エピソード

  • "Einen kannst du doch trinken? - über Gruppenzwang, sales Kultur und Sobriety. Mit Svenja Rossig.
    2026/01/20
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    Summary (AI) In dieser Episode von Go to Network spricht Christoph Karger mit Svenja Rossig über ein Thema, das selten laut ausgesprochen wird – aber zum Alltag vieler Vertriebsteams gehört: Alkohol im Sales. Svenja erzählt, warum sie seit vier Jahren keinen Alkohol mehr trinkt – und wie stark das ihre persönliche und berufliche Entwicklung beeinflusst hat. Gemeinsam mit Christoph spricht sie über die Rolle von After-Work-Drinks, Führungsverantwortung, Gruppenzwang – und darüber, warum nüchtern zu bleiben oft mutiger ist, als mitzutrinken. Im Mittelpunkt steht die Frage:
    Warum wird Trinken im Business-Kontext immer noch mit Zugehörigkeit verwechselt – und wie schaffen wir ein besseres Miteinander ohne Druck? Es geht um Selbstverantwortung, Suchtmechanismen, Unternehmenskultur – und um das Ziel, Alternativen zu schaffen, bevor aus Gewohnheit ein Problem wird. Eine Folge für alle, die sich (nicht nur im Januar) mit Alkohol, Teamkultur und sich selbst auseinandersetzen wollen. Takeaways
    • Wer ohne Alkohol keinen Spaß im Team hat, sollte nicht trinken – sondern den Teamfit hinterfragen.
    • Zugehörigkeit darf kein Drink erfordern.
    • Alkohol ist nicht der Preis für gute Laune.
    • Der „eine Drink“ ist selten das Problem – aber oft der Anfang.
    • Wenn man Dinge tut, die man eigentlich nicht will, verliert man das Vertrauen in sich selbst.
    • Teambuilding funktioniert auch ohne Kater.
    • Führung heißt: Alternativen anbieten, statt Konformität erwarten.
    • Veränderung fällt leichter, wenn man nicht allein ist.
    • Die Entscheidung „ich trinke nicht“ braucht keinen Grund – sondern Respekt.


    Sound Bites

    „Wenn man Alkohol braucht, damit sich das Team versteht – hat man das falsche Team.“
    „Du bist nicht komisch, weil du nicht trinkst – du bist einfach nur klar.“
    „Nüchtern feiern ist nicht uncool – es ist die Norm, die wir verlernt haben.“
    „Vertrauen in sich selbst beginnt bei kleinen Entscheidungen – wie dem ersten Nein.“
    „Wer nur mit Alkohol dazugehören kann, gehört vielleicht zum falschen Kreis.“
    „Der Kater ist nicht der Preis für eine gute Zeit.“
    „Ich wollte nie wieder aufwachen und mich selbst enttäuscht haben.“
    „Die Frage ist nicht: Warum trinkst du nicht? Sondern: Warum eigentlich schon?“
    „Nicht jeder, der viel trinkt, hat ein Problem – aber jeder, der aufhört, braucht Mut.“


