• Wenn Essen tröstet: Emotionales Essen neu verstehen
    2026/02/10

    Warum greifen wir zu Essen, obwohl wir keinen körperlichen Hunger haben?
    Emotionales Essen wird oft als „Problem“ dargestellt – als fehlende Disziplin, mangelnde Kontrolle oder falsches Essverhalten. In dieser Folge räume ich mit diesem Mythos auf.

    Denn emotionales Essen ist keine Schwäche, sondern eine erlernte Bewältigungsstrategie.
    Eine, die oft sehr früh entsteht – in der Kindheit, im familiären Umfeld, in stressigen oder überfordernden Situationen.


    In dieser Podcast-Folge spreche ich darüber,

    • was emotionales Essen wirklich ist (und was nicht)
    • warum Essen so häufig mit Trost, Sicherheit und Regulation verknüpft ist
    • welche Rolle Kindheit, Familienregeln und unausgesprochene Dynamiken spielen
    • warum Kontrolle beim Essen das emotionale Essen oft verstärkt
    • wie du beginnst, Essen und Emotionen sanft zu entkoppeln – ohne neue Verbote


    Wir schauen gemeinsam auf die psychologische und physiologische Ebene:

    • Essen reguliert Gefühle.
    • Essen kann Stress dämpfen.
    • Essen ist Beziehung.


    Ich erkläre, warum dein Körper nicht „falsch reagiert“, sondern versucht, dich zu schützen – und wie du Schritt für Schritt lernst, andere Formen von Regulation und Selbstfürsorge zu etablieren, ohne das Essen zu dämonisieren.


    Diese Folge ist für dich, wenn du:

    • immer wieder aus Stress, Überforderung oder Einsamkeit isst
    • dich nach dem Essen schuldig fühlst
    • das Gefühl hast, „keine Kontrolle“ zu haben
    • endlich verstehen willst, warum dein Körper so reagiert


    Am Ende der Folge teile ich erste, alltagstaugliche Impulse, wie du emotionales Essen mit mehr Mitgefühl betrachten kannst – statt es weiter zu bekämpfen.


    Die Journaling-Übung zum emotionalen Essen findest du hier


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    24 分
  • Kindheit & Essen: Wie frühe Prägung unser Körperbild formt mit Andrea Zarfl
    2026/02/03

    In dieser Folge spreche ich mit der Diätologin und Sportwissenschaftlerin Andrea Zarfl über eines der wichtigsten, aber oft unterschätzten Themen rund um Ernährung: Wie unser Essverhalten schon in der Kindheit geprägt wird.


    Wir starten ganz früh – bei Hunger- und Sättigungssignalen im Säuglingsalter – und schauen uns an, wie gesellschaftlicher Druck, Gewichtsdiskriminierung, Ernährungsregeln und vermeintlich „gesunde“ Ideale dazu beitragen, dass viele Menschen den Kontakt zu ihrem Körper verlieren.

    Wir erläutern, warum Essverbote, Regeln oder moralische Bewertungen von Lebensmitteln langfristig problematisch sind – und weshalb Kinder, die ohne Verbote und Schuldgefühle aufwachsen, häufig eine stabilere Beziehung zu Essen entwickeln.


    Ein besonders wichtiger Teil der Folge ist auch die ehrliche Einordnung rund um intuitives Essen:
    Warum es kein schneller Fix ist, sondern braucht. Und warum manche Menschen auf ihrem Weg zusätzlich therapeutische Begleitung brauchen – ohne dass das ein „Scheitern“ bedeutet.


    Wir sprechen außerdem über:

    • Gewichtsdiskriminierung in Kitas und Schulen
    • den Einfluss von Social Media und Healthism
    • emotionale Bedürfnisse hinter Essverhalten
    • den Unterschied zwischen Selbstfürsorge und Selbstoptimierung
    • warum Ernährung nicht der „heilige Gral“ für Gesundheit ist


    Diese Folge ist eine Einladung, Essen wieder neutraler zu betrachten, Druck rauszunehmen und sowohl Kindern als auch uns selbst mehr Mitgefühl entgegenzubringen.


    Was du aus dieser Folge mitnimmst:

    • mehr Verständnis für dein eigenes Essverhalten
    • neue Perspektiven auf Kinderernährung
    • konkrete Impulse für mehr Körpervertrauen
    • Entlastung von Perfektionsansprüchen


    Links zu Andrea:

    • IBE Institut: www.ibe-institut.com
    • Andrea Zarfl: www.andrea-zarfl.at


    Fotografin: Bernadette Poschner


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    53 分
  • Frieden mit dem Spiegelbild: So veränderst du deinen Blick auf dich
    2026/01/27

    In dieser Folge geht es um etwas sehr Intimes und gleichzeitig sehr Alltägliches:
    den Moment, in dem wir unser Spiegelbild sehen oder ein Foto von uns betrachten – und sofort innerlich bewerten.


