エピソード

  • Hör auf dein Herz - mit Christian Behr
    2026/07/26
    Mit seinem Buch „Hör auf dein Herz – Dein Kopf ist ein Arschloch“ erzählt Christian Behr seine ganz persönliche Geschichte. Doch hinter dem Titel steckt weit mehr als ein Lebensmotto: Es ist die Erkenntnis, dass wir Warnsignale oft viel zu lange ignorieren. Gemeinsam mit Lars Tönsfeuerborn und Simone spricht Christian über Burnout, Panikattacken, verdrängte Kindheitserlebnisse und den langen Weg zurück in ein selbstbestimmtes Leben.
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    40 分
  • Stark sein heißt nicht, nie zu fallen
    2026/07/18
    Jeder Mensch erlebt Krisen – doch warum gehen manche gestärkt daraus hervor, während andere lange darunter leiden? Ist Resilienz angeboren oder kann man sie lernen? In dieser Folge sprechen Lars Tönsfeuerborn, Dr. Christian Utler und Simone darüber, was Resilienz wirklich bedeutet. Christian erklärt die neurobiologischen und psychologischen Grundlagen, Simone zeigt, welche Rolle Selbstwahrnehmung, Körper und Achtsamkeit spielen, und Lars bringt eigene Erfahrungen aus schwierigen Lebensphasen mit ein.
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    32 分
  • Die Leere war nie wirklich weg - mit Robert
    2026/07/11
    Menschen mit Borderline erleben Gefühle oft intensiver, Beziehungen häufig extremer und innere Leere oftmals schmerzhafter als andere. Nicht selten wird versucht, diese Gefühle zu betäuben – manchmal durch Alkohol, manchmal durch andere Strategien, die kurzfristig helfen, langfristig jedoch neue Probleme schaffen. In dieser Folge spricht Lars Tönsfeuerborn gemeinsam mit Dr. Christian Utler und Robert über seinen Weg mit Depressionen, Borderline und Alkoholsucht. Robert erzählt offen von dem Verlust seiner Mutter, dem Beginn seiner Depressionen, seiner Borderline-Diagnose, einer Suchterkrankung und den Herausforderungen, die ihn über viele Jahre begleitet haben. Dabei steht nicht die Diagnose selbst im Mittelpunkt, sondern die Frage, wie Borderline und Sucht zusammenwirken können. Warum entsteht dieses Gefühl von innerer Leere? Weshalb greifen manche Menschen zu Alkohol, um Gefühle zu regulieren? Und warum sind Rückfälle oft kein Zeichen des Scheiterns, sondern Teil eines langen Genesungsprozesses?
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    39 分
  • Vielleicht war es nie nur die Depression - mit Marc André
    2026/07/04
    Was passiert, wenn eine Diagnose aus der Kindheit zwar bekannt ist, aber nie wirklich verstanden oder verarbeitet wird? In dieser Folge spricht Lars Tönsfeuerborn gemeinsam mit Simone und Marc-André über seinen langen Weg mit ADHS und Depressionen. Bereits in den 1980er Jahren erhielt Marc-André eine ADHS-Diagnose – zu einer Zeit, in der das Wissen über die Erkrankung noch begrenzt war und viele Zusammenhänge noch nicht verstanden wurden. Viele Jahre funktionierte das Leben scheinbar. Doch vor rund 20 Jahren schlichen sich erste depressive Symptome ein. Lange wurden diese Belastungen nicht als psychische Erkrankung erkannt. Erst als die Herausforderungen im Berufsleben zunahmen und die Erschöpfung immer größer wurde, begann die Suche nach professioneller Unterstützung. Heute blickt Marc-André auf einen intensiven Behandlungsweg zurück – von der Tagesklinik über psychiatrische Betreuung bis hin zur spezialisierten ADHS-Fachklinik. Dabei entstand eine wichtige Frage: War die Depression vielleicht nie das eigentliche Problem, sondern eine Folge eines jahrzehntelang unverstandenen ADHS?
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    37 分
  • Was wollen uns Träume sagen?
    2026/06/27
    Träume faszinieren Menschen seit Jahrhunderten – doch was passiert eigentlich, wenn wir beginnen, mit ihnen zu arbeiten statt sie einfach nur zu deuten? In dieser Folge sprechen Lars, Simone und Christian darüber, welche Rolle Träume in der Psychotherapie spielen können und warum sie oft mehr über unsere innere Welt verraten, als wir glauben. Ausgangspunkt ist ein eindrucksvoller Traum von Simone. Dabei entsteht ein Gespräch über Einsamkeit, innere Größe, Selbstwahrnehmung und die Fähigkeit, sich selbst immer klarer zu erkennen. Auch Lars teilt Ausschnitte aus einem eigenen Traum und spricht darüber, wie sich innere Konflikte und Beziehungsmuster in Träumen widerspiegeln können.
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    36 分
  • Die Diagnose hilft oft nicht, die Beziehung schon - mit Christoph Seebacher
    2026/06/20
    Viele Menschen glauben, dass eine Diagnose der wichtigste Schritt auf dem Weg zur psychischen Gesundheit ist. Doch was passiert eigentlich nach der Diagnose? Und warum erleben manche Menschen große Fortschritte in einer Therapie, während andere trotz ähnlicher Voraussetzungen kaum weiterkommen? In dieser Folge sprechen Lars Tönsfeuerborn und Dr. Christian Utler mit dem psychologischen Psychotherapeuten Christoph Seebacher darüber, was Therapie wirklich wirksam macht. Dabei steht eine zentrale Erkenntnis im Mittelpunkt: Nicht die Diagnose entscheidet über den Erfolg einer Therapie, sondern die Beziehung zwischen Patient und Therapeut. Gemeinsam beleuchten sie, warum Vertrauen, Sicherheit und ein echtes menschliches Miteinander oft die Grundlage jeder Veränderung sind. Christoph gibt Einblicke in seine therapeutische Arbeit und erklärt, weshalb die sogenannte therapeutische Allianz einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren in der Psychotherapie ist.
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    36 分
  • Danach war nichts mehr wie vorher - mit Nadine TW Häusliche Gewalt
    2026/06/13
    Häusliche Gewalt endet nicht in dem Moment, in dem die Beziehung endet. Für viele Betroffene beginnen die eigentlichen Herausforderungen erst danach. In dieser Folge spricht Lars Tönsfeuerborn gemeinsam mit Dr. Christian Utler und Nadine über die Folgen häuslicher Gewalt – körperlich, psychisch und sozial. Nadine erzählt von einem einschneidenden Erlebnis, das ihr Leben von einem Tag auf den anderen verändert hat. Dabei steht nicht die Tat selbst im Mittelpunkt, sondern die Zeit danach: die Folgen eines Traumas, die Entwicklung einer Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS), Angstzustände, Depressionen und der mühsame Weg zurück in ein selbstbestimmtes Leben.
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    35 分
  • Bin ich zu empfindlich oder einfach empfindsam?
    2026/06/06
    „Du bist einfach zu empfindlich.“
Ein Satz, den viele Menschen ihr Leben lang hören – in Beziehungen, im Beruf oder schon in der Kindheit. Doch was bedeutet „empfindlich“ eigentlich wirklich? Und wo liegt der Unterschied zu „empfindsam“? Lars, Simone und Christian sprechen darüber, warum emotionale Sensibilität häufig negativ bewertet wird – obwohl sie oft eine besondere Stärke sein kann. Gemeinsam geht es um Feinfühligkeit, emotionale Wahrnehmung, Reizempfindlichkeit und die Frage, warum manche Menschen intensiver fühlen als andere.
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    33 分