    Chapters

    00:00 Begrüßung & Q4-Drink ohne Alkohol
    01:20 Wer ist Svenja? Vertrieb, Content & Sober Brunch
    04:00 Accountability im Sales – und warum Ehrlichkeit unbequem ist
    06:30 Warum Alkohol so präsent ist – besonders im Sales
    08:30 Belohnung, Gruppenzwang & „High Performance“-Kultur
    11:30 Persönliche Geschichte: Panikattacke & Wendepunkt
    14:00 Der Entschluss: Nie wieder Alkohol
    17:30 Community statt Kater – der Sober Brunch Club
    20:00 Was Abstinenz mit Selbstvertrauen zu tun hat
    24:00 Wie man sich langsam entfremdet – und neue Räume braucht
    27:30 Aha-Momente und Veränderung aus eigenem Antrieb
    30:00 Alkohol im Team – Verantwortung, Umgang & Alternativen
    33:00 Warum es mehr alkoholfreie Optionen braucht
    35:00 Erfahrungsberichte: Konsum, Kultur & Kompensation
    39:00 Suchtverhalten im Sales – was Teams heute besser machen können
    41:00 Aufhören – nicht ab dem 1. Januar, sondern ab jetzt
    44:00 Wie geht’s weiter? Instagram, TikTok & Community
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    46 分
  • Mehr als Regenbogenflagge und Frauenquote – über Diversity, Authentizität & Personal Branding mit Uchenna Jonas
    2026/01/13
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    Summary (AI) In dieser Episode von Go To Network spricht Christoph Karger mit Uchenna Jonas darüber, warum Diversität im Sales oft auf "Frauen in Führung" verkürzt wird – und welche Perspektiven dabei fehlen.
    Uchenna ist Diversity Marketing Coach, queer und Schwarz – und bringt eine intersektionale Perspektive in ein Feld, das oft noch von toxischer Männlichkeit, Unsicherheiten und Skript-Dogmen geprägt ist. Gemeinsam diskutieren Christoph und Uchenna:
    • warum viele Menschen sich im Sales nicht authentisch zeigen können – und was das mit Sicherheit, Scham und Diskriminierung zu tun hat.
    • wie man über Positionierung, Personal Branding und eigene Werte echte Verbindung aufbaut – ohne sich selbst zu verlieren.
    • und weshalb Vielfalt nicht bei der Rainbow-Flagge auf LinkedIn endet, sondern mit Selbstreflexion, Sprache und Führung beginnt.

    Eine Folge für alle, die verkaufen, führen oder einfach zuhören wollen – jenseits von Schablonen und oberflächlichem Diversity-Talk.


    Takeaways
    • Personal Branding beginnt mit Selbstklärung – nicht mit Strategie.
    • Wer verkaufen will, muss sich zuerst selbst verstehen.
    • Queere Perspektiven fehlen oft im Sales – obwohl sie längst da sind.
    • Diversität heißt: Zuhören, reflektieren, Fehler zulassen.
    • Skripte funktionieren nicht, wenn sie sich nicht echt anfühlen.
    • Sichtbarkeit braucht Mut – und psychologische Sicherheit.
    • Empathie schlägt Prozess – im Leben wie im Vertrieb.
    • Ablehnung trifft Rollen, nicht Personen.
    • Vertrauen entsteht durch Verbindung – nicht durch Druck.
    • LinkedIn funktioniert, wenn du dich traust, du selbst zu sein.


    🎙 Sound Bites

    „Alle verkaufen etwas – aber keiner will Verkäufer*in sein.“
    „Ich hatte ein Netzwerk, das mich gelangweilt hat – weil ich nicht wusste, wer ich bin.“
    „Niemand will sich wie Beute fühlen – auch nicht im Sales.“
    „Diversität ist kein Buzzword – es ist Mitgefühl.“
    „Verkaufen beginnt mit der Frage: Was brauchst du – nicht: Was biete ich?“
    „Ich wollte mich nicht mehr verstellen – nicht mal für zahlende Kunden.“
    „Viele Unternehmen sind laut in der Pride-Week – und leise im Alltag.“
    „Wenn sich dein Sales-Skript falsch anfühlt, ist es nicht deins.“
    „Eine Rainbow-Flagge macht kein diverses Team.“
    „Zuhören ist der neue Sales-Hack.“


    Chapters

    00:00 Begrüßung & Uchenna ist zu Gast
    01:00 Wer ist Uchenna – und warum Personal Branding politisch ist
    02:30 Die unbequemste Wahrheit im Sales: Alle verkaufen – keiner will's zugeben
    05:00 Warum direkter Pitch oft abstößt – und Beziehung trotzdem nicht reicht
    07:30 Personal Branding & Mut zur Positionierung
    09:00 Sichtbarkeit als queere Person – zwischen Empowerment & Angst
    11:00 Werte, Identität & der Weg zur eigenen Positionierung
    13:30 Fachlich vs. Persönlich – was auf LinkedIn wirklich wirkt
    15:00 Wie politische Debatten Sichtbarkeit beeinflussen
    17:00 Diversität = mehr als Frauenquote – queere Perspektiven fehlen
    20:00 Sales-Coaching & toxische Männlichkeit – persönliche Erfahrungen
    22:00 Warum Standard-Skripte nicht für jede Person funktionieren
    25:00 Der Shift: Von Strategie zu Intuition
    27:00 Mitgefühl, Fehlerkultur & der Wunsch nach echter Verbindung
    30:00 Was Führungskräfte wirklich tun können – über Safe Spaces & Verantwortung
    35:00 „Diversität heißt: Mensch sein – nicht nur Quote erfüllen“
    38:00 Warum Flaggen auf LinkedIn nicht reichen
    40:00 Kapitalismus, Sales & Scham – wie passt das zusammen?
    43:00 Ablehnung ≠ persönlich – sondern oft strukturell
    45:00 Fazit: Verkaufen beginnt mit Verständnis – für sich & andere
    47:00 Wo man Uchenna findet – und warum sich Vernetzung lohnt
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    50 分
  • Part 2: Wie guckst du auf 2026 - ein Ausblick aufs neue Jahr über Ziele zwischen Mensch und KI
    2025/12/27
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    Summary

