• Mehrgewicht bei Kindern: Warum sie mehr brauchen als Diäten mit Stephanie Büchler
    2026/09/01

    Kaum ein Thema löst bei Eltern so viele Sorgen aus wie das Essverhalten ihres Kindes. Viele haben Angst, etwas falsch zu machen. Besonderer Stigmatisierung sind Eltern mehrgewichtiger Kinder ausgesetzt. Sie möchten ihr Kind vor Ausgrenzung, gesundheitlichen Problemen oder den eigenen schmerzhaften Erfahrungen schützen. Gleichzeitig stehen sie einer Flut an widersprüchlichen Informationen gegenüber – von gut gemeinten Ratschlägen bis hin zu alarmierenden Schlagzeilen, dass wir alle „zu dick sind“.

    Doch wie können Eltern ihr Kind unterstützen, ohne zusätzlichen Druck aufzubauen? Und was brauchen Kinder wirklich, wenn das Thema Gewicht plötzlich im Raum steht? Darüber spreche ich in dieser Folge mit der Diätologin Stephanie Büchler. In ihrer ernährungstherapeutischen Arbeit begleitet sie Familien mit chronisch kranken und behinderten Kindern und erlebt täglich, wie unterschiedlich die Herausforderungen rund um Ernährung und Gewicht sein können.

    Gemeinsam sprechen wir darüber,

    * warum das Thema Mehrgewicht bei Kindern so emotional diskutiert wird

    * weshalb Eltern häufig zwischen Sorge, Schuldgefühlen und Unsicherheit stehen

    * wie gesellschaftliche Gewichtsstigmatisierung den Blick auf Kinder beeinflusst* weshalb Mehrgewicht niemals die ganze Geschichte eines Kindes erzählt

    * warum Kinder nicht auf eine Zahl auf der Waage reduziert werden sollten

    * und wie Eltern eine unterstützende Essumgebung schaffen können

    Diese Folge richtet sich an Eltern, Großeltern, Fachpersonen und alle, die Kinder begleiten. Denn ein gesundes Körperbild entsteht nicht durch Kontrolle – sondern durch Sicherheit, Vertrauen und die Erfahrung, unabhängig vom eigenen Aussehen angenommen zu werden.

    Mehr über Stephanie

    Stephanie Büchler ist Diätologin und begleitet Familien mit Kindern in ganz unterschiedlichen Lebenssituationen – von chronischen Erkrankungen bis hin zu Fragen rund um Ernährung und Mehrgewicht. In ihrer Arbeit verbindet sie fachliche Expertise mit ihrer persönlichen Erfahrung als Mutter sowie pflegende Angehörige und setzt sich für eine einfühlsame, alltagsnahe und gewichtsneutrale Begleitung von Familien ein.

    www.kinderdiaetologin.at

    instagram: @die_kinderdiaetologin

    Meine Ressourcen & Angebote:

    ✨ Starte deine 7-Tage-Self-Care-Journey für mehr Selbstfürsorge & Körperakzeptanz → ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier anmelden⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ https://dorismuellner.com/self-care-journey/

    📅 Buche ein kostenloses Kennenlerngespräch → ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier Termin vereinbaren⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ https://dorismuellner.com/terminbuchung/

    📲 Austausch auf Instagram: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠@foodfreedomflow⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠ https://www.instagram.com/foodfreedomflow/

    🎵 Musik:Feel by LiQWYD | SoundCloud: https://soundcloud.com/liqwyd/ | Lizenz: Creative Commons 3.0

    続きを読む 一部表示
    58 分
  • Wie du mit Meditation den Körper besser spüren lernst
    2026/08/25

    Viele Menschen wünschen sich, ihren Körper besser zu spüren - gleichzeitig kann genau das herausfordernd sein.Vielleicht merkst du im Alltag erst sehr spät, dass du hungrig, müde, angespannt oder überfordert bist. Vielleicht fällt es dir schwer, Bedürfnisse wahrzunehmen. Vielleicht kennst du das Gefühl, eher „im Kopf“ zu leben als im Körper.

