エピソード

  • Folge 20 - Start-up trifft Stadtrat
    2026/10/14
    In dieser Folge von „Rhein gehört“, dem Podcast der Stadt Rheinbach, ist Lena Pieper zu Gast. Sie ist Unternehmerin, Personalerin, Mutter und Ratsmitglied für die UWG in Rheinbach. Im Gespräch mit Bürgermeister Dr. Daniel Phiesel berichtet sie darüber, wie sie berufliche Verantwortung, Familie, Selbstständigkeit und kommunalpolitisches Engagement miteinander verbindet. Ein Schwerpunkt der Folge sind flexible Arbeitsmodelle und die Vereinbarkeit unterschiedlicher Lebensbereiche. Lena Pieper arbeitet seit mehr als 15 Jahren im Personalbereich und beschäftigt sich mit Organisationsstrukturen, Personalprozessen und der Frage, wie Unternehmen flexiblere Arbeitsmöglichkeiten schaffen können. Dabei geht es insbesondere um Eltern und pflegende Angehörige, die aufgrund ihrer persönlichen Situation zeitlich oder örtlich eingeschränkt sind. Das Gespräch beleuchtet außerdem Vorurteile gegenüber Müttern im Berufsleben. Lena Pieper berichtet von Erfahrungen aus ihrer unternehmerischen Tätigkeit und erläutert, warum die von ihr mitgegründete Freelancing-Plattform umbenannt wurde. Der ursprüngliche Name „Free Mom“ habe bei Unternehmen teilweise zu Vorbehalten geführt. Mit der Umbenennung veränderten sich nach ihrer Schilderung auch die Gespräche mit Unternehmen. Ein weiterer Schwerpunkt ist Lena Piepers Weg in die Rheinbacher Kommunalpolitik. Nach einer Demonstration gegen Rechts und einem anschließenden Austausch über die Sichtbarkeit von Frauen in der Politik kam sie zur UWG. Zunächst engagierte sie sich als sachkundige Bürgerin im Schulausschuss. Seit der Kommunalwahl gehört sie dem Stadtrat sowie dem Haupt- und Finanzausschuss und dem Schulausschuss an. Im Gespräch berichtet sie von ihren ersten Erfahrungen und einem Generationenwechsel, den sie in der Kommunalpolitik beobachtet. Zum Abschluss geht es um Entscheidungsprozesse und die Frage, was Kommunalpolitik vom Start-up-Denken übernehmen kann. Lena Pieper spricht darüber, Themen nicht länger als notwendig zu diskutieren, sondern Entscheidungen zu treffen, neue Wege auszuprobieren und bei Bedarf nachzusteuern. Daniel Phiesel greift diesen Gedanken mit Blick auf politische Gremien und die Stadtverwaltung auf. Die Folge verbindet damit Einblicke in flexible Arbeitsmodelle mit persönlichen Erfahrungen aus Selbstständigkeit, Familie und Rheinbacher Kommunalpolitik. In dieser Folge erfahren Sie: ✅ wie Lena Pieper Selbstständigkeit, Familie und Kommunalpolitik miteinander verbindet ✅ welche Bedeutung flexible Arbeitsmodelle für Eltern und pflegende Angehörige haben ✅ warum Homeoffice für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie eine Rolle spielen kann ✅ welche Erfahrungen Lena Pieper aus mehr als 15 Jahren im Personalbereich einbringt ✅ welche Vorurteile gegenüber Müttern im Berufsleben thematisiert werden ✅ warum die Freelancing-Plattform „Free Mom“ einen neuen Namen erhalten hat ✅ wie Lena Pieper ihren Weg in die Rheinbacher Kommunalpolitik gefunden hat ✅ welche Aufgaben sie im Stadtrat und in den Ausschüssen übernimmt ✅ welchen Generationenwechsel sie in der Kommunalpolitik beobachtet ✅ was Start-up-Denken und kommunalpolitische Entscheidungsprozesse miteinander verbindet
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    27 分
  • Folge 19 - Das Ehrenamt des Monats September
    2026/09/30
