• Folge 30 – Feiler-Artinger Neuburger: Von Schnitzelwein bis Glykol-Skandal
    2026/06/04

    n Folge 30 von „Ein Schluck Familie“ trinken wir einen echten österreichischen Spezialisten: einen Neuburger 2025 vom Weingut Feiler-Artinger aus Rust am Neusiedler See. Eine seltene, autochthone Rebsorte, die nicht laut sein muss, sondern mit Ruhe, gelber Frucht, feiner Nussigkeit und viel Trinkfluss überzeugt.

    Natürlich bleibt es nicht nur beim Wein. Wir sprechen darüber, warum dieser Neuburger so gut zu Schnitzel, Geflügel, Pilzen oder Risotto passen könnte, warum biodynamische Bewirtschaftung gerade in warmen Jahren spannend ist und weshalb manche Rebsorten viel mehr Aufmerksamkeit verdient hätten.

    Danach wird es dramatisch: Wir erzählen vom schweren Gewitter in Mattersburg, vom Gefühl eines echten Weltuntergangs und davon, wie schnell Naturgewalten eine Region treffen können. Außerdem geht es um Radsport, Gravelbikes, Klickpedale und die Paralympics – genauer gesagt um blinde oder körperlich behinderte Radsportler, die im Tandem mit sehenden Begleiter mit unfassbarem Tempo unterwegs sind.

    Zum Schluss tauchen wir noch tiefer in die österreichische Weingeschichte ein: Rust als besonderer Weinort, der legendäre Ruster Ausbruch, der Glykol-Skandal und die Folgen für das österreichische Weingesetz. Eine Folge über eine unterschätzte Rebsorte, große Weintradition, Natur, Qualität und die Zukunft des Weinkonsums.

    Kapitel: 00:00 – Neuburger 2025: fast eine Blindverkostung im Glas01:33 – Die Rebsorte Neuburger: Autochthon aus Österreich04:54 – Verkostung: ASMR & Geschmacksprofil06:17 – Food Pairing: Vom Schnitzel bis zur Sommerlasagne, was passt dazu?11:01 – Weltuntergang in Mattersburg: Das schwere Gewitter und ein Feuerwehreinsatz16:47 – Radsport-Talk: Gravelbikes, Klickpedale & Quadzilla25:35 – Blinde Spitzensportler auf dem Rennrad & Wein: Neue Perspektiven33:38 – Weinort Rust: Kindheitserinnerungen & Ruster Ausbruch42:01 – Der Glykol-Skandal & Österreichs strenges Weingesetz49:31 – Trends im Weinbau: Weniger Konsum, mehr Qualität

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    58 分
  • Folge 29 - Drei Weine von VIK Wine aus Chile und das Pfingstlager mit 275 Personen
    2026/05/28

    In dieser Folge reisen wir geschmacklich nach Chile – und zwar mit gleich drei Weinen vom Weingut VIK. Den Anfang macht ein Rosé, der zwar optisch nach leichtem Terrassenwein aussieht, im Glas aber ordentlich Wumms mitbringt: Säure, Holz, Kraft und alles andere als „Schickimicki“. Danach tasten wir uns weiter durch Carménère, Cabernet Sauvignon und die besondere Welt eines Weinguts, das mit Künstleretiketten, eigenen Wäldern für Barrique-Fässer und internationalem Top-Wein-Anspruch ziemlich viel Gesprächsstoff liefert.

    Neben dem Wein wird es aber auch wieder sehr familiär und chaotisch: Wir sprechen über Pfingstlager-Logistik, Kochen für 275 Personen, Stromausfälle, Kabeltrommeln, Event-Katastrophen und warum manche Fehler eigentlich nur Dinge sind, aus denen man später lernt. Zum Schluss wartet noch ein kulinarischer Ausblick: Spaghetti all’Assassina – scharf, tomatig und vermutlich ziemlich gut zum nächsten Glas Wein.

