• Folge 41 - Terroir, Eiswein und süße Überraschungen - zu Gast bei Feiler-Artinger | Teil 2
    2026/08/20

    In Teil 2 unserer Folge bei Feiler-Artinger wird weiter verkostet, diskutiert und gelacht. Wir probieren gereifte Rotweine und verschiedene Süßweine, sprechen über Terroir und darüber, wie stark Kalk, Botrytis und Jahrgang den Charakter eines Weins prägen. Kathi und Kurt geben Einblicke in biodynamisches Arbeiten, die Lese, Qualitätsstufen und die Herausforderungen bei Eiswein und Ruster Ausbruch.

    Außerdem geht es um die Frage, wie junge Menschen einen Zugang zu Wein finden können, warum Süßwein oft unterschätzt wird und welche überraschenden Kombinationen mit Schwedenbomben, Nussstangerln und Käse funktionieren. Eine sehr süße, lehrreiche und persönliche Folge mit vielen Weinen, viel Neugier und einem besonderen Blick hinter die Kulissen von Feiler-Artinger.

    Kapitel: 00:00 – Teil 2 beginnt: Blindverkostung und zwei Rotweine 10:18 – Terroir schmecken: Das Kalk-Experiment aus dem Elsass 20:17 – Junge Menschen, Süßwein und der erste Zugang zum Wein 32:16 – Gereifte Rotweine, Jahrgänge und die Frage nach Qualität 46:00 – Eisweinlese, Mostwaage und die Arbeit hinter Süßwein 50:41 – Süßwein-Pairings, Ruster Ausbruch Essenz und der Abschluss

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    1 時間 7 分
  • Folge 40 - Biodynamie, Blaufränkisch-Sekt und Ruster Ausbruch – zu Gast bei Feiler-Artinger | Teil 1
    2026/08/13

    Folge 40 ist so lang geworden, dass sie diesmal in zwei Teilen erscheint. Für Teil 1 sitzen wir beim Biodyn Weingut Feiler-Artinger in Rust, gemeinsam mit Kurt und Kathi – und natürlich ist schon ein Blaufränkisch-Sekt im Glas.

    Wir sprechen über die Geschichte des Weinguts, die RWB-Winzervereinigung und den Ruster Ausbruch. Es geht um Rust als Wein- und Tourismusort, um Störche und weiße Dächer, aber auch um biodynamischen Weinbau und die Herausforderungen im Weingarten: Hitze, Trockenheit, den richtigen Erntezeitpunkt und die Zukunft des Weinbaus.

    Eine Folge über Herkunft, Familiengeschichten, besondere Rebsorten und die vielen kleinen Umwege, die ein Gespräch beim Weingut eben nimmt.

    Teil 2 folgt nächste Woche.

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    1 時間 19 分
  • Folge 39 - Zwei Brüder am Leithaberg: Wein, Familie und Heurigenküche - zu Gast beim Erbhof Bayer in Donnerskirchen
    2026/08/06

    Diesmal sind wir zu Gast beim Erbhof Bayer in Donnerskirchen. Gemeinsam mit den Brüdern Michael und Josef Bayer sprechen wir über fast 300 Jahre Familiengeschichte, den Generationswechsel im Weingut und die Frage, wie es funktioniert, wenn zwei Brüder einen Betrieb gemeinsam führen.

    Zum Einstieg verkosten wir den Grünen Veltliner Gneis & Schiefer 2025 – einen Wein, der unkomplizierten Trinkfluss mit Herkunft und Charakter verbinden soll. Dabei diskutieren wir darüber, welche Rolle der Alkoholgehalt wirklich spielt, warum weniger nicht automatisch besser ist und weshalb am Ende trotzdem vor allem zählt, ob ein Wein schmeckt.

    Natürlich geht es auch um den Leithaberg: um Gneis, Schiefer und Kalk, das besondere Mikroklima zwischen Gebirge und Neusiedler See und darum, wie stark sich Böden innerhalb weniger Meter verändern können. Wir sprechen über Chardonnay von kalkreichen Lagen, Weißburgunder zwischen Eleganz und Belanglosigkeit, Blaufränkisch vom Martinsberg und darüber, was Herkunft im Wein eigentlich bedeutet.