    Was kosten die Waffeln? Wo kann geparkt werden? Wie werden Verkaufsstände aufgebaut? Hinter der Kinder- und Jugendbörse der KJG Merzbach stehen viele organisatorische Aufgaben. Regina Fischer gehört seit rund 15 Jahren zu den prägenden Köpfen des Organisationsteams und berichtet in Folge 19 von „Rhein gehört“ über ihr ehrenamtliches Engagement. Ihr Weg nach Merzbach begann 1990. Über eine Spielplatzinitiative kam sie mit der KJG in Kontakt. Bei der Kinderbörse half sie zunächst beim Kuchenbacken. Später übernahm sie zunehmend Verantwortung und schließlich Aufgaben in der Leitung. Heute arbeitet ein siebenköpfiges Organisationsteam zusammen. Zuständigkeiten reichen von Stadthalle und Schulhof über Fuhrpark bis zur Verkehrsleitung. Hinzu kommen zahlreiche Helfende rund um die Veranstaltung. Die Folge gibt Einblicke in die Vorbereitung und Durchführung der Börse. Verkaufsplätze im Innen- und Außenbereich, Cafeteria, Verkehrsführung und Parkplätze müssen koordiniert werden. Käuferinnen und Käufer sowie Verkäuferinnen und Verkäufer kommen dabei aus einem größeren Einzugsgebiet. Auch Veränderungen rund um die Kinderbörse sind Thema. Regina Fischer berichtet vom früheren Kinderflohmarkt, vom Umgang mit gebrauchten Dingen und von Erfahrungen mit unterschiedlichen Erwartungen auf Käufer- und Verkäuferseite. Zur Sprache kommen außerdem die Einnahmen der Kinderbörse. Nach Abzug der Kosten können Überschüsse wieder in Projekte für Merzbach und die Umgebung einfließen. Zum Abschluss richtet sich der Blick auf die Zukunft des Ehrenamts. Dabei geht es um neue Mitwirkende, die Zusammenarbeit im Team und darum, Verantwortung weiterzugeben. Für Regina Fischer gehört dazu auch der Wunsch, dass Menschen bereits mit wenigen Stunden Zeit einen Beitrag zum ehrenamtlichen Engagement leisten. In dieser Folge erfahren Sie: ✅ wie Regina Fischer zur KJG Merzbach und zur Kinderbörse kam ✅ wie aus Kuchenbacken Verantwortung im Organisationsteam wurde ✅ welche Aufgaben hinter der Kinder- und Jugendbörse stehen ✅ wie das Organisationsteam seine Zuständigkeiten verteilt ✅ was bei Vorbereitung und Durchführung koordiniert werden muss ✅ warum der frühere Kinderflohmarkt eingestellt wurde ✅ wie sich Käufer, Verkäufer und Erwartungen verändert haben ✅ wie groß das Einzugsgebiet der Kinderbörse ist ✅ wofür Überschüsse aus der Kinderbörse eingesetzt werden ✅ welche Rolle neue Helfende für die Zukunft des Ehrenamts spielen
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    30 分
  • Folge 18 - Mehr als ein Standort
    2026/09/16
    In dieser Folge von „Rhein gehört“, dem Podcast der Stadt Rheinbach, ist Dr. Joachim Rasch zu Gast. Als Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft der Stadt Rheinbach (WFEG) verantwortet er unter anderem das Gründer- und Technologiezentrum Rheinbach (GTZ) und begleitet die wirtschaftliche Entwicklung des Standorts. Im Gespräch berichtet Dr. Rasch von seinem beruflichen Werdegang und erklärt, wie ihn sein Studium der Geografie sowie erste Praktika in der Wirtschaftsförderung zu seinem heutigen Beruf geführt haben. Nach Stationen in verschiedenen Städten kehrte er nach Rheinbach zurück und verbindet heute seine berufliche Erfahrung mit seiner Verbundenheit zur Heimatstadt. Ein Schwerpunkt der Folge ist die Arbeit der WFEG. Erläutert wird, welche Aufgaben eine kommunale Wirtschaftsförderung übernimmt, wie Unternehmen begleitet werden und weshalb Standortentwicklung weit über klassische Unternehmensansiedlung hinausgeht. Dabei geht es auch um Flächenentwicklung, Gewerbegebiete und die Unterstützung von Unternehmen in unterschiedlichen Wachstumsphasen. Außerdem wird auf das 30-jährige Bestehen des Gründer- und Technologiezentrums eingegangen. Das Gespräch beleuchtet dessen Bedeutung für Existenzgründungen, Innovationen und junge Unternehmen sowie die laufende Sanierung des Gebäudes. Ebenso werden Projekte wie die Rheinbacher Ausbildungsmesse und der Tag des offenen Gewerbegebiets vorgestellt, die Unternehmen, Fachkräfte und Interessierte miteinander vernetzen. Neben fachlichen Einblicken zeigt die schnelle Fragerunde auch persönliche Seiten des