エピソード

  • Resilienz ist mehr als Durchhalten – mit Bestsellerautorin Karima Stockmann
    2026/10/23
    Wie gelingt es, in herausfordernden Lebensphasen nicht nur zu funktionieren, sondern wieder Zugang zu sich selbst zu finden? In dieser Folge von Frauenleuchten spricht Nina Hartmann mit **Bestsellerautorin Karima Stockmann über Resilienz, Stressbewältigung, Selbstwirksamkeit, Intuition und emotionale Selbstführung. Karima erzählt sehr persönlich von ihrem eigenen Lebensweg: von ihrer Diabetesdiagnose mit 17 Jahren, von Angst und Unsicherheit, von schweren familiären Erfahrungen und davon, wie sie gelernt hat, Gefühle nicht länger zu verdrängen, sondern bewusst wahrzunehmen und anzunehmen. Dabei wird deutlich: Resilienz bedeutet nicht, immer stark zu sein.** Sie entsteht auch dort, wo wir lernen, mit Trauer, Angst, Schuld, Scham und Überforderung in Kontakt zu bleiben, ohne uns davon bestimmen zu lassen. Nina und Karima sprechen unter anderem darüber, – wie emotionale, mentale, energetische und systemische Stressmuster wirken – warum Körperwahrnehmung und Intuition für innere Stabilität so wichtig sind – wie kleine alltagstaugliche Übungen helfen können, Stress zu regulieren – weshalb Selbstermächtigung dort beginnt, wo wir wieder Verantwortung für unser eigenes Erleben übernehmen – wie wir alte Muster von Schuld und Scham bewusster erkennen und verändern können – und warum persönliche Entwicklung nicht nur im Kopf stattfindet. Ein weiterer Schwerpunkt ist Karimas Projekt Herzkids. Das Resilienzprogramm für Kinder im Alter von drei bis sechs Jahren arbeitet mit spielerischen Methoden, Bewegung und emotionaler Wahrnehmung. Ziel ist es, früh Selbstvertrauen, Resilienz und einen gesunden Umgang mit Gefühlen zu fördern. Außerdem gibt Karima Einblicke in ihr neues Buchprojekt „44 Quickies für die Seele“, in dem sie praktische Tools für Stressregulation, Selbstwahrnehmung und persönliche Entwicklung bündelt. Eine Folge über Resilienz, innere Stärke, Stressmanagement, emotionale Gesundheit, Selbstwirksamkeit, Intuition und persönliche Entwicklung – und über die Frage, wie wir auch in schwierigen Zeiten wieder in unsere eigene Kraft finden.
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    36 分
  • Energie und Erfolg | Frauenleuchten | Myriam Zahrte im Gespräch mit Beate Nimsky
    2026/10/09
    Was passiert, wenn wir Erfolg nicht nur über Leistung, Strategie und Kontrolle denken, sondern auch über Energie, Bewusstsein und innere Ausrichtung? In dieser Folge von Frauenleuchten spricht Myriam Zahrte mit Beate Nimsky darüber, wie wir alte Programme loslassen und uns für neue Formen von Entwicklung, Erfolg und Wirksamkeit öffnen können. Beate berichtet aus ihren Erfahrungen und beschreibt, wie wichtig es sein kann, sich selbst die Erlaubnis für Veränderung zu geben. Denn neue Energie kann nur dort entstehen, wo wir nicht dauerhaft an alten Vorstellungen, Erwartungen und inneren Mustern festhalten. Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs ist die Frage, wie Energie in Projekte, Unternehmen und neue Vorhaben fließt. Nicht jedes Projekt lässt sich vollständig planen oder erzwingen. Manche Ideen entwickeln eine eigene Entstehungsdynamik – wenn wir bereit sind, hinzuhören, wahrzunehmen und ihnen Raum zu geben. Myriam und Beate sprechen darüber, wie es gelingen kann, Projekte nicht nur aus Pflichtgefühl oder Leistungsdruck heraus voranzutreiben, sondern mit Freude, Begeisterung und innerer Verbindung. Es geht um Fragen wie: – Welche alten Programme bestimmen noch unseren Erfolg? – Wie entsteht innere Erlaubnis für Wachstum und Veränderung? – Wie können wir neue Energie empfangen und in unsere Projekte bringen? – Was verändert sich, wenn wir der eigenen Entwicklung mehr vertrauen? – Und wie können Unternehmungen aus Begeisterung statt aus Druck entstehen? Eine Folge über Erfolg, Energie, Bewusstsein, persönliche Entwicklung und Unternehmertum – und über die Möglichkeit, Arbeit und Projekte aus einer neuen inneren Haltung heraus entstehen zu lassen.
