エピソード

  • Episode #52 Entscheide dich!
    2026/10/02

    Welche war die letzte bewusste Entscheidung, die du heute getroffen hast?

    Jede noch so kleine Entscheidung, die wir treffen, ist ein Schritt in eine bestimmte Richtung. Jede noch so kleine Entscheidung macht etwas mit uns. Und mit den Menschen, die uns umgeben. Ist dir das klar? Jede noch so kleine Entscheidung beeinflusst den Weg, der sich vor uns ausbreitet.

    Leider treffen wir die meisten Entscheidungen unbewusst. Höchste Zeit, dass sich daran etwas ändert.
    Wie ist das bei dir? Nutzt du deine Körperweisheit und Intuition, um Entscheidungen zu treffen? Oder pflegst du lieber Pro- und Contra-Listen? Ist es vielleicht von beidem ein bisschen? Dauert es lange, bis du Entscheidungen treffen kannst oder gehörst du zu denen, die das auch spontan können?

    Entscheide dich oder entscheide dich nicht, aber tue es bewusst. Je bewusster du deine Entscheidungen triffst, umso leichter wird es dir fallen, für diese Entscheidungen auch die volle Verantwortung zu übernehmen. Bewusste Entscheidungen zu treffen ist also eine gute Strategie, um aus Opferrollen auszusteigen. Das erfordert zunächst Mut.

    Kommt dir das vertraut vor? Dann ist diese Podcastfolge genau richtig für dich…

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    14 分
  • Episode #51 Das Kuschelhormon - Die Welt braucht mehr Oxytocin
    2026/09/18

    Ist es nicht verrückt, dass gerade die winzigsten Bestandteile unseres Körpers den größten Einfluss auf unsere Gefühlswelt, unseren Gesundheitszustand und unser allgemeines Wohlbefinden haben? Bakterien, Hormone, Neurotransmitter, Spurenelemente und wie sie alle heißen, sind essenziell dafür verantwortlich, wie es uns geht und wie wir uns selbst erleben. Unsere körperliche und psychische Stabilität hängt maßgeblich von der Wirkweise und der Balance dieser Winzlinge ab. Sie arbeiten mit-, gegen- und füreinander. Da lohnt es sich doch, einmal etwas genauer hinzuschauen.

    In dieser Podcastfolge möchte ich ein Plädoyer für das Bindungshormon Oxytocin halten. Dies ist mir ein inneres Bedürfnis, weil ich finde, dass wir die Wirksamkeit von Oxytocin und die schlichte Möglichkeit, unser Wunderwerk „Körper“ für eine höhere Produktion desselben zu nutzen, komplett unterschätzen.

    Oxytocin wird übrigens auch als Kuschelhormon bezeichnet, weil es beim Kuscheln im Organismus gebildet wird.

    Wenn du wissen möchtest, wie du deinen Oxytocinspiegel, und dmit dein Wohlbefinden, deutlich erhöhen kannst, dann lausche dieser Podcastfolge...

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    1分未満
  • Episode #50 Frau sein - Was für ein Herausforderung
    2026/08/14

    Werfen wir einmal einen Blick auf „Frau sein“ über die letzten Jahrhunderte (und auch Jahrtausende), so erkennen wir, dass Frauen vor allem der Gewalt und Willkür der Männer unterworfen waren. Das ging so weit, dass wir Frauen tatsächlich geglaubt haben, was Männer uns über uns erzählten. Dass wir es als normal ansahen, wie sie uns behandelten. Wir haben sogar ihre Art der Sexualität zu unserer gemacht. Wir sind uns selbst verloren gegangen und haben zugelassen, dass wir zu Konkurrentinnen wurden. Da ist es kein Wunder, dass die Welt aus dem Gleichgewicht geraten ist.

    Die Befreiung aus den unterdrückerischen Strukturen hat im Grunde soeben erst begonnen. Erst im vergangenen Jahrhundert wurden bei uns sukkzessive Frauenrechte etabliert. Bis in die späten 70er Jahre des vergangenen Jahrhunderts durften in Deutschland Frauen immer noch nicht ohne die Einwilligung ihres Ehemannes einer Arbeit nachgehen. Das ist noch nicht so lange her. Viele von uns haben diese Zeiten selbst erlebt.

    In dieser Podcastfolge beschreibe ich nicht nur die Umstände, wie es dazu kommen konnte, sondern zeige auch Wege auf, was jede von uns tun kann, um diese fehlgeleiteten Ordnungen endlich zu durchbrechen.

    Höre unbedingt rein…

    Hier der Link zur Wikipediaseite von Hypatia https://de.wikipedia.org/wiki/Hypatia

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    15 分
  • Episode #49 Gewalterfahrungen - Eine Überforderung für unser Nervensystem
    2026/07/10

    Wir leben in einer Gesellschaft, die sich durch ein hohes Maß an Gewalt selbst in ihren Strukturen erhält. Immer noch gilt das Gesetz des Stärkeren. Vielleicht auch des Reicheren. Immer noch gilt vor allem das Gesetz des weißen Mannes. Er nimmt sich, was er haben will.

    Gewalt beginnt nicht mit einem Mord, einem Raubüberfall oder einer Vergewaltigung. Und auch nicht mit einer Kriegsoffensive. Gewalt ist allgegenwärtig und häufig so subtil, dass sie erst bei genauerem Hinschauen als solche wahrgenommen wird. Wie eine Krankheit frisst sich Gewalt durch die gesamte Geschichte der Menschheit.

    Gewalt zu erleben bedeutet ein erhöhtes Maß an Stress. Gewalt zu erleben erzeugt Angst!