Gastes – von seiner Begeisterung für komplexe Brettspiele über das Lesen bis hin zu seiner Leidenschaft für die Jagd. Gleichzeitig wird deutlich, welche Rolle Innovation, analytisches Denken und Heimatverbundenheit für seine tägliche Arbeit spielen. Die Folge bietet damit einen umfassenden Einblick in die wirtschaftliche Entwicklung Rheinbachs und die Menschen, die sie gestalten. In dieser Folge erfahren Sie: ✅ welche Aufgaben die Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft Rheinbach übernimmt ✅ welche Rolle das Gründer- und Technologiezentrum für den Standort spielt ✅ warum das GTZ seit 30 Jahren Innovationen unterstützt ✅ wie Unternehmen in Rheinbach begleitet werden ✅ welche Bedeutung Gewerbegebiete für die Stadtentwicklung haben ✅ welche Projekte die WFEG gemeinsam mit Unternehmen organisiert ✅ warum die Rheinbacher Ausbildungsmesse entstanden ist ✅ welche Erfahrungen Dr. Joachim Rasch aus anderen Kommunen mitbringt ✅ weshalb er nach Rheinbach zurückgekehrt ist ✅ welche Zukunftsperspektiven der Wirtschaftsstandort Rheinbach bietet
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    39 分
  • Folge 17 - Aus Wunden werden Wege.
    2026/09/02
    Warum engagiert sich ein ehemaliger Bürgermeister nach seiner Amtszeit weiterhin mit großem Einsatz für seine Stadt? Und weshalb führt ihn dieses Engagement regelmäßig nach Verdun, an einen der bedeutendsten Erinnerungsorte des Ersten Weltkriegs? In dieser Folge von „Rhein gehört“ ist der ehemalige Bürgermeister und Ehrenbürger der Stadt Rheinbach, Stefan Raetz, zu Gast. Im Gespräch berichtet er von seiner langjährigen Tätigkeit als Bürgermeister, den prägenden Begegnungen mit Menschen sowie den Erfahrungen aus Krisenzeiten wie der Corona-Pandemie, der Flutkatastrophe und der Aufnahme geflüchteter Menschen. Dabei wird deutlich, welche Bedeutung Zusammenhalt und ehrenamtliches Engagement für eine Stadtgesellschaft haben. Ein weiterer Schwerpunkt der Folge ist die Partnerschaft des Friedens zwischen Rheinbach sowie den französischen Gemeinden Douaumont-Vaux. Anders als klassische Städtepartnerschaften basiert sie nicht auf wirtschaftlichem oder touristischem Austausch, sondern auf der gemeinsamen Erinnerung an Krieg und Frieden. Ziel ist es, insbesondere jungen Menschen die Folgen des Ersten Weltkriegs an historischen Orten wie Verdun nahezubringen und dadurch das Bewusstsein für Frieden, Demokratie und Völkerverständigung zu stärken. Stefan Raetz erläutert, wie Reisen zu den ehemaligen Schlachtfeldern und Kriegsgräberstätten dazu beitragen können, Geschichte erfahrbar zu machen. Gleichzeitig beschreibt er, warum Begegnungen zwischen Menschen aus verschiedenen Ländern und Generationen ein wichtiger Baustein für gegenseitiges Verständnis und ein friedliches Miteinander sind. Die Folge zeigt, wie Erinnerungskultur und ehrenamtliches Engagement zusammenwirken können, um Brücken zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft zu schlagen. In dieser Folge erfahren Sie: ✅ warum Stefan Raetz sich nach seiner Amtszeit weiterhin vielfältig ehrenamtlich engagiert. ✅ welche Erfahrungen ihn als Bürgermeister besonders geprägt haben. ✅ weshalb Verdun für die Erinnerungskultur eine besondere Bedeutung hat. ✅ wie die Partnerschaft des Friedens zwischen Rheinbach und Douaumont-Vaux entstanden ist. ✅ warum diese Partnerschaft keine klassische Städtepartnerschaft ist. ✅ welche Rolle Schülerinnen und Schüler bei der Erinnerungsarbeit spielen. ✅ weshalb Begegnungen an historischen Orten nachhaltige Eindrücke hinterlassen können. ✅ wie Ehrenamt den Zusammenhalt einer Stadt stärken kann. ✅ welche Bedeutung deutsch-französische Verständigung heute hat. ✅ wie aus der Erinnerung an Krieg Impulse für Frieden und Zusammenarbeit entstehen können.