    Michael und Josef erzählen uns außerdem, wie sich der ehemalige landwirtschaftliche Mischbetrieb zu einem rund 20 Hektar großen Weingut mit etwa 90 Prozent Weißwein entwickelt hat, wie sie die Aufgaben zwischen Keller, Weingarten, Büro, Export und Kulinarik aufteilen und welche Rolle ihr Vater heute noch im Betrieb spielt.

    Dazu gibt es Einblicke in den Heurigen am Weingut, regionale Gerichte mit überraschenden Ideen, Familienfeiern mit erstaunlich vielen geöffneten Flaschen und die Wiederbelebung der steilen Ried Himmelreich. Und wir klären ein Thema, das Michael besonders wichtig ist: Warum Rotwein fast immer zu warm serviert wird und unbedingt gekühlt ins Glas gehört.

    Eine Folge über Wein, Familie und Tradition – aber auch darüber, wie sich ein fast 300 Jahre alter Betrieb immer wieder neu erfinden kann.

    00:00:00 – Intro & Der erste WeinBegrüßung am Weingut und Verkostung des „Trinkfluss“-Veltliners (Gneis & Schiefer).

    00:13:28 – Terroir am LeithabergWo die Alpen enden und der See beginnt: Der Einfluss von Kalk, Schiefer und Mikroklima.

    00:25:00 – 300 Jahre Erbhof BayerEin historischer Rückblick auf die landwirtschaftlichen Wurzeln der Familie seit 1735.

    00:31:17 – Generationswechsel 2023Die offizielle Betriebsübernahme durch die Brüder und der Fokus auf Spontanvergärung.

    00:40:37 – Verkostung: Chardonnay Alte RebenMineralität pur: Wie der Kalkstein der Riede Martinsberg den Wein prägt.

    00:51:30 – Moderne HeurigenkulturWeg vom Staubigen: Kreative Bowls, Quinoa und heimische Zutaten in der Weingut-Küche.

    01:04:34 – Die Liebe zum BlaufränkischFachsimpeln über Rotweine und die Stärken der Rebsorte Blaufränkisch in der Region.

    01:18:25 – Handlese vs. LesemaschineWarum die maschinelle Lese in der Nacht einen gewaltigen Qualitätsvorteil bringt.

    01:32:24 – Klimawandel im WeinbauUmgang mit extrem trockenen, heißen Jahren und der ständige Blick auf die Wetter-App.

    01:46:08 – Die Entweder-Oder-RundeDas schnelle Frage-Antwort-Spiel zum Abschluss (Weißwein oder Rotwein, Kork oder Schraubverschluss?).

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    1 時間 51 分
  • Folge 38 - Blunzen-Pizza, Turracher Höhe & alte Porsche-Egos – mit Pinot Gris aus dem Elsass
    2026/07/30

    Wir starten mit einem überraschend frischen Pinot Gris aus dem Elsass, der mit saftiger Birne, grünem Apfel und erstaunlich viel Zug so gar nicht dem alten Klischee vom schweren, breiten Grauburgunder entspricht. Dabei sprechen wir über das neue Elsass, leichte Weinflaschen, CO₂-Einsparungen und die Frage, warum Champagnerflaschen beim Glasschneiden eine ganz andere Herausforderung sind.

    Danach geht es kulinarisch weiter: Wir blicken auf einen Abend beim Weingut Glatzer zurück, wo italienisches Lebensgefühl auf österreichische Hausmannskost getroffen ist. Blunzen-Pizza, Pulled Pork und Schweinsbraten-Vitello-Tonnato führen uns direkt zu türkischen Spezialitäten, Manti, Lahmacun und der Erkenntnis, wie stark sich Wein und Essen gegenseitig beeinflussen können.

    Anna erzählt außerdem von ihrem Wochenende am Millstätter See: mit Zwiebelrostbraten auf der Hütte, einer ziemlich speziellen Buggy-Tour und einem Auto, das auf der Turracher Höhe kurz vor der Aufgabe stand. Von dort ist es nicht weit zu gekränkten Porsche-Egos, lebensmüden Motorradfahrern und der Frage, warum sich Menschen freiwillig mit dem Rennrad auf hohe Berge quälen.