    Meditation kann ein Weg sein, die Verbindung zum eigenen Körper wieder zu stärken. Nicht als Leistungsprojekt oder um immer ruhig zu sein. Und auch nicht, um unangenehme Gefühle wegzumeditieren. Sondern als Möglichkeit, wieder feiner wahrzunehmen, was gerade da ist.

    In dieser Folge spreche ich darüber:

    * warum viele Menschen ihren Körper nicht gut spüren

    * weshalb Körperwahrnehmung erlernbar ist

    * wie Meditation dabei unterstützen kann* warum es nicht darum geht, den Kopf auszuschalten

    * warum neutrale Körperbereiche oft ein guter Einstieg sind* welche Formen von Meditation es gibt

    * wann Meditation auch überfordernd sein kann

    * und wie du achtsam, sanft und traumasensibel üben kannst


    Diese Folge ist für dich, wenn du dir mehr Verbindung zu deinem Körper wünschst – aber nicht über Druck, Disziplin oder Selbstoptimierung. Sondern über kleine Momente von Wahrnehmung, Freundlichkeit und Präsenz.

    Mein Online Yoga Studio: ⁠https://dorismuellner.com/online-yoga-studio/⁠

    Wenn du dich nach einem friedlicheren Umgang mit Essen, Körper und dir selbst sehnst, kannst du diese weiteren Schritte gehen:

    Meine Self Care Journey für 0€ → ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠hier geht's lang⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

    ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier ein unverbindliches Kennenlernen ausmachen: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier ausmachen⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

    Mehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠@foodfreedomflow⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

    ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mein YouTube-Kanal⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

    🎶 Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)

    続きを読む 一部表示
    28 分
  • Was du über Fette wissen musst
    2026/08/18
    *Versprecher: beim Öl habe ich vom Brennpunkt gesprochen, meinte aber den Rauchpunkt. *Ergänzung: DHA und EPA sind übrigens auch in Mikroalgen enthalten, daher kommen sie auch in den Fisch, und werden deshalb als Ergänzung zu einer veganen Ernährung diskutiert. Bei der Raffinierung von Ölen reduziert sich der Gehalt an mehrfach ungesättigten Fettsäuren, dafür ist die Erhitzung nicht potenziell gefährlich, da dabei freie Radikale entstehen, was es bei nativen Ölen der Fall sein kann.Diese Folge hat keinen Anspruch auf Vollständigkeit sondern stellt nur einen Teil der ernährungswissenschaftlichen Information rund um Fette dar. Fett hatte in der Ernährung lange einen ziemlich schlechten Ruf. Viele Menschen sind mit Botschaften aufgewachsen wie: „Fett macht fett.“ „Fett ist ungesund.“ „Fettarme Produkte sind besser.“ „Öl nur ganz wenig.“ „Nüsse sind zwar gesund, aber haben ganz schön viele Kalorien .“Vielleicht kennst du solche Gedanken auch. Und vielleicht merkst du, wie schnell aus Ernährungswissen wieder Angst wird.In dieser Folge sprechen wir deshalb über Fette – aber ohne Diätdenken, ohne Panik und ohne diese typische Einteilung in „gute“ und „böse“ Lebensmittel. Denn Fette sind nicht einfach nur ein Energielieferant. Unser Körper braucht Fett für viele wichtige Funktionen.Fett ist Bestandteil von Zellmembranen, unterstützt die Aufnahme fettlöslicher Vitamine, ist wichtig für Hormone, Geschmack, Sättigung, Genuss und eine alltagstaugliche Ernährung. Trotzdem ist das Thema Fett oft moralisch aufgeladen. Mal gilt Fett als Dickmacher. Dann wieder wird Butter romantisiert. Dann ist Kokosöl plötzlich ein Superfood. Dann sollen alle Omega-3 supplementieren. Dann heißt es: bloß keine Samenöle. Und irgendwo dazwischen versuchen Menschen, sich noch entspannt ein Brot mit Butter, Olivenöl über Gemüse oder eine Handvoll Nüsse zu erlauben.In dieser Folge sortieren wir das Thema.Du erfährst:warum Fett für den Körper wichtig istwelche Funktionen Fett erfülltwarum Fett nicht automatisch „ungesund“ istwas gesättigte, einfach ungesättigte und mehrfach ungesättigte Fettsäuren unterscheidetwarum Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren essenziell sindwelche Lebensmittel gute Fettquellen sein könnenweshalb fettarme Produkte nicht automatisch besser sindwas an Kokosöl, Butter, Olivenöl und Rapsöl dran istwarum Samenöle nicht pauschal verteufelt werden solltenund wie du Fette in deinen Alltag integrieren kannst, ohne daraus ein neues Regelwerk zu machenEin wichtiger Punkt: Fett ist energiereich, das stimmt. Aber energiereich bedeutet nicht schlecht.Unser Körper braucht Energie. Und gerade in einer Kultur, in der viele Menschen gelernt haben, möglichst kalorienarm zu essen, kann es wichtig sein, Fett nicht reflexartig zu reduzieren.Fett macht Mahlzeiten oft sättigender, geschmackvoller und befriedigender.Ein Salat ohne Dressing ist vielleicht kalorienärmer – aber häufig auch weniger sättigend, weniger genussvoll und manchmal auch weniger nährstoffverfügbar. Das heißt nicht, dass jede Mahlzeit besonders fettreich sein muss.Aber es heißt: Fett darf einen Platz auf deinem Teller haben.Quellen Abbildung:https://www.dge.de/wissenschaft/fachinformationen/trans-fettsaeuren-und-die-gesundheit/ Wenn du dich nach einem friedlicheren Umgang mit Essen, Körper und dir selbst sehnst, kannst du diese weiteren Schritte gehen: Meine Self Care Journey für 0€ → ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠hier geht's lang⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier ein unverbindliches Kennenlernen ausmachen: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier ausmachen⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠@foodfreedomflow⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mein YouTube-Kanal⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠🎶 Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)
    続きを読む 一部表示
    26 分
  • Mehr Lebendigkeit, weniger Selbstoptimierung – Was Somatik wirklich bedeutet mit Magdalena Fötschl
    2026/08/11