    Viele nehmen dabei aber nicht die Kulisse, die lustige Momentaufnahme oder den intimen Moment wahr, sondern Scham, Fehler und Veränderungswünsche.


    Und oft läuft das so automatisch ab, dass wir gar nicht mehr merken, wie viel emotionale Energie uns das kostet - doch das muss nicht so sein.


    In dieser Folge spreche ich darüber:

    • warum der Blick in den Spiegel für viele kein neutraler Moment ist
    • wie früh Körperbewertung gelernt wird
    • welche Rolle Diätkultur, Schönheitsideale und soziale Medien dabei spielen
    • warum es keine neutrale Körperwahrnehmung gibt
    • und weshalb dein Körperbild nichts mit deinem tatsächlichen Aussehen zu tun hat


    Doch wir schauen nicht nur auf die Herausforderungen oder die Kultur drum herum, sondern ich teile auch mit dir, wie du da wieder rausfindest. Wie du die inneren kritische Stimme leiser machen kannst, Abstand zu automatischen Bewertungen gewinnst, deinen Körper nicht länger als Objekt, sondern als Verbündeter siehst und langsam wieder mehr Frieden mit deinem eigenen Spiegelbild entwickelst.


    Es geht nicht darum, deinen Körper plötzlich lieben zu müssen. Sondern darum, Respekt, Wertfreiheit und Neutralität aufzubauen.


    Diese Folge ist genau richtig für dich, wenn du:

    • dich auf Fotos kaum anschauen kannst
    • den Spiegel eher meidest oder kritisierst
    • dich oft vergleichst
    • oder dir einfach wünschst, innerlich ruhiger mit deinem Körper zu werden.


    Viel Freude beim Zuhören - teile deine Gedanken gerne mit mir in den Kommentaren und lass mir ein Abo da, um keine weitere Folge mehr zu verpassen!


    Hier geht's zur Hörübung für dein Körperbild.


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    23 分
  • So baust du langfristig Gewohnheiten auf, ohne dich zu überfordern
    2026/01/20

    In dieser Folge spreche ich über ein Thema, das für viele gerade zum Jahresanfang besonders präsent ist: Gewohnheiten, Vorsätze und der Wunsch nach Veränderung – und warum genau da so viel Druck, Frust und Selbstabwertung entstehen.


    Vielleicht kennst du das von dir:
    Du nimmst dir Dinge vor, startest motiviert, es läuft gut, doch ein paar Wochen später ist die Motivation weg und du denkst dir: „Ich hab’s schon wieder nicht geschafft“.


    Aber du bist nicht das Problem, sondern das System dahinter ist das Problem. Und genau das möchte ich dir in dieser Folge zeigen.

    Deshalb lade ich dich heute ein, Gewohnheiten nicht als Selbstoptimierungsprojekt zu betrachten, sondern als Beziehungsarbeit mit dir selbst.


    Gemeinsam gehen wir folgende Themen durch:

    • warum klassische Vorsätze (nicht nur zu Neujahr) oft scheitern
    • weshalb Disziplin überschätzt und Selbstwahrnehmung unterschätzt wird
    • wie Stress, Nervensystem und Alltag deine Umsetzung beeinflussen
    • warum kleine, realistische Veränderungen nachhaltiger sind als radikale Umstellungen
    • wie du erkennst, welche Gewohnheiten wirklich zu dir passen – und welche nur aus aus Zwang von außen entstehen


    Der zentrale Punkt der Folge richtet sich auf die Frage: Wie können Gewohnheiten dein Leben unterstützen, statt dich tiefer in die Frustration zu bringen?


    Du bekommst von mir Impulse, wie du:

    • deine Motivation bewusst und verbunden neu ausrichten kannst
    • mit Pausen und Vollständigkeit anders umgehen lernst
    • Druck rausnimmst und trotzdem dabei bleibst
    • Routinen aufbaust, die sich regulierend statt erschöpfend anfühlen


    Diese Folge ist für dich, wenn du Veränderung willst – aber nicht mehr auf Kosten deiner psychischen Gesundheit, deines Körpers oder deiner Beziehung zu dir selbst.


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    19 分
  • Wenn Hormone das Essverhalten beeinflussen: PMS, PCOS, Endometriose & mehr mit Theresa Vierlinger
    2026/01/13

    In dieser Podcastfolge spreche ich mit Theresa Vierlinger – Diätologin mit Schwerpunkt Essstörungen und Frauengesundheit – über ein Thema, das viele betrifft und viel zu selten ganzheitlich betrachtet wird:
    die Verbindung zwischen Hormongesundheit, psychischer Gesundheit und Essverhalten.