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    44 分
  • Die Weisheit des Körpers | Frauenleuchten | Myriam Zahrte im Gespräch mit Lilian Runge
    2026/09/18
    Wir leben in einer Welt, in der Denken, Planen, Optimieren und Funktionieren einen großen Raum einnehmen. Doch was passiert, wenn der Kopf längst nicht mehr alle Antworten hat? In dieser Folge von Frauenleuchten spricht Myriam Zahrte mit Lilian Runge über die Weisheit des Körpers – und darüber, warum persönliche Entwicklung nicht nur im Denken stattfinden kann. Lilian beschreibt, dass gerade die Rückkehr in den eigenen Körper für sie selbst ein entscheidendes „Missing Link“ war. Denn Mindset, Glaubenssätze und gute Gedanken können hilfreich sein – aber wenn wir dauerhaft nur im Kopf leben, verstärken sich häufig Stress, Angstspiralen und das Gefühl, den Kontakt zu uns selbst zu verlieren. Der Körper hingegen kann Boden, Ruhe und Orientierung geben. Myriam und Lilian sprechen darüber, wie wir wieder lernen können, unserem Körper zuzuhören, ohne jedes Gefühl sofort verändern, bewerten oder „wegmachen“ zu wollen. Manchmal beginnt Veränderung genau dort: wahrzunehmen, was gerade da ist, damit zu atmen und ihm Raum zu geben. Präsenz entsteht nicht durch noch mehr Selbstoptimierung, sondern durch die Fähigkeit, mit sich selbst wirklich anwesend zu sein. Es geht auch um die Frage, wie stark wir uns im Außen verlieren: in Erwartungen, Leistungsdruck, Vergleichen und dem ständigen Versuch, zu funktionieren. Je mehr wir wieder in unserem Körper zu Hause sind, desto klarer werden auch unsere Grenzen, unsere Bedürfnisse und unser eigener Ausdruck. Grenzen müssen dann nicht mehr mühsam im Kopf konstruiert werden – sie werden zunehmend selbstverständlich und verkörpert. Ein weiteres Thema ist der Mut, sich mit der eigenen Verletzlichkeit zu zeigen. Myriam und Lilian sprechen darüber, wie befreiend es sein kann, zu erkennen, dass viele Menschen ähnliche Ängste, Zweifel und das Gefühl kennen, „nicht richtig“ zu sein. Gerade in Gemeinschaft kann daraus neue Freiheit entstehen. Diese Folge lädt dazu ein, den Körper nicht länger nur als etwas zu betrachten, das funktionieren soll, sondern als intelligenten Begleiter für Selbstfindung, Sichtbarkeit, Beziehung, Grenzen und innere Klarheit. Eine Folge über Körperweisheit, Körperpräsenz, Achtsamkeit, Selbstwahrnehmung, innere Kraft und Lebendigkeit – und über die Frage, wie wir wieder stärker bei uns selbst ankommen.
