Influence vs. Circle of Concern: Worauf du wirklich Einfluss hast

    10:42— Die Übung gehört an die Wand: Ein- bis zweimal im Jahr überarbeiten

    16:00 — Warum tust du, was du tust? Gelerntes Verhalten vs. echte Sinnfrage

    18:00 — Wenn du Erwartungen anderer erfüllst, bist du nicht bei dir

    20:29 — Was Jens konkret macht: Morgenroutine, Stopp-Modus, Spazieren

    22:52 — Wenn der Kurs nicht passt: Anpassen ist kein Scheitern

    24:05 — Holpriger Start als Gründerin: Warum das normal ist

    25:19 — Eigenes Tempo finden: Marathon, nicht Sprint

    🔗 LINKS

    🤝 Kennenlerncall mit Jens: https://jenswolff.net/kennenlern-gespraech

    🏔️ ClarityShift® Live Experience (2.–4. Oktober 2026, Krainerhütte): https://jenswolff.net/workshop

    🎧 Podcast auf Spotify: https://open.spotify.com/show/1Qf7J9oBTaiWg3eqtRbc3o

    🎧 Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/podcast/id1854407290

    🌐 Website: https://jenswolff.net

    ClarityShift® ist der Podcast für Männer (und seit der neuen Live Experience auch Frauen), die nach außen funktionieren — und innen merken: Da fehlt noch was. Jens Wolff ist Coach für Männer 35–55 und arbeitet seit über 12 Jahren mit Menschen, die Klarheit suchen statt nur den nächsten Zielen hinterherzulaufen. Mit seiner Co-Hostin Nathalie spricht er Klartext darüber, was zwischen äußerem Erfolg und innerer Zufriedenheit liegt — und wie du den Unterschied erkennst, bevor es zu spät ist.

    🏔️ NEU: Drei Tage Klarheit am Stück — die ClarityShift® Live Experience. 2.–4. Oktober 2026, Krainerhütte im Wienerwald. 30 Plätze, erstmals offen für Männer und Frauen. Early Bird bis 30.06.2026 für 1.490 € (regulär 1.890 €). Anmeldung: jenswolff.net/workshop

    #ClarityShift #Männercoaching #Klarheit #CircleOfInfluence #Selbstführung

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    26 分