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Unser Fenster nach Belarus: Pässe, Exil und Widerstand – belarussische Stimmen im Gespräch

Unser Fenster nach Belarus: Pässe, Exil und Widerstand – belarussische Stimmen im Gespräch

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Viele belarussische Journalist:innen, Autor:innen und Oppositionelle mussten nach den Protesten von 2020 ihre Heimat verlassen. Für viele von ihnen endet das Exil jedoch nicht an der Grenze. Denn seit einer Gesetzesänderung können Belarus:innen ihre Pässe nur noch in Belarus verlängern lassen. Für Regimekritiker:innen bedeutet das ein kaum lösbares Dilemma: Wer zurückkehrt, riskiert Verhaftung. Wer im Ausland bleibt, verliert möglicherweise seine gültigen Ausweisdokumente. Über diese Form der Repression diskutieren in dieser Podcastfolge der Jurist und Schriftsteller Maxim Znak, der Journalist und Fotograf Sergei Balai aus Berlin sowie die belarussische Journalistin Alena, die heute in Norwegen lebt. Moderiert wird das Gespräch von Tigran Petrosyan. Maxim Znak lebt derzeit im Rahmen eines Literaturstipendiums am LCB in Berlin. Er wird durch die taz panterstiftung gefördert. Osteuropa gehört zu den Schwerpunkten der taz panterstiftung⁠, die dorthin blickt, wo der Zugang zu Informationen immer schwieriger wird – Russland und Belarus gehören dazu. Am letzten Tag im Monat erscheint eine neue Podcastfolge von „Unser Fenster nach u.a. Russland/Belarus“ im Podcastformat „Freie Rede“ der ⁠⁠taz panterstiftung⁠⁠.
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