    Wir tauchen in die Faszination der Tour de France ein und entdecken, dass es am Streckenrand oft weniger um die wenigen Sekunden mit den Profis geht als um ein riesiges, kostenloses Festival mit Campern, Partys und Fans aus aller Welt.

    Zum Schluss wird es körperlich: Anna muss zur Physiotherapie und setzt sich ein ehrgeiziges Ziel für Weihnachten. Wir sprechen darüber, warum Dehnen, Mobilität und Vorsorge schon in jungen Jahren wichtig sind, bevor wir zum Pinot Gris zurückkehren, über mögliche neue Weingüter im 9Weine-Sortiment sprechen und einen Ausblick auf unsere kommende Aufnahme bei Feiler-Artinger in Rust geben. Kapitel:

    00:00 Korkenzieher-Kampf & ein Pinot Gris aus dem Elsass

    00:43 Pinot Gris von Gugenberger: Frische statt Elsass-Klischee

    10:14 Pizza, Blunzen & Dolce Vita beim Weingut Glatzer

    15:15 Kebab-Kultur, Manti & türkische Spezialitäten

    21:05 Kärnten-Ausflug: Zwiebelrostbraten, Hütte & Buggy-Tour

    26:03 Turracher Höhe, Autoprobleme & gekränkte Porsche-Egos

    31:10 Rennradfahrer, Tour de France & das größte Gratis-Festival

    42:54 Physiotherapie, Beweglichkeit & Ausblick auf Feiler-Artinger

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    1 時間
  • Folge 37 - Nebbiolo, Kutteln & Falco in Guntramsdorf - vom König der Weine zum Fleischpapst
    2026/07/23

    Ein Rotwein, der aussieht, als wäre er ganz leicht, am Gaumen aber ordentlich Kraft entwickelt: Wir verkosten einen Nebbiolo 2023 vom Weingut Ioppa aus dem Alto Piemonte. Michael erklärt, warum Nebbiolo als eine der spannendsten Rebsorten der Welt gilt und wie er bei einer professionellen Nachverkostung Schritt für Schritt beurteilt, ob ein Wein ins Sortiment passt.

    Danach wechseln wir von Wein zu Spirituosen. Anna erzählt von ihren ersten vorsichtigen Annäherungsversuchen an Rum, während wir über gezuckerte Einsteiger-Rums, wilde Schiffsgeschichten und die Frage sprechen, wie viel davon tatsächlich Geschmack und wie viel davon gutes Storytelling ist. Auch Gin bekommt sein Fett weg: Warum steckt bei vielen Marken mehr Geld in Flasche und Marketing als im eigentlichen Inhalt? Und wie schwer haben es kleine Produzenten gegen die großen Spirituosenkonzerne?

    Außerdem berichtet Anna vom Weinfest in Guntramsdorf, von eingepackten Würsteln, auffällig gelbem Spritzer und Falcos angeblichen Proben in der niederösterreichischen Weinbaugemeinde.

    Michael nimmt uns anschließend mit in die Toskana: zu Castello di Bossi, danach einem kleinen Brunello-Weingut mitten im Wald und seinem überraschenden Einsatz beim händischen Etikettieren. In Panzano erleben wir die große Fleisch-Show von Dario Cecchini, essen unwissentlich Kutteln und entdecken österreichischen Furmint sowie unseren Haus- und Hof-Champagner dort, wo wir ihn am wenigsten erwartet hätten.

