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Freie Rede

Freie Rede

著者: taz Panter Stiftung
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“Freie Rede” ist ein Podcast der taz Panter Stiftung, in dem Stimmen aus den internationalen Workshops und weiteren Projekten mit kritischen Journalistinnen aus Deutschland und weltweit zu hören sind. Beispielsweise waren Teilnehmer:innen der Osteuropa- und EU-Migrationsprojekte zu Gast bei den Podcasts dieser Reihe. Die Beiträge sind auf englisch oder in Originalsprache mit deutscher Übersetzung. Die taz Panter Stiftung engagiert sich seit 2008 für unabhängige Presse und kritischen Journalismus, legt einen besonderen Wert auf den Austausch und die Vernetzung über Grenzen hinweg, sowie auf die Förderung von Nachwuchsjournalist:innen. Weitere Podcasts, die von der taz Panter Stiftung unterstützt werden, sind “Klima Update”, der von der Ökologie- und Wirtschaftsredaktion der taz produziert wird, und “Katerfrühstück”, ein Podcast der taz Panter Stiftung von und für junge Menschen. 社会科学
エピソード
  • Unser Fenster nach Russland: Russland wählt im Krieg
    2026/08/31
    Vom 18. bis 20. September 2026 wählt Russland eine neue Staatsduma. Wie stabil ist Putins Machtvertikale – und was kommt danach? Droht nach der Wahl eine neue Mobilisierungswelle? Darüber spricht Podcasthost Tigran Petrosyan in der neuen Folge des Podcasts „Freie Rede“ mit Arnold Khachaturov, Redakteur des unabhängigen russischen Exilmediums Novaya Gazeta Europe. Khachaturov ist außerdem Soziologe und Teilnehmer des Exil-Workshops 2025 der taz Panter Stiftung. „Der Krieg bietet einen hervorragenden Vorwand, um das politische Feld endgültig zu säubern“, sagt Khachaturov. Doch auch nachdem politische Konkurrenz weitgehend ausgeschaltet ist, hält der Kreml an Wahlen fest. Khachaturov sieht darin den Versuch, politische Legitimität und Normalität zu inszenieren: Zugespitzt formuliert, könne Wladimir Putin sich noch nicht einfach zum Monarchen erklären – deshalb brauche das System weiterhin Wahlen. Eine neue Mobilisierung hält er derzeit dennoch nicht für das wahrscheinlichste Szenario: „Die Wahrscheinlichkeit einer neuen Mobilisierung liegt derzeit möglicherweise unter 50 Prozent. Ich glaube eher, dass es nicht dazu kommen wird. Aber dieses Szenario wird offenbar geprüft, und ausschließen kann man es keinesfalls.“ Osteuropa gehört zu den Schwerpunkten der taz panterstiftung, die dorthin blickt, wo der Zugang zu Informationen immer schwieriger wird – Russland und Belarus gehören dazu. Am letzten Tag im Monat erscheint eine neue Podcastfolge von „Unser Fenster nach u. a. Russland/Belarus“ im Podcastformat „Freie Rede“ der taz panterstiftung.
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    29 分
  • Exilstimmen/Voces del exilio: Kuba - nach fünf Jahren Haft, im Exil in Miami
    2026/08/10
    Der kubanische Künstler Luis Manuel Otero Alcántara spricht im Interview mit dem Exiljournalisten Mauricio Mendoza über Kunst, politische Repression und das Leben in Kuba. Otero Alcántara gehört zu den bekanntesten unabhängigen Künstlern Kubas. Als Mitbegründer der unabhängigen Künstlerbewegung San Isidro wurde er zu einer wichtigen Stimme für Meinungs- und Kunstfreiheit. Wegen seiner politischen und künstlerischen Aktivitäten wurde er wiederholt festgenommen und war mehrere Jahre in Haft. Heute lebt er im Exil. Im Gespräch erzählt er, warum es für einen schwarzen, armen Künstler ohne akademische Kunstausbildung besonders schwer ist, Anerkennung in der Kunstwelt zu finden – und warum er sich entschieden hat, seine Kunst „in den Dienst der Menschen“ zu stellen. Er spricht über staatlichen Druck, Bestechungsversuche und darüber, warum Kubaner schon früh lernen, leise zu sprechen. Ein Gespräch über Kunst als Widerstand, die Grenzen der Meinungsfreiheit und den Preis, den unabhängige Stimmen in Kuba zahlen. Ein Interview von Mauricio Mendoza für "Freie Rede", das Podcastprojekt für unabhängigen Stimmen der taz panterstiftung. Diese Podcastfolge wurde nur auf Spanisch produziert. ----- El artista cubano Luis Manuel Otero Alcántara habla en esta entrevista con el periodista en el exilio Mauricio Mendoza sobre arte, represión política y la vida en Cuba. Otero Alcántara es uno de los artistas independientes más conocidos de Cuba. Como cofundador del movimiento de artistas independientes San Isidro, se convirtió en una de las voces más destacadas en defensa de la libertad de expresión y de creación artística. Debido a su actividad política y artística, ha sido detenido en repetidas ocasiones y pasó varios años en prisión. Actualmente vive en el exilio. En la entrevista habla de por qué para un artista negro, pobre y sin formación académica en arte resulta especialmente difícil obtener reconocimiento en el mundo artístico, y de por qué decidió poner su arte «al servicio de la gente». También habla de la presión ejercida por las autoridades, de los intentos de soborno y de por qué los cubanos aprenden desde pequeños a hablar en voz baja. Una conversación sobre el arte como forma de resistencia, los límites de la libertad de expresión y el precio que pagan las voces independientes en Cuba. Una entrevista de Mauricio Mendoza para Freie Rede, el proyecto de podcasts de la Fundación taz Panter dedicado a las voces independientes. Este capítulo fue producido solo en español.
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    45 分
  • Unser Fenster nach Belarus: Pässe, Exil und Widerstand – belarussische Stimmen im Gespräch
    2026/07/31
    Viele belarussische Journalist:innen, Autor:innen und Oppositionelle mussten nach den Protesten von 2020 ihre Heimat verlassen. Für viele von ihnen endet das Exil jedoch nicht an der Grenze. Denn seit einer Gesetzesänderung können Belarus:innen ihre Pässe nur noch in Belarus verlängern lassen. Für Regimekritiker:innen bedeutet das ein kaum lösbares Dilemma: Wer zurückkehrt, riskiert Verhaftung. Wer im Ausland bleibt, verliert möglicherweise seine gültigen Ausweisdokumente. Über diese Form der Repression diskutieren in dieser Podcastfolge der Jurist und Schriftsteller Maxim Znak, der Journalist und Fotograf Sergei Balai aus Berlin sowie die belarussische Journalistin Alena, die heute in Norwegen lebt. Moderiert wird das Gespräch von Tigran Petrosyan. Maxim Znak lebt derzeit im Rahmen eines Literaturstipendiums am LCB in Berlin. Er wird durch die taz panterstiftung gefördert. Osteuropa gehört zu den Schwerpunkten der taz panterstiftung⁠, die dorthin blickt, wo der Zugang zu Informationen immer schwieriger wird – Russland und Belarus gehören dazu. Am letzten Tag im Monat erscheint eine neue Podcastfolge von „Unser Fenster nach u.a. Russland/Belarus“ im Podcastformat „Freie Rede“ der ⁠⁠taz panterstiftung⁠⁠.
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    29 分
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