エピソード

  • Vier-Stufen-Methode oder Dopamindusche? Warum wir das Lernen seit dem Fließband verlernt haben
    2026/07/12

    Wir behandeln Menschen immer noch wie Maschinen. Reinstecken, programmieren, läuft. Der Nürnberger Trichter ist ein Mythos, die Lerntypen sind nie wissenschaftlich bewiesen worden und trotzdem fliegt der Quatsch erst 2024 aus der AEVO... und wird im Lehramt munter weiter gelehrt. Heute am Küchentisch: Eduard Janzen, Geschäftsführer bei Ausbilderschein24 und Kopf hinter „Das Neue Ausbilden".

    Wir reden darüber, warum die Vier-Stufen-Methode so hartnäckig klebt (Spoiler: weil es bequem ist und weil Spiegelneuronen den Ausbilder passiv werden lassen), was im Gehirn passiert, wenn jemand wirklich lernt statt nur pauckt, und warum echtes Lernen näher am Kind im Wald ist als am Vokabelheft. Eduard erklärt die Dopamindusche, den Flow zwischen Routine und Herausforderung und die unbequeme Wahrheit für jeden, der „das machen wir seit 30 Jahren so" sagt: Laut Gallup sind gerade mal zwölf Prozent emotional an ihren Betrieb gebunden. Der Rest gießt Wasser in einen Eimer mit Löchern.

    Eine Folge über Selbstwirksamkeit, Fehlerkultur, KI als Datenmaschine ohne Herz und die vielleicht wichtigste Frage für jeden, der ausbildet: Was muss ich eigentlich verlernen, damit ich wieder neu lernen kann?

    Kapitel

    (0:00) – Intro: Ausbildung, nur nicht lauwarm

    (1:02) – Vorstellung von Eduard

    (2:22) – Warum Ausbildung statt Studium?

    (4:29) – Der Weg zu Ausbilderschein24

    (5:04) – Was ist „Das neue Ausbilden“?

    (5:18) – Kaffee oder Mate?

    (5:49) – Warum braucht Ausbildung etwas Neues?

    (6:18) – Lerntypen, Mythen und Industrialisierung

    (9:31) – Vier-Stufen-Methode: Warum hält sie sich?

    (11:45) – Spiegelneuronen und Lernen durch Beobachtung

    (13:41) – Selbstwirksamkeit statt Nachmachen

    (16:01) – Die Idee hinter „DNA – Das neue Ausbilden“

    (18:00) – Ausbildung als Berufung

    (19:42) – Zwischen Prüfungslogik und echtem Lernen

    (23:06) – Was passiert im Gehirn beim Lernen?

    (27:03) – Flow, Motivation und Dopamin

    (32:17) – Was Ausbilder verlernen müssen

    (36:05) – Lernprozessbegleiter statt Vortänzer

    (37:20) – „Das haben wir schon immer so gemacht“

    (40:10) – KI, Lernen und die Zukunft der Ausbildung

    (45:14) – Future Skills und berufliche Handlungsfähigkeit

    (46:23) – Praktische Tipps für neue Ausbilder

    (48:04) – Selbstgesteuertes Lernen fördern

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    52 分
  • Wir suchen dich. Aber. Ausbildungsmarketing zwischen Markenkern und Bauchgefühl
    2026/07/05

    In diesem Gespräch tauchen wir tief in das Thema Ausbildungsmarketing ein, mit Fokus auf Strategien, Herausforderungen und die Bedeutung menschlicher Beziehungsarbeit. Viola von der IHK Berlin teilt wertvolle Einblicke, wie Unternehmen junge Talente gewinnen und langfristige Beziehungen aufbauen können.