    In dieser Episode diskutieren Christoph Karger und Jan Fischer die zukünftigen Entwicklungen im Vertrieb, insbesondere im Hinblick auf die Rolle von KI und die Bedeutung menschlicher Verbindungen. Sie reflektieren über Authentizität im Verkaufsprozess und die Notwendigkeit, sich auf die Grundlagen des Vertriebs zu konzentrieren. Zudem wird die Planung für das kommende Jahr thematisiert, wobei die Bedeutung von Reflexion und Zielsetzung hervorgehoben wird. In dieser Episode diskutieren Christoph Karger und Jan Fischer über die Bedeutung von Verkaufsgeschwindigkeit, Planung und Struktur im Verkaufsprozess. Sie betonen die Wichtigkeit von Coaching und Mentorship für persönliche und berufliche Entwicklung. Zudem reflektieren sie über persönliche Ziele und die Balance zwischen Beruf und Privatleben, während sie Strategien für eine effektive Jahresplanung und das Setzen von Nordsternen teilen.


    Takeaways

    Die menschliche Verbindung bleibt im Vertrieb entscheidend.
    KI wird den Verkaufsprozess nicht ersetzen, sondern unterstützen.
    Authentizität ist ein Schlüssel zum erfolgreichen Verkauf.
    Vertrieb sollte sich auf die Bedürfnisse des Kunden konzentrieren.
    Tools sollten den Verkaufsprozess erleichtern, nicht komplizieren.
    Die Reflexion über das vergangene Jahr ist wichtig für die Planung.
    Vertriebserfolge basieren auf persönlichen Beziehungen.
    Die Buying Journey muss kundenorientierter gestaltet werden.
    Ein klarer Plan für das kommende Jahr ist unerlässlich.
    Back to Basics: Authentizität und persönliche Gespräche sind entscheidend. Velocity ist entscheidend für den Verkaufserfolg.
    Die Planung sollte in kleine, erreichbare Ziele unterteilt werden.
    Struktur im Verkaufsprozess ist unerlässlich für den Erfolg.
    Coaching und Mentorship sind wertvolle Ressourcen.
    Persönliche Ziele sollten in Einklang mit beruflichen Zielen stehen.
    Eine gute Jahresplanung hilft, den Fokus zu behalten.
    Nordsterne helfen, die Richtung im Leben zu bestimmen.
    Gesundheit und Wohlbefinden sind wichtig für den Erfolg.
    Regelmäßige Reflexion über persönliche und berufliche Ziele ist notwendig.
    Die richtige Balance zwischen Arbeit und Freizeit ist entscheidend.


    Titles

    Vertrieb im Wandel: Ausblick auf 2026
    Die Zukunft des Verkaufs: Mensch vs. KI


    Sound bites

    "Wie wird Sales im nächsten Jahr eigentlich?"
    "Die menschliche Connection ist das A und O."
    "Authentizität ist mein Mantra."