    Eine Folge über chilenische Spitzenweine, Familiengeschichten, Festival-Überlebenstipps und die Frage, wie viel Widerstand ein Wein eigentlich entgegensetzt.

    Kapitel: 00:00 Einleitung & Der erste Korkenknall00:44 Weinland Chile: Das Weingut VIK im Fokus01:45 Tasting: VIK La Piu Belle Rosé und seine Power02:50 Etikettenkunst & Die Vision hinter VIK04:52 Carménère: Chiles Vorzeige-Rebe im Test06:23 Bio vs. Nachhaltigkeit: Der Siegel-Dschungel09:24 Pfingstlager-Logistik: 275 Personen im Zelt11:51 Event-Horror: Stromausfälle und Randale13:41 Die Krönung: Cabernet Sauvignon für 80 Euro15:45 Ausblick: Spaghetti all'Assassina & AbschiedKapitel:

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    1 時間 2 分
  • Folge 28 - Pisoni Trento DOC: Zwischen Song Contest, VieVinum und Prüfnummern-Debatte
    2026/05/21

    In Folge 28 wird es bei uns wieder prickelnd. Wir öffnen einen Pisoni Trento DOC Schaumwein aus dem Trentino und tauchen ein in die Welt der italienischen Metodo Classico Schaumweine. Warum eignet sich die Region rund um Trento so gut für hochwertige Schaumweine? Was unterscheidet Trento DOC von Prosecco, Franciacorta oder Champagner? Und warum wird diese kleine, aber spannende Schaumweinregion oft noch unterschätzt?

    Neben feiner Perlage und Schaumweinwissen geht es diesmal auch um Erinnerungen an unseren gemeinsamen Besuch beim Eurovision Song Contest in Wien. Wir sprechen über absurde Sicherheitsvorkehrungen, tausende IKEA-Boxen, Metalldetektoren, faszinierende TV-Technik und die Frage, wie so eine riesige Show hinter den Kulissen eigentlich funktioniert.

    Außerdem blicken wir auf die VieVinum zurück, sprechen über Fachpublikum, Privatbesucher und die Dynamik einer der wichtigsten Weinmessen Österreichs. Zum Schluss wird es noch einmal fachlich und durchaus kontrovers: Wir diskutieren die aktuelle Debatte rund um das österreichische Weingesetz und die staatliche Prüfnummer.

    Eine Folge zwischen Trentino, Song Contest, Wiener Hofburg und jeder Menge Weinwissen.

    Kapitel:

    00:00 – 03:21: Intro & Das Ritual des Flaschenöffnens

    03:22 – 10:19: Weinvorstellung: Pisoni Trento DOC & Schaumwein-Fakten

    10:20 – 12:08: Annas ultimative Autofahr-Playlist

    12:09 – 17:24: Klima & Terroir: Warum das Trentino perfekt für Säure ist

    17:25 – 23:24: Grappa-Exkurs: Die Verwertung der Trester

    23:25 – 25:49: Eurovision Song Contest: Erinnerungen an Wien

    25:50 – 38:39: Security-Wahnsinn: IKEA-Boxen & Metalldetektoren

    38:40 – 48:09: TV-Produktion: Kräne, Steadycams & 40-Sekunden-Umbauten

    48:10 – 61:29: VieVinum Rückblick: Fachpublikum vs. Privatbesucher

    61:30 – 68:27: Die Prüfnummern-Debatte & Outro

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    1 時間 9 分
  • Folge 27 - Von Seife keine Spur: Gewürztraminer, Wachauer Weinfrühling & der perfekte Aperol Spritz
    2026/05/14

    In dieser Folge durchbrechen wir gleich zu Beginn unseren eigenen Rhythmus: Die Flasche ist schon offen, bevor die Aufnahme startet – und im Glas landet ein Wein, bei dem Anna erst einmal skeptisch ist: Gewürztraminer aus dem Elsass.

