エピソード

  • Deine 5.000 LinkedIn-Kontakte sind noch kein Netzwerk mit Henry Kayser
    2026/07/28

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    summary


    Ein gutes Netzwerk entsteht nicht dann, wenn man es braucht.

    Es entsteht über Jahre – durch echtes Interesse, regelmäßigen Kontakt und die Bereitschaft, zuerst etwas zu geben.

    In dieser Folge spreche ich mit Henry darüber, warum Netzwerken weniger eine Taktik als vielmehr eine Frage der Haltung ist.

    Wir sprechen darüber, wie belastbare Beziehungen entstehen, warum ein großes LinkedIn-Netzwerk noch lange kein belastbares Netzwerk ist und wie man Kontakte auch über große Distanzen hinweg pflegen kann.

    Henry erklärt das Dunbar-Prinzip, teilt seinen methodischen Ansatz zur Netzwerkpflege und beschreibt Beziehungen als gespannten Faden: Je länger kein Kontakt besteht, desto lockerer wird er.

    Außerdem sprechen wir darüber, warum ein kurzer Anruf oft stärker ist als die nächste Nachricht, wie aus ehrlicher Netzwerkpflege Empfehlungen und neue Möglichkeiten entstehen und weshalb persönliche Begegnungen auch im modernen Sales nicht unterschätzt werden sollten.

    Zum Abschluss geht es um Storytelling, klare Kommunikation und die Frage, warum gute Gespräche häufig mehr Vorbereitung benötigen als lange Präsentationen.

    Eine Folge über Beziehungen, Vertrauen und die langfristige Wirkung eines Netzwerks, das nicht auf kurzfristigen Nutzen ausgerichtet ist.

    key topics


    Die Bedeutung eines systematischen Netzwerkaufbaus

    Unbequeme Wahrheiten im Sales und wie man damit umgeht

    Storytelling als Werkzeug im Vertrieb

    Langfristige Beziehungspflege im Netzwerk

    Methoden und Tools für effektives Networking


    sound bites


    "Man muss brutal ehrlich zu sich selbst sein"

    "Umsetzungskraft ist entscheidend"

    "Geschichten bleiben im Gedächtnis hängen"


    Chapters


    00:00 Wiedersehen und Einführung

    01:46 Vertriebserfahrungen und Methodik

    02:47 Die unbequeme Wahrheit im Vertrieb

    05:25 Wachstum durch Ehrlichkeit

    08:19 Die Balance zwischen Wissen und Anwendung

    09:42 Die Bedeutung des Netzwerkens

    11:55 Netzwerkpflege und langfristige Beziehungen

    13:47 Kategorisierung von Netzwerken

    16:48 Echtes Interesse und Sympathie im Netzwerk

    19:45 Netzwerkpflege und Methodik

    30:25 Die Bedeutung von Storytelling im Vertrieb



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    40 分
  • Der Sprung zur Führungskraft: Zwischen Menschlichkeit, Performance und Verantwortung mit Felicia Moser
    2026/07/14

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    In diesem Podcast-Interview tauchen wir tief in die Themen Führung, Verantwortung und persönliche Entwicklung im Sales-Bereich ein. Felicia Moser teilt ihre Erfahrungen und Erkenntnisse, wie man als introvertierte Person im Vertrieb erfolgreich sein kann und welche Herausforderungen auf dem Weg zur Führungskraft warten.


    • Führung und Verantwortung im Vertrieb
    • Unterschiede zwischen Intro- und Extrovertierten im Sales
    • Resilienz und Umgang mit Rückschlägen
    • Der Übergang vom Individual Contributor zur Führungskraft
    • Wichtige Leitplanken und Teamwerte setzen
    • Der Umgang mit Druck und persönlichen Herausforderungen
    • Mentoring und die Bedeutung von Feedback
    • Strategien für einen erfolgreichen Start in die Leadership-Rolle

    Sound Bites


    "Introvertierte sind oft sehr gute Zuhörer"

    "Druck kommt oft aus uns selbst heraus"

    "Reflektieren und regelmäßig Blocker setzen"


