『Go To Network』のカバーアート

Go To Network

Go To Network

著者: Christoph Karger
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Das klassische Go to Market liegt im Sterben. Calls und Mails funktionieren gerade noch so gut, dass wir als Manager die Notwendigkeit umzudenken und neue Wege zu gehen ignorieren. Wir befinden uns in einem konstanten Kampf um die Aufmerksamkeit der Kunden. Mit der zunehmenden Verwendung von Chat-GPT werden die Inboxen noch weiter überflutet. Selbst gute Mails und Produkte, bekommen nicht die Aufmerksamkeit, die sie verdienen. Und auch bei Inbound-Methoden sind wir einer konstanten Informationsflut ausgesetzt. Zusätzlich gehen wir doch alle kaum noch ans Telefon, wenn wir die Nummer nicht kennen oder den Anruf nicht erwarten oder das Handy ist aus, weil wir in Meetings sind. Bei all der Informationsflut und Spam geht es bald nur noch um ein Thema: VERTRAUEN! Vertrauen kommt nur leider nicht durch mehr Mails, mehr Calls und mehr Inmail. Menschen vertrauen Empfehlungen von Menschen, die sie kennen. Menschen vertrauen Empfehlenungen von Menschen denen sie vertrauen. Unsere Kunden fragen sich nicht mehr: „Wie kann ich mein Problem lösen“, sondern, „Wem kann ich vertrauen, der mir bei der Lösung meines Problems hilft?“. Die Zukunft im Sales liegt in Beziehungen, im Aufbau von Netzwerken und der eigenen Marke. Go to Network ist das neue Go to Market Go to Network wird der Podcast sein, sich mit allen Fragen zum Wandel zu “trust based economy” beschäftigt?Christoph Karger 出世 就職活動 経済学
エピソード
  • "Einen kannst du doch trinken? - über Gruppenzwang, sales Kultur und Sobriety. Mit Svenja Rossig.
    2026/01/20
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    Summary (AI) In dieser Episode von Go to Network spricht Christoph Karger mit Svenja Rossig über ein Thema, das selten laut ausgesprochen wird – aber zum Alltag vieler Vertriebsteams gehört: Alkohol im Sales. Svenja erzählt, warum sie seit vier Jahren keinen Alkohol mehr trinkt – und wie stark das ihre persönliche und berufliche Entwicklung beeinflusst hat. Gemeinsam mit Christoph spricht sie über die Rolle von After-Work-Drinks, Führungsverantwortung, Gruppenzwang – und darüber, warum nüchtern zu bleiben oft mutiger ist, als mitzutrinken. Im Mittelpunkt steht die Frage:
    Warum wird Trinken im Business-Kontext immer noch mit Zugehörigkeit verwechselt – und wie schaffen wir ein besseres Miteinander ohne Druck? Es geht um Selbstverantwortung, Suchtmechanismen, Unternehmenskultur – und um das Ziel, Alternativen zu schaffen, bevor aus Gewohnheit ein Problem wird. Eine Folge für alle, die sich (nicht nur im Januar) mit Alkohol, Teamkultur und sich selbst auseinandersetzen wollen. Takeaways
    • Wer ohne Alkohol keinen Spaß im Team hat, sollte nicht trinken – sondern den Teamfit hinterfragen.
    • Zugehörigkeit darf kein Drink erfordern.
    • Alkohol ist nicht der Preis für gute Laune.
    • Der „eine Drink“ ist selten das Problem – aber oft der Anfang.
    • Wenn man Dinge tut, die man eigentlich nicht will, verliert man das Vertrauen in sich selbst.
    • Teambuilding funktioniert auch ohne Kater.
    • Führung heißt: Alternativen anbieten, statt Konformität erwarten.
    • Veränderung fällt leichter, wenn man nicht allein ist.
    • Die Entscheidung „ich trinke nicht“ braucht keinen Grund – sondern Respekt.


    Sound Bites

    „Wenn man Alkohol braucht, damit sich das Team versteht – hat man das falsche Team.“
    „Du bist nicht komisch, weil du nicht trinkst – du bist einfach nur klar.“
    „Nüchtern feiern ist nicht uncool – es ist die Norm, die wir verlernt haben.“
    „Vertrauen in sich selbst beginnt bei kleinen Entscheidungen – wie dem ersten Nein.“
    „Wer nur mit Alkohol dazugehören kann, gehört vielleicht zum falschen Kreis.“
    „Der Kater ist nicht der Preis für eine gute Zeit.“
    „Ich wollte nie wieder aufwachen und mich selbst enttäuscht haben.“
    „Die Frage ist nicht: Warum trinkst du nicht? Sondern: Warum eigentlich schon?“
    „Nicht jeder, der viel trinkt, hat ein Problem – aber jeder, der aufhört, braucht Mut.“


