『Rhein gehört』のカバーアート

Rhein gehört

Rhein gehört

著者: Dr. Daniel Phiesel & Hendrikje Krancke
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10月19日まで。※適用条件あり
Rhein gehört, der Podcast, der Rheinbach hörbar macht. Im Mittelpunkt stehen Menschen, Themen und Entwicklungen, die das Leben in der Stadt prägen. Der Podcast bietet unterhaltsame und zugleich informative Einblicke hinter Kulissen, zeigt Engagement aus Vereinen und Ehrenamt, macht lokale Kultur sichtbarer und schafft Transparenz für Entscheidungen in Verwaltung und Stadtentwicklung. Jede Folge öffnet neue Perspektiven auf Projekte, Persönlichkeiten und Ideen, die Rheinbach formen. So entsteht ein Format, das Identität stärkt, Beteiligung erleichtert und die Verbindung zur Region vertieft.Stadt Rheinbach 世界 政治・政府 政治学 経済学
エピソード
  • Folge 20 - Start-up trifft Stadtrat
    2026/10/14
    In dieser Folge von „Rhein gehört“, dem Podcast der Stadt Rheinbach, ist Lena Pieper zu Gast. Sie ist Unternehmerin, Personalerin, Mutter und Ratsmitglied für die UWG in Rheinbach. Im Gespräch mit Bürgermeister Dr. Daniel Phiesel berichtet sie darüber, wie sie berufliche Verantwortung, Familie, Selbstständigkeit und kommunalpolitisches Engagement miteinander verbindet. Ein Schwerpunkt der Folge sind flexible Arbeitsmodelle und die Vereinbarkeit unterschiedlicher Lebensbereiche. Lena Pieper arbeitet seit mehr als 15 Jahren im Personalbereich und beschäftigt sich mit Organisationsstrukturen, Personalprozessen und der Frage, wie Unternehmen flexiblere Arbeitsmöglichkeiten schaffen können. Dabei geht es insbesondere um Eltern und pflegende Angehörige, die aufgrund ihrer persönlichen Situation zeitlich oder örtlich eingeschränkt sind. Das Gespräch beleuchtet außerdem Vorurteile gegenüber Müttern im Berufsleben. Lena Pieper berichtet von Erfahrungen aus ihrer unternehmerischen Tätigkeit und erläutert, warum die von ihr mitgegründete Freelancing-Plattform umbenannt wurde. Der ursprüngliche Name „Free Mom“ habe bei Unternehmen teilweise zu Vorbehalten geführt. Mit der Umbenennung veränderten sich nach ihrer Schilderung auch die Gespräche mit Unternehmen. Ein weiterer Schwerpunkt ist Lena Piepers Weg in die Rheinbacher Kommunalpolitik. Nach einer Demonstration gegen Rechts und einem anschließenden Austausch über die Sichtbarkeit von Frauen in der Politik kam sie zur UWG. Zunächst engagierte sie sich als sachkundige Bürgerin im Schulausschuss. Seit der Kommunalwahl gehört sie dem Stadtrat sowie dem Haupt- und Finanzausschuss und dem Schulausschuss an. Im Gespräch berichtet sie von ihren ersten Erfahrungen und einem Generationenwechsel, den sie in der Kommunalpolitik beobachtet. Zum Abschluss geht es um Entscheidungsprozesse und die Frage, was Kommunalpolitik vom Start-up-Denken übernehmen kann. Lena Pieper spricht darüber, Themen nicht länger als notwendig zu diskutieren, sondern Entscheidungen zu treffen, neue Wege auszuprobieren und bei Bedarf nachzusteuern. Daniel Phiesel greift diesen Gedanken mit Blick auf politische Gremien und die Stadtverwaltung auf. Die Folge verbindet damit Einblicke in flexible Arbeitsmodelle mit persönlichen Erfahrungen aus Selbstständigkeit, Familie und Rheinbacher Kommunalpolitik. In dieser Folge erfahren Sie: ✅ wie Lena Pieper Selbstständigkeit, Familie und Kommunalpolitik miteinander verbindet ✅ welche Bedeutung flexible Arbeitsmodelle für Eltern und pflegende Angehörige haben ✅ warum Homeoffice für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie eine Rolle spielen kann ✅ welche Erfahrungen Lena Pieper aus mehr als 15 Jahren im Personalbereich einbringt ✅ welche Vorurteile gegenüber Müttern im Berufsleben thematisiert werden ✅ warum die Freelancing-Plattform „Free Mom“ einen neuen Namen erhalten hat ✅ wie Lena Pieper ihren Weg in die Rheinbacher Kommunalpolitik gefunden hat ✅ welche Aufgaben sie im Stadtrat und in den Ausschüssen übernimmt ✅ welchen Generationenwechsel sie in der Kommunalpolitik beobachtet ✅ was Start-up-Denken und kommunalpolitische Entscheidungsprozesse miteinander verbindet
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    27 分
  • Folge 19 - Das Ehrenamt des Monats September
    2026/09/30