    Chapters


    00:00 Begrüßung und Thema Vorstellung

    00:27 Vorstellung Felicia Moser und ihrer Karriere

    02:19 Verbindung zwischen den Gesprächspartnern

    03:13 Erfolg für Introvertierte im Sales

    05:32 Unbequeme Wahrheiten im Sales

    07:43 Strategien für Quartals- und Monatsziele

    10:10 Herausforderungen beim Übergang von IC zu Führungskraft

    14:56 Tipps für den erfolgreichen Start in die Leadership-Rolle

    22:39 Wichtige Aspekte bei interner Beförderung

    30:57 Wertschätzung und individuelle Motivation im Team

    40:11 Feedback, Empathie und klare Kommunikation

    45:00 Austausch mit Peers und Mentoren

    49:33 Abschluss und wichtige Erkenntnisse


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    50 分
  • Warum Eltern oft die besseren Sales Reps sind - mit Mariam Sarwari
    2026/07/07

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    Nach einer längeren Pause kehrt Christoph mit einer sehr persönlichen Episode zurück. Gemeinsam mit Mariam geht es zunächst um die wohl unbequemste Frage im Sales: Warum kaufen Kunden eigentlich nicht bei mir?

    Ausgehend von dieser Frage sprechen beide über Selbstreflexion, Deal Reviews und die Bedeutung ehrlicher Analyse statt Ausreden.

    Ein zweiter Schwerpunkt ist persönliche Performance. Mariam erklärt, warum Tagesform, Energie und mentale Belastung häufig einen größeren Einfluss auf Vertriebserfolg haben als reine Methoden oder Gesprächstechniken und wie sie bewusst Routinen nutzt, um sich auf wichtige Gespräche vorzubereiten.

    Anschließend blickt sie auf ihr erstes Jahr bei Kickscale zurück. Dabei wird deutlich, dass moderne KI-Tools und Notetaker nicht nur Prozesse automatisieren, sondern vor allem wertvolle Zeit zurückgeben. Statt abends CRM-Dokumentation nachzuholen, bleibt wieder Raum für Erholung und Familie.

    Ein weiterer großer Themenblock beschäftigt sich mit Vereinbarkeit von Familie und Vertrieb. Mariam erzählt offen von den Herausforderungen während der ersten Berufsjahre mit kleinen Kindern, fehlender Flexibilität und den organisatorischen Herausforderungen im Alltag. Gleichzeitig argumentiert sie, dass genau diese Erfahrungen Eltern häufig zu besonders guten Vertriebsmitarbeitern machen.

    Im weiteren Verlauf sprechen beide offen über Diskriminierung im Vertrieb, Sexismus und Vorurteile sowie darüber, warum Unternehmen mehr Frauen im Sales benötigen und welche Rahmenbedingungen dafür geschaffen werden müssen.

    Zum Abschluss geht es um KI im Alltag. Mariam erklärt ihren pragmatischen Ansatz bei der Tool-Auswahl und plädiert dafür, Kinder frühzeitig an KI heranzuführen, statt ihre Nutzung zu verbieten. Die Zukunft werde ohnehin von KI geprägt sein – entscheidend sei deshalb, kompetent damit umgehen zu können.


    00:00Wieder zurück im Podcast03:21Die unbequemste Wahrheit im Sales06:04Selbstreflexion und persönliche Performance09:08Erkenntnisse aus einem Jahr bei Kickscale11:56Der Balanceakt zwischen Familie und Beruf17:30Herausforderungen im Sales und Diskriminierung23:49Diskriminierung im Vertrieb30:48Die Rolle von Frauen im Vertrieb37:15Technologie und Zeitmanagement im Vertrieb42:30Künstliche Intelligenz und ihre Bedeutung für die Zukunft


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    45 分
  • Feindbild Einkauf - Warum der Einkauf vom Vertrieb oft misverstanden wird. Mit Christoph Schittny
    2026/06/30

    Gast: https://www.linkedin.com/in/christophschittny/

    Host: https://www.linkedin.com/in/christophkarger/

    Podcast: https://www.linkedin.com/company/gotonetwork


    In dieser Episode diskutieren Christoph Karger und Christoph Schittney die Herausforderungen und Wahrheiten im Sales, insbesondere im Umgang mit dem Einkauf. Sie beleuchten die Rolle des Einkaufs, die Notwendigkeit der Kundenorientierung und die Bedeutung von Ablehnung im Verkaufsprozess. Zudem wird die Organisation des Einkaufs und die Dynamik zwischen Sales und Einkauf thematisiert, einschließlich Preisverhandlungen und Auktionen. Abschließend wird die Wichtigkeit der Neugier und der partnerschaftlichen Zusammenarbeit im Sales hervorgehoben.takeaways