    Eine Folge über Nebbiolo, Spirituosen-Marketing, intensive Wochenenden und jene kulinarischen Zufälle, für die wir Italien lieben. Kapitelmarken

    00:00 Einleitung & Der Korken aus Zuckerrohr 02:31 Nebbiolo: Der „König der Weine“ im Glas 08:05 Michaels Tasting-Routine: So wird Wein bewertet 18:46 Rum-Talk: Von Zuckerbomben & Schiffsgeschichten 30:38 Das Spirituosen-Business: Gin-Marketing & Großkonzerne 36:43 Weinfest-Report: Guntramsdorf & Falco-Anekdoten 44:27 Toskana-Reise: Castello di Bossi & Etiketten kleben 55:50 Kulinarik in Panzano: Kutteln & Fleischpapst Dario Cecchini

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    1 時間 5 分
  • Folge 36 - Von Lángos bis Formel 1: Ungarn, Parmesan & Paddock Club
    2026/07/16

    Wir öffnen einen „Bohém“ vom ungarischen Weingut Gilvesy und stellen dabei fest, wie wenig Wein wir eigentlich aus unserem direkten Nachbarland trinken. Die Cuvée aus Olaszrizling und Rheinriesling bringt uns mit ihrer frischen Säure, reifen Birne, grünem Apfel und rauchig-vulkanischen Mineralik direkt an den Balaton.

    Von dort führt unser Gespräch zunächst zu einer überraschend unterhaltsamen Polizeikontrolle nach einem Spritzer und anschließend nach Italien. Wir sprechen über unsere Einkaufsliste für die Toskana, italienisches Pesto, die erstaunlichen Preisunterschiede bei Parmesan und darüber, wie man größere Mengen davon richtig lagert.

    Kulinarisch geht es danach wieder zurück nach Ungarn: zu richtig fluffigem Lángos, Paprikahendl, Tarhonya, Baumkuchen, Salamibrot und unseren ungarischen Familienwurzeln. Außerdem erzählt Anna von einer frühmorgendlichen Geburtstagsüberraschung, einem Nina-Chuba-Konzert und einem Wochenende im Dauereinsatz.

    Beim Wein landen wir schließlich beim Tokajer und diskutieren, warum Süßwein für uns fast immer ein passendes Essen, Dessert oder eine Zigarre als Begleitung braucht. Auch unsere ersten Erfahrungen mit Uhudler bleiben dabei nicht unerwähnt.

    Zum Abschluss berichtet Michael von seinem Besuch beim Formel-1-Wochenende in Spielberg: Paddock Club, Boxengasse, Motorhomes, Champagner und Rennwagen aus nächster Nähe. Und während Michael gedanklich schon in der Toskana sitzt, bereitet Anna die nächsten Überraschungen für eine große Geburtstagsfeier vor. Kapitel:

    00:00 – Ungarischer Wein im Glas: Bohém von Gilvesy

    04:19 – Ein Spritzer und die überraschende Polizeikontrolle

    11:45 – Toskana-Vorfreude, Pesto und das Parmesan-Problem

    18:32 – Lángos, Paprikahendl und unsere ungarischen Wurzeln

    27:32 – Geburtstagsüberraschung und Nina Chuba in der Stadthalle

    33:08 – Tokajer, Kabi und warum Süßwein ein Pairing braucht

    44:31 – Formel 1 hautnah: Ein Tag im Paddock Club

    55:20 – Geburtstags-Challenges, Hawaii-Kasse und Italien-Ausblick

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    56 分
  • Folge 35 - Ice, Ice, Baby: Pudding, Pizza, Veuve Cliquot Rich Rosé auf Eis
    2026/07/09

    In Folge 35 wird es wieder prickelnd, süß und ein kleines bisschen kontrovers: Wir trinken Veuve Clicquot Rich Rosé – einen Champagner, der ganz bewusst mit Eiswürfeln serviert wird. Was im ersten Moment fast wie ein Sakrileg klingt, entpuppt sich als sommerliche Longdrink-Version von Champagner mit Beeren, Grapefruit, Orange und ordentlich Trinkspaß.

    Wir sprechen darüber, warum Champagner früher deutlich süßer war, wieso Demi-Sec nicht automatisch „billig“ bedeutet und zu welchen Desserts so ein süßer Rosé-Champagner richtig gut passen kann. Von Erdbeeren mit Mascarpone über Kuchen bis hin zur großen Frage, ob Schoko- oder Vanillepudding besser ist, landen wir schnell bei Eisvorlieben, Mozzarella-Erlebnissen aus Kampanien und kulinarischen Sommermomenten.