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    44 分
  • Raus aus dem Hamsterrad: Wie wir alte Muster erkennen und wirklich verändern
    2026/09/11
    Warum landen wir immer wieder in ähnlichen Situationen, obwohl wir längst verstanden haben, was uns nicht guttut? In dieser Folge von Frauenleuchten sprechen Nina Hartmann und Myriam Zahrte über alte Muster, innere Automatismen und die Frage, warum Erkenntnis allein oft nicht reicht, um wirklich etwas zu verändern. Viele Frauen kennen dieses Gefühl: Wir nehmen uns vor, es diesmal anders zu machen – und stehen kurze Zeit später wieder an einem sehr ähnlichen Punkt. Wir übernehmen zu viel Verantwortung, passen uns an, sagen nicht klar Nein, geraten in dieselben Beziehungsschleifen oder wählen erneut Strukturen, die uns eigentlich nicht entsprechen. Der Grund liegt oft tiefer als im bewussten Denken. Alte Prägungen, innere Anteile, Loyalitäten und Schutzmechanismen wirken weiter, selbst wenn wir sie längst erkannt haben. Veränderung beginnt deshalb nicht nur im Kopf, sondern dort, wo wir lernen, unsere inneren Dynamiken wirklich wahrzunehmen und neue Erfahrungen zuzulassen. Nina und Myriam sprechen darüber, wie wir aus solchen Wiederholungsschleifen aussteigen können und warum es dafür Geduld, Selbstwahrnehmung und manchmal auch ein neues Umfeld braucht. Auch die Arbeit mit Pferden spielt dabei eine besondere Rolle. Pferde reagieren unmittelbar auf unsere Präsenz, unsere Klarheit und unsere inneren Widersprüche. Im Pferdecoaching können Muster sichtbar werden, die wir im Alltag häufig übergehen – und neue Reaktionen können nicht nur gedacht, sondern körperlich erlebt werden. Eine Folge über alte Muster, Selbstsabotage, innere Anteile, Veränderung, Pferdecoaching und die Frage, wie wir aufhören, immer wieder dieselben Kreise zu drehen. Denn aus dem Hamsterrad kommen wir nicht dadurch, dass wir schneller laufen – sondern dadurch, dass wir irgendwann aussteigen.
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    19 分
  • Welche Erschöpfung ist deine? Nina Hartmann und Myriam Zahrte
    2026/08/28
    Erschöpfung ist nicht gleich Erschöpfung. In dieser Folge von Frauenleuchten sprechen Nina Hartmann und Myriam Zahrte über zwei sehr unterschiedliche Formen von Müdigkeit: die Erschöpfung, die entsteht, wenn uns ein Projekt, eine Aufgabe oder eine Vision wirklich erfüllt und gleichzeitig viel Kraft fordert – und die Erschöpfung, die daraus entsteht, dass wir dauerhaft gegen uns selbst leben. Denn es macht einen Unterschied, ob wir müde sind, weil wir für etwas brennen, viel bewegen und unsere Energie in etwas Sinnvolles geben. Oder ob wir erschöpft sind, weil wir uns jeden Tag anpassen, innere Grenzen übergehen, Erwartungen erfüllen und ein Leben führen, das sich eigentlich nicht mehr nach unserem eigenen anfühlt. Die zweite Form von Erschöpfung ist oft leiser und gleichzeitig tiefgreifender. Sie entsteht, wenn wir über lange Zeit gegen unsere Bedürfnisse, unsere Werte, unsere Intuition oder unsere eigene Wahrheit arbeiten. Dann kostet nicht nur das Leben Kraft – sondern vor allem der permanente innere Widerstand. Nina und Myriam sprechen darüber, wie Frauen lernen können, genauer hinzuspüren: Was nährt mich trotz Anstrengung? Was leert mich aus? Wo bin ich engagiert – und wo verliere ich mich selbst? Auch die Arbeit mit Pferden spielt dabei eine Rolle. Pferde reagieren unmittelbar auf innere Spannung, Unstimmigkeit und fehlende Präsenz. Im Pferdecoaching kann sichtbar werden, wo wir nicht mehr in Verbindung mit uns selbst sind und welche Muster uns Energie kosten. Eine Folge über Erschöpfung bei Frauen, Selbstführung, innere Ausrichtung, Pferdecoaching, den Unterschied zwischen sinnvoller Anstrengung und dauerhaftem Selbstverlust – und über die Frage, ob unser Leben uns fordert oder ob es uns von uns selbst entfernt.