    Kapitel

    (0:00) – Intro: „Wir suchen dich“ – aber bitte perfekt
    (1:05) – Vorstellung von Viola und ihrem Weg ins Ausbildungsmarketing
    (4:40) – Kaffee oder Mate?
    (6:10) – Die wichtigste Frage an Unternehmen: Warum sollte jemand bei euch lernen?
    (7:35) – Authentizität statt Obstkorb und Hochglanzbroschüren
    (10:35) – Berufsorientierung: Warum der erste Berufstest nicht die Antwort ist
    (14:15) – Was Ausbildungsmarketing eigentlich bedeutet
    (17:00) – Ausbildungsmarketing ist mehr als Social Media
    (18:50) – Warum Beziehungsarbeit der Schlüssel ist
    (21:20) – Recruiting versus Ausbildungsmarketing
    (24:00) – Fachkräftemangel und die neue Macht der Bewerber
    (24:45) – TikTok-Erfolge und virale Ausbildungskampagnen
    (27:00) – Warum Reichweite allein nicht reicht
    (28:20) – Persönliche Begegnungen statt nur Klickzahlen
    (31:00) – Wie man Erfolg im Ausbildungsmarketing messen kann
    (35:20) – Kinder-mitbringen-Tag: Der unterschätzte Einstieg in Berufsorientierung
    (37:40) – Warum Arbeit für viele Jugendliche abstrakt geworden ist
    (41:30) – Die Rolle der Eltern bei der Berufswahl
    (45:30) – Ausbildungsmessen als Türöffner
    (47:40) – Der erste Schritt für Unternehmen ins Ausbildungsmarketing
    (49:00) – Personas entwickeln: Wen sucht das Unternehmen eigentlich?
    (50:00) – Zielgruppen verstehen und passende Botschaften entwickeln

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    1 時間 4 分
  • Praktikum. Echt jetzt? Warum No-Shows kein Schülerproblem sind
    2026/06/28

    In diesem Gespräch erzählt Malte, wie er mit einer innovativen Plattform das Praktikum für Schüler und Unternehmen revolutioniert. Er teilt Einblicke in die Bedeutung von Praktika, Tipps für Unternehmen und die Motivation hinter seinem Projekt. In diesem Gespräch werden die wichtigsten Aspekte der Gestaltung erfolgreicher Praktika beleuchtet. Von der Vorbereitung über den ersten Tag bis hin zur Nachbereitung und Elternbeteiligung – erfahren Sie, wie Unternehmen und Praktikanten optimal profitieren können.



    Kapitel

    (0:00) – Intro: Der Chef war auch mal Praktikant(0:44) – Warum Praktika oft falsch verstanden werden
    (1:03) – Vorstellung von Malte und Praktikum.io
    (2:11) – Von Jugend forscht zum Unternehmen
    (3:11) – Kaffee oder Mate?
    (3:43) – Warum ausgerechnet Praktika?
    (5:25) – Tagespraktika und die Sicht der Unternehmen
    (7:01) – Die Geschichte hinter der Praktikanten-Tasse
    (8:40) – Praktika als Chance statt Makel
    (10:54) – Worauf Unternehmen bei Praktikanten achten sollten

    (14:00) – Wie wichtig ist echtes Interesse am Unternehmen?
    (16:03) – Gutes Recruiting braucht nicht viel Budget
    (16:40) – Die schlimmsten Praktikums-Erlebnisse
    (18:04) – Praktikumsplätze, Engpässe und Bewerbungswellen
    (21:00) – Mitarbeiterkinder und Vitamin B im Praktikum
    (24:00) – „Ich weiß noch gar nicht, was ich machen will“
    (26:35) – Was Unternehmen am ersten Praktikumstag richtig machen sollten
    (29:08) – Onboarding für Praktikanten
    (32:45) – Was einen richtig guten ersten Tag ausmacht
    (36:05) – Wenn Praktika nicht funktionieren
    (37:10) – Praktikanten ins Team integrieren
    (38:50) – Die Rolle von Azubis als Praktikums-Begleiter

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    56 分
  • Helikopter oder Heimvorteil? Elternarbeit auf der Azubimesse
    2026/06/21

    Wer steht am Samstagmorgen wirklich am Messestand? In neun von zehn Fällen: die Eltern. Klemmbrett in der Hand, Fragen zur Übernahmequote auf den Lippen — die Jugendlichen zwei Schritte dahinter, Kopfhörer auf, noch halb im Schlaf.

