エピソード

  • Fast ein Jahr, fast 450.000 Views: Was wir aus unserem Podcast gelernt haben
    2026/08/09

    Mit Dennis Grewe und Martin Jäger. Dauer: 19:24 Minuten.

    Wir haben mal innegehalten und blicken ehrlich zurück: Vom Fünf-Folgen-Plan zum wöchentlichen Format, Rückschläge, Learnings und was als Nächstes kommt. Was in den letzten neun bis zehn Monaten bei uns passiert ist, das ist verrückt. Und wir sind euch so dankbar. Gestartet sind wir im September 2025 mit der Idee, fünf Folgen zu machen. Heute stehen wir bei knapp 448.000 Views und 500+ Abonnenten, komplett organisch gewachsen, ohne Ads, ohne Wachstumshacks. In dieser persönlichen Folge sprechen wir offen darüber, was funktioniert hat und was nicht, warum ein technischer Deep Dive floppte, während eine Folge über gesellschaftliche Polarisierung auf TikTok richtig gut lief. Wir reden über die Arbeitsteilung zwischen uns, den Moment, in dem das Projekt fast an schlechter Kommunikation gescheitert wäre, und warum wir trotz völlig unterschiedlicher Lebenswege selten wirklich konträrer Meinung sind. Außerdem geben wir einen ehrlichen Blick auf die Statistiken hinter den Kulissen: Warum 90 Prozent der Zuschauer nur einmal vorbeischauen, und was das für uns bedeutet. Zum Schluss ein Ausblick, was wir uns bis Jahresende vorgenommen haben, inklusive eines Formats, auf das wir uns besonders freuen. Danke an alle, die diesen Kanal unterstützen. Wenn du neu hier bist, schau gerne rein, was wir in den letzten Monaten alles besprochen haben.

    Kapitelmarken

    - 00:00 Intro: Journaling Folge, Rückblick auf 9 bis 10 Monate
    - 00:31 Fast ein Jahr Podcast: 500 Abonnenten, fast eine halbe Million Views
    - 00:53 Was macht Erfolg eigentlich mit einem? Ehrliche Antworten
    - 01:07 Der Start: Fünf Folgen sollten es eigentlich werden
    - 02:18 Kritik als kostenlose Beratung, warum Feedback wichtig ist
    - 02:52 Warum Martin das Format als tiefenentspannt beschreibt
    - 04:30 Der Flywheel Effekt: Wenn sich das Rad von selbst dreht
    - 05:00 LinkedIn, Instagram, TikTok: Reichweite ganz unterschiedlich verteilt
    - 06:02 Bekannte, die den Podcast kennen, ohne die Hosts zu kennen
    - 06:35 Akademiker und Hauptschüler: Wie unterschiedlich sind wir wirklich
    - 07:33 Die Folge zu gesellschaftlicher Polarisierung, die auf TikTok gut lief
    - 08:15 Manche Themen gehören noch nicht auf die große Bühne
    - 09:08 Was nicht funktioniert hat: Der technische Deep Dive
    - 09:53 Warum Zuhörer den Menschen sehen wollen, nicht nur die Fachlichkeit
    - 11:07 Von fünf geplanten Folgen zu über 40 gemeinsamen Gesprächen
    - 12:01 Die Arbeitsteilung: Schnitt, Captions, Themenvorbereitung, Shorts
    - 12:24 Der Beinahe-Bruch: Kommunikation als größte Herausforderung
    - 13:35 Warum jedes Podcast-Team eine Journaling-Folge braucht
    - 14:40 Was wir uns bis Jahresende vorgenommen haben
    - 15:29 Ein Wunsch-Format für die Zukunft
    - 16:52 Vorbereitungszeit, Aufwand und warum es sich trotzdem lohnt
    - 18:08 Die Wahrheit über Statistiken: Die meisten schauen nur einmal vorbei
    - 19:12 Outro: Danke fürs Dabeisein