    Was sonst schnell nach Seife, Koriander oder schwerer Duftwolke schmecken kann, zeigt sich diesmal überraschend frisch, knackig und ziemlich anders als erwartet. Wir sprechen über Gewürztraminer, Traminer, Elsass, Südtirol und Klöch, über Alte Welt und Neue Welt – und darüber, warum manche Rebsorten viel mehr können, als ihr Ruf vermuten lässt.

    Außerdem geht es um Bio-Weine, Bio-Lebensmittel und die absurde Frage, warum Fleisch oft billiger ist als gutes Gemüse. Vom Muttertagsessen mit Schnitzel, Cordon Bleu und Ketchup landen wir beim Wachauer Weinf rühling, bei Riesling statt nur Grüner Veltliner, bei neuen Weinentdeckungen und einem zweiten Glas, das knochentrocken, messerscharf und ziemlich trinkanimierend ist.

    Zum Schluss wird es sommerlich: Wir sprechen über den perfekten Aperol Spritz, warum die Mischung entscheidend ist – und warum frische Tagliatelle mit Bolognese manchmal einfach der beste Abschluss einer Podcastfolge sind.

    Eine Folge über Vorurteile im Glas, neue Lieblingsweine, Familienessen, Wachau-Ausflüge und ganz viel Genuss.

    Kapitel: 00:00 – Intro & Der Rhythmus-Brecher00:42 – Wein-Check: Gewürztraminer aus dem Elsass03:49 – Exkurs: Alte Welt vs. Neue Welt09:32 – Aromen-Analyse & Der „Coriander-Effekt“17:33 – Bio-Qualität & Die Absurdität der Fleischpreise28:09 – Muttertag: Fleischberge & Ketchup-Liebe29:21 – Rückblick: Wachauer Weinfrühling36:51 – Zweiter Gang: Ein knochentrockener Riesling aus dem Elsass56:40 – Aperol Spritz: Das Geheimnis der perfekten Mischung61:00 – Abschluss: Bolognese & Frische Tagliatelle

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    1 時間 2 分
  • Folge 26 - Ein Schluck Burgenland: Zu Gast bei Konrad Robitza
    2026/05/07

    In dieser Folge verlassen wir unseren Küchentisch und sind zu Gast in Eisenstadt – im Robitza bei Konrad Robitza. Zum Start gibt es nicht wie gewohnt eine selbst geöffnete Flasche, sondern den hauseigenen Rosé-„Sprudel“: unkompliziert, burgenländisch, trinkig und mit ganz viel Herkunft im Glas.

    Gemeinsam sprechen wir mit Konrad über seinen Weg in die Gastronomie – vom Familienbetrieb in Oslip über prägende Stationen in der Schweiz, bei Esterhazy, den Opernfestspielen und der Selektion bis hin zum eigenen Lokal. Besonders spannend wird es, wenn Konrad seine Idee vom „großen alten Pannonien“ erklärt: eine kulinarische und weinige Reise durch das Burgenland, Ungarn, Slowenien, Kroatien, die Slowakei und darüber hinaus.

    Außerdem geht es um Vorurteile gegenüber Weinen aus unseren Nachbarländern, um junge Menschen in der Weinwelt, die Veranstaltungsreihe „Sip and Grow“, ehrliche Gastfreundschaft, Trinkfluss statt Snobismus und die Frage, warum ein gutes Glas am Ende immer ein leeres Glas ist.

    Eine Folge über Herkunft, Offenheit, Gastronomie mit Haltung – und natürlich über sehr viel Genuss. Kapitel: 00:00 Intro: Zu Gast im Robitza Eisenstadt00:43 Der „Sprudel“: Herkunft und die kroatischen Wurzeln02:30 Prosecco-Hype vs. ehrlicher Schaumwein06:40 Konrads Werdegang: Von Oslip in die Schweizer Berge12:18 Stationen: Esterhazy, Opernfestspiele & die Selektion15:54 Das Konzept: Großpannonien kulinarisch entdecken18:10 Wein aus Slowenien: Frische und neue Struktur30:22 Sip and Grow: Weinwissen für die junge Generation43:21 Blindverkostung: Vulkanweine aus der Slowakei & Ungarn47:01 Kulinarik im Robitza: Von Bar-Snacks bis Peter Prielers Küche55:45 Die Leidenschaft für Gastronomie in harten Zeiten71:33 Trinkfluss und Etiketten: Wein ohne Snobismus95:08 Entweder-Oder: Die Schnellfragerunde zum Abschluss