    Somatik ist in den letzten Jahren zu einem Begriff geworden, der immer häufiger auf Social Media auftaucht. Doch was bedeutet Somatik eigentlich und was genau bedeutet somatisches Yoga?

    In dieser Folge spreche ich mit Magdalena von Somalingua über Somatic Yoga, Körper- und Stimmarbeit und darüber, wie wir wieder lernen können, mit unserem Körper in Kontakt zu kommen. Spoiler: das geht nicht über Leistung oder Kontrolle, sondern durch Neugier, Wahrnehmung und Lebendigkeit.

    Somatische Praxis lässt sich schwer erklären, aber sehr gut erleben. Durch kleine Bewegungen, Berührung, Stimme und Klang entsteht ein Zugang zum Körper, der oft viel unmittelbarer ist als rein kognitive Achtsamkeitsübungen. Gerade Menschen, denen klassische Meditation schwerfällt, können dadurch einen anderen Weg finden, bei sich anzukommen. Sie beschreibt ihre Arbeit deshalb als eine Form der Meditation, die den ganzen Körper mit einbezieht und nicht nur im Kopf stattfindet.

    Gemeinsam sprechen wir darüber,

    • was Somatik überhaupt bedeutet
    • wie sich Somatic Yoga von klassischem Yoga unterscheidet
    • welche Rolle Stimme, Klang und Berührung spielen
    • wie unsere Sinne uns helfen können, wieder im Körper anzukommen
    • weshalb Nervensystemregulation häufig missverstanden wird
    • und weshalb Somatik keine weitere Methode zur Selbstoptimierung werden sollte


    Diese Folge richtet sich an alle, die sich mehr Verbindung mit ihrem Körper wünschen, Yoga jenseits von Leistung kennenlernen möchten oder neugierig sind, was sich hinter dem Begriff Somatik wirklich verbirgt.