    Themen dieser Folge

    1. Intro: Journaling Folge, Rückblick auf 9 bis 10 Monate
    2. Fast ein Jahr Podcast: 500 Abonnenten, fast eine halbe Million Views
    3. Was macht Erfolg eigentlich mit einem? Ehrliche Antworten
    4. Der Start: Fünf Folgen sollten es eigentlich werden
    5. Kritik als kostenlose Beratung, warum Feedback wichtig ist
    6. Warum Martin das Format als tiefenentspannt beschreibt
    7. Der Flywheel Effekt: Wenn sich das Rad von selbst dreht
    8. LinkedIn, Instagram, TikTok: Reichweite ganz unterschiedlich verteilt
    9. Bekannte, die den Podcast kennen, ohne die Hosts zu kennen
    10. Akademiker und Hauptschüler: Wie unterschiedlich sind wir wirklich
    11. Die Folge zu gesellschaftlicher Polarisierung, die auf TikTok gut lief
    12. Manche Themen gehören noch nicht auf die große Bühne
    13. Was nicht funktioniert hat: Der technische Deep Dive
    14. Warum Zuhörer den Menschen sehen wollen, nicht nur die Fachlichkeit
    15. Von fünf geplanten Folgen zu über 40 gemeinsamen Gesprächen
    16. Die Arbeitsteilung: Schnitt, Captions, Themenvorbereitung, Shorts
    17. Der Beinahe-Bruch: Kommunikation als größte Herausforderung
    18. Warum jedes Podcast-Team eine Journaling-Folge braucht
    19. Was wir uns bis Jahresende vorgenommen haben
    20. Ein Wunsch-Format für die Zukunft
    21. Vorbereitungszeit, Aufwand und warum es sich trotzdem lohnt
    22. Die Wahrheit über Statistiken: Die meisten schauen nur einmal vorbei
    23. Outro: Danke fürs Dabeisein

    Alle Aussagen sind private Meinungen der Hosts, keine Beratung. Impressum: huntercoach.de/impressum · Datenschutz: huntercoach.de/datenschutzerklaerung

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    19 分
  • 5000 weitere Jobs weg bei Porsche: Sozialverträglich heißt, Leistung zählt nicht mehr?
    2026/08/02

    Mit Dennis Grewe und Martin Jäger. Dauer: 18:33 Minuten.

    VW steckt in der Krise und plant große Einsparungen. Nun sollen auch bei Porsche Stellen abgebaut werden. Porsche baut bis 2035 weitere 5000 Stellen ab, zusammen mit der Runde aus dem Vorjahr sind es rund 8900. Sozialverträglich, heißt es offiziell. Wir übersetzen, was das für die Betroffenen wirklich bedeutet: Leistung spielt bei der Auswahl keine Rolle, Firmenzugehörigkeit und soziale Kriterien schon. Wir sprechen über die Unsicherheit, die das im gesamten Betrieb auslöst, warum schlechte Kommunikation mehr Vertrauen kostet als der Abbau selbst, und warum viele Konzerne sich jahrelang mehr um den Mitarbeiter als um den Kunden gekümmert haben. Am Ende die Gretchenfrage: Warum eigentlich noch ein Porsche statt ein Xiaomi SU7 für 20.000 Euro weniger?

    Kapitelmarken

    - 00:00 Intro: 5000 Stellen bei Porsche, was wirklich beschlossen wurde
    - 00:28 Sozialverträglich erklärt: Leistung zählt nicht, Kriterien schon
    - 01:19 Maximale Unsicherheit bei den Mitarbeitern
    - 03:03 Kommunikation und der Vertrauensverlust, VW als Vergleich
    - 04:20 Das Pflaster schnell abreißen statt langsam ziehen
    - 05:26 Abfindung als goldenes Ticket, warum meckern falsch ist
    - 06:47 Eigene Konzernerfahrung: Die 10 Prozent Regel
    - 09:02 Die Frage, die jeder sich stellen sollte: Wer bezahlt mein Gehalt
    - 09:52 Warum das Konzernprinzip in Deutschland eigentlich nicht trägt
    - 10:53 China und die Überschwemmung mit E-Autos
    - 11:43 Ist es nur der Energiepreis? Warum das zu einfach ist
    - 12:18 Gesellschaft gesplittet: Die deutsche Vollkasko-Mentalität
    - 13:30 Die Siemens-Lehre: Wenn ein System zu groß wird
    - 14:20 Das deutsche Grundproblem: Ich, mein Team, statt Kunde
    - 15:25 Warum Marken wie Porsche jetzt zum Kunden zurückmüssen
    - 16:03 Xiaomi SU7 statt Porsche: Die unbequeme Vergleichsfrage
    - 17:31 Aufruf: Raus aus der Analyse, rein ins Tun
    - 17:56 Call to Action: Betroffene, Zulieferer, eure Geschichten