    Wir sprechen darüber, warum Essverhalten bei frauenspezifischen Erkrankungen wie PMS/PMDD, Endometriose, PCOS, Kinderwunsch und den Wechseljahren oft nicht „zufällig“ ist – sondern eine logische Reaktion des Körpers auf hormonelle, emotionale und körperliche Belastungen.

    Theresa erklärt sehr anschaulich,

    • warum emotionales oder vermeintlich "unkontrolliertes" Essen gerade in bestimmten Zyklusphasen zunimmt

    • wie Restriktion, Diätkultur und Schuldgefühle diese Dynamiken weiter verschärfen

    • und weshalb viele Frauen fälschlicherweise denken, sie hätten ein „Disziplinproblem“, obwohl ihr Körper schlicht versucht, Stress, Schmerz oder Unterversorgung auszugleichen.

    Ein großer Fokus liegt auf der Frage

    - wie Ernährung unterstützen kann, ohne in neue Verbote und Restriktionen zu kippen
    - warum pauschale Empfehlungen wie „zuckerfrei“, „glutenfrei“ oder „low carb“ oft mehr schaden als helfen
    - und weshalb Lebensqualität, Stressreduktion, Schlaf und Selbstfürsorge genauso wichtig sind wie Nährstoffe.

    Wir sprechen außerdem über:

    • den Diätkreislauf bei PMS & PMDD

    • chronischen Schmerz und Essen als kurzfristige Bewältigungsstrategie

    • PCOS, Insulin, Gewichtsstigmatisierung und falsche medizinische Narrative

    • Kinderwunsch, Energieverfügbarkeit und das Ausbleiben des Zyklus

    • Wechseljahre, hormonelle Veränderungen und die „zweite Welle“ von Essstörungen

    • warum Unterversorgung oft fälschlich als emotionales Essen interpretiert wird

    • und weshalb es so wichtig ist, Symptome ernst zu nehmen und sich nicht absprechen zu lassen

    Diese Folge ist eine Einladung,
    - deinen Körper nicht länger als Problem zu sehen
    - Essverhalten im Kontext zu verstehen
    - und Druck durch Wissen, Mitgefühl und Einordnung zu ersetzen

    🎧 Eine Folge für alle Frauen, die sich zwischen Hormonen, Essen und Erwartungen oft selbst verlieren – und wieder mehr Vertrauen in ihren Körper finden wollen.


    Mehr zu Theresa

    Theresas 1. Podcast-Folge

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    ⁠E-Book über Hormongesundheit mit Rezepten

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    45 分
  • Warum dein Körper im Januar etwas anderes braucht als Vorsätze
    2026/01/06

    Der Jahresanfang fühlt sich für viele nicht nach Aufbruch an –
    sondern nach Erschöpfung, innerem Druck oder dem Gefühl, „nicht richtig reinzukommen“.

    In dieser Podcast-Folge lade ich dich ein, den Januar aus einer anderen Perspektive zu betrachten:
    nicht als Startschuss, sondern als Übergang.
    Nicht als Moment für Vorsätze, sondern als Zeit, um wieder in Verbindung mit deinem Körper zu kommen.

    Wir sprechen darüber,

    • warum der Körper im Januar oft etwas ganz anderes braucht als Disziplin oder Motivation

    • wie gesellschaftlicher Neujahrsdruck unser Körpergefühl und Essverhalten beeinflusst

    • warum Müdigkeit, Widerstand oder Unlust keine Schwächen sind, sondern Signale

    • wie du lernst, deinen Körper wieder zu hören – statt ihn zu übergehen

    • und wie ein sanfter Jahresbeginn aussehen kann, der dich nicht überfordert

    Diese Folge ist für dich, wenn du…

    • dich im neuen Jahr eher leer als motiviert fühlst

    • merkst, dass dein Körper „nicht mitzieht“

    • genug hast von Vorsätzen, die Druck erzeugen

    • dir einen liebevolleren, ehrlicheren Start ins Jahr wünschst

    Es geht nicht darum, etwas zu optimieren.
    Sondern darum, wieder wahrzunehmen, was da ist – und darauf zu antworten.

    Dein Körper ist nicht zu spät.
    Du musst das Jahr nicht anführen.
    Du darfst es betreten – in deinem Tempo.