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    30 分
  • Folge 16 - Das Ehrenamt des Monats August
    2026/08/19
    Textbaustein Vorschau Mit dem Ende der Sommerferien beginnt für viele Kinder in Rheinbach ein neues Schuljahr. Besonders für die Erstklässlerinnen und Erstklässler bedeutet das den Einstieg in den selbstständigen Schulweg. Damit dieser sicher gelingt, engagieren sich ehrenamtliche Ampellotsinnen und Ampellotsen. In dieser Folge von „Rhein gehört“ spricht Hendrikje Krancke mit Janina Postler, die seit 2022 ehrenamtlich den Ampeldienst in Merzbach unterstützt. Die ausgebildete Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin berichtet, wie sie über einen Elternabend zu diesem Ehrenamt gekommen ist und warum sie sich gemeinsam mit ihrem Mann für die Sicherheit der Schulkinder einsetzt. Im Gespräch geht es um die Organisation des Ampeldienstes, die Zusammenarbeit im Team und die Herausforderungen an einer viel befahrenen Straße. Janina Postler schildert, warum trotz Ampelanlage Aufmerksamkeit unverzichtbar bleibt und welche Situationen im morgendlichen Berufsverkehr immer wieder kritisch werden können. Darüber hinaus spricht sie über die Bedeutung von Rücksichtnahme im Straßenverkehr, die Rolle von Eltern als Vorbilder und darüber, warum Verkehrssicherheit sowohl gute Infrastruktur als auch verantwortungsbewusstes Verhalten aller Verkehrsteilnehmenden braucht. In der schnellen Fragerunde geht es unter anderem um Wandern, Lieblingsorte in Rheinbach und die Frage, warum sie für ihre eigenen Kinder den Schulweg zu Fuß bevorzugt. Die Folge macht deutlich, wie wichtig ehrenamtliches Engagement für den Alltag vieler Familien ist und welchen Beitrag freiwillige Helferinnen und Helfer jeden Morgen für die Sicherheit auf Rheinbachs Straßen leisten. In dieser Folge erfahren Sie: ✅ wie Janina Postler zum ehrenamtlichen Ampeldienst gekommen ist. ✅ wie der Ampeldienst in Merzbach organisiert wird. ✅ warum mehrere Ehrenamtliche den Dienst gemeinsam tragen. ✅ welche Herausforderungen der morgendliche Berufsverkehr mit sich bringt. ✅ weshalb Rücksichtnahme im Straßenverkehr eine zentrale Rolle spielt. ✅ warum Eltern wichtige Vorbilder im Straßenverkehr sind. ✅ welche Bedeutung der Schulweg für die Selbstständigkeit von Kindern hat. ✅ wie Ehrenamt und Familienalltag miteinander vereinbart werden. ✅ warum Verkehrssicherheit Infrastruktur und Aufmerksamkeit gleichermaßen benötigt. ✅ welchen Beitrag ehrenamtliche Ampellotsinnen und Ampellotsen täglich leisten.