    • Sales ist erfolgreiches Management von Ablehnung.
    • Der Einkauf hat sich von Paper Pushers zu strategischen Partnern entwickelt.
    • Einkäufer sind oft chronisch pleite und haben keine Budgets.
    • Kunden wollen Probleme gelöst bekommen, nicht einfach nur kaufen.
    • Die natürliche Neugier ist entscheidend für den Erfolg im Sales.
    • Einkauf muss sich nach innen verkaufen, um erfolgreich zu sein.
    • Einkäufer haben keinen direkten Einfluss auf die P&L, sondern auf Einsparungen.
    • Einkaufsorganisationen sind unterschiedlich entwickelt und erfordern unterschiedliche Ansätze.
    • Frühzeitige Einbindung des Einkaufs kann den Verkaufsprozess erleichtern.
    • Einkäufer sind oft die Gatekeeper für größere Deals.
    • "Einkauf ist nicht nur Paper Pushers."
    • "Einkäufer sind chronisch pleite."
    • "Sales ist ein Peoples Business."

    00:00 Einführung und Vorstellung von Christoph Schittney

    06:25Die Rolle des Einkaufs im Sales-Prozess

    12:10Einkaufsorganisation und ihre Herausforderungen

    22:06

    Zusammenarbeit mit dem Einkauf und Einsparungen

    28:28Die Bedeutung der Kommunikation im Einkauf

    34:50

    Die Rolle der persönlichen Kommunikation im Sales

    42:50Mindset im Sales: Vom Verkäufer zum Problemlöser

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    47 分
  • "Einen kannst du doch trinken? - über Gruppenzwang, sales Kultur und Sobriety. Mit Svenja Rossig.
    2026/01/20
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    Summary (AI) In dieser Episode von Go to Network spricht Christoph Karger mit Svenja Rossig über ein Thema, das selten laut ausgesprochen wird – aber zum Alltag vieler Vertriebsteams gehört: Alkohol im Sales. Svenja erzählt, warum sie seit vier Jahren keinen Alkohol mehr trinkt – und wie stark das ihre persönliche und berufliche Entwicklung beeinflusst hat. Gemeinsam mit Christoph spricht sie über die Rolle von After-Work-Drinks, Führungsverantwortung, Gruppenzwang – und darüber, warum nüchtern zu bleiben oft mutiger ist, als mitzutrinken. Im Mittelpunkt steht die Frage:
    Warum wird Trinken im Business-Kontext immer noch mit Zugehörigkeit verwechselt – und wie schaffen wir ein besseres Miteinander ohne Druck? Es geht um Selbstverantwortung, Suchtmechanismen, Unternehmenskultur – und um das Ziel, Alternativen zu schaffen, bevor aus Gewohnheit ein Problem wird. Eine Folge für alle, die sich (nicht nur im Januar) mit Alkohol, Teamkultur und sich selbst auseinandersetzen wollen. Takeaways
    • Wer ohne Alkohol keinen Spaß im Team hat, sollte nicht trinken – sondern den Teamfit hinterfragen.
    • Zugehörigkeit darf kein Drink erfordern.
    • Alkohol ist nicht der Preis für gute Laune.
    • Der „eine Drink“ ist selten das Problem – aber oft der Anfang.
    • Wenn man Dinge tut, die man eigentlich nicht will, verliert man das Vertrauen in sich selbst.
    • Teambuilding funktioniert auch ohne Kater.
    • Führung heißt: Alternativen anbieten, statt Konformität erwarten.
    • Veränderung fällt leichter, wenn man nicht allein ist.
    • Die Entscheidung „ich trinke nicht“ braucht keinen Grund – sondern Respekt.