    Insbesondere dann, wenn wir konkret Opfer einer Gewalttat werden und dies weder Würdigung noch Nachsorge erfährt, speichert der Körper das Gewalterleben als Traumainformation ab. Gewalt stellt eine komplette Überforderung für unser Nervensystem dar.

    In dieser Podcastfolge erfährst du, wie wir alten Weiber Schluss machen können, mit den ewigen Gewaltspiralen....

    Diverse Links: https://gute-erste-kinderjahre.de/stresshormon-cortisol/

    https://umweltinstitut.org/landwirtschaft/meldungen/glyphosat-weiterhin-in-deutschland-erlaubt/

    https://www.gesundheitsforschung-bmftr.de/de/sucht-und-gewalt-hilfe-fur-betroffene-7824.php

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  • Episode #48 Geburtsschmerz - Der Schmerz, der das Neue gebiert
    2026/06/12

    Wer von uns ein Kind zur Welt gebracht hat, weiß, dass ein neuer Mensch unter Schmerzen geboren wird. Im Vorfeld der Entbindung gibt es (zumindest bei den meisten Frauen) die Wehen. Erst, wenn wir uns durch eine stunden – manchmal tagelange – Aneinanderreihung schmerzhafter Kontraktionen hindurchgeatmet haben, erblickt ein neues Menschenjunges das Licht der Welt.

    Im Falle einer Geburt ist es klar, worin die Schmerzen begründet sind, die wir aushalten müssen. Treten „Geburtsschmerzen“ allerdings vor anderen großen Entwicklungsschritten auf, erkennen wir sie kaum als solche.

    Ich finde es wichtig, dass wir damit beginnen, dem Zusammenhang zwischen einer Phase des Unwohlseins durch Krankheit oder andere Unpässlichkeiten, und unserem persönlichen Wachstum auf die Spur zu kommen. Nur wenn wir uns für dieses Naturgesetz öffnen, wird es möglich, die Berechtigung und den Nutzen von Krankheit in unserer menschlichen Entwicklung zu erkennen.

    Höre dazu diese Podcastfolge….

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  • Episode #47 Warum Yoga? - Und warum eigentlich nicht?
    2026/05/08

    Yoga ist nicht Sport. Er ist keinesfalls ausschließlich Asanas. Vor allem ist Yoga keine Challenge, also kein Wettbewerb. Yoga konkurriert nicht. Weder mit Fitnessprogrammen noch mit irgendwelchen religiösen Ausrichtungen.

    In einigen Orthodoxen Kirchen wird Yoga immer noch rundweg abgelehnt, sogar als gefährlich eingestuft. „Im Gebet strebten die Gläubigen nach der Öffnung des Herzens zu Gott und den Mitmenschen, beim Yoga gehe es dagegen darum, in sich selbst hineinzugehen.“ So wird hier argumentiert.

    Und möglicherweise ist da ja was dran.

    Höre in dieser Podcastfolge, warum die Argumentation der orthodoxen Kirchen unvollständig ist und dass die Bibel selbst Hinweise gibt, warum es wichtig ist, zunächst den Weg nach innen einzuschlagen…

    Hier der versprochene Link: https://www.kath.ch/newsd/sonnengruss-mit-seelenklau-orthodoxe-christen-gegen-yoga/

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  • Episode #46 Die Scham - Wie gehe ich mit einem unaushaltbaren Gefühl um?
    2026/04/10

    Sie ist – neben Angst und Wut – eines der Gefühle, das wir um keinen Preis fühlen wollen: Die Scham. Und sie kann im Körper ganz schön randalieren.

    Was passiert, wenn ich mich schäme? Vor allem: Was passiert, wenn ich mich schäme und sich alles in mir dagegen sträubt, diese Scham zuzulassen, sie zu fühlen? Wenn ich alles daran setze, sie so zu kaschieren, dass es möglichst niemand mitbekommt. Warum ist die Scham für viele von uns ein so vernichtendes, ein so unaushaltbares Gefühl? Es gibt Menschen, die ihr Leben beenden, wenn sie mit ihrer tiefsten inneren Scham konfrontiert sind.

    Fakt ist: Scham hat ihre Berechtigung. Es gäbe sie nicht, wenn sie nicht irgendeine Funktion hätte.

    In der Podcastfolge erfährst du auch, was unser verzerrtes Schamgefühl mit der frühen und andauernden Erfahrung der Beschämung zu tun hat. Also, unbedingt reinhören….

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  • Episode #45 Mühelos - Warum machen wir es uns so schwer?
    2026/03/06

    Manche Menschen haben Angst, dass sie nichts wert sind, wenn ihr Terminkalender nicht randvoll mit Einträgen ist. Sie fühlen sich erfolgreich, wenn sie für spontane Aktionen keine Zeit haben. „Machen“ ist Trumpf. Muße und Stillezeiten erleben viele als bedrohlich. Irgendeine treibende Kraft steckt doch dahinter, wenn wir uns kaum Ruhe und Zeit für Erholung erlauben. Für Viele gehören Erfolg und Mühe untrennbar zusammen. Aber ist das wirklich so?

    Sich Mühe geben? Was bedeutet das überhaupt?
    Mühe bedeutet: Anstrengung, Belastung, Mühsal. Etwas wird als mühevoll bezeichnet, wenn wir dafür mehr Kraft aufbringen müssen als wir eigentlich haben.

    Nochmal, zum Merken: …wenn wir dafür mehr Kraft aufbringen müssen, als wir eigentlich haben. Lass dir diesen Satz mal auf der Zunge zergehen. Und erfasse einmal, was er bedeutet.

    Das Antonym zu Mühe ist übrigens Leichtigkeit… und wenn du mehr dazu wissen möchtest, dann lausche einfach dieser Podcastfolge…

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