    Mehr über Magdalena:

    https://somalingua.de

    https://www.instagram.com/soma.lingua/

    続きを読む 一部表示
    52 分
  • Warum es wichtig ist, auch ohne Hunger zu essen
    2026/08/04

    Beim intuitiven Essen geht es oft um Hunger und Sättigung. Und ja: Diese Körpersignale wieder besser wahrzunehmen, kann unglaublich hilfreich sein - aber auch herausfordernd.

    Gleichzeitig kann daraus entsteht manchmal eine neue Regel: Ich darf nur essen, wenn ich Hunger habe. Und genau darüber sprechen wir in dieser Folge.

    Hunger ist wichtig – aber Hunger ist nicht der einzige gute Grund zu essen. Essen erfüllt viele Funktionen. Es versorgt uns mit Energie und Nährstoffen, aber es ist auch Genuss, Kultur, Verbindung, Erinnerung, Fürsorge, Struktur und manchmal auch Trost.


    In dieser Folge spreche ich darüber, warum es völlig okay ist, auch ohne körperlichen Hunger zu essen – und warum das nicht bedeutet, dass du etwas falsch machst.


    Du erfährst:

    • warum „nur essen, wenn du Hunger hast“ zur neuen Diätregel werden kann
    • weshalb intuitives Essen nicht bedeutet, alle Essentscheidungen an Hunger zu knüpfen
    • warum praktisches Essen Selbstfürsorge sein kann
    • weshalb emotionales Essen nicht automatisch problematisch ist
    • warum Genuss ein legitimer Grund zum Essen ist
    • wie soziale Situationen unser Essverhalten beeinflussen
    • warum Menschen mit Diäterfahrung Hunger oft überbewerten
    • weshalb Essen nicht erst verdient werden muss
    • wie du flexibler und freundlicher mit Essentscheidungen umgehen kannst


    Diese Folge soll dich entlasten, wenn du dich manchmal dafür verurteilst, ohne Hunger zu essen.

    Denn dein Körper ist kein Regelwerk. Und Essen darf mehr sein als reine Bedarfsdeckung.

    Folge über die Hungerarten: https://creators.spotify.com/pod/profile/koerperakzeptanz/episodes/Hunger--Appetit-oder-emotionaler-Hunger--So-erkennst-du-den-Unterschied-e3gb5iq

    Folge über Frühstück: https://creators.spotify.com/pod/profile/koerperakzeptanz/episodes/Frhstcken-oder-nicht--Eine-ehrliche-Einordnung-ohne-Ditregeln-e3eq2a3

    Wenn du dich nach einem friedlicheren Umgang mit Essen, Körper und dir selbst sehnst, kannst du diese weiteren Schritte gehen:

    Meine Self Care Journey für 0€ → ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠hier geht's lang⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

    ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier ein unverbindliches Kennenlernen ausmachen: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier ausmachen⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

    Mehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠@foodfreedomflow⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

    ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mein YouTube-Kanal⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

    🎶 Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)

    続きを読む 一部表示
    24 分
  • Intuitives Laufen: Bewegung ohne Selbstoptimierung
    2026/07/28

    Laufen wird oft als die unkomplizierteste Sportart der Welt beschrieben. Schuhe an, rausgehen, loslaufen.

    Und ja, Laufen kann unglaublich befreiend und zugänglich sein. Es kann helfen, Stress abzubauen, den Kopf zu sortieren, den Körper zu spüren, draußen zu sein und ein Gefühl von Lebendigkeit zu erleben.


    Aber gleichzeitig kann Laufen auch sehr schnell zu einem neuen Ort von Druck werden. Plötzlich geht es nicht mehr darum, wie sich Bewegung anfühlt, sondern um Pace, Kilometer, Trainingspläne, Bestzeiten, Körperveränderung, Disziplin und die Frage, ob der Lauf überhaupt „zählt“.