    Themen dieser Folge

    1. Intro: 5000 Stellen bei Porsche, was wirklich beschlossen wurde
    2. Sozialverträglich erklärt: Leistung zählt nicht, Kriterien schon
    3. Maximale Unsicherheit bei den Mitarbeitern
    4. Kommunikation und der Vertrauensverlust, VW als Vergleich
    5. Das Pflaster schnell abreißen statt langsam ziehen
    6. Abfindung als goldenes Ticket, warum meckern falsch ist
    7. Eigene Konzernerfahrung: Die 10 Prozent Regel
    8. Die Frage, die jeder sich stellen sollte: Wer bezahlt mein Gehalt
    9. Warum das Konzernprinzip in Deutschland eigentlich nicht trägt
    10. China und die Überschwemmung mit E-Autos
    11. Ist es nur der Energiepreis? Warum das zu einfach ist
    12. Gesellschaft gesplittet: Die deutsche Vollkasko-Mentalität
    13. Die Siemens-Lehre: Wenn ein System zu groß wird
    14. Das deutsche Grundproblem: Ich, mein Team, statt Kunde
    15. Warum Marken wie Porsche jetzt zum Kunden zurückmüssen
    16. Xiaomi SU7 statt Porsche: Die unbequeme Vergleichsfrage
    17. Aufruf: Raus aus der Analyse, rein ins Tun
    18. Call to Action: Betroffene, Zulieferer, eure Geschichten

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    19 分
  • Streng dich an, zahl doppelt - Belastung von allen Seiten: Steuer- und Pflegedebatte 2026
    2026/07/26

    Mit Dennis Grewe und Martin Jäger. Dauer: 36:50 Minuten.

    Ein viraler Clip von Marlene Zscherper behauptet: Der Deal "Leistung lohnt sich" wird gerade kassiert. Stimmt das? Wir sortieren die aktuelle Belastungsdebatte in drei Ebenen: Was bereits Recht ist und den Alltag belastet, was politisch angekündigt oder im Gesetzgebungsverfahren steckt, und was noch reine Diskussion ist. Konkret geht es um die 100.000 Euro Grenze beim Elternunterhalt, die Pflegebeiträge seit 2025, hohe Heim-Eigenanteile, die Tabaksteuer-Stufen bis 2030, die geplante Zuckerabgabe, das Ende der Krypto-Haltefrist, das Einkommensteuerpaket vom Koalitionsausschuss und die Mehrwertsteuer-Debatte. Wir trennen Gefühl von Rechtslage und Fiskalpolitik, ohne den emotionalen Kern der Debatte kleinzureden: Was macht es mit Leistungsbereitschaft und Aufstiegsversprechen, wenn Belastung und Unsicherheit gleichzeitig steigen? Keine Steuerberatung, keine Parteinahme. Nur der Versuch, den Nebel zu sortieren.

    Kapitelmarken

    - 00:00 Intro: Der virale Clip und der Deal, der kassiert wird
    - 02:00 Status-Check: In Kraft, beschlossen oder nur Diskussion
    - 05:00 Pflege-Front: Was der Pflegebeitrag heute wirklich kostet
    - 09:00 Die 100.000 Euro Grenze beim Elternunterhalt: Schutz oder Auslaufmodell
    - 13:00 Pflegeneuordnungsgesetz: Die stillen Stellschrauben im Detail
    - 17:00 Tabaksteuer und Zuckerabgabe: Lenkungssteuer oder Kassenfüller
    - 21:00 Einkommensteuerpaket: Echte Entlastung mit Gegenrechnung
    - 26:00 Krypto-Haltefrist vor dem Aus: Wer zahlt jetzt auch beim Vermögen
    - 30:00 Ehegattensplitting: Reform oder Phantom-Debatte
    - 33:00 Leistungsbereitschaft: Was das alles mit Teilzeit und Aufstieg macht
    - 37:00 Fünf Takeaways und die Frage an euch