    Chapters

    00:00 Rückblick und Ausblick auf Sales 2026
    03:35 Die Rolle der KI im Vertrieb
    06:43 Menschliche Verbindung im Verkaufsprozess
    09:33 Die Bedeutung von Authentizität im Vertrieb
    12:32 Tools und deren Einfluss auf den Verkaufsprozess
    15:23 Zurück zu den Grundlagen des Verkaufs
    18:37 Persönliche Interaktion vs. KI im Vertrieb
    22:43 Jahresplanung und Zielsetzung
    24:18 Positionierung und Authentizität im Sales
    27:52 Reflexion über das vergangene Jahr
    30:32 Planung und Zielverwirklichung
    33:52 Operationalisierung von Zielen
    38:06 Strukturierte Planung im Sales
    46:11 Mentoring und persönliche Entwicklung
    47:14 Verkauf und Planung für das nächste Jahr
    48:41 Persönliche Ziele und Herausforderungen
    50:00 Gesundheit und persönliche Entwicklung
    54:07 Jahresplanung und persönliche Prioritäten
    57:03 Nordsterne und Lebensziele
    01:01:44 Kommunikation im Vertrieb
    01:03:37 Abschließende Gedanken und Ausblick


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    1 時間 8 分
  • Part 1: Wie hat 2025 dich verändert? Ein ehrlicher Jahresrückblick mit Jan Fischer
    2025/12/27
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    Summary

    In dieser Episode reflektieren Christoph Karger und Jan Fischer über das vergangene Jahr, persönliche Herausforderungen, Resilienz und gesellschaftliche Themen. Sie teilen ihre Erfahrungen mit Krebserkrankungen, Dankbarkeit und die Bedeutung von Reflexion für die persönliche Entwicklung. Zudem diskutieren sie die Verantwortung, die jeder Einzelne für sein Leben und seine Entscheidungen trägt.


    Takeaways

    Reflexion über das vergangene Jahr ist wichtig für persönliches Wachstum.
    Resilienz hilft, mit Herausforderungen umzugehen und weiterzumachen.
    Dankbarkeit für positive Erlebnisse ist entscheidend.
    Gesundheit sollte immer an erster Stelle stehen.
    Die Unterstützung von Freunden und Familie ist unverzichtbar in Krisenzeiten.
    Jeder hat die Verantwortung für sein eigenes Leben.
    Gesellschaftliche Themen sollten nicht ignoriert werden.
    Es ist wichtig, die eigenen Privilegien zu erkennen.
    Persönliche Entwicklung erfordert ständige Reflexion.
    Die Perspektive auf das Leben kann durch Erfahrungen stark verändert werden.


    Titles

    Reflexion und Resilienz: Ein Rückblick auf 2025
    Persönliche Herausforderungen und gesellschaftliche Verantwortung


    Sound bites

    "Das Timing war gut, wir haben geheiratet."
    "Ich bin sehr dankbar für dieses Jahr."
    "Das ist ein Privileg, was wir haben."


    Chapters

    00:00 Einführung und Rückblick auf das Jahr
    06:17 Persönliche Herausforderungen und Resilienz
    11:35 Krebsdiagnose und deren Auswirkungen
    17:11 Umgang mit Krisen und positive Perspektiven
    22:32 Reflexion und Planung für das kommende Jahr
    26:56 Jahresrückblick und persönliche Erfolge
    30:24 Familie und persönliche Herausforderungen
    32:28 Berufliche Reflexion und persönliche Entwicklung
    37:15 Reisen und persönliche Erlebnisse
    43:00 Dankbarkeit und gesellschaftliche Reflexion
    48:31 Abschluss und Ausblick auf die Zukunft
    50:03 outro.mp3