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    15 分
  • Erfolg, Liebe, Selbstschutz: Warum viele starke Frauen allein bleiben
    2026/08/14
    Folgenbeschreibung: In dieser Folge von Frauenleuchten sprechen Nina Hartmann und Myriam Zahrte über eine Frage, die viele Frauen bewegt und zugleich oft tabuisiert wird: Warum sind erfolgreiche Frauen so häufig allein oder erleben Partnerschaft als besonders herausfordernd? Und vor allem: Wie kann es anders gehen? Es geht um die Spannungen zwischen weiblichem Erfolg, gesellschaftlichen Rollenerwartungen, Bindungsdynamiken und dem tiefen Wunsch nach echter Nähe. Viele Frauen tragen heute Verantwortung, führen Unternehmen, Familien oder komplexe Lebensentwürfe – und stoßen dennoch in Beziehungen an unsichtbare Grenzen. Nicht selten wirken dabei alte Glaubenssätze, Loyalitäten, Schutzmechanismen oder innere Konflikte, die mit dem äußeren Erfolg wenig, mit der inneren Struktur aber sehr viel zu tun haben. Ein besonderer Fokus liegt in dieser Folge auf dem Voice Dialogue. Diese Methode hilft, innere Anteile und widersprüchliche Stimmen bewusster wahrzunehmen: etwa die starke Erfolgreiche, die Bedürftige, die Unabhängige, die Angepasste, die Kontrollierende oder die, die sich nach echter Hingabe sehnt. Gerade in Beziehungen zeigen sich diese inneren Dynamiken oft besonders deutlich. Voice Dialogue kann helfen, Beziehungsmuster besser zu verstehen, alte Prägungen zu lösen und neue innere Beweglichkeit zu entwickeln. Die Folge beleuchtet, warum Erfolg und erfüllte Partnerschaft kein Widerspruch sein müssen, weshalb Anpassung oder Selbstverleugnung keine tragfähige Lösung sind und wie Frauen einen Weg finden können, der sowohl ihrer Kraft als auch ihrer Sehnsucht nach Verbindung gerecht wird. In dieser Folge geht es unter anderem um erfolgreiche Frauen und Partnerschaft, Single trotz Erfolg, Beziehungsmuster bei Frauen, weibliche Selbstführung, Bindungsdynamiken, Voice Dialogue und die Frage, wie echte Beziehung jenseits alter Rollenbilder möglich wird. Eine Folge für Frauen, die verstehen wollen, was sie in Beziehungen wirklich prägt – und wie Liebe, Erfolg und innere Wahrheit zusammenfinden können.