    Themen dieser Folge

    1. Intro: Der virale Clip und der Deal, der kassiert wird
    2. Status-Check: In Kraft, beschlossen oder nur Diskussion
    3. Pflege-Front: Was der Pflegebeitrag heute wirklich kostet
    4. Die 100.000 Euro Grenze beim Elternunterhalt: Schutz oder Auslaufmodell
    5. Pflegeneuordnungsgesetz: Die stillen Stellschrauben im Detail
    6. Tabaksteuer und Zuckerabgabe: Lenkungssteuer oder Kassenfüller
    7. Einkommensteuerpaket: Echte Entlastung mit Gegenrechnung
    8. Krypto-Haltefrist vor dem Aus: Wer zahlt jetzt auch beim Vermögen
    9. Ehegattensplitting: Reform oder Phantom-Debatte
    10. Leistungsbereitschaft: Was das alles mit Teilzeit und Aufstieg macht
    11. Fünf Takeaways und die Frage an euch

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    37 分
  • Das Ende der Party? Mercedes nach Ungarn, VW hundertausend Jobs weg
    2026/07/19

    Mit Dennis Grewe und Martin Jäger. Dauer: 17:37 Minuten.

    Mercedes verdoppelt seine Produktionskapazitäten in Ungarn. VW baut bis zu 100.000 Stellen ab, nicht 50.000. Porsche zahlt 40 Prozent der Belegschaft sechsstellig und trotzdem wollen die Leute nicht mehr 40 Stunden statt 35 für gleiches Geld arbeiten. Was gerade passiert, ist nicht Alarmismus. Es ist das Ende der Party. Die deutsche Automobilindustrie sieht, dass jahrelange Bürokratie, Gewerkschaften, DSGVO und Überregulation sie obsolet machen. Also verlegt sie einfach weg. Von China bis Ungarn. Wir sprechen über die unbequeme Wahrheit: Die Arbeitgeber sind nicht böse, die Arbeitnehmer nicht undankbar. Beides wird von einem System in die Enge getrieben, das nicht mehr funktioniert. Seid ihr Team "Trillerpfeife" (Mitarbeiter müssen Opfer bringen) oder Team "Die Realität is einfach so" (Unternehmen müssen konkurrenzfähig bleiben)? Schreibt eure Meinung in die Kommentare. Was erlebt ihr gerade an eurem Arbeitsplatz in der Industrie - Abbau, Umstrukturierung oder alles beim Alten?

    Kapitelmarken

    - 00:01 Mercedes verdoppelt Produktion in Ungarn - warum?
    - 02:00 VW-Stellenabbau: 100.000, nicht 50.000
    - 03:00 Porsche: 40% verdienen sechsstellig, trotzdem Konflikte
    - 05:15 Die unbequeme Frage: Was ist Option B für die Mitarbeiter?
    - 07:30 Bürokratie-Schichten: Landkreis, Bund, EU, Gewerkschaft, Betriebsrat
    - 09:45 Stromalignkosten, Lohnkosten, DSGVO - das Komplette Paket
    - 12:00 Digitalisierung und Software: Deutsche Autos hinken hinterher
    - 14:20 China gewinnt, USA haben andere Prioritäten, Deutschland sitzt dazwischen
    - 16:30 Google, Apple, ChatGPT Features in der EU nicht verfügbar
    - 17:45 AI Act und Digital Services Act kommen - noch mehr Regulierung
    - 19:20 Record in Replay und warum deutsche Firmen das nicht nutzen können
    - 21:30 Peter Steinberger: Wenn ich was reißen will, muss ich raus

    Themen dieser Folge

    1. Mercedes verdoppelt Produktion in Ungarn - warum?
    2. VW-Stellenabbau: 100.000, nicht 50.000
    3. Porsche: 40% verdienen sechsstellig, trotzdem Konflikte
    4. Die unbequeme Frage: Was ist Option B für die Mitarbeiter?
    5. Bürokratie-Schichten: Landkreis, Bund, EU, Gewerkschaft, Betriebsrat
    6. Stromalignkosten, Lohnkosten, DSGVO - das Komplette Paket
    7. Digitalisierung und Software: Deutsche Autos hinken hinterher
    8. China gewinnt, USA haben andere Prioritäten, Deutschland sitzt dazwischen
    9. Google, Apple, ChatGPT Features in der EU nicht verfügbar
    10. AI Act und Digital Services Act kommen - noch mehr Regulierung
    11. Record in Replay und warum deutsche Firmen das nicht nutzen können
    12. Peter Steinberger: Wenn ich was reißen will, muss ich raus