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    51 分
  • Busy ist nicht erfolgreich – Zeitmanagement und Priorisierung für ein starkes Q4 mit Natascha Spahn
    2025/11/25
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    Summary (AI) In dieser Episode von Go To Network spricht Christoph Karger mit Natascha Spahn über Fokus, Klarheit und die Kunst des Nein-Sagens im Sales – gerade dann, wenn alle To-dos gleichzeitig brennen. Natascha bringt Frameworks aus dem Product Management ins Vertriebsleben und zeigt, wie Sales Reps mit einfachen Prinzipien wie „Three Rocks“ oder Timeboxing wieder Kontrolle über Kalender, Energie und Zielerreichung gewinnen können. Dabei geht es nicht nur um Tools, sondern um Haltung: Warum sage ich ja? Wann sage ich bewusst nein? Und wie gelingt es, in stressigen Phasen die Aufgaben zu priorisieren, die wirklich Umsatz bewegen? Im Gespräch wird deutlich: Selbstorganisation ist kein Extra-Skill – sondern eine Voraussetzung für nachhaltige Performance. Und Führung beginnt nicht erst mit dem Team – sondern bei der Verantwortung für die eigene Zeit. Eine Folge für alle, die merken, dass "mehr arbeiten" nicht die Lösung ist – und die lernen wollen, wie man mit mehr Klarheit, weniger Stress und smarter Priorisierung durch das härteste Quartal des Jahres kommt. Takeaways
    • Fokus entsteht durch Klarheit – nicht durch To-do-Listen.
    • Drei "Rocks" pro Woche reichen oft aus, um echte Fortschritte zu machen.
    • Nein sagen ist einfacher, wenn man vorher definiert hat, was wirklich zählt.
    • Timeboxing hilft, Meetings und Deep Work voneinander zu trennen.
    • Wer seinen Kalender nicht selbst steuert, wird gesteuert.
    • Kommunikation ist Produktivität – wenn sie zum richtigen Zeitpunkt passiert.
    • Führung beginnt mit Selbstführung – nicht mit einem Titel.
    • Die Inbox ist nicht deine To-do-Liste – sondern die der anderen.
    • Priorisierung ist ein Skill, der trainiert werden kann.
    • Jeder hat Peak-Zeiten – der Tag sollte drum herum gebaut werden.
    • Delegation braucht Klarheit – und eine saubere Definition of Done.
    • Struktur ist kein Selbstzweck – sondern der Weg zu mehr Impact.

    Sound Bites

    „Mehr machen heißt nicht mehr schaffen.“
    „Drei Rocks, mehr nicht – der Rest ist Bonus.“
    „Dein Kalender ist ein Spiegel deiner Prioritäten.“
    „Meetings gehören ans Ende vom Tag – nicht in die Konzentrationsphase.“
    „Die besten Reps sind die, die sich selbst managen können.“
    „Nein ist kein unhöfliches Wort – sondern ein strategisches.“
    „Wer alles macht, schafft nichts richtig.“
    „Dein Slack ist nicht dein Chef.“
    „Verantwortung beginnt mit dem ersten Block im Kalender.“
    „Deep Work ist planbar – wenn du dich traust, Platz zu schaffen.“


    Chapters

    00:00 Begrüßung & warum Zeit heute unsere knappste Ressource ist
    02:30 Quereinstieg in den Sales – und was wir (nicht) gelernt haben
    06:00 Sales als Skill-Job – warum Reden nicht reicht
    10:30 Zeitmanagement vs. Fokus – was uns wirklich produktiv macht
    12:40 Warum Q4 für viele die kritischste Phase des Jahres ist
    14:15 Frameworks für Fokus – von Three Rocks bis Timeboxing
    17:30 Was tue ich – und was lasse ich bewusst?
    21:00 Wie Führungskräfte ihren Teams wirklich helfen können
    25:00 Warum Selbstorganisation ein Karrierehebel ist
    28:40 Kommunikation als Schlüssel zu Klarheit & Wirkung
    34:00 Warm-up-Tasks, Konzentrationsphasen & die Realität im Kalender
    39:30 Sales & Management: Zwei Rollen, ein Problem – Prioritäten
    42:00 Delegation, Definition of Done & Erwartungsklarheit
    45:00 Warum Struktur auch Entlastung ist
    47:00 Letzter Gedanke: Wenn alles zu viel wird – einfach neu anfangen
    48:00 Wo du Natascha findest – LinkedIn & Substack