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    27 分
  • Folge 15 - Klarer Kurs in der zweiten Reihe
    2026/08/05
    In der 15. Folge von „Reingehört“, dem Podcast der Stadt Rheinbach, begrüßt Bürgermeister Dr. Daniel Phiesel den Zweiten Stellvertretenden Bürgermeister Michael Rohloff. Gemeinsam sprechen sie über dessen persönlichen und beruflichen Werdegang sowie über seinen Weg in die Kommunalpolitik. Michael Rohloff berichtet von seiner Kindheit in Bad Oeynhausen, seinem Umzug nach Wormersdorf und den Gründen, warum Rheinbach zu seinem Lebensmittelpunkt geworden ist. Dabei geht es ebenso um seine beruflichen Stationen als Offizier bei der Bundeswehr und später als Kommunalbeamter wie um seine Tätigkeit im Personalkosten-Controlling. Im Gespräch wird deutlich, wie sich aus einem ursprünglich nicht geplanten politischen Engagement Schritt für Schritt eine aktive Rolle im Stadtrat entwickelte. Michael Rohloff schildert, wie er zunächst als sachkundiger Bürger tätig wurde, später ein Ratsmandat übernahm und schließlich Fraktionsvorsitzender sowie Zweiter Stellvertretender Bürgermeister wurde. Dabei erläutert er auch, welche Ereignisse und persönlichen Begegnungen seinen politischen Weg geprägt haben. Darüber hinaus sprechen die beiden über persönliche Interessen, Hobbys und gemeinsame Erfahrungen aus ihrer Zeit bei der Bundeswehr. Auch die Bedeutung wissenschaftlicher Ausbildung für politische Entscheidungen sowie unterschiedliche Perspektiven auf kommunalpolitische Arbeit werden thematisiert. Die Folge bietet persönliche Einblicke in den Werdegang eines engagierten Kommunalpolitikers und zeigt, wie berufliche Erfahrungen, ehrenamtliches Engagement und kommunale Verantwortung zusammenwirken können. In dieser Folge erfahren Sie: ✅ wie Michael Rohloff nach Rheinbach gekommen ist. ✅ welche beruflichen Stationen ihn geprägt haben. ✅ welche Erfahrungen er bei der Bundeswehr gesammelt hat. ✅ wie sein Einstieg in die Kommunalpolitik verlief. ✅ wie aus einem Ratsmandat weitere politische Verantwortung entstand. ✅ welche Rolle Familie und Ehrenamt in seinem Leben spielen. ✅ welche persönlichen Interessen und Hobbys er verfolgt. ✅ welche Bedeutung wissenschaftliche Ausbildung für politische Arbeit haben kann. ✅ wie Fraktionsarbeit im Stadtrat organisiert ist. ✅ welche Erfahrungen Michael Rohloff als stellvertretender Bürgermeister mitbringt.
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    30 分
  • Folge 14 - Das Ehrenamt des Monats Juli
    2026/07/22
    Frank Piontek ist Ehrenamtlicher des Monats Juli und seit vielen Jahrzehnten in unterschiedlichsten Bereichen aktiv. Im Podcast berichtet der ehemalige Pressesprecher der Polizei Bonn von seinem beruflichen Werdegang und seinem jahrzehntelangem unentgeltlichen Engagement. Aus ersten Projekten im Bereich des Sports entwickelten sich zahlreiche weitere, die ihn bis heute begleiten. Im Gespräch erzählt Frank Piontek, wie ihn das ehrenamtliche Engagement seiner Mutter geprägt hat und er berichtet von der Organisation des Rheinbacher Triathlons, seiner Mitwirkung bei den Telekom Baskets Bonn und den Erfahrungen, die er dabei gesammelt hat. Gleichzeitig beschreibt er, welche Herausforderungen und besonderen Momente ihn während seiner beruflichen Tätigkeit bei der Polizei begleitet haben. Ein großer Stellenwert im Leben von Frank Piontek hat der Good Walking Club Rheinbach. Gemeinsam mit weiteren Engagierten organisiert er den „Marsch mit Aussicht“, der zahlreiche Menschen in Bewegung bringt und die Landschaft rund um Rheinbach erlebbar macht. Darüber hinaus setzt er sich gemeinsam mit seiner Frau als Grünpate einer Insekten- und Bienentankstelle in Flerzheim ein. Das Gespräch zeigt, wie vielfältig ehrenamtliches