『Fühlen anstatt Funktionieren! Dein Psychologiepodcast』のカバーアート

Fühlen anstatt Funktionieren! Dein Psychologiepodcast

Fühlen anstatt Funktionieren! Dein Psychologiepodcast

著者: Jennifer Subke I Psychologin und Autorin
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10月19日まで。※適用条件あり
Ich bin Jennifer - Psychologin, Mutter, Autorin und Begründerin der Traumaorientierten Körperzentrierten Hypnose. Ich helfe Dir aus dem Kopf, dem Funktionieren in den Körper, dem Fühlen zu kommen, ohne dass sich das Leben zu viel anfühlt. Wenn Du Lust auf mehr von mir hast & Deine Themen knacken möchtest, dann werde ein Teil meiner WOLKENWEICH Begleitung unter www.jennifersubke.de/wolkenweich Mein neues Buch WOLKIG IM KOPF findest Du unter https://jennifersubke.de/wolkig-im-kopf-das-buch/ Ich freue mich auf Dich begleiten zu dürfen. Deine Jennifer www.jennifersubke.deJennifer Subke I Psychologin und Autorin 心理学 心理学・心の健康 衛生・健康的な生活
エピソード
  • #195 Ein fauler Kompromiss: Selbstaufgabe 😶‍🌫️ als einzige Möglichkeit dir Beziehung 👥 zu sichern | Psychologin Jennifer Subke
    2026/09/29

    Ein fauler Kompromiss: Selbstaufgabe als einzige Möglichkeit, dir Beziehung zu sichern

    Wenn du gelernt hast, dir deinen Platz in Beziehungen durch Selbstaufgabe zu sichern, fühlt sich Selbstachtung zunächst nicht sicher an – sondern wie die Gefahr, Beziehung zu verlieren.

    Wenn du als kleines Mädchen Grenzverletzungen, Liebesentzug oder Schikane erlebt hast, kann sich tief in dir das Gefühl verankert haben, dir deinen Platz in Beziehungen erkämpfen zu müssen. Durch Überanpassung, Aufopferung und Selbstaufgabe versuchst du dann, Verbindung zu sichern und aufrechtzuerhalten.

    Du trägst, gleichst aus, nimmst dich zurück und sorgst dafür, dass es dem anderen gut geht. Denn solange du all das tust, hast du das Gefühl, etwas dafür tun zu können, dass die Beziehung bestehen bleibt.

    Hörst du damit auf, verlierst du zugleich diese vermeintliche Kontrolle.

    Und genau deshalb kann sich das Ende der Selbstaufopferung wie ein massiver Kontrollverlust anfühlen.

    In dieser Podcastfolge spreche ich darüber, warum eine natürliche Grenze sich nicht wie Schutz, sondern wie Zurückweisung anfühlen kann. Warum für dich selbst einzustehen nicht selbstverständlich, sondern egoistisch wirken kann. Und warum es sich manchmal bedrohlicher anfühlt, die Selbstaufgabe loszulassen, als dich weiterhin selbst aufzugeben.

    Denn die korrigierende, heilsame Erfahrung lautet:

    Ich kann bei mir bleiben, auch wenn ich nicht kontrollieren kann, ob der andere bleibt. Und mein Überleben hängt heute nicht mehr davon ab, wie er sich entscheidet.

    Ich nehme dich in dieser Folge auch mit in meine eigene Geschichte. Denn auch ich nahm meine Grenzen lange häufig gar nicht wahr, versuchte, Everybody’s Darling zu sein, wollte Harmonie, beschwichtigte Konflikte und passte mein Verhalten und meine Aussagen an andere an.

    Verändert habe ich das nicht, indem ich mir sagte: „Ich setze jetzt einfach Grenzen.“

    Veränderung begann damit, mein Verhalten überhaupt erst bewusst wahrzunehmen, Sicherheit zu erfahren und meinem Körper Schritt für Schritt eine neue Erfahrung zu ermöglichen:

    Ich kann bei mir bleiben. Ich kann meine Grenze achten. Ich kann nicht kontrollieren, wie der andere darauf reagiert. Und ich bin trotzdem sicher.

    Denn nicht die Selbstaufgabe selbst fühlt sich am gefährlichsten an, sondern die Vorstellung, sie aufzugeben.

    Ich wünsche dir von Herzen ganz viel Freude beim Lauschen – und vielleicht auch den ein oder anderen Moment, in dem du dich selbst ein kleines Stück besser verstehst. 🤍

    Und wenn du nach dieser Folge merkst, dass du noch tiefer in diese Themen eintauchen möchtest, dann darf auch mein Buch dich ein Stück auf deinem Weg begleiten.

    🤍 Mein Buch


    Und vielleicht merkst du auch, dass Verstehen allein gerade nicht das ist, was du brauchst. Dass du dir einen Menschen an deiner Seite wünschst, der diesen Weg ein Stück mit dir hält und dich dabei begleitet, deinem Körper die Sicherheit zu schenken, die es braucht, um nicht mehr dich selbst verlassen zu müssen, damit ein anderer bleibt.


    Dann ist mein Raum für dich geöffnet und du bist von Herzen eingeladen, dich zu einem Erstgespräch bei mir zu melden.