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    1 時間 39 分
  • Folge 25 - Blindflug im Glas: Champagner, Vinitaly & der beste Mozzarella der Welt
    2026/04/30

    In Folge 25 wird es blind – im wahrsten Sinne des Wortes. Anna testet Michael mit schwarzen Gläsern, einer versteckten Flasche und null optischen Hinweisen. Ob sein Weinwissen auch ohne Farbe, Etikett und Flaschenform funktioniert, zeigt sich gleich zu Beginn.

    Vom Blindverkosten geht es direkt weiter zu einer kleinen Glaskunde über Sophienwald, Riedel und die Frage, wie sehr Farbe, Glasform und Haptik unser Weinerlebnis beeinflussen.

    Danach wird es prickelnd: Wir verkosten einen Champagner von Philbert & Fils, einen Jahrgang 2018 aus Premier-Cru-Lagen der Montagne de Reims. Wir sprechen über Chardonnay, Dosage, Hefelager, Brioche, kandierte Früchte und darüber, warum ein sehr trockener Champagner trotzdem generös, reif und fast süß wirken kann.

    Im zweiten Teil nehmen wir euch mit nach Italien: Michael erzählt von der Summa in Südtirol, der besonderen Stimmung bei Lageder, Bio-Winzern, Mochi-Vibes und einer Weinmesse, die sich fast wie ein Treffen unter Freunden anfühlt. Danach geht es weiter zur Vinitaly in Verona – 5000 Aussteller, italienischer Messewahnsinn, Kampanien im Glas, Greco di Tufo, Falanghina, Taurasi und der vielleicht beste Büffelmozzarella der Welt.

    Zum Schluss sprechen wir über Wein-Pyramiden, Gebiets-, Orts- und Riedenweine, das österreichische DAC-System, Bürokratie im Weinbau und warum manche Klassifizierungen zwar Orientierung geben, aber auch kompliziert werden können. Und natürlich schweifen wir wieder ab: nach Grado, Bologna, Verona, in italienische Bars, zu guten Pizzen, Foodie-Reisen und der großen Kunst, im Urlaub einfach dazusitzen und Menschen zu beobachten.

    Eine Folge über Blindverkostung, Champagner, Gläser, Südtirol, Verona, italienisches Essen und die Frage, warum Wein manchmal mehr erzählt, wenn man ihn nicht sehen kann. Kapitel:

    00:00 – Blindverkostung: Das Experiment im schwarzen Glas07:30 – Sophienwald & Riedel: Die Philosophie hinter dem Glas15:10 – Prickelnde Premiere: Philbert & Fils Champagner 201822:10 – Sensorik-Check: Wenn die Reife wie Süße wirkt30:30 – Die Summa in Südtirol: Bio-Elite und Mochi-Vibes34:00 – Vinitaly-Marathon: 5000 Winzer und der beste Mozzarella41:00 – Wein-Pyramide: Gebiets-, Orts- und Riedenweine erklärt48:15 – Bürokratie im Keller: Das DAC-System in der Kritik57:10 – Reisefieber: Von Bologna-Foodies und Grado-Abenden

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    1 時間 2 分
  • Folge 24 - Live vom Linzer Weinfrühling: Wein, Wohltätigkeit & Manfred und die Seinen
    2026/04/21

    In dieser Sonderfolge von „Ein Schluck Familie“ melden wir uns erstmals live vom Linzer Weinfrühling im Palais Kaufmännischer Verein. Anna ist diesmal nicht mit dabei, dafür sprechen wir direkt vor Publikum mit Veranstalter Andreas Bacher, Maria Sauer von der Österreichischen Krebshilfe Oberösterreich und Manfred Maureder von Manfred und die Seinen.

