Assessment Center oder Games? Azubi-Recruiting zwischen Papiertest und Pixel
カートのアイテムが多すぎます
カートに追加できませんでした。
ウィッシュリストに追加できませんでした。
ほしい物リストの削除に失敗しました。
ポッドキャストのフォローに失敗しました
ポッドキャストのフォロー解除に失敗しました
-
ナレーター:
-
著者:
Das Assessment Center wurde fürs Militär erfunden. Für die Auswahl von Spionen und Piloten. Heute sitzt ein 16-Jähriger im Stuhlkreis und baut einen Papierturm — und irgendwo hat niemand gefragt, ob das noch Sinn ergibt.
Heiko hat aufgehört zu fragen. Und einfach was anderes gemacht.
Bei ihm zocken Azubi-Bewerber. Echte Games. Beobachtet nicht von Personalern — sondern von Kollegen, die auf Soft Skills achten, nicht auf Spielstärke. Am selben Abend liegt ein Vertragsangebot auf dem Tisch.
In dieser Episode reden wir darüber, was Auswahlverfahren wirklich abbilden — und was sie nur vorgeben zu messen. Über das Menschenbild hinter dem Klemmbrett. Über den Unterschied zwischen Ausbildungsreife und Potenzial. Und darüber, ob Gamification Fortschritt ist — oder nur das gleiche Theater mit besserer Grafik.
Kapitel
(0:00) – Intro: Bewerbungsgespräche auf dem Prüfstand
(2:11) – Begrüßung und Vorstellung von Heiko
(3:17) – Kaffee oder Mate?
(5:36) – Bewerbende spielen Rocket League
(7:48) – Warum das Auswahlverfahren an einem Tag stattfindet
(9:09) – Vertragsangebot, Zusagen und Absprünge
(11:02) – Fehlende Informationen im Recruiting-Prozess
(12:17) – Gaming-Recruiting im Helmholtz-Zentrum
(15:50) – Was ist mit Bewerbenden, die nicht zocken?
(18:33) – Was beim Spielen wirklich beobachtet wird
(20:35) – Soft Skills statt Standardfragen
(22:41) – Warum klassische Interviews an Grenzen stoßen
(25:08) – Recruiting der Zukunft
(27:25) – Sind junge Generationen wirklich anders?
(29:20) – KI, Aufmerksamkeit und kritisches Denken
(32:23) – Warum Unternehmen sich selbst hinterfragen müssen
(35:17) – Wer dieses Gespräch hören sollte
(36:19) – Tipp für überforderte Ausbilder:innen
(37:47) – Abschluss und Dank