    🤍 Zum Erstgespräch


    Denn im wahrsten Sinne des Wortes: Wir brauchen einander. Und wir müssen diesen Weg nicht allein gehen.


    Alles Liebe
    Jennifer

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    21 分
  • #194 Über tiefe Selbstablehnung: Wenn das kleine Mädchen nicht mehr kämpfen möchte | Psychologin Jennifer Subke
    2026/09/20

    We oft sagst du dir eigentlich am Tag, dass du etwas besser machen müsstest?

    Dass du weiter sein solltest. Entspannter. Klarer. Konsequenter. Dass du dich nicht so anstellen sollst und es doch eigentlich längst besser wissen müsstest.


    Und ich möchte dich heute etwas fragen:

    Was ist eigentlich los, wenn du einmal aufhörst, so auf dich draufzuhauen?


    Was kommt dann?

    Vielleicht ist da ganz viel Angst. Scham. Wut. Diese tiefe Ablehnung gegen dich selbst.

    Und vielleicht ist da vor allem dieses kleine Mädchen in dir, das schon so wahnsinnig lange kämpft. Das immer weitergemacht hat, immer geschaut hat, immer irgendwie funktionieren musste.

    Und das heute eigentlich nur mal atmen möchte.

    Nicht besser werden.
    Nicht mehr leisten.
    Nicht noch mehr an sich arbeiten.

    Einfach einmal sein.


    Genau darüber möchte ich in dieser Folge mit dir sprechen.

    Über deinen inneren Kritiker. Über dieses ständige „Ich muss“. Über deine Verbissenheit.

    Und über die Frage, was darunter eigentlich auf dich wartet, wenn du einmal nicht mehr gegen dich kämpfst.

    Denn meine Liebe: Du kannst deiner eigenen Messlatte doch gar nicht gerecht werden, wenn sie immer wieder dafür sorgt, dass es am Ende nicht reicht.

    Vielleicht darfst du heute einmal nicht versuchen, dich zu verändern.

    Vielleicht darfst du dich einfach anschauen.

    Und bei dir bleiben.


    Wenn du noch tiefer eintauchen möchtest, findest du in meinem Buch „Wenn alles zu viel wird“ ganz viel über genau diese alten Muster und darüber, was dein Körper heute braucht. Mein Buch für dich.

    Und wenn du spürst, dass du nicht mehr nur verstehen, sondern wirklich etwas in dir verändern möchtest, dann trag dich sehr gerne für ein gemeinsames Erstgespräch ein. Hier findest du mich.


    Alles Liebe
    deine Jennifer

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    8 分
  • #193 Ich bin nicht erwünscht: Wenn Ablehnung dich persönlich trifft | Psychologin Jennifer Subke
    2026/09/14

    Du kennst dieses tiefe Gefühl, keinen richtigen Platz zu haben, nicht ganz dazuzugehören oder dir deinen Platz erst verdienen zu müssen.


    Und gleichzeitig merkst du gar nicht, wie sehr genau dieses Gefühl dein Leben bis heute bestimmt.

    Du leistest.
    Du passt dich an.
    Du möchtest gefallen.
    Du optimierst deinen Körper, deine Arbeit, dein Aussehen, deine Beziehungen – und irgendwann sogar deinen eigenen Heilungsweg.


    Immer mit dieser leisen Hoffnung:

    Wenn ich nur gut genug bin, bin ich erwünscht.
    Dann gehöre ich dazu.
    Dann werde ich geliebt.
    Dann kann ich mich sicher fühlen.


    Und gleichzeitig trifft dich Ablehnung unglaublich tief.

    Eine Kritik ist dann nicht einfach nur eine Kritik.

    Ein Mensch, der dich nicht wählt, ist nicht einfach nur ein Mensch, der dich nicht wählt.


    Denn darunter liegt diese tiefe Scham:

    „Mit mir stimmt etwas nicht.“

    Und genau deshalb brauchst du auf der einen Seite so sehr die Bestätigung anderer und fürchtest auf der anderen Seite nichts mehr, als dass jemand genau diesen vermeintlichen „Defekt“ in dir sehen könnte.

    Du versuchst ständig etwas zu beweisen – und gleichzeitig etwas zu vertuschen.

    Zu beweisen, dass du liebenswert bist.
    Und zu vertuschen, dass du selbst glaubst, es nicht zu sein.


    Und irgendwann bist du erschöpft.

    Denn dein Körper sucht Sicherheit permanent im Außen.

    In einem Lächeln.
    In Zustimmung.
    In Leistung.
    Im Geliebtwerden.
    Im Dazugehören.

    Doch wirkliche Veränderung beginnt für mich dort, wo du aufhörst, permanent vor diesem tiefen Gefühl wegzulaufen, und dein Körper erfahren darf:

    Ich darf da sein.
    Ich muss mir meinen Platz nicht verdienen.
    Ich muss nichts leisten, damit ich ein Recht darauf habe, hier zu sein.
    Mit mir ist nichts falsch.


    🎙️ Genau darüber spreche ich in dieser Podcastfolge.


    Und wenn du merkst, dass du diese alten Muster nicht nur verstehen, sondern in deinem Körper wirklich verändern möchtest, findest du hier dein persönliches Kennenlerngespräch mit mir. 🤍


    Alles Liebe

    Deine Jennifer

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    14 分
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