    Ist das Helikoptereltern-Verhalten? Schon Rasenmäher? Oder einfach der Heimvorteil, den sich viele Jugendliche heute insgeheim wünschen?

    Zu Gast: Susanne Peters, Leitung der Einstieg Concept — der Agentur hinter Deutschlands größten Berufsorientierungs-Messen. 23 Jahre Messe-Erfahrung, selbst Mutter von zwei Töchtern. Eine Doppelperspektive, die das Thema braucht.

    Wir sprechen über:

    • warum 90 % der Eltern samstags mitkommen — und was das über die heutige Eltern-Kind-Beziehung erzählt
    • den unterschätzten Freitag: warum auch die „verschleppten" Schulklassen wertvoll sind
    • Klemmbrett-Laufzettel mit Pflichtfragen — warum Susanne kein Fan davon ist
    • warum Personalabteilung am Stand nicht reicht und Azubis den Unterschied machen
    • die eine Frage, die Eltern ihrem Kind stellen sollten (Tipp: nicht „Was willst du mal werden?")
    • Berufsorientierung als Marathon, nicht Sprint — und was Eltern, Lehrkräfte und Unternehmen daraus lernen sollten

    Eine Folge für alle, die Azubi-Recruiting machen, Berufsorientierung gestalten — oder selbst gerade Eltern eines Teenagers sind und sich fragen, wie viel Mitkommen okay ist.

    Über Kaffee & Mate

    Der Podcast über Ausbildung, Recruiting und das, was wirklich trägt. Küchentisch statt Konferenzraum. Ehrlich statt Hochglanz.

    (0:00) – Intro: Eltern auf der Azubi-Messe
    (1:18) – Die Szene am Messestand
    (3:54) – Susannes Blick auf Messen und Eltern
    (8:06) – Kaffee oder Mate?
    (9:34) – Helikoptereltern oder Heimvorteil?
    (13:02) – Warum engagierte Eltern wichtig sind
    (15:01) – Wenn Eltern Berufswahl prägen
    (17:33) – Tricks im Umgang mit Eltern am Stand
    (20:44) – Erstbesuch oder konkrete Orientierung?
    (22:46) – Warum der Freitag eine Lanze verdient
    (26:55) – Messe als Erlebnis statt Kugelschreiberjagd
    (28:39) – Warum Azubis am Stand so wichtig sind
    (31:31) – Ausbildung an Gymnasien sichtbarer machen
    (33:08) – Kleine Betriebe neben großen Marken
    (36:04) – Tipps für Unternehmen und Eltern
    (40:35) – Eigene Wünsche nicht aufs Kind projizieren
    (42:17) – Kreative Messestände mit kleinem Budget
    (46:24) – Wann Eltern zur Behinderung werden
    (48:08) – Wenn Eltern ohne Kind zur Messe kommen
    (50:25) – Eltern zwischen Hilfe und Loslassen
    (57:45) – Unternehmen müssen ihre Zielgruppe verstehen
    (58:22) – Wie sich Elternarbeit und Recruiting verändern
    (1:00:15) – Schlussgedanke und Verabschiedung

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    1 時間 1 分
  • Schultüten-Gate: Willkommen oder verkindlicht?
    2026/06/14

    Es fing mit einer LinkedIn-Stichelei an. Sommer, Florian dagegen, ich dafür — beide aus Wertschätzung, beide mit Argumenten, am Ende zwei komplett verschiedene Sichten auf ein Stück Pappe mit Süßigkeiten & Merch drin.

    Ein Jahr später sitzen wir nicht mehr im Kommentar-Feld, sondern am virtuellen Küchentisch. Und merken schnell: Die Schultüte ist eigentlich nur das Symbol. Dahinter steckt die Frage, die tausende Betriebe gerade falsch beantworten — wie empfange ich junge Menschen, ohne sie zu Erstklässlern zu machen?

    Florian kommt aus der Praxis. Er bildet nicht selbst aus, er geht in Unternehmen rein, kümmert sich Azubis, Ausbilder:innen, und manchmal auch um die größere Strategie dahinter.