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    48 分
  • Zwischen Bauchgefühl und Daten – die Kunst, weniger zu messen und mehr zu verstehen mit Dina Uthman
    2025/11/18
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    Summary (AI) In dieser Episode von Go To Network spricht Christoph Karger mit Dina Uthman über die Frage, ob wir im Sales zu sehr auf Daten schauen – und dabei die eigene Intuition verlernen. Dina bringt Erfahrung aus Startups und Scale-Ups mit und teilt ihre Sicht auf modernes Sales Leadership – zwischen Bauchgefühl, KPIs und klarer Priorisierung. Im Zentrum steht die These:
    „Intuition ist kein Widerspruch zu Performance – sondern deren Voraussetzung.“ Gemeinsam diskutieren Christoph und Dina, warum „mehr Reports“ nicht automatisch bessere Entscheidungen bedeuten, welche Kennzahlen wirklich zählen – und wieso Top-Reps oft gegen die Benchmark arbeiten und trotzdem liefern. Es geht um Fokus statt Aktionismus, um Selbstsicherheit im Funnel – und um das Spannungsfeld zwischen Vertrauen, Impostor Syndrome und datengetriebenen Entscheidungen.
    Eine Folge für alle, die Sales führen (oder lernen wollen) – ohne sich dabei zu verlieren.

    Takeaways
    • Ohne Fleiß geht es nicht – aber Fokus ist entscheidend.
    • Weniger KPI-Tracking kann mehr bringen – wenn du weißt, worauf du schaust.
    • Die wichtigsten Kennzahlen: Winrate, ASP und Deal Creation – alles andere ist Add-on.
    • Gute Intuition basiert auf Erfahrung – nicht auf Wunschdenken.
    • Bauchgefühl ist oft der erste Hinweis – Daten helfen beim Verstehen.
    • Reports sind Analyse-Tools, keine To-do-Listen.
    • Wer zu oft die Strategie wechselt, kann nichts validieren.
    • Stärken fördern bringt mehr als Schwächen managen.
    • Coaching ist kein PowerPoint – es ist Verhalten beobachten.
    • Gute Sales Leader helfen ihren Teams beim Entscheiden, nicht beim Rechnen.


    Sound Bites

    „Fleiß schlägt Talent – wenn er mit Fokus passiert.“
    „Reports sind kein Ersatz für echtes Coaching.“
    „Intuition ist keine Meinung – sie basiert auf Erfahrung.“
    „Manche Raps liefern konstant – obwohl sie gegen die Benchmarks arbeiten.“
    „Wer jeden Monat neue KPIs verfolgt, läuft immer nur hinterher.“
    „Selbstvertrauen entsteht nicht durch Daten – sondern durch Klarheit.“
    „Vertrieb ist kein Reporting – es ist ein Entscheidungsprozess.“
    „Die beste Winrate nützt nichts, wenn du an den falschen Deals arbeitest.“
    „Ein gutes Bauchgefühl ist das Ergebnis von hundert schlechten Erfahrungen.“
    „Coaching heißt: Verhalten beobachten, nicht nur Zahlen lesen.“


    Chapters

    00:00 Begrüßung & endlich geklappt: Dina ist da
    01:20 Vom Vertrieb in die Führung – über kaltes Wasser und Bauchlandungen
    04:00 Die unbequemste Wahrheit: Ohne harte Arbeit geht es nicht
    06:45 Was gute Performance ausmacht – und warum sie nicht nach Feierabend endet
    08:00 Intuition vs. Daten – warum die Wahrheit dazwischen liegt
    10:30 Wann Daten sinnvoll sind – und wann sie in die Irre führen
    13:00 Welche KPIs wirklich zählen – und warum weniger mehr ist
    15:40 Stärken stärken – statt Schwächen managen
    17:30 Fokus auf Deal Size statt mehr Deals
    20:00 Warum Reports allein keine Verbesserung bringen
    22:30 Qualität vs. Quantität – wie Verhalten messbar wird
    25:00 Warum Bauchgefühl nicht aus dem Bauch kommt
    27:45 Impostor Syndrome, Unsicherheit und verzerrte Intuition
    30:00 Coaching = Verhalten beobachten, nicht nur Zahlen lesen
    34:00 Der Sales-Prozess als psychologisches Spiel
    36:00 Fazit: Vertrauen, Erfahrung und Klarheit – das neue Sales Leadership
    38:00 Wo man Dina findet & wie man weiter diskutieren kann