    Chapters

    00:00 Begrüßung & Q4-Drink ohne Alkohol
    01:20 Wer ist Svenja? Vertrieb, Content & Sober Brunch
    04:00 Accountability im Sales – und warum Ehrlichkeit unbequem ist
    06:30 Warum Alkohol so präsent ist – besonders im Sales
    08:30 Belohnung, Gruppenzwang & „High Performance“-Kultur
    11:30 Persönliche Geschichte: Panikattacke & Wendepunkt
    14:00 Der Entschluss: Nie wieder Alkohol
    17:30 Community statt Kater – der Sober Brunch Club
    20:00 Was Abstinenz mit Selbstvertrauen zu tun hat
    24:00 Wie man sich langsam entfremdet – und neue Räume braucht
    27:30 Aha-Momente und Veränderung aus eigenem Antrieb
    30:00 Alkohol im Team – Verantwortung, Umgang & Alternativen
    33:00 Warum es mehr alkoholfreie Optionen braucht
    35:00 Erfahrungsberichte: Konsum, Kultur & Kompensation
    39:00 Suchtverhalten im Sales – was Teams heute besser machen können
    41:00 Aufhören – nicht ab dem 1. Januar, sondern ab jetzt
    44:00 Wie geht’s weiter? Instagram, TikTok & Community
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    46 分
  • Mehr als Regenbogenflagge und Frauenquote – über Diversity, Authentizität & Personal Branding mit Uchenna Jonas
    2026/01/13
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    Summary (AI) In dieser Episode von Go To Network spricht Christoph Karger mit Uchenna Jonas darüber, warum Diversität im Sales oft auf "Frauen in Führung" verkürzt wird – und welche Perspektiven dabei fehlen.
    Uchenna ist Diversity Marketing Coach, queer und Schwarz – und bringt eine intersektionale Perspektive in ein Feld, das oft noch von toxischer Männlichkeit, Unsicherheiten und Skript-Dogmen geprägt ist. Gemeinsam diskutieren Christoph und Uchenna:
    • warum viele Menschen sich im Sales nicht authentisch zeigen können – und was das mit Sicherheit, Scham und Diskriminierung zu tun hat.
    • wie man über Positionierung, Personal Branding und eigene Werte echte Verbindung aufbaut – ohne sich selbst zu verlieren.
    • und weshalb Vielfalt nicht bei der Rainbow-Flagge auf LinkedIn endet, sondern mit Selbstreflexion, Sprache und Führung beginnt.

    Eine Folge für alle, die verkaufen, führen oder einfach zuhören wollen – jenseits von Schablonen und oberflächlichem Diversity-Talk.


    Takeaways
    • Personal Branding beginnt mit Selbstklärung – nicht mit Strategie.
    • Wer verkaufen will, muss sich zuerst selbst verstehen.
    • Queere Perspektiven fehlen oft im Sales – obwohl sie längst da sind.
    • Diversität heißt: Zuhören, reflektieren, Fehler zulassen.
    • Skripte funktionieren nicht, wenn sie sich nicht echt anfühlen.
    • Sichtbarkeit braucht Mut – und psychologische Sicherheit.
    • Empathie schlägt Prozess – im Leben wie im Vertrieb.
    • Ablehnung trifft Rollen, nicht Personen.
    • Vertrauen entsteht durch Verbindung – nicht durch Druck.
    • LinkedIn funktioniert, wenn du dich traust, du selbst zu sein.


    🎙 Sound Bites

    „Alle verkaufen etwas – aber keiner will Verkäufer*in sein.“
    „Ich hatte ein Netzwerk, das mich gelangweilt hat – weil ich nicht wusste, wer ich bin.“
    „Niemand will sich wie Beute fühlen – auch nicht im Sales.“
    „Diversität ist kein Buzzword – es ist Mitgefühl.“
    „Verkaufen beginnt mit der Frage: Was brauchst du – nicht: Was biete ich?“
    „Ich wollte mich nicht mehr verstellen – nicht mal für zahlende Kunden.“
    „Viele Unternehmen sind laut in der Pride-Week – und leise im Alltag.“
    „Wenn sich dein Sales-Skript falsch anfühlt, ist es nicht deins.“
    „Eine Rainbow-Flagge macht kein diverses Team.“
    „Zuhören ist der neue Sales-Hack.“


    Chapters

    00:00 Begrüßung & Uchenna ist zu Gast
    01:00 Wer ist Uchenna – und warum Personal Branding politisch ist
    02:30 Die unbequemste Wahrheit im Sales: Alle verkaufen – keiner will's zugeben
    05:00 Warum direkter Pitch oft abstößt – und Beziehung trotzdem nicht reicht
    07:30 Personal Branding & Mut zur Positionierung
    09:00 Sichtbarkeit als queere Person – zwischen Empowerment & Angst
    11:00 Werte, Identität & der Weg zur eigenen Positionierung
    13:30 Fachlich vs. Persönlich – was auf LinkedIn wirklich wirkt
    15:00 Wie politische Debatten Sichtbarkeit beeinflussen
    17:00 Diversität = mehr als Frauenquote – queere Perspektiven fehlen
    20:00 Sales-Coaching & toxische Männlichkeit – persönliche Erfahrungen
    22:00 Warum Standard-Skripte nicht für jede Person funktionieren
    25:00 Der Shift: Von Strategie zu Intuition
    27:00 Mitgefühl, Fehlerkultur & der Wunsch nach echter Verbindung
    30:00 Was Führungskräfte wirklich tun können – über Safe Spaces & Verantwortung
    35:00 „Diversität heißt: Mensch sein – nicht nur Quote erfüllen“
    38:00 Warum Flaggen auf LinkedIn nicht reichen
    40:00 Kapitalismus, Sales & Scham – wie passt das zusammen?
    43:00 Ablehnung ≠ persönlich – sondern oft strukturell
    45:00 Fazit: Verkaufen beginnt mit Verständnis – für sich & andere
    47:00 Wo man Uchenna findet – und warum sich Vernetzung lohnt
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    50 分
  • Part 2: Wie guckst du auf 2026 - ein Ausblick aufs neue Jahr über Ziele zwischen Mensch und KI
    2025/12/27
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    Summary