    Wir reden über die ersten Tage, die ersten Wochen, das Machtgefälle, die unausgesprochenen Regeln. Über Fotofreigaben, die kein "Nein" zulassen. Über Marketing-Teams, die Azubis als Content-Maschine missverstehen. Und über die Frage, ob KI das Onboarding übernimmt — oder es gerade jetzt menschlicher werden muss.

    Eine Folge für alle, die "Wir haben das schon immer so gemacht" als Antwort kennen — und ahnen, dass das nicht reicht.

    Kapitel

    (0:00) – Intro: Schultüte, Azubi-Familie und Onboarding
    (1:23) – Warum dieses Gespräch entstanden ist
    (2:48) – Wer Florian ist und was er in Unternehmen macht
    (5:00) – Kaffee oder Mate?
    (6:30) – Warum Onboarding über die ersten Tage entscheidet
    (9:35) – Warum Betriebe beim Onboarding oft Hilfe brauchen
    (13:42) – Augenhöhe: wichtig, aber oft falsch verstanden
    (17:30) – Die Schultüte als Symbol und Streitpunkt
    (20:47) – Warum Kommunikation wichtiger ist als Merch
    (24:21) – Psychologische Sicherheit braucht klare Leitplanken
    (29:21) – Radikale Ehrlichkeit bei Übernahme und Perspektiven
    (32:52) – Onboarding machen, ohne wirklich Onboarding zu machen

    (35:41) – Erst Inhalte klären, dann den Kalender füllen
    (38:04) – „Ihr seid die Zukunft“ ohne Floskelkitsch
    (41:22) – Azubis als frischer Blick aufs Unternehmen
    (45:15) – Ernst nehmen heißt nicht verhätscheln
    (49:57) – Social Media, Freiwilligkeit und Machtgefälle
    (53:14) – Warum Azubi-Projekte eine Strategie brauchen
    (56:01) – Wie sich Onboarding in Zukunft verändern wird
    (57:11) – Für wen sich diese Folge besonders lohnt
    (58:34) – Abschluss und Schultüten-Abmachung

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    59 分
  • Kuratiert statt blind geswipt — Berlin macht's vor, Recruiting macht's nach. Irgendwann.
    2026/06/07

    Recruiting = Dating?

    Klingt absurd. Ist es aber nicht.

    Beide Märkte. Dieselbe Logik. Dieselben Fehler. Swipen, bewerben, warten, ghosten, wiederholen. Und am Ende fragt sich jeder, warum es nicht klappt — aber niemand ändert was.

    Daniel hat acht Jahre Recruiting-Marketing gemacht. Er kennt die Mechanismen von innen. Und hilft jetzt nebenbei einem Berliner Dating-Startup dabei, Events zu bauen, die beweisen: Es geht auch anders. Weniger Masse. Mehr Mensch. Kuratiert statt geflutet.

    Seine These trifft: Was Dating gerade neu denkt, fehlt im Recruiting seit Jahren. Warm Leads statt kalter Datenbanken. Empfehlung statt Algorithmus. Transparenz, bevor in Runde fünf rauskommt, dass das Gehalt eh nicht passt.

    Wir reden heute darüber, was beide Märkte voneinander lernen können. Und was sie lieber nicht tun sollten.

    Plus: Eine offene Einladung an den Bundeskanzler. Ernst gemeint.

    Kapitel

    Hier sind sinnvolle Spotify-Kapitel aus dem VTT:

    (0:00) – Dating trifft Recruiting
    (1:15) – Wer ist Daniel?
    (3:39) – Like Butter und kuratierte Dating-Events
    (6:54) – Kaffee oder Mate?
    (8:09) – Was Dating und Recruiting gemeinsam haben
    (10:48) – Bewerben aus Bewerbersicht
    (13:42) – Ghosting im Dating und Recruiting
    (15:30) – Transparenz im Bewerbungsprozess
    (18:48) – Warum fühlt sich Recruiting noch wie 2008 an?
    (23:14) – Quantität vs. kuratierte Auswahl
    (27:06) – Was ist ein Match wert?
    (29:08) – Young Talent, Azubis und Geld
    (33:03) – Was macht eine gute Bewerbung aus?
    (38:49) – Ehrlichkeit und fehlender Background
    (47:42) – Systemprobleme und Infinite Loop
    (48:25) – Mehr Mut, Offenheit und Probezeit