    Außerdem geht es um eine ziemlich aufwendige Undercover-Mission rund um einen 30. Geburtstag, verrückte Radfahrer bei 39 Grad Mittagshitze und die spannende Geschichte von Veuve Clicquot. Besonders die Rolle der Witwe Clicquot als starke Unternehmerin und prägende Figur der Champagnerwelt bekommt in dieser Folge ihren Platz.

    Eine Folge über Champagner mit Eis, süße Überraschungen, Familiengeschichten und die Frage, ob man Genuss manchmal einfach weniger ernst nehmen sollte.

    Kapitel 00:00 – Intro & der Champagner-Fail 02:10 – Ice, Ice, Baby: Veuve Clicquot Rich Rosé 06:34 – Die Geschichte des süßen Champagners 13:15 – Die große Umfrage: Schoko- oder Vanillepudding? 15:45 – Eisvorlieben: Darf man mischen oder nicht mischen? 19:40 – Mozzarella-Erlebnis aus Kampanien 24:30 – Undercover-Mission: Überraschung zum 30. Geburtstag 33:00 – Verrückte Radfahrer in der Mittagshitze bei 39 Grad 43:50 – Die Geschichte der Veuve Clicquot 46:45 – Die besondere Rolle der Witwe Clicquot für das weibliche Unternehmertum 51:29 – Restepizza, Ausblick auf Spielberg & Outro

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    55 分
  • Folge 34 - Sensationelle Cremeschnitte & Süßwein-Surprise – warum Dessertwein mehr Liebe verdient, bei den Gebrüdern Nittnaus
    2026/07/02

    In dieser Folge von „Ein Schluck Familie“ sind wir zu Gast in Gols bei den Gebrüdern Nittnaus. Andreas und Hans-Michael erzählen uns, warum aus dem Weingut Hans und Christine Nittnaus die Gebrüder Nittnaus wurden, wie sich der Generationenwechsel angefühlt hat und warum die Familiengeschichte in Gols über 300 Jahre zurückreicht.

    Im Glas haben wir diesmal nicht nur einen Wein, sondern gleich mehrere Facetten des Weinguts: Rosé, Sauvignon Blanc, Zweigelt, Blaufränkisch und natürlich Süßwein. Wir sprechen über Rosé als ernsthaften Speisenbegleiter, über die Vielfalt am Neusiedler See, über Zweigelt mit Anspruch und darüber, warum Süßwein viel zu oft unterschätzt wird.

    Außerdem geht es um die österreichische Weinentwicklung nach 1985, junge Menschen in der Weinwelt, qualitätsorientierte Lässigkeit, ein Barrique-Fassl-Rennen am Neusiedler See und eine ziemlich überzeugende Kombination aus Beerenauslese und Golser Cremeschnitte.

    Eine Folge über Familienbetriebe, Weinleidenschaft, Genuss ohne steife Weinbubble und die Frage, warum Wein am Ende vor allem Freude machen soll.

    Kapitel:

    • 00:00 – Zu Gast bei den Gebrüdern Nittnaus in Gols

    • 12:15 – Generationenwechsel: Warum aus „Hans & Christine“ die „Gebrüder“ wurden

    • 23:40 – Die Rosé-Philosophie: Direktpressung trifft auf Saignée

    • 34:55 – Sauvignon Blanc Ried Obere Haide: Die kühlste Lage in Gols

    • 50:10 – Zweigelt Reserve Ried Luckenwald: Ernsthafter Rotwein-Stil

    • 1:01:20 – Wein für die nächste Generation: Wie junge Leute heute genießen

    • 1:05:00 – Das Barrique-Fassl-Rennen: Action und Gaude am Neusiedler See

    • 1:18:25 – Warum Winzer? Über das beste Geschnetzelte & die Ausbildung

    • 1:26:50 – Süßwein-Probe: Die „beste Limonade der Welt“ (Riesling Spätlese)

    • 1:33:30 – Food Pairing: Beerenauslese Rosé & Golser Cremeschnitte

    • 1:38:32 – Entweder-Oder: Die große Abschlussrunde

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    1 時間 41 分