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    43 分
  • Der größte Conversion-Killer? Dein eigener Prozess, mit Maximilian Breitinger
    2025/11/11
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    Summary (AI) In dieser Episode von Go To Network spricht Christoph Karger mit Max Breitinger über die Zukunft von Customer Centricity, Automatisierung und Sales Prozessen – und warum viele Unternehmen zwar digitalisieren, aber dabei den Kunden aus dem Blick verlieren. Max verantwortet als Global Process Owner bei Cosmo Consult die Digitalisierung der Customer Journey – und erklärt, warum Technologie, KPIs und AI nie den menschlichen Faktor ersetzen dürfen. Im Gespräch geht es um die unbequeme Wahrheit:
    Viele Sales‑Teams designen ihre Prozesse, als wären sie für sich selbst – nicht für den Kunden. Christoph und Max sprechen über Anreizstrukturen, die kurzfristige Deals fördern, aber langfristige Kundenbeziehungen verhindern, über den richtigen Einsatz von KI im Sales und darüber, wie Customer Success zur echten Growth Engine wird. Eine Folge für alle, die Sales nicht weiter automatisieren – sondern besser machen wollen.

    Takeaways
    • Nicht jeder Deal muss gewonnen werden – nur die richtigen.
    • Kurzfristige Abschlüsse schaden, wenn Kunden danach churnen.
    • Customer Success ist keine Service‑, sondern eine Wachstumsrolle.
    • Zu viele Touchpoints verwirren den Kunden – weniger ist mehr.
    • Incentives müssen langfristigen Erfolg belohnen, nicht Volumen.
    • Digitalisierung und AI sind Werkzeuge, keine Entscheider.
    • Gute Automatisierung entlastet – schlechte entfernt den Menschen.
    • Sales braucht Frameworks statt starre Prozesse.
    • Die beste Pipeline ist Teamsport – Sales und CS gehören zusammen.
    • Der Kunde steht nicht im Prozess – er ist der Prozess.

    Sound Bites

    „Nicht jeder Deal muss gewonnen werden – nur die richtigen.“
    „Customer Success ist kein Therapieplatz für Probleme aus dem Sales.“
    „Wir bauen Prozesse für uns, nicht für unsere Kunden – das ist das Problem.“
    „Digitalisierung ohne Empathie ist nur Automatisierung.“
    „Sales braucht mehr Menschenverstand – nicht mehr Tools.“
    „Frameworks geben Freiheit – Prozesse nehmen sie.“
    „Der beste Automatisierungs‑Trigger ist immer noch gesunder Menschenverstand.“
    „Customer Success entscheidet, ob Umsatz bleibt oder geht.“
    „AI kann Daten lesen, aber keine Kunden verstehen.“
    „Der Kunde ist König – aber nicht immer im Recht.“


    Chapters

    00:00 Begrüßung – vom Running Gag zur echten Folge
    01:20 Was macht Max Breitinger eigentlich – und warum Customer Centricity mehr ist als ein Buzzword
    03:30 Die unbequeme Wahrheit im Sales – nicht jeder Deal muss gewonnen werden
    05:30 Kurzfristige Incentives und ihre Nebenwirkungen
    07:40 Warum Customer Success die entscheidende Rolle für Wachstum ist
    10:20 Zu viele Touchpoints – wie wir Kunden im Prozess verlieren
    13:30 Customer Journey Design – Ideale Prozesse gibt es nicht
    16:00 Die neue Rolle von SDRs – Awareness statt Cold Calls
    20:00 Was Automatisierung leisten kann – und wo sie aufhören muss
    26:00 Digitalisierung vs. Persönlichkeit – das Spannungsfeld im Sales
    30:00 Warum der Mensch immer die letzte Entscheidung treffen sollte
    35:00 Frameworks statt Prozesse – Freiheit für gute Seller
    38:00 Pipeline ist Teamsport – Sales und CS müssen zusammen arbeiten
    41:00 AI als Werkzeug für Effizienz und Relevanz
    44:00 „Der Kunde ist König – aber nicht immer im Recht.“
    46:20 Wo du mehr von Max findest – LinkedIn