Engagement sein kann und welche Bedeutung Organisation, Teamarbeit und persönlicher Einsatz für das Gelingen gemeinschaftlicher Projekte haben. In dieser Folge erfahren Sie: ✅ wie Frank Piontek zum Ehrenamt gefunden hat ✅ welche Rolle seine Familie für sein Engagement gespielt hat ✅ wie der Rheinbacher Triathlon mit entstand ✅ welche Verbindung ihn bis heute mit den Telekom Baskets Bonn verbindet ✅ wie der Good Walking Club Rheinbach entstanden ist ✅ was hinter dem „Marsch mit Aussicht“ steckt ✅ warum Natur und Bewegung für ihn zusammengehören ✅ welche Erfahrungen er als Pressesprecher der Polizei Bonn gemacht hat ✅ warum Organisation und Gemeinschaft für ihn untrennbar verbunden sind ✅ weshalb ehrenamtliches Engagement Menschen zusammenbringt
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    38 分
  • Folge 13 Starkregenschutz beginnt vor Ort
    2026/07/08
    Fünf Jahre nach dem Starkregen- und Hochwasserereignis vom 14. Juli 2021 blickt diese Folge auf die Entwicklungen beim Hochwasser- und Starkregenschutz in Rheinbach. Zu Gast ist Norbert Weiß, der stellvertretend für die siebenköpfige Initiative "Starkregen- und Hochwasserschutz im Rodderfeld" über die Entstehung der Initiative, ihre Arbeitsweise und ihre Ziele spricht. Im Mittelpunkt des Gesprächs steht die Frage, wie sich wirksamer Hochwasserschutz entwickeln lässt. Dabei wird deutlich, dass kurzfristige Maßnahmen ebenso notwendig sind wie langfristige Konzepte. Die Initiative setzt auf eine systematische Analyse der Ereignisse, um daraus praktikable Lösungen abzuleiten. Verschiedene fachliche Kompetenzen aus den Bereichen Organisation, Ingenieurwesen, Verwaltung, Gewässerbeobachtung und Projektentwicklung fließen dabei zusammen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Zusammenarbeit zwischen Bürgerschaft, Verwaltung und Fachleuten. Norbert Weiß beschreibt, wie sich aus einem Bürgerantrag ein konstruktiver Austausch entwickelt hat und welche Bedeutung gemeinsame Analysen sowie regelmäßige Abstimmungen für die Umsetzung von Maßnahmen haben. Dabei wird deutlich, dass Hochwasserschutz nicht an Stadt- oder Ortsteilgrenzen endet, sondern als gesamtstädtische Aufgabe verstanden werden muss. Ebenso spielt die private Vorsorge in Eigenverantwortung eine wichtige Rolle. Das Gespräch zeigt außerdem, dass erfolgreiche Lösungen auf nachvollziehbaren Daten, Ortskenntnis und einem ganzheitlichen Blick beruhen. Neben kurzfristig umsetzbaren Verbesserungen werden auch langfristige Projekte betrachtet, die einen nachhaltigen Schutz vor zukünftigen Starkregenereignissen ermöglichen sollen. Dabei geht es nicht nur um technische Maßnahmen, sondern ebenso um Zusammenarbeit, Kommunikation und den Austausch von Erfahrungen. Diese Folge gibt einen Einblick in die Arbeit einer engagierten Initiative und zeigt, wie unterschiedliche Perspektiven gemeinsam dazu beitragen können, den Hochwasser- und Starkregenschutz in Rheinbach weiterzuentwickeln. In dieser Folge erfahren Sie: ✅ warum der 14. Juli 2021 weiterhin ein wichtiger Bezugspunkt für den Hochwasserschutz ist ✅ welche Ziele die Initiative Starkregen- und Hochwasserschutz verfolgt ✅ wie Bürgerinitiative und Stadtverwaltung zusammenarbeiten ✅ warum Analysen die Grundlage jeder Maßnahme bilden ✅ welche kurz-, mittel- und langfristigen Maßnahmen betrachtet werden ✅ weshalb Hochwasserschutz als gesamtstädtische Aufgabe verstanden wird ✅ welche Rolle Fachwissen aus unterschiedlichen Bereichen spielt ✅ warum Ortskenntnis und Daten gleichermaßen wichtig sind ✅ weshalb auch private Vorsorge zum Hochwasserschutz gehört ✅ welche Perspektiven für den zukünftigen Schutz vor Starkregen aufgezeigt werden
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    32 分