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    13 分
  • Werde sichtbar und zeige dein wahres Ich
    2026/07/31
    In dieser Folge von Frauenleuchten sprechen Nina Hartmann und Myriam Zahrte darüber, warum Sichtbarkeit für viele Frauen kein Marketingthema ist, sondern ein zutiefst persönlicher Prozess. Es geht um die Angst, sich wirklich zu zeigen, um alte Muster von Anpassung und Zurückhaltung und um die Frage, was es braucht, um mit dem eigenen Wesen, der eigenen Stimme und der eigenen Wahrheit nach außen zu treten. Viele Frauen haben früh gelernt, sich einzufügen, Erwartungen zu erfüllen und mit ihren Ecken, ihrer Kraft oder ihrer Tiefe nicht zu sehr aufzufallen. Doch echte Sichtbarkeit entsteht nicht durch Fassade, sondern durch Verbindung mit dem eigenen Inneren. Genau dort beginnt auch der Mut, das eigene Ich nicht länger zu verstecken. Ein besonderer Fokus liegt auf der Arbeit mit Pferden. Im Pferdecoaching wird unmittelbar spürbar, ob ein Mensch wirklich präsent ist oder sich noch schützt, anpasst oder zurücknimmt. Pferde reagieren nicht auf Rollen, sondern auf Echtheit. Gerade deshalb kann Pferdecoaching Frauen dabei unterstützen, innere Blockaden zu erkennen, Selbstvertrauen aufzubauen und sich authentischer zu zeigen. In dieser Folge geht es unter anderem um Sichtbarkeit für Frauen, authentisch sichtbar werden, Selbstzweifel, Anpassung, weibliche Selbstführung, Pferdecoaching und den Weg zurück in die eigene Präsenz. Eine Folge für Frauen, die nicht länger funktionieren, sondern sich in ihrer eigenen Wahrheit zeigen wollen.
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    9 分
  • Stimme als Heilungsfaktor mit Mona al Gaia
    2026/07/17
    In dieser Sonderfolge von Frauenleuchten spricht Nina Hartmann mit Mona al Gaia über die Stimme als weit mehr als ein funktionales Ausdrucksmittel. Es geht um die Stimme als Spiegel innerer Zustände, als Kompass für Wahrheit und Authentizität und als kraftvollen Heilungsfaktor für Körper, Seele und Nervensystem. Mona beschreibt, wie die Stimme mit dem Zwerchfell, dem Herzraum und dem Beckenboden verbunden ist und wie sie als Brücke zwischen innerer und äußerer Welt wirkt. Sie zeigt, dass Stimme nicht einfach nur „funktionieren“ muss, sondern beseelt werden kann. Genau darin liegt ihre besondere Kraft: Eine verbundene Stimme kann beruhigen, regulieren, klären und Menschen wieder stärker in Kontakt mit sich selbst bringen. Im Gespräch geht es auch um Stimmermächtigung als Weg zu mehr Präsenz, Echtheit und Verkörperung. Mona erklärt, warum die Stimme Emotionen, unbewusste Spannungen und innere Unwahrheiten hörbar machen kann und weshalb sie in ihrer Arbeit weit über klassisches Stimmtraining hinausgeht. Sie begleitet Frauen aus ganz unterschiedlichen Bereichen dabei, ihre Stimme als Ausdruck ihrer inneren Wahrheit zurückzuerobern. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem ganzheitlichen Stimmtraining und dem Thema Schwingung. Nina und Mona sprechen darüber, wie verschiedene innere Anteile auch mit unterschiedlichen Stimmqualitäten verbunden sein können und wie Stimme und Klang helfen, innere Balance herzustellen. Mona erläutert ihr Verständnis von Schwingungsmanagement, von Frequenzen und von der heilsamen Wirkung bewusster Stimmarbeit. Außerdem geht es um die Stimme als Heilungstool, um Klang, Ohrenchakren, Frequenzen wie 432 Hertz und die Frage, warum bestimmte Klänge auf viele Menschen regulierender und stimmiger wirken als andere. Mona teilt auch persönliche Erfahrungen mit Stimmverlust, Rückverbindung und dem Weg in ihre eigene Ermächtigung. Zum Schluss spricht sie über ihre Arbeit mit afrikanischen Stimmmethoden, ihr gemeinsam mit ihrer Schwester entwickeltes Kartenset mit 44 handgemalten Stimmthemen-Karten und die Verbindung von Urwissen, Stimmpädagogik und Heilung. Eine besondere Folge über Stimme, Schwingung, Wahrheit und die tiefe Erinnerung daran, dass unsere Stimme weit mehr ist als Klang: Sie ist Ausdruck unserer Lebendigkeit.
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    29 分