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    18 分
  • Was genau ist der Plan? Vertrauensverlust in die Politik und die EU Chatkontrolle
    2026/07/12
    Mit Dennis Grewe und Martin Jäger. Dauer: 29:28 Minuten. Eigentlich wollten wir uns zu politischen Dingen in diesem Podcast nicht äußern. Aber diese Woche kam so viel zusammen, dass wir uns Abends spontan zusammengesetzt haben. Die EU hat die Chatkontrolle im Eilverfahren durchgewunken, nachdem sie zweimal klar abgelehnt wurde. VW korrigiert seine Stellenabbau-Zahlen von 50.000 auf 100.000 nach oben. Der Bosch-Chef tritt überraschend zurück, wenige Wochen nachdem sein Vertrag bis 2031 verlängert wurde. Und mittendrin die Frage, die uns beide beschäftigt: Wo ist eigentlich der Plan? In dieser offenen, unvorbereiteten Folge sprechen wir über das digitale Briefgeheimnis, warum ausgerechnet vor der Sommerpause die umstrittensten Entscheidungen durchgedrückt werden, wie selektiv über Demonstrationen berichtet wird, und warum ein Generationenkonflikt zwischen Rente und Bürgergeld gerade für echten Sprengstoff sorgt. Keine fertigen Antworten, aber ehrliche Fragen. Was denkt ihr über die Chatkontrolle? Fühlt ihr euch durch solche Entscheidungen sicherer oder eher überwacht? Lasst es uns in den Kommentaren wissen. Wenn euch diese Folge zum Nachdenken gebracht hat, lasst gerne ein Abo da und teilt sie mit jemandem, der genauso das Gefühl hat, gerade den Überblick zu verlieren. Kostet euch nichts, hilft uns enorm. Kapitelmarken - 00:00 Intro: Eigentlich kein Politik-Podcast, aber diese Woche geht das nicht anders- 00:43 Martins Mutter: Rente vs. Bürgergeld, ein Generationenkonflikt- 02:16 VW korrigiert Stellenabbau von 50.000 auf 100.000- 02:52 Bosch Chef Stefan Hartung tritt überraschend zurück- 03:57 Investoren, Mittelstand und das Problem des reinen Investoren-Denkens- 04:39 Steigende Sozialabgaben und die EU beginnt Chats zu kontrollieren- 05:31 Das Zeitalter der Lügner: Vertrauen in Politik und Institutionen- 06:37 Wie erleben junge Menschen die aktuelle Lage?- 07:23 Praxissemester Frust: Schwierigerer Berufseinstieg- 08:38 Agency als Zukunftsskill: Entscheiden statt zehnmal fragen- 10:36 Warum sitzen wir hier: Die Chatkontrolle wird zurückgeholt- 11:00 Martin Sonneborns Widerstand im EU-Parlament- 11:16 Warum kurz vor der Sommerpause durchgedrückt wird- 13:42 Digitales Briefgeheimnis: Wo endet der Schutz der Privatsphäre?- 14:41 Kinderschutz als Begründung: Berechtigtes Anliegen oder Vorwand?- 16:22 Verschlüsselung und die technologische Gegenwehr- 17:16 Was macht Massenüberwachung mit unserem Vertrauen?- 18:23 Google, Facebook Files, Twitter Files: Was mit Daten passiert- 19:53 Kriminalität vorbeugen vs. Generalverdacht gegen alle- 20:11 Vorratsdatenspeicherung: Der Einzelfall und die Masse- 21:53 Übergang: Was sonst noch gerade abgeht- 22:22 Demonstrationen vor dem Reichstag und die Berichterstattung darüber- 23:46 Der Vorwurf selektiver Presseberichterstattung- 24:34 Neutralität als journalistische Pflicht: Unsere persönliche Sicht- 26:19 Community Frage: Sollen wir auf Spotify gehen?- 28:38 Ausblick: KI und Unternehmensgründung als nächstes Thema- 29:07 Outro und Verabschiedung Themen dieser Folge 1. Intro: Eigentlich kein Politik-Podcast, aber diese Woche geht das nicht anders2. Martins Mutter: Rente vs. Bürgergeld, ein Generationenkonflikt3. VW korrigiert Stellenabbau von 50.000 auf 100.0004. Bosch Chef Stefan Hartung tritt überraschend zurück5. Investoren, Mittelstand und das Problem des reinen Investoren-Denkens6. Steigende Sozialabgaben und die EU beginnt Chats zu kontrollieren7. Das Zeitalter der Lügner: Vertrauen in Politik und Institutionen8. Wie erleben junge Menschen die aktuelle Lage?9. Praxissemester Frust: Schwierigerer Berufseinstieg10. Agency als Zukunftsskill: Entscheiden statt zehnmal fragen11. Warum sitzen wir hier: Die Chatkontrolle wird zurückgeholt12. Martin Sonneborns Widerstand im EU-Parlament13. Warum kurz vor der Sommerpause durchgedrückt wird14. Digitales Briefgeheimnis: Wo endet der Schutz der Privatsphäre?15. Kinderschutz als Begründung: Berechtigtes Anliegen oder Vorwand?16. Verschlüsselung und die technologische Gegenwehr17. Was macht Massenüberwachung mit unserem Vertrauen?18. Google, Facebook Files, Twitter Files: Was mit Daten passiert19. Kriminalität vorbeugen vs. Generalverdacht gegen alle20. Vorratsdatenspeicherung: Der Einzelfall und die Masse21. Übergang: Was sonst noch gerade abgeht22. Demonstrationen vor dem Reichstag und die Berichterstattung darüber23. Der Vorwurf selektiver Presseberichterstattung24. Neutralität als journalistische Pflicht: Unsere persönliche Sicht25. Community Frage: Sollen wir auf Spotify gehen?26. Ausblick: KI und Unternehmensgründung als nächstes Thema27. Outro und Verabschiedung Alle Aussagen sind private Meinungen der Hosts, keine Beratung. Impressum: huntercoach.de/impressum · Datenschutz: huntercoach.de/datenschutzerklaerung
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    29 分
  • Gehaltsverhandlung: Du bist nur so viel wert wie du verhandelts!
    2026/07/05