    Was kosten die Waffeln? Wo kann geparkt werden? Wie werden Verkaufsstände aufgebaut? Hinter der Kinder- und Jugendbörse der KJG Merzbach stehen viele organisatorische Aufgaben. Regina Fischer gehört seit rund 15 Jahren zu den prägenden Köpfen des Organisationsteams und berichtet in Folge 19 von „Rhein gehört“ über ihr ehrenamtliches Engagement. Ihr Weg nach Merzbach begann 1990. Über eine Spielplatzinitiative kam sie mit der KJG in Kontakt. Bei der Kinderbörse half sie zunächst beim Kuchenbacken. Später übernahm sie zunehmend Verantwortung und schließlich Aufgaben in der Leitung. Heute arbeitet ein siebenköpfiges Organisationsteam zusammen. Zuständigkeiten reichen von Stadthalle und Schulhof über Fuhrpark bis zur Verkehrsleitung. Hinzu kommen zahlreiche Helfende rund um die Veranstaltung. Die Folge gibt Einblicke in die Vorbereitung und Durchführung der Börse. Verkaufsplätze im Innen- und Außenbereich, Cafeteria, Verkehrsführung und Parkplätze müssen koordiniert werden. Käuferinnen und Käufer sowie Verkäuferinnen und Verkäufer kommen dabei aus einem größeren Einzugsgebiet. Auch Veränderungen rund um die Kinderbörse sind Thema. Regina Fischer berichtet vom früheren Kinderflohmarkt, vom Umgang mit gebrauchten Dingen und von Erfahrungen mit unterschiedlichen Erwartungen auf Käufer- und Verkäuferseite. Zur Sprache kommen außerdem die Einnahmen der Kinderbörse. Nach Abzug der Kosten können Überschüsse wieder in Projekte für Merzbach und die Umgebung einfließen. Zum Abschluss richtet sich der Blick auf die Zukunft des Ehrenamts. Dabei geht es um neue Mitwirkende, die Zusammenarbeit im Team und darum, Verantwortung weiterzugeben. Für Regina Fischer gehört dazu auch der Wunsch, dass Menschen bereits mit wenigen Stunden Zeit einen Beitrag zum ehrenamtlichen Engagement leisten. In dieser Folge erfahren Sie: ✅ wie Regina Fischer zur KJG Merzbach und zur Kinderbörse kam ✅ wie aus Kuchenbacken Verantwortung im Organisationsteam wurde ✅ welche Aufgaben hinter der Kinder- und Jugendbörse stehen ✅ wie das Organisationsteam seine Zuständigkeiten verteilt ✅ was bei Vorbereitung und Durchführung koordiniert werden muss ✅ warum der frühere Kinderflohmarkt eingestellt wurde ✅ wie sich Käufer, Verkäufer und Erwartungen verändert haben ✅ wie groß das Einzugsgebiet der Kinderbörse ist ✅ wofür Überschüsse aus der Kinderbörse eingesetzt werden ✅ welche Rolle neue Helfende für die Zukunft des Ehrenamts spielen
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    30 分
  • Folge 18 - Mehr als ein Standort
    2026/09/16
    In dieser Folge von „Rhein gehört“, dem Podcast der Stadt Rheinbach, ist Dr. Joachim Rasch zu Gast. Als Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft der Stadt Rheinbach (WFEG) verantwortet er unter anderem das Gründer- und Technologiezentrum Rheinbach (GTZ) und begleitet die wirtschaftliche Entwicklung des Standorts. Im Gespräch berichtet Dr. Rasch von seinem beruflichen Werdegang und erklärt, wie ihn sein Studium der Geografie sowie erste Praktika in der Wirtschaftsförderung zu seinem heutigen Beruf geführt haben. Nach Stationen in verschiedenen Städten kehrte er nach Rheinbach zurück und verbindet heute seine berufliche Erfahrung mit seiner Verbundenheit zur Heimatstadt. Ein Schwerpunkt der Folge ist die Arbeit der WFEG. Erläutert wird, welche Aufgaben eine kommunale Wirtschaftsförderung übernimmt, wie Unternehmen begleitet werden und weshalb Standortentwicklung weit über klassische Unternehmensansiedlung hinausgeht. Dabei geht es auch um Flächenentwicklung, Gewerbegebiete und die Unterstützung von Unternehmen in unterschiedlichen Wachstumsphasen. Außerdem wird auf das 30-jährige Bestehen des Gründer- und Technologiezentrums eingegangen. Das Gespräch beleuchtet dessen Bedeutung für Existenzgründungen, Innovationen und junge Unternehmen sowie die laufende Sanierung des Gebäudes. Ebenso werden Projekte wie die Rheinbacher Ausbildungsmesse und der Tag des offenen Gewerbegebiets vorgestellt, die Unternehmen, Fachkräfte und Interessierte miteinander vernetzen. Neben fachlichen Einblicken zeigt die schnelle Fragerunde auch persönliche Seiten des Gastes – von seiner Begeisterung für komplexe Brettspiele über das Lesen bis hin zu seiner Leidenschaft für die Jagd. Gleichzeitig wird deutlich, welche Rolle Innovation, analytisches Denken und Heimatverbundenheit für seine tägliche Arbeit spielen. Die Folge bietet damit einen umfassenden Einblick in die wirtschaftliche Entwicklung Rheinbachs und die Menschen, die sie gestalten. In dieser Folge erfahren Sie: ✅ welche Aufgaben die Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft Rheinbach übernimmt ✅ welche Rolle das Gründer- und Technologiezentrum für den Standort spielt ✅ warum das GTZ seit 30 Jahren Innovationen unterstützt ✅ wie Unternehmen in Rheinbach begleitet werden ✅ welche Bedeutung Gewerbegebiete für die Stadtentwicklung haben ✅ welche Projekte die WFEG gemeinsam mit Unternehmen organisiert ✅ warum die Rheinbacher Ausbildungsmesse entstanden ist ✅ welche Erfahrungen Dr. Joachim Rasch aus anderen Kommunen mitbringt ✅ weshalb er nach Rheinbach zurückgekehrt ist ✅ welche Zukunftsperspektiven der Wirtschaftsstandort Rheinbach bietet
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    39 分
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