    Sound Bites

    „Wenn man Alkohol braucht, damit sich das Team versteht – hat man das falsche Team.“
    „Du bist nicht komisch, weil du nicht trinkst – du bist einfach nur klar.“
    „Nüchtern feiern ist nicht uncool – es ist die Norm, die wir verlernt haben.“
    „Vertrauen in sich selbst beginnt bei kleinen Entscheidungen – wie dem ersten Nein.“
    „Wer nur mit Alkohol dazugehören kann, gehört vielleicht zum falschen Kreis.“
    „Der Kater ist nicht der Preis für eine gute Zeit.“
    „Ich wollte nie wieder aufwachen und mich selbst enttäuscht haben.“
    „Die Frage ist nicht: Warum trinkst du nicht? Sondern: Warum eigentlich schon?“
    „Nicht jeder, der viel trinkt, hat ein Problem – aber jeder, der aufhört, braucht Mut.“


    Chapters

    00:00 Begrüßung & Q4-Drink ohne Alkohol
    01:20 Wer ist Svenja? Vertrieb, Content & Sober Brunch
    04:00 Accountability im Sales – und warum Ehrlichkeit unbequem ist
    06:30 Warum Alkohol so präsent ist – besonders im Sales
    08:30 Belohnung, Gruppenzwang & „High Performance“-Kultur
    11:30 Persönliche Geschichte: Panikattacke & Wendepunkt
    14:00 Der Entschluss: Nie wieder Alkohol
    17:30 Community statt Kater – der Sober Brunch Club
    20:00 Was Abstinenz mit Selbstvertrauen zu tun hat
    24:00 Wie man sich langsam entfremdet – und neue Räume braucht
    27:30 Aha-Momente und Veränderung aus eigenem Antrieb
    30:00 Alkohol im Team – Verantwortung, Umgang & Alternativen
    33:00 Warum es mehr alkoholfreie Optionen braucht
    35:00 Erfahrungsberichte: Konsum, Kultur & Kompensation
    39:00 Suchtverhalten im Sales – was Teams heute besser machen können
    41:00 Aufhören – nicht ab dem 1. Januar, sondern ab jetzt
    44:00 Wie geht’s weiter? Instagram, TikTok & Community
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    46 分
  • Mehr als Regenbogenflagge und Frauenquote – über Diversity, Authentizität & Personal Branding mit Uchenna Jonas
    2026/01/13
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    Summary (AI) In dieser Episode von Go To Network spricht Christoph Karger mit Uchenna Jonas darüber, warum Diversität im Sales oft auf "Frauen in Führung" verkürzt wird – und welche Perspektiven dabei fehlen.
    Uchenna ist Diversity Marketing Coach, queer und Schwarz – und bringt eine intersektionale Perspektive in ein Feld, das oft noch von toxischer Männlichkeit, Unsicherheiten und Skript-Dogmen geprägt ist. Gemeinsam diskutieren Christoph und Uchenna:
    • warum viele Menschen sich im Sales nicht authentisch zeigen können – und was das mit Sicherheit, Scham und Diskriminierung zu tun hat.
    • wie man über Positionierung, Personal Branding und eigene Werte echte Verbindung aufbaut – ohne sich selbst zu verlieren.
    • und weshalb Vielfalt nicht bei der Rainbow-Flagge auf LinkedIn endet, sondern mit Selbstreflexion, Sprache und Führung beginnt.

    Eine Folge für alle, die verkaufen, führen oder einfach zuhören wollen – jenseits von Schablonen und oberflächlichem Diversity-Talk.


    Takeaways
    • Personal Branding beginnt mit Selbstklärung – nicht mit Strategie.
    • Wer verkaufen will, muss sich zuerst selbst verstehen.
    • Queere Perspektiven fehlen oft im Sales – obwohl sie längst da sind.
    • Diversität heißt: Zuhören, reflektieren, Fehler zulassen.
    • Skripte funktionieren nicht, wenn sie sich nicht echt anfühlen.
    • Sichtbarkeit braucht Mut – und psychologische Sicherheit.
    • Empathie schlägt Prozess – im Leben wie im Vertrieb.
    • Ablehnung trifft Rollen, nicht Personen.
    • Vertrauen entsteht durch Verbindung – nicht durch Druck.
    • LinkedIn funktioniert, wenn du dich traust, du selbst zu sein.


    🎙 Sound Bites

    „Alle verkaufen etwas – aber keiner will Verkäufer*in sein.“
    „Ich hatte ein Netzwerk, das mich gelangweilt hat – weil ich nicht wusste, wer ich bin.“
    „Niemand will sich wie Beute fühlen – auch nicht im Sales.“
    „Diversität ist kein Buzzword – es ist Mitgefühl.“
    „Verkaufen beginnt mit der Frage: Was brauchst du – nicht: Was biete ich?“
    „Ich wollte mich nicht mehr verstellen – nicht mal für zahlende Kunden.“
    „Viele Unternehmen sind laut in der Pride-Week – und leise im Alltag.“
    „Wenn sich dein Sales-Skript falsch anfühlt, ist es nicht deins.“
    „Eine Rainbow-Flagge macht kein diverses Team.“
    „Zuhören ist der neue Sales-Hack.“