    Mit Dennis Grewe und Martin Jäger. Dauer: 41:47 Minuten.

    Sommer ist Jobwechsel Zeit. Viele Studenten, Schüler stehen vor ihrer ersten Gehaltsverhandlung und machen dabei einen fundamentalen Fehler: Sie verhandeln nicht. Oder sie verhandeln schlecht. Das kostet sie Zehntausende Euro über die Karriere. In dieser Episode erklären wir Anchoring, emotionale Kontrolle, Netzwerk Recherche und die unbequeme Wahrheit über Hochschulausbildung: Warum lehren wir Gehaltsverhandlung nicht?

    Kapitelmarken

    - 00:00 Intro: Du bist so viel wert wie du bekommst
    - 00:51 Warum ist Gehaltsverhandlung im Sommer relevant?
    - 01:30 Das Phänomen: Viele lassen Geld liegen weil sie nicht verhandeln
    - 03:00 Erste Gehaltsverhandlung des Sprechers: Ein brutales Scheitern
    - 05:15 Anchoring Strategie: Wer zuerst eine Zahl nennt, gewinnt
    - 08:30 Emotionale Kontrolle in der Verhandlung
    - 12:00 Das Gesamtpaket verhandeln: Nicht nur Gehalt
    - 16:45 Hochschule und Soft Skills: Ein kritisches Blindspot
    - 21:30 Netzwerken ist Information: Gehaltsforschung vor der Verhandlung
    - 26:15 Warum große Konzerne Dir keine Information geben
    - 29:45 Kleine und mittlere Firmen: Realistischere Gehaltsstrukturen
    - 32:20 Netzwerk Challenges für Studenten: Ein Vorschlag
    - 36:30 Mit Menschen in Austausch gehen ist das Kernkonzept
    - 39:45 Outro: Problemlöser brauchen mehr als nur Technik

