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takeKONTROL - Stärke beginnt mit Klarheit!

takeKONTROL - Stärke beginnt mit Klarheit!

著者: Nico Gramenz
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10月19日まで。※適用条件あり
Willkommen zur 3. Staffel des takeKONTROL-Podcasts – Stärke beginnt mit Klarheit

Mein Name ist Nico Gramenz, und ich lade dich herzlich ein zu dem Podcast für alle, die in unsicheren Zeiten handlungsfähig bleiben wollen.


Der takeKONTROL Podcast ist ein Gesprächsformat zu Krisenvorsorge, Resilienz und Handlungsfähigkeit in Zeiten multipler Krisen. In der dritten Staffel liegt der Fokus auf der Rolle von Unternehmen, Organisationen und Führungskräften – und darauf, wie Vorbereitung, Verantwortung und Orientierung im Ernstfall praktisch gelingen können.


Ziel der dritten Staffel ist es, Orientierung zu geben, Verantwortlichkeiten sichtbar zu machen

und konkrete, übertragbare Ansätze für Unternehmen, Mitarbeitende und Einzelpersonen aufzuzeigen – ohne sicherheitskritische oder interne Inhalte zu thematisieren.

Danke, dass du mit deiner Perspektive dazu beiträgst!


Themenschwerpunkte Staffel 3:

  • Krisenvorsorge und Resilienz in Unternehmen
  • Rolle von Unternehmenssicherheit und Führung
  • Unternehmen als Stabilitätsanker für Mitarbeitende
  • Schnittstellen zwischen Wirtschaft, Staat und Gesellschaft
  • Praktische Vorbereitung auf Ausfälle, Krisen und Störungen



Und so ging es los....


Warum?

Der Podcast „Kriegsbewusst – Wer bist DU, wenn der KRIEG kommt?“ hat gezeigt: 58 % der Deutschen fühlen sich durch politische Krisen, Kriege und Naturkatastrophen gestresst. Doch nicht nur der Krieg, auch Blackouts, Cyberattacken, Pandemien, Flutkatastrophen oder gesellschaftliche Polarisierung bedrohen unsere Stabilität. Viele verdrängen diese Risiken – bis es zu spät ist.

Genau deshalb starten wir jetzt mit Staffel 2 unter neuem Namen. 👉 TakeKONTROL

Denn wer Krisen besser versteht, kann sie besser bewältigen.


Was?

TakeKONTROL ist deine Plattform zur persönlichen und gesellschaftlichen Krisenvorbereitung, -vorbeugung und -bewältigung.

Wir sprechen mit Menschen aus Zivilgesellschaft, Politik, Wirtschaft, Sicherheitsdiensten, Medien, Landwirtschaft, Ehrenamt und Wissenschaft – über ihre Sicht auf Resilienz, Vorbereitung und Verantwortung.


Es geht um:

  • Mentale Stärke: Angst in Klarheit und Handeln verwandeln
  • Praktische Vorbereitung: Risiken erkennen – und reagieren
  • Kollektive Resilienz: Gemeinschaften, die einander stärken
  • Demokratische Selbstwirksamkeit: Wer handelt, schützt Freiheit und Frieden


Wie?

In jeder Folge spreche ich mit einem neuen Gast über seine oder ihre persönliche Perspektive:

Welche Krisen bereiten ihnen Sorge? Wo schöpfen sie Stärke? Und was tun sie konkret, um sich und andere vorzubereiten?


Ziel?

Wir wollen keine Panik, sondern Klarheit schaffen.

Wir wollen dich nicht lähmen, sondern ermutigen.

takeKONTROL ist eine Einladung, Kontrolle zurückzugewinnen – durch Wissen, Reflexion und Handlung.


Mitmachen?

Abonniere den Podcast, lade jetzt die App unter app.takekontrol.de herunter und teile deine Gedanken auf Instagram oder auf LinkedIn und lass uns gemeinsam eine Bewegung starten:

Eine Bewegung für Klarheit, Verantwortung und Resilienz in Zeiten, in denen vieles aus dem Ruder zu laufen scheint.

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Nico Gramenz
社会科学 衛生・健康的な生活
エピソード
  • "Hamburg probt den Ernstfall" - Sonderserie zur Bundeswehrübung "RedStormCharlie" in Hamburg
    2026/09/26

    Wie bleibt eine Millionenstadt handlungsfähig, wenn es wirklich ernst wird?

