In Teil 17 hast du dir die Erlaubnis gegeben. Du hast nach innen geschaut – und entschieden, wer du sein willst. Teil 18 ist der nächste Schritt. Der Schritt nach außen. Denn zwischen einer Entscheidung und einem gelebten Zustand liegt etwas, das kein Vorsatz ersetzen kann: Verkörperung. Dein Nervensystem reagiert nicht auf Pläne. Es reagiert auf Signale – auf deine Haltung, deine Bewegung, die Art, wie du einen Raum betrittst und wie du mit anderen Menschen sprichst. In dieser Folge schauen wir uns an, was es konkret bedeutet, jetzt schon so aufzutreten wie die Person, die du bist – nicht die, die du werden willst. Und warum das keine Einstellungssache ist, sondern Biologie. Birthe teilt, wie sich das in ihrem Alltag zeigt: im Auftreten Ärzten gegenüber, in den Räumen, in die sie sich heute begibt, und in der Frage, die alles verändert hat: Wie würde ich mich heute verhalten, wenn es bereits wahr wäre? Das ist kein Trick. Das ist eine Einladung – von der Konzeptebene in die Erfahrungsebene. In dieser Folge: – Warum Verkörperung im Körper beginnt, nicht im Kopf – Was Nervensystem und Haltung miteinander zu tun haben – Wie Birthe gelernt hat, sich auf Augenhöhe mit Menschen zu begeben, die etwas zu sagen haben – Die eine Frage, die du dir heute stellen kannst – Ein Impuls: der Brief von deinem zukünftigen Ich Kontakt & Community: Instagram: @birthe.meyerrosina_ryvanova LinkedIn: @birthemeyerrosina E-Mail: birthe@ryvanova.de
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