    In dieser Folge spreche ich darüber, was intuitives Laufen bedeuten kann – und warum die Laufcommunity eine ganz schön toxische Seiten hat.


    Wir schauen auf die Grenze zwischen motivierender Gemeinschaft und Selbstoptimierungsdruck, denn natürlich kann es schön sein, sich mit anderen Läufer*innen zu verbinden, sich inspirieren zu lassen oder gemeinsam Ziele zu verfolgen - aber: es wird schwierig, wenn aus Inspiration ein ständiger Vergleich wird.

    Wenn langsames Laufen abgewertet oder Pausen als Schwäche gelten. Wenn jeder Lauf getrackt, analysiert und optimiert werden muss und Bewegung wieder nur dazu dient, den Körper zu verändern.


    In dieser Folge geht es darum:

    • warum Laufen für viele Menschen gleichzeitig befreiend und belastend sein kann
    • wie Social Media und Lauf-Apps Vergleichsdruck verstärken können
    • warum langsames Laufen nicht weniger wert ist
    • wie Diätkultur in der Laufcommunity auftaucht
    • weshalb „No excuses“-Motivation für viele Menschen nicht hilfreich ist
    • warum Pausen, vermeintliche „Rückschritte“ und wechselnde Tagesformen normal sind
    • was intuitives Laufen bedeuten kann
    • wie du wieder mehr Körpergefühl in deine Läufe bringst
    • und warum Bewegung nicht immer ein Projekt sein muss


    Diese Folge ist für dich, wenn du laufen möchtest, aber keine Lust mehr hast, dich ständig mit anderen zu vergleichen. Oder wenn du merkst, dass aus Freude am Laufen langsam Druck geworden ist.

    Wenn du dich nach einem friedlicheren Umgang mit Essen, Körper und dir selbst sehnst, kannst du diese weiteren Schritte gehen:

    Meine Self Care Journey für 0€ → ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠hier geht's lang⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

    ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier ein unverbindliches Kennenlernen ausmachen: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier ausmachen⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

    Mehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠@foodfreedomflow⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

    ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mein YouTube-Kanal⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

    🎶 Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)

    続きを読む 一部表示
    34 分
  • Essstörungen beginnen nicht mit Essen – was Prävention wirklich bedeutet
    2026/07/21

    Wenn wir über Essstörungen sprechen, denken viele Menschen zuerst an Essen. An Kalorienzählen, exzessives Verhalten und irgendwelche Diagnosen. Dabei beginnen Essstörungen oft viel früher.

    In dieser Folge spreche ich mit der systemischen Therapeutin und Beraterin Mica Neumann darüber, was Essstörungsprävention eigentlich bedeutet – und warum sie viel früher beginnt als viele oft denken.

    Prävention bedeutet nicht, Kinder und Jugendliche mit Diagnosen oder Symptomen vertraut zu machen, sondern junge Menschen dabei zu unterstützen, mit schwierigen Gefühlen, Krisen und gesellschaftlichem Druck gesund umgehen zu lernen.

    Statt die Essstörung in den Mittelpunkt zu stellen, geht es darum, Ressourcen, Selbstwert und Bewältigungsstrategien zu stärken.

    Gemeinsam sprechen wir darüber,

    • warum Essstörungen aus systemischer Sicht oft ein Schutzmechanismus sind
    • warum Präventionsarbeit viel mehr umfasst als Aufklärung
    • welche Rolle Selbstwert, Körperbild und Emotionen spielen,
    • Welche Rolle Medienkompetenz spielt
    • warum besonders Mädchen einem enormen gesellschaftlichen Druck ausgesetzt sind
    • und warum Verbundenheit, Freundschaften und Wohlbefinden oft viel mehr mit einem positiven Körpergefühl zu tun haben als das eigene Aussehen


    Wir müssen Kinder und Jugendliche gar nicht noch besser darüber aufklären, wie Essstörungen aussehen, sondern es geht vielmehr darum, Räume zu schaffen, in denen sie erleben dürfen, dass sie mehr sind als ein Körper, mehr sind als ihr Aussehen und die Erwartungen anderer nichts mit ihnen zu tun hat.


