AI-First, AI-Native, AI-Enabled, AI-Ready, AI-Shaped oder AI-Augmented? Romano soll als Chief AI Officer eine KI-Strategie aufsetzen, und schon die Benennung wird schwierig. Romano Roth (Zühlke) und Steffen Ochsenreither (Die Post) gehen den Begriffs-Zoo durch und kommen zum Punkt: Der Name ist zweitrangig, entscheidend ist die Substanz dahinter. Und trotzdem wollen Firmen den Namen, weil "wir machen was mit KI" mehr Buy-in und Budget bringt als "wir digitalisieren weiter".
Themen der Folge:
- Der Begriffs-Zoo: AI-First, AI-Native, AI-Enabled, AI-Ready, AI-Shaped, AI-Augmented
- AI-First priorisiert Technologie über den strukturellen Wandel und hängt am Hype
- Die Gefahr, den bestehenden Prozess mit AI-Glitter zu überziehen, ohne die Organisation zu ändern
- AI-Enabled und AI-Ready setzen beim Fundament an: Datenqualität, Guardrails, digitale Ethik
- AI-Augmented als gemeinsamer Favorit: der Mensch macht mit KI, vor allem in der Softwareentwicklung
- Individuelle Businessprozesse sind oft nicht einmal gemappt
- Der Reifegrad des Unternehmens entscheidet über den passenden Begriff
- Warum Firmen den Namen wollen: Buy-in, Aufmerksamkeit und Budget
"Ich bin AI-First. Was heisst denn das jetzt? Ist dann der Human Second?"
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