    Themen dieser Folge

    1. Intro: Du bist so viel wert wie du bekommst
    2. Warum ist Gehaltsverhandlung im Sommer relevant?
    3. Das Phänomen: Viele lassen Geld liegen weil sie nicht verhandeln
    4. Erste Gehaltsverhandlung des Sprechers: Ein brutales Scheitern
    5. Anchoring Strategie: Wer zuerst eine Zahl nennt, gewinnt
    6. Emotionale Kontrolle in der Verhandlung
    7. Das Gesamtpaket verhandeln: Nicht nur Gehalt
    8. Hochschule und Soft Skills: Ein kritisches Blindspot
    9. Netzwerken ist Information: Gehaltsforschung vor der Verhandlung
    10. Warum große Konzerne Dir keine Information geben
    11. Kleine und mittlere Firmen: Realistischere Gehaltsstrukturen
    12. Netzwerk Challenges für Studenten: Ein Vorschlag
    13. Mit Menschen in Austausch gehen ist das Kernkonzept
    14. Outro: Problemlöser brauchen mehr als nur Technik

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    42 分
  • Neugründungen, gleichzeitiger Insolvenzrekord: Wann sollte man gründen? Martin ehrliche Reflektion.
    2026/06/28

    Mit Dennis Grewe und Martin Jäger. Dauer: 39:43 Minuten.

    Deutschland erlebt einen wirtschaftlichen Widerspruch: Im ersten Quartal 2026 gab es 188.900 Neugründungen, plus zehn Prozent gegenüber dem Vorjahr. Ein Rekord. Gleichzeitig erreichen die Unternehmensinsolvenzen den höchsten Stand seit über 20 Jahren: 4.573 Pleiten in Q1 2026. Die Struktur verschiebt sich: Etablierte Modelle scheitern, neue entstehen - schneller, digitaler, dezentraler. Die Gründungen entstehen dort, wo es billig ist, KI-basiert funktioniert und wenig Kapital braucht. Die Insolvenzen entstehen dort, wo große Schulden, viel Personal und alte Kostenstrukturen sind. KI-Nutzung unter Solo-Selbstständigen: 30,4 Prozent nutzen KI-Tools - verdoppelt von 14,4 Prozent vor einem Jahr. In Dienstleistungen nutzen 41,2 Prozent KI. Das bedeutet: Die Gründungshürde ist real niedriger geworden - weil eine Person alleine mehr schaffen kann. Martins ehrliche Geschichte: Wie war sein Weg vor der Gründung? Was war der echte Auslöser - nicht die LinkedIn-Version? Was hat er im ersten Jahr als Unternehmer falsch gemacht - und was hat ihn das konkret gekostet? Gab es einen Moment, in dem er fast aufgehört hätte? Was hat ihn gehalten? Die unbequeme Gegenfrage: Hätte Martin früher gründen sollen - oder war der Zeitpunkt genau richtig?

    Kapitelmarken

    - 00:00 Intro: Gründungsrekord + Insolvenz-Rekord gleichzeitig
    - 01:15 Martins persönliche Frage: Hätte ich früher gründen sollen?
    - 02:30 Die Zahlen: 188.900 Neugründungen Q1 2026, +10,1%
    - 04:00 Der Kontrapunkt: 4.573 Insolvenzen Q1 - höchster Stand seit 20 Jahren
    - 05:30 Startup-Rekord 2025: 3.568 neue Startups, +29%, 27% mit KI
    - 07:15 Durchschnittsalter Gründer: 34,4 Jahre - jüngste Quote ever
    - 08:45 Martins Weg - die ehrliche Version, nicht die LinkedIn-Version
    - 15:30 Was hat Gründung wirklich gekostet? Zeit, Geld, Nerven
    - 22:00 Die Gegenfrage: Wäre früher besser gewesen?
    - 25:15 Forschungsstand: Gibt es ein optimales Gründungsalter?
    - 30:00 Call to Action: Habt ihr gegründet?