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    52 分
  • Assessment Center oder Games? Azubi-Recruiting zwischen Papiertest und Pixel
    2026/05/31

    Das Assessment Center wurde fürs Militär erfunden. Für die Auswahl von Spionen und Piloten. Heute sitzt ein 16-Jähriger im Stuhlkreis und baut einen Papierturm — und irgendwo hat niemand gefragt, ob das noch Sinn ergibt.

    Heiko hat aufgehört zu fragen. Und einfach was anderes gemacht.

    Bei ihm zocken Azubi-Bewerber. Echte Games. Beobachtet nicht von Personalern — sondern von Kollegen, die auf Soft Skills achten, nicht auf Spielstärke. Am selben Abend liegt ein Vertragsangebot auf dem Tisch.

    In dieser Episode reden wir darüber, was Auswahlverfahren wirklich abbilden — und was sie nur vorgeben zu messen. Über das Menschenbild hinter dem Klemmbrett. Über den Unterschied zwischen Ausbildungsreife und Potenzial. Und darüber, ob Gamification Fortschritt ist — oder nur das gleiche Theater mit besserer Grafik.


    Kapitel

    (0:00) – Intro: Bewerbungsgespräche auf dem Prüfstand

    (2:11) – Begrüßung und Vorstellung von Heiko

    (3:17) – Kaffee oder Mate?

    (5:36) – Bewerbende spielen Rocket League

    (7:48) – Warum das Auswahlverfahren an einem Tag stattfindet

    (9:09) – Vertragsangebot, Zusagen und Absprünge

    (11:02) – Fehlende Informationen im Recruiting-Prozess

    (12:17) – Gaming-Recruiting im Helmholtz-Zentrum

    (15:50) – Was ist mit Bewerbenden, die nicht zocken?

    (18:33) – Was beim Spielen wirklich beobachtet wird

    (20:35) – Soft Skills statt Standardfragen

    (22:41) – Warum klassische Interviews an Grenzen stoßen

    (25:08) – Recruiting der Zukunft

    (27:25) – Sind junge Generationen wirklich anders?

    (29:20) – KI, Aufmerksamkeit und kritisches Denken

    (32:23) – Warum Unternehmen sich selbst hinterfragen müssen

    (35:17) – Wer dieses Gespräch hören sollte

    (36:19) – Tipp für überforderte Ausbilder:innen

    (37:47) – Abschluss und Dank


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    38 分
  • Kaffee oder Mate? Zwischen Tradition und Transformation
    2026/04/27

    Ausbildung steht unter Druck und gleichzeitig vor riesigen Chancen. Neue Generationen, neue Erwartungen, neue Realität im Betrieb: Was gestern funktioniert hat, reicht heute oft nicht mehr.

    Stehen bleiben oder weitergehen?

    Warum Ausbildung sich weiterentwickeln muss.

    Warum es echte Expertise braucht — nicht nur gute Absichten.

    Und woran man erkennt, was wirklich trägt und was nur gut klingt.

    Kaffee & Mate bringt die Perspektiven zusammen, die den Unterschied machen: zwischen Tradition und Transformation, zwischen Erfahrung und Veränderung.

    Für alle, die Ausbildung nicht einfach laufen lassen — sondern bewusst gestalten wollen.


    (0:00) – Würdest du deine Ausbildung heute noch mal so machen?(0:13) – Zwischen bewährten Strukturen und „haben wir immer so gemacht“(0:25) – Neue Generation, KI und veränderte Bewerbermacht(0:42) – Kaffee oder Mate?(0:48) – Wer hier zu Wort kommt(1:01) – Ohne PR-Folie: Ausprobieren, scheitern, weitermachen(1:06) – Was wirklich funktioniert(1:19) – Was bringt dich weiter?

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    1 分