    Chapters

    00:00 Begrüßung & Uchenna ist zu Gast
    01:00 Wer ist Uchenna – und warum Personal Branding politisch ist
    02:30 Die unbequemste Wahrheit im Sales: Alle verkaufen – keiner will's zugeben
    05:00 Warum direkter Pitch oft abstößt – und Beziehung trotzdem nicht reicht
    07:30 Personal Branding & Mut zur Positionierung
    09:00 Sichtbarkeit als queere Person – zwischen Empowerment & Angst
    11:00 Werte, Identität & der Weg zur eigenen Positionierung
    13:30 Fachlich vs. Persönlich – was auf LinkedIn wirklich wirkt
    15:00 Wie politische Debatten Sichtbarkeit beeinflussen
    17:00 Diversität = mehr als Frauenquote – queere Perspektiven fehlen
    20:00 Sales-Coaching & toxische Männlichkeit – persönliche Erfahrungen
    22:00 Warum Standard-Skripte nicht für jede Person funktionieren
    25:00 Der Shift: Von Strategie zu Intuition
    27:00 Mitgefühl, Fehlerkultur & der Wunsch nach echter Verbindung
    30:00 Was Führungskräfte wirklich tun können – über Safe Spaces & Verantwortung
    35:00 „Diversität heißt: Mensch sein – nicht nur Quote erfüllen“
    38:00 Warum Flaggen auf LinkedIn nicht reichen
    40:00 Kapitalismus, Sales & Scham – wie passt das zusammen?
    43:00 Ablehnung ≠ persönlich – sondern oft strukturell
    45:00 Fazit: Verkaufen beginnt mit Verständnis – für sich & andere
    47:00 Wo man Uchenna findet – und warum sich Vernetzung lohnt
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    50 分
  • Part 1: Wie hat 2025 dich verändert? Ein ehrlicher Jahresrückblick mit Jan Fischer
    2025/12/27
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    Summary

    In dieser Episode reflektieren Christoph Karger und Jan Fischer über das vergangene Jahr, persönliche Herausforderungen, Resilienz und gesellschaftliche Themen. Sie teilen ihre Erfahrungen mit Krebserkrankungen, Dankbarkeit und die Bedeutung von Reflexion für die persönliche Entwicklung. Zudem diskutieren sie die Verantwortung, die jeder Einzelne für sein Leben und seine Entscheidungen trägt.


    Takeaways

    Reflexion über das vergangene Jahr ist wichtig für persönliches Wachstum.
    Resilienz hilft, mit Herausforderungen umzugehen und weiterzumachen.
    Dankbarkeit für positive Erlebnisse ist entscheidend.
    Gesundheit sollte immer an erster Stelle stehen.
    Die Unterstützung von Freunden und Familie ist unverzichtbar in Krisenzeiten.
    Jeder hat die Verantwortung für sein eigenes Leben.
    Gesellschaftliche Themen sollten nicht ignoriert werden.
    Es ist wichtig, die eigenen Privilegien zu erkennen.
    Persönliche Entwicklung erfordert ständige Reflexion.
    Die Perspektive auf das Leben kann durch Erfahrungen stark verändert werden.


    Titles

    Reflexion und Resilienz: Ein Rückblick auf 2025
    Persönliche Herausforderungen und gesellschaftliche Verantwortung


    Sound bites

    "Das Timing war gut, wir haben geheiratet."
    "Ich bin sehr dankbar für dieses Jahr."
    "Das ist ein Privileg, was wir haben."


    Chapters

    00:00 Einführung und Rückblick auf das Jahr
    06:17 Persönliche Herausforderungen und Resilienz
    11:35 Krebsdiagnose und deren Auswirkungen
    17:11 Umgang mit Krisen und positive Perspektiven
    22:32 Reflexion und Planung für das kommende Jahr
    26:56 Jahresrückblick und persönliche Erfolge
    30:24 Familie und persönliche Herausforderungen
    32:28 Berufliche Reflexion und persönliche Entwicklung
    37:15 Reisen und persönliche Erlebnisse
    43:00 Dankbarkeit und gesellschaftliche Reflexion
    48:31 Abschluss und Ausblick auf die Zukunft
    50:03 outro.mp3