    Themen dieser Folge

    1. Intro: Gründungsrekord + Insolvenz-Rekord gleichzeitig
    2. Martins persönliche Frage: Hätte ich früher gründen sollen?
    3. Die Zahlen: 188.900 Neugründungen Q1 2026, +10,1%
    4. Der Kontrapunkt: 4.573 Insolvenzen Q1 - höchster Stand seit 20 Jahren
    5. Startup-Rekord 2025: 3.568 neue Startups, +29%, 27% mit KI
    6. Durchschnittsalter Gründer: 34,4 Jahre - jüngste Quote ever
    7. Martins Weg - die ehrliche Version, nicht die LinkedIn-Version
    8. Was hat Gründung wirklich gekostet? Zeit, Geld, Nerven
    9. Die Gegenfrage: Wäre früher besser gewesen?
    10. Forschungsstand: Gibt es ein optimales Gründungsalter?
    11. Call to Action: Habt ihr gegründet?

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    40 分
  • LinkedIn ist tot: Oder warum nur noch Bots und Boss-Bashing funktionieren!
    2026/06/24

    Mit Dennis Grewe und Martin Jäger. Dauer: 5:06 Minuten.

    Funktioniert LinkedIn noch? Martin und Dennis diskutieren spontan über LinkedIn in 2036: Die Plattform ist nicht mehr wiederzuerkennen. Nicht weil die Technologie schlecht ist. Sondern weil das, was darauf passiert, sehr anzuzweifeln ist. Die harte Realität: Martin hat 30.000 Follower auf LinkedIn. Trotzdem funktioniert seine Reichweite nicht. Videos funktionieren nicht. Echte, substanzielle Beiträge funktionieren nicht. KI-generierte Inhalte funktionieren nicht. Was funktioniert stattdessen? "Chef ist schuld." "Ich will eine 3-Tage-Woche." "Female Empowerment." Und der Klassiker, der IMMER zieht: "Meine Katze ist gestorben." Das bringt 1000 bis 5000 Likes. Keine Bewandnis, kein Mehrwert, reine Emotion. Wie sieht ihr das? Was funktioniert noch auf LinkedIn? Ehrlichkeit. Substanz. Menschen, die nicht versuchen, dich zu verkaufen, sondern dich zu helfen. Die gibt es noch. Sie sind nur unter Tonnen von Mist begraben. Schreibt in die Kommentare: Habt ihr noch echte, sinnvolle Diskussionen auf LinkedIn? Oder scrollt ihr auch nur noch Mist? Und habt ihr schon mal auf die "Meine Katze ist gestorben"-Posts geachtet? Die sind überall.

    Kapitelmarken

    - 00:00 Intro: LinkedIn ist wirklich der Abschaum
    - 00:30 Das echte Problem: Was auf LinkedIn funktioniert - spoiler alert: Scheiß
    - 01:10 Chef ist schuld, 3-Tage-Woche, Female Empowerment - das zieht
    - 01:45 Meine Katze ist gestorben - der Evergreen Content
    - 02:10 Was nicht funktioniert: Videos, echte Beiträge, KI-Content
    - 02:45 Die Feed-Realität: Nur noch Müll, Müll, Müll
    - 03:20 LinkedIn ist eine Bot-Plattform geworden
    - 04:00 Die Automatisierungs-Grenze: Wo es sinnvoll ist, wo nicht
    - 04:45 Die Xing-Effekt: Spam-Nachrichten ohne Moral
    - 05:15 KI und Automation sind nur Werkzeuge - wie man sie nutzt ist entscheidend
    - 05:45 Die Ironie: Tinder ist nicht doof, die Menschen sind doof
    - 06:15 Outro: LinkedIn ist zombifiziert, nicht tot

    Themen dieser Folge

    1. Intro: LinkedIn ist wirklich der Abschaum
    2. Das echte Problem: Was auf LinkedIn funktioniert - spoiler alert: Scheiß
    3. Chef ist schuld, 3-Tage-Woche, Female Empowerment - das zieht
    4. Meine Katze ist gestorben - der Evergreen Content
    5. Was nicht funktioniert: Videos, echte Beiträge, KI-Content
    6. Die Feed-Realität: Nur noch Müll, Müll, Müll
    7. LinkedIn ist eine Bot-Plattform geworden
    8. Die Automatisierungs-Grenze: Wo es sinnvoll ist, wo nicht
    9. Die Xing-Effekt: Spam-Nachrichten ohne Moral
    10. KI und Automation sind nur Werkzeuge - wie man sie nutzt ist entscheidend
    11. Die Ironie: Tinder ist nicht doof, die Menschen sind doof
    12. Outro: LinkedIn ist zombifiziert, nicht tot

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