    In dieser Episode diskutieren Christoph Karger und Jan Fischer die zukünftigen Entwicklungen im Vertrieb, insbesondere im Hinblick auf die Rolle von KI und die Bedeutung menschlicher Verbindungen. Sie reflektieren über Authentizität im Verkaufsprozess und die Notwendigkeit, sich auf die Grundlagen des Vertriebs zu konzentrieren. Zudem wird die Planung für das kommende Jahr thematisiert, wobei die Bedeutung von Reflexion und Zielsetzung hervorgehoben wird. In dieser Episode diskutieren Christoph Karger und Jan Fischer über die Bedeutung von Verkaufsgeschwindigkeit, Planung und Struktur im Verkaufsprozess. Sie betonen die Wichtigkeit von Coaching und Mentorship für persönliche und berufliche Entwicklung. Zudem reflektieren sie über persönliche Ziele und die Balance zwischen Beruf und Privatleben, während sie Strategien für eine effektive Jahresplanung und das Setzen von Nordsternen teilen.


    Takeaways

    Die menschliche Verbindung bleibt im Vertrieb entscheidend.
    KI wird den Verkaufsprozess nicht ersetzen, sondern unterstützen.
    Authentizität ist ein Schlüssel zum erfolgreichen Verkauf.
    Vertrieb sollte sich auf die Bedürfnisse des Kunden konzentrieren.
    Tools sollten den Verkaufsprozess erleichtern, nicht komplizieren.
    Die Reflexion über das vergangene Jahr ist wichtig für die Planung.
    Vertriebserfolge basieren auf persönlichen Beziehungen.
    Die Buying Journey muss kundenorientierter gestaltet werden.
    Ein klarer Plan für das kommende Jahr ist unerlässlich.
    Back to Basics: Authentizität und persönliche Gespräche sind entscheidend. Velocity ist entscheidend für den Verkaufserfolg.
    Die Planung sollte in kleine, erreichbare Ziele unterteilt werden.
    Struktur im Verkaufsprozess ist unerlässlich für den Erfolg.
    Coaching und Mentorship sind wertvolle Ressourcen.
    Persönliche Ziele sollten in Einklang mit beruflichen Zielen stehen.
    Eine gute Jahresplanung hilft, den Fokus zu behalten.
    Nordsterne helfen, die Richtung im Leben zu bestimmen.
    Gesundheit und Wohlbefinden sind wichtig für den Erfolg.
    Regelmäßige Reflexion über persönliche und berufliche Ziele ist notwendig.
    Die richtige Balance zwischen Arbeit und Freizeit ist entscheidend.


    Titles

    Vertrieb im Wandel: Ausblick auf 2026
    Die Zukunft des Verkaufs: Mensch vs. KI


    Sound bites

    "Wie wird Sales im nächsten Jahr eigentlich?"
    "Die menschliche Connection ist das A und O."
    "Authentizität ist mein Mantra."


    Chapters

    00:00 Rückblick und Ausblick auf Sales 2026
    03:35 Die Rolle der KI im Vertrieb
    06:43 Menschliche Verbindung im Verkaufsprozess
    09:33 Die Bedeutung von Authentizität im Vertrieb
    12:32 Tools und deren Einfluss auf den Verkaufsprozess
    15:23 Zurück zu den Grundlagen des Verkaufs
    18:37 Persönliche Interaktion vs. KI im Vertrieb
    22:43 Jahresplanung und Zielsetzung
    24:18 Positionierung und Authentizität im Sales
    27:52 Reflexion über das vergangene Jahr
    30:32 Planung und Zielverwirklichung
    33:52 Operationalisierung von Zielen
    38:06 Strukturierte Planung im Sales
    46:11 Mentoring und persönliche Entwicklung
    47:14 Verkauf und Planung für das nächste Jahr
    48:41 Persönliche Ziele und Herausforderungen
    50:00 Gesundheit und persönliche Entwicklung
    54:07 Jahresplanung und persönliche Prioritäten
    57:03 Nordsterne und Lebensziele
    01:01:44 Kommunikation im Vertrieb
    01:03:37 Abschließende Gedanken und Ausblick


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    1 時間 8 分
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