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    51 分
  • Part 2: Wie guckst du auf 2026 - ein Ausblick aufs neue Jahr über Ziele zwischen Mensch und KI
    2025/12/27
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    Summary

    In dieser Episode diskutieren Christoph Karger und Jan Fischer die zukünftigen Entwicklungen im Vertrieb, insbesondere im Hinblick auf die Rolle von KI und die Bedeutung menschlicher Verbindungen. Sie reflektieren über Authentizität im Verkaufsprozess und die Notwendigkeit, sich auf die Grundlagen des Vertriebs zu konzentrieren. Zudem wird die Planung für das kommende Jahr thematisiert, wobei die Bedeutung von Reflexion und Zielsetzung hervorgehoben wird. In dieser Episode diskutieren Christoph Karger und Jan Fischer über die Bedeutung von Verkaufsgeschwindigkeit, Planung und Struktur im Verkaufsprozess. Sie betonen die Wichtigkeit von Coaching und Mentorship für persönliche und berufliche Entwicklung. Zudem reflektieren sie über persönliche Ziele und die Balance zwischen Beruf und Privatleben, während sie Strategien für eine effektive Jahresplanung und das Setzen von Nordsternen teilen.


    Takeaways

    Die menschliche Verbindung bleibt im Vertrieb entscheidend.
    KI wird den Verkaufsprozess nicht ersetzen, sondern unterstützen.
    Authentizität ist ein Schlüssel zum erfolgreichen Verkauf.
    Vertrieb sollte sich auf die Bedürfnisse des Kunden konzentrieren.
    Tools sollten den Verkaufsprozess erleichtern, nicht komplizieren.
    Die Reflexion über das vergangene Jahr ist wichtig für die Planung.
    Vertriebserfolge basieren auf persönlichen Beziehungen.
    Die Buying Journey muss kundenorientierter gestaltet werden.
    Ein klarer Plan für das kommende Jahr ist unerlässlich.
    Back to Basics: Authentizität und persönliche Gespräche sind entscheidend. Velocity ist entscheidend für den Verkaufserfolg.
    Die Planung sollte in kleine, erreichbare Ziele unterteilt werden.
    Struktur im Verkaufsprozess ist unerlässlich für den Erfolg.
    Coaching und Mentorship sind wertvolle Ressourcen.
    Persönliche Ziele sollten in Einklang mit beruflichen Zielen stehen.
    Eine gute Jahresplanung hilft, den Fokus zu behalten.
    Nordsterne helfen, die Richtung im Leben zu bestimmen.
    Gesundheit und Wohlbefinden sind wichtig für den Erfolg.
    Regelmäßige Reflexion über persönliche und berufliche Ziele ist notwendig.
    Die richtige Balance zwischen Arbeit und Freizeit ist entscheidend.


    Titles

    Vertrieb im Wandel: Ausblick auf 2026
    Die Zukunft des Verkaufs: Mensch vs. KI


    Sound bites

    "Wie wird Sales im nächsten Jahr eigentlich?"
    "Die menschliche Connection ist das A und O."
    "Authentizität ist mein Mantra."


    Chapters

    00:00 Rückblick und Ausblick auf Sales 2026
    03:35 Die Rolle der KI im Vertrieb
    06:43 Menschliche Verbindung im Verkaufsprozess
    09:33 Die Bedeutung von Authentizität im Vertrieb
    12:32 Tools und deren Einfluss auf den Verkaufsprozess
    15:23 Zurück zu den Grundlagen des Verkaufs
    18:37 Persönliche Interaktion vs. KI im Vertrieb
    22:43 Jahresplanung und Zielsetzung
    24:18 Positionierung und Authentizität im Sales
    27:52 Reflexion über das vergangene Jahr
    30:32 Planung und Zielverwirklichung
    33:52 Operationalisierung von Zielen
    38:06 Strukturierte Planung im Sales
    46:11 Mentoring und persönliche Entwicklung
    47:14 Verkauf und Planung für das nächste Jahr
    48:41 Persönliche Ziele und Herausforderungen
    50:00 Gesundheit und persönliche Entwicklung
    54:07 Jahresplanung und persönliche Prioritäten
    57:03 Nordsterne und Lebensziele
    01:01:44 Kommunikation im Vertrieb
    01:03:37 Abschließende Gedanken und Ausblick


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    1 時間 8 分