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    46 分
  • Vom Cold-Caller zum Creator und warum Sichtbarkeit die neue Kaltakquise ist - mit Christian Krause
    2025/11/04
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    Summary (AI) In dieser Folge von Go To Network spricht Christoph Karger mit Christian Krause über die Frage, wie wir in einer Welt voller Noise, Automation und Kaltakquise noch Vertrauen aufbauen – und warum Social Selling dafür der entscheidende Schlüssel ist. Christian gehört zu den bekanntesten Stimmen im deutschsprachigen LinkedIn-Kosmos und teilt seine Perspektive auf eine Vertriebswelt, in der Tools austauschbar sind – Beziehungen aber nicht. Im Gespräch geht es um die provokante These:
    „Cold Outreach zielt nur auf 3 % des Marktes – der Rest wird ignoriert.“ Gemeinsam analysieren Christoph und Christian, warum klassische Outbound-Playbooks kaum noch funktionieren, wie moderne Buyer wirklich Entscheidungen treffen und warum LinkedIn heute weit mehr als nur eine Content-Plattform ist. Es geht um praktische Ansätze für Trust-basierte Pipeline-Generierung, neue Anforderungen an SDRs, moderne Prospecting-Workflows und die strategische Rolle von Empfehlungen im Vertriebsprozess. Eine Folge für alle, die Sales nicht mehr als Zahlenspiel, sondern als Beziehungsaufbau verstehen – und wissen wollen, wie man sich in der Masse differenziert.

    Takeaways
    • Social Selling ist nicht Social Media – es ist Relationship-based Selling.
    • Die Buying Journey beginnt oft Monate vor dem ersten Call.
    • Vertrauen entsteht, lange bevor der Kunde deine Website sieht.
    • Empfehlungen und Sichtbarkeit multiplizieren deine Erfolgsquote.
    • LinkedIn ist kein Kanal – es ist ein Vertrauensraum.
    • SDRs müssen heute recherchieren, schreiben, präsentieren – nicht nur callen.
    • Die besten Sales-Teams bauen Pipeline nicht durch Masse, sondern durch Nähe.
    • Content ist kein Selbstzweck – sondern der Türöffner für echte Gespräche.
    • AI kann helfen – aber Vertrauen kannst du nicht automatisieren.
    • Wer als Mensch sichtbar ist, wird als Anbieter relevant.


    Sound Bites

    „Cold Outreach zielt auf 3 % – was machst du mit den anderen 97?“
    „Menschen kaufen nicht dein Tool – sie kaufen dir ab, dass du ihr Problem verstehst.“
    „LinkedIn ersetzt nicht den Call – aber es macht ihn wirksam.“
    „Trust-based Selling ist kein Trend – es ist die logische Reaktion auf die letzten 10 Jahre.“
    „Social Selling heißt nicht Selfie – es heißt Relevanz zur richtigen Zeit.“
    „Wer sichtbar ist, wird erinnert – und wer erinnert wird, wird gefragt.“
    „Eine gute Empfehlung ersetzt 20 Follow-ups.“
    „AI macht deinen Outreach schneller – nicht besser.“
    „Die erfolgreichsten SDRs heute? Mini-Marketer mit Persönlichkeit.“
    „Wenn dein Content nicht differenziert – wie soll es dann dein Pitch?“


    Chapters

    00:00
    Begrüßung & langer Anlauf mit Christian

    02:45
    Die unbequeme Wahrheit im Sales – Kundenverhalten hat sich geändert, wir nicht

    06:00
    Warum klassisches Outbound an seine Grenzen stößt

    08:00
    Buying Journey vs. Funnel – und wo Outbound ins Leere läuft

    11:00
    Social Selling richtig verstanden – nicht nett, sondern wirksam

    14:00
    LinkedIn in Teams: Wer ist verantwortlich und wie funktioniert das wirklich?

    18:00
    Metriken, Anreize und Tools – wie du Social Selling messbar machst

    21:00
    Wie SDRs sich heute strukturieren sollten – Zeit, Tools & Taktik

    26:00
    Referrals als Gamechanger – wie Empfehlungen Outbound verändern

    30:00
    Der richtige Umgang mit LinkedIn – Notifications statt Feed

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    Wie du Vertrauen durch Netzwerk aufbaust

    38:00
    Warum Content-Strategie kein Zufall sein darf

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    Vom Junior zum Trusted Advisor – wie lange dauert es wirklich?

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    Was AI kann – und wo Menschlichkeit der Unterschied bleibt

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    Wrap-up: Vertrauen, Sichtbarkeit, Relevanz

    51:20
    Wo du Christian findest – LinkedIn & Quota League

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