    💡 Ressourcen & Angebote:

    0 Euro Webinar: 5 Schritte, im neuen Jahr Frieden mit dem Essen zu schließen: ⁠⁠⁠⁠hol dir Stressfreiheit⁠⁠⁠⁠

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    24 分
  • Geh' nicht in die Falle: Jahreswechsel ohne Diätmentalität & Selbstoptimierung
    2025/12/30

    Der Jahreswechsel fühlt sich für viele Menschen nicht nur nach Neuanfang an – sondern auch nach Druck.

    Mehr Vorsätze.
    Mehr Ziele.
    Mehr „Jetzt muss ich aber wirklich“.

    Gerade rund um Essen, Bewegung und Körperbild wird der Jahreswechsel oft zu einem stillen Bewertungspunkt:
    Was habe ich „geschafft“?
    Was habe ich „nicht geschafft“?
    Und was muss nächstes Jahr anders werden?

    In dieser Podcastfolge möchte ich einen anderen Raum öffnen.
    Einen, der nicht auf Selbstoptimierung, sondern auf Beziehung basiert.

    Wir sprechen darüber:

    • warum Neujahrsvorsätze so häufig aus Unzufriedenheit entstehen

    • wie Diätkultur und Körpernormen den Jahreswechsel emotional aufladen

    • weshalb der Gedanke „Neues Jahr, neues Ich“ für viele Menschen schmerzhaft ist

    • warum dein Körper kein Projekt ist, das mit dem Kalender neu gestartet werden muss

    • wie ein Jahresabschluss aussehen kann, der würdigt statt bewertet

    • welche Rituale helfen können, das Jahr bewusst zu beenden – ohne Selbstkritik

    • wie Wünsche für das neue Jahr entstehen dürfen, ohne Druck auf deinen Körper auszuüben

    Diese Folge ist für dich, wenn du:

    • müde bist vom ständigen „an dir arbeiten“

    • keine Lust mehr hast, deinen Körper jedes Jahr neu zu verhandeln

    • dir einen Übergang wünschst, der dich stärkt statt antreibt

    • spürst, dass Veränderung aus Sicherheit wächst – nicht aus Scham

    Du darfst das Jahr verabschieden, ohne dich zu verurteilen.
    Du darfst ins neue Jahr gehen, ohne dich neu erfinden zu müssen.
    Und du darfst deinen Körper mitnehmen – nicht hinter dir lassen.


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    23 分
  • Wenn Selbstfürsorge scheitert: So regulierst du dein Nervensystem
    2025/12/23

    Warum fällt Selbstfürsorge oft genau dann schwer, wenn wir sie am dringendsten bräuchten?

    Warum wissen wir, was uns guttun würde – und fühlen uns trotzdem wie blockiert, leer oder ständig unter Strom?

    In dieser Podcastfolge schauen wir gemeinsam auf eine Ebene, die in vielen Selbstfürsorge-Gesprächen übersehen wird: das Nervensystem.

    Denn dein Körper entscheidet zuerst, ob etwas überhaupt möglich ist – noch bevor Motivation, Wille oder Disziplin ins Spiel kommen.

    Vielleicht kennst du Gedanken wie:

    • „Ich weiß, ich sollte langsamer machen, aber ich kann nicht.“

    • „Ich schaffe es nicht, regelmäßig zu essen / Pausen zu machen / mir etwas Gutes zu tun.“

    • „Andere kriegen das doch auch hin – was stimmt mit mir nicht?“

    In dieser Episode lade ich dich ein, diese Fragen nicht länger moralisch zu betrachten, sondern körperlich.

    Wir sprechen darüber:

    • was ein überlastetes Nervensystem eigentlich ist – und wie es entsteht

    • warum Stress, Daueranspannung und Anpassung dich von dir selbst entfernen können

    • weshalb viele Selbstfürsorge-Tipps erst dann greifen, wenn dein Körper sich sicher fühlt

    • wie Regulation aussieht, ohne dass du dich optimieren oder „reparieren“ musst

    • warum dein Körper manchmal Rückzug, Erstarrung oder Widerstand wählt – und warum das sinnvoll ist

    • wie du beginnen kannst, Signale wieder wahrzunehmen, statt gegen sie zu arbeiten

    Diese Folge ist keine Anleitung, um noch effizienter zu funktionieren.
    Sie ist eine Einladung, deinen Körper ernst zu nehmen – besonders dann, wenn er nicht „mitmacht“.

    Du bist nicht zu sensibel.
    Du bist nicht faul.
    Dein Körper versucht, dich zu schützen.

    Vielleicht ist der erste Schritt nicht, mehr zu tun – sondern weniger gegen dich selbst zu arbeiten.

    Buchempfehlung: Peter Levine - Waking the Tiger

    Podcast Präventives Stressmanagement

    Podcast Situatives Stressmanagement

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