    Zum Abschluss unseres Red-Storm-Charlie-Specials spreche ich mit Andy Grote, Hamburgs Senator für Inneres und Sport und 2026 Vorsitzender der Innenministerkonferenz.


    Und das Gespräch führt genau dorthin, wo die vergangenen Folgen dieser Serie zusammenlaufen:

    Mensch. Unternehmen. Behörden. Hilfsorganisationen. Bundeswehr. Region.

    Grote beschreibt, warum Hamburg Krisenvorsorge nicht nur planen, sondern praktisch üben will.

    Denn viele Dinge können theoretisch hervorragend geregelt sein – bis man sie ausprobiert und feststellt: „Daran haben wir jetzt gar nicht gedacht.“

    Wir sprechen darüber, warum unterschiedliche Organisationskulturen und Sprachen zum Problem werden können, weshalb Vertrauen vor einer Krise entstehen muss und was passiert, wenn zivile und militärische Anforderungen gleichzeitig auf dieselben Ressourcen treffen.


    Ein konkretes Beispiel: Wer bekommt im Ernstfall den Treibstoff – durchreisende Truppen oder Lkw, die die Bevölkerung versorgen?

    Genau solche Zielkonflikte müssen vorher geklärt und geübt werden.


    Aber Gesamtverteidigung endet für Grote nicht beim Staat.

    Jeder Einzelne müsse sich fragen, wie gut er informiert und vorbereitet ist, wie lange er selbst durchhalten kann – und ob er anschließend sogar anderen helfen kann.


    Eine Folge über regionale Resilienz, Gesamtverteidigung, Eigenvorsorge – und darüber, warum Handlungsfähigkeit erst dann entsteht, wenn wir anfangen, gemeinsam zu handeln.


    🎙️ RED STORM CHARLIE | SPECIAL

    Hamburg probt den Ernstfall

    Andy Grote über Gesamtverteidigung, regionale Resilienz und die Kraft des Übens.

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    38 分
  • "KEEP CALM AND CARRY ON - Wie Hamburg den Ernstfall übt." - Sonderserie zur Bundeswehrübung "RedStormCharlie" in Hamburg
    2026/09/25

    „KEEP CALM AND CARRY ON - Ruhig bleiben und weitermachen.“

    Das ist der persönliche Leitsatz von Kapitän zur See Kurt Leonards, Kommandeur des Landeskommandos Hamburg.


    Und er passt erstaunlich gut zu dem, worum es bei Red Storm Charlie geht.

    Denn Vorbereitung auf Krisen bedeutet für Leonards gerade nicht, in Alarmismus zu verfallen.

    Es bedeutet, Bedrohungen ernst zu nehmen, sich vorzubereiten – und dadurch selbstbestimmt und handlungsfähig zu bleiben.


    In dieser Folge sprechen wir darüber, was in Hamburg bei Red Storm Charlie eigentlich geübt wird. Leonards beschreibt die Übung als zivil-militärische Awareness-Übung: Im Mittelpunkt stehen nicht militärische Fähigkeiten allein, sondern die Schnittstellen zwischen Bundeswehr, Polizei, Feuerwehr, Hilfsorganisationen, Behörden, Infrastruktur und Wirtschaft.


    Was passiert, wenn eine militärische Kolonne durch Hamburg fährt und gleichzeitig Polizei, Feuerwehr oder zivile Rettungskräfte gebraucht werden?

    Sprechen alle dieselbe Sprache?

    Wie werden Verwundete vom militärischen in das zivile System übergeben?

    Was passiert bei Stromausfall, Drohnenvorfällen oder einem Chemieunfall?

    Leonards bringt die Antwort auf einen einfachen Nenner:

    Konzepte sind wichtig. Aber sie müssen geübt werden.

    „Üben, üben, üben“ seien deshalb die entscheidenden Schlagworte.


    Aus einer zunächst weitgehend militärischen Übung ist dabei innerhalb von drei Jahren ein Netzwerk mit mehr als 60 beteiligten Organisationen entstanden.


    Und vielleicht steckt darin die wichtigste Aussage dieser Folge: Sicherheit lässt sich nicht an die Bundeswehr outsourcen.

    Leonards beschreibt die Bundeswehr am Ende ausdrücklich als Teil der Hamburger Stadtgesellschaft – als einen Akteur unter vielen, die im Ernstfall miteinander funktionieren müssen.


    Eine Folge über Abschreckung, Vorbereitung, gesellschaftliche Resilienz und die vielleicht wichtigste Fähigkeit in einer Krise:

    Ruhe bewahren. Vorbereitet sein. Handlungsfähig bleiben.