    Gemeinsam sprechen wir über die Idee hinter dem neu belebten Linzer Weinfrühling, darüber, wie Rotary mit Genuss und guter Organisation Spenden für den guten Zweck sammelt, und warum die Zusammenarbeit mit der Krebshilfe OÖ weit über ein klassisches Event hinausgeht. Es geht um Gesundheitskompetenz für Kinder und Jugendliche, den bewussten Umgang mit Genussmitteln und darum, wie man mit einer Weinveranstaltung echte Hilfe möglich macht.

    Außerdem tauchen wir in eine Weinwelt ein, die viele noch unterschätzen: oberösterreichischer Wein. Manfred erzählt, wie in Linz Weinbau funktioniert, warum die Böden rund um den Schatzweg und den Haselgraben so spannend sind und weshalb sich Qualität, Professionalität und Selbstbewusstsein der oberösterreichischen Winzer in den letzten Jahren stark entwickelt haben. Eine Live-Folge über Stadtwein, Visionen, Publikumserfolg und darüber, warum diese Premiere ganz sicher nach einer Fortsetzung ruft. Kapitel: 00:00 – Intro & Begrüßung vom Linzer Weinfrühling 01:22 – Die Idee hinter dem Event & das Engagement von Rotary 05:08 – Wein für den guten Zweck: Zusammenarbeit mit der Krebshilfe OÖ 10:14 – Weinbau in der Stadt: Manfred Maureder über Linzer Terroir 17:16 – Professionalisierung & Qualität oberösterreichischer Weine 26:28 – Der „Kummerkuschler“ & Ausblick auf das nächste Jahr

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    31 分
  • Folge 23 - Côtes du Rhône statt Oxidation: Mas des Bressades und Anna's Kunstprojekt
    2026/04/16

    In dieser Folge von Ein Schluck Familie verkosten wir gleich zwei spannende Rotweine aus Südfrankreich. Zuerst probieren wir einen Syrah ohne zugesetzte Sulfite und sprechen darüber, wie sich ein „sans sulfite“ Wein mit der Zeit verändert, warum Oxidation bei ungeschwefeltem Wein ein Thema ist und welche Rolle Schwefel bei der Stabilität von Wein spielt.

    Danach kommt unsere genussvolle Rettung ins Glas: der Mas des Bressades Cuvée Tradition Rouge 2022 aus Costières de Nîmes in der Côtes du Rhône. Wir reden über die typischen Rebsorten der Region wie Grenache, Syrah und Mourvèdre, über würzige Garrigue-Aromen, kräftige Rhône-Rotweine und warum Mas des Bressades für uns seit Jahren eines der Weingüter mit dem besten Preis-Genuss-Verhältnis ist.

    Außerdem geht es in dieser Podcast-Folge um die Gefahren von Gärgasen im Weinkeller, um Steirerkrimis, südfranzösische Weinregionen, alte Wein-Mailinglisten aus den frühen Internetjahren, unseren Hund beim Laufen und um unser neues Projekt „Farbenrausch & Weingenuss“, bei dem wir Kunst und Weinverkostung verbinden. Zum Schluss wird es persönlich: Wir sprechen über Kunst, Familie, kreative Prägung und die wilden Künstlerfeste unserer Kindheit. Kapitel: 00:00 Das Wachs-Problem & Intro01:30 Der erste Wein: Skeptischer Blick ins Glas04:14 „Sans Sulfite“: Das Risiko der Oxidation06:42 Lebensgefahr im Weinkeller: Gärgase & Kerzen08:35 Steirerkrimis & Slang aus Stinatz11:15 Die Rettung: Cuvée Tradition Rouge 202213:14 Reise nach Südfrankreich: Costières de Nîmes15:45 Wein-Nostalgie: Bestellen per Mailingliste35:20 Business-Update:Event Farbenrausch & Weingenuss50:20 Künstler-Kindheit: Malen in Mattersburg & wilde Partys

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    1 時間