    Diese Folge richtet sich an Betroffene, Eltern, Lehrkräfte, Fachpersonen und alle, die junge Menschen begleiten – aber auch an Erwachsene, die verstehen möchten, wie früh unser Körperbild geprägt wird und warum Selbstwert einer der stärksten Schutzfaktoren überhaupt ist.


    Mehr über Mica

    Mica Neumann ist systemische Therapeutin und arbeitet in einer Fachberatungsstelle für Menschen mit Essstörungen. Neben ihrer therapeutischen Arbeit entwickelt und begleitet sie Präventionsangebote für Kinder und Jugendliche mit dem Schwerpunkt Selbstwert, Körperbild und psychische Gesundheit.


    Micas Website www.mica-neumann.de

    Kontakt kontakt@mica-neumann.de


    Wenn du dich nach einem friedlicheren Umgang mit Essen, Körper und dir selbst sehnst, kannst du diese weiteren Schritte gehen:

    Meine Self Care Journey für 0€ → ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠hier geht's lang⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

    ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier ein unverbindliches Kennenlernen ausmachen: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier ausmachen⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

    Mehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠@foodfreedomflow⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

    ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mein YouTube-Kanal⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

    🎶 Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)

    続きを読む 一部表示
    54 分
  • Körperakzeptanz im Sommer: Bauchfrei, Körperbild und Badekleidung
    2026/07/14

    Der Sommer wird oft als leichte, schöne Jahreszeit dargestellt. Wir sehen Bilder von Sonne, Badeseen, Urlaub, Kleider, Eis, draußen sein; von Menschen, die glücklich und zufrieden sind. Aber für viele Menschen ist der Sommer auch eine Zeit, in der das eigene Körperbild besonders herausgefordert wird.

    Viele kämpfen mit weniger Kleidung, mehr Sichtbarkeit, Kommentare über Körper, Diäten vor dem Urlaub, „Sommer-Body“-Botschaften und dem gesellschaftlichen Druck, sich im Sommer schön, frei und selbstbewusst zu fühlen.

    In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Körperakzeptanz im Sommer für viele nicht leicht ist – und warum das völlig nachvollziehbar ist.

    Du erfährst:

    • warum der Sommer Körperstress verstärken kann
    • weshalb Sichtbarkeit für viele Menschen ambivalent ist
    • warum du keinen „Sommerbody“ brauchst
    • wie du mit Körpervergleichen umgehen kannst
    • und wie du dir erlauben kannst, am Sommer teilzunehmen, auch wenn dein Körperbild gerade schwierig ist


    Diese Folge ist für dich, wenn du den Sommer liebst, aber den Körperdruck hasst. Oder wenn du dich jedes Jahr fragst, ob du dich „traust“, kurze Kleidung, Badekleidung oder sichtbare Haut zu zeigen.

    Die wichtigste Botschaft:

    Du musst deinen Körper nicht erst verändern, um am Sommer teilzunehmen.

    Der Sommer gehört auch jetzt schon dir.



    Wenn dir die Folge gefallen hat, freue ich mich über eine Bewertung oder wenn du sie mit Menschen teilst, die sich mehr Freiheit und Leichtigkeit im Umgang mit ihrem Körper wünschen.


    Wenn du dich nach einem friedlicheren Umgang mit Essen, Körper und dir selbst sehnst, kannst du diese weiteren Schritte gehen:

    Meine Self Care Journey für 0€ → ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠hier geht's lang⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

    ⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier ein unverbindliches Kennenlernen ausmachen: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Hier ausmachen⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

    Mehr Impulse & Austausch findest du auf Instagram: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠@foodfreedomflow⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

    ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mein YouTube-Kanal⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

    🎶 Musik: Feel by LiQWYD | Lizenz: Creative Commons Attribution 3.0 (CC BY 3.0)

    続きを読む 一部表示
    25 分