    Keep Calm and Carry On.

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    45 分
  • "Red Storm Business: Hamburgs Wirtschaft probt den Ernstfall" mit Philip Koch von der Handelskammer Hamburg - Sonderserie zur Bundeswehrübung "RedStormCharlie" in Hamburg
    2026/09/24

    Mehr als 250 Unternehmen in Hamburg proben den Ernstfall.

    Was passiert im eigenen Unternehmen, wenn der Strom nicht nur für ein paar Minuten, sondern über einen längeren Zeitraum ausfällt? Welche Prozesse funktionieren noch? Welche Türen lassen sich öffnen? Wer ist erreichbar? Und wissen die Verantwortlichen eigentlich, was dann zu tun ist?


    Genau darum geht es bei Red Storm Business. Parallel zur Bundeswehrübung Red Storm Charlie gibt die Handelskammer Hamburg Unternehmen einen konkreten Anlass, ihre eigene Krisenvorsorge zu testen. Ursprünglich wären 50 teilnehmende Unternehmen bereits ein Erfolg gewesen. Inzwischen sind es mehr als 250 – vom Bestatter und der Kita über Apotheken und Handwerksbetriebe bis zu Beiersdorf und Airbus.


    In dieser Folge spreche ich mit Philip Koch, Geschäftsführer und Leiter des Stabsbereichs Strategie und International der Handelskammer Hamburg, darüber, warum die Wirtschaft nicht nur von Krisen betroffen ist, sondern selbst ein wesentlicher Teil gesellschaftlicher Handlungsfähigkeit ist.


    Wir sprechen darüber, wie aus dem gemeinsam mit dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe entwickelten Krisenvorsorgeplan nun eine praktische Übung geworden ist. Der Plan wird inzwischen von zahlreichen Industrie- und Handelskammern genutzt bzw. verbreitet. Red Storm Business geht einen Schritt weiter: vom Wissen ins Tun.

    Dabei geht es bewusst nicht zuerst um ein militärisches Szenario. Die Unternehmen beschäftigen sich mit einem längerfristigen Stromausfall. Denn unabhängig von der Ursache bleibt für die Geschäftsführung dieselbe Frage: Wie halten wir die entscheidenden Funktionen unseres Unternehmens aufrecht?

    Wir sprechen unter anderem darüber,

    • warum Krisenvorsorge im ureigenen wirtschaftlichen Interesse eines Unternehmens liegt,
    • wie Unternehmen ihre bestehenden Krisenpläne tatsächlich testen können,
    • warum schon der Gang mit einer Taschenlampe über das Firmengelände überraschende Schwachstellen sichtbar machen kann,
    • welche Rolle Mitarbeitende und ihre tatsächliche Verfügbarkeit spielen,
    • warum Unternehmen in einer schweren Lage zunächst stärker auf die eigene Vorsorge angewiesen sein können,
    • weshalb Kontakte zu Behörden, Feuerwehr, THW und anderen regionalen Akteuren vor einer Krise aufgebaut werden sollten,
    • und wie aus Unternehmensresilienz schließlich ein Beitrag zur regionalen und gesellschaftlichen Resilienz werden kann.


    Ein Gedanke aus dem Gespräch bringt Red Storm Business für mich besonders gut auf den Punkt:

    „Die Leute wissen, dass sie was tun müssen. Sie wissen nicht, wie sie es anpacken sollen.“

    Übungen können genau das verändern: aus Beobachtern Handelnde machen.


    Philips konkreter Rat für Unternehmen, die jetzt anfangen wollen: Schaut zurück auf März und April 2020. Was hat damals funktioniert? Wo lagen die Schwachstellen? Welche Lösungen habt ihr entwickelt – und welche davon sind inzwischen wieder verschwunden? Von dort aus lassen sich Personal, Lieferketten, Energieversorgung und weitere Abhängigkeiten systematisch betrachten.

    🎙️ Red Storm Business: Hamburgs Wirtschaft probt den Ernstfall


    Philip Koch über Krisenvorsorge, mehr als 250 teilnehmende Unternehmen und warum aus Plänen Übungen werden müssen. Eine Folge der takeKONTROL-Sonderserie rund um die Bundeswehrübung Red Storm Charlie.

    Bewusst. Bereit. Gemeinsam.

    Stärke beginnt mit Klarheit.

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    49 分
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