エピソード

  • 54 | Long COVID – Wenn nichts mehr ist wie vorher: Ursachen, Symptome & Hilfe mit Ärztin Ruth Biallowons
    2025/08/05

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    Ruth Biallowons Praxis in Düsseldorf

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    Long COVID – ein Begriff, den viele kennen, aber kaum jemand wirklich versteht. In dieser Folge spreche ich mit Ruth Biallowons, ganzheitlich arbeitende Ärztin, über ein Thema, das Millionen betrifft – und doch oft nicht ernst genommen wird.

    Wir klären:
    Was Long COVID wirklich ist – und warum es nicht einfach „nur ein bisschen länger krank sein“ bedeutet.
    Wer besonders betroffen ist – und warum vor allem Frauen zwischen 40 und 50 häufiger darunter leiden.
    Wie Long COVID den Alltag verändert – selbst wenn man „gesund aussieht“.

    Welche Rolle der Darm spielt – und was das mit Erschöpfung, Blähbauch, Entzündung oder sogar Herzproblemen zu tun haben kann.
    🧬 Ruth Biallowons erklärt ganz einfach, wie SARS-CoV-2 den Darm befällt – und warum das oft monatelang übersehen wird, worauf geachtet werden sollte und was du tun kannst.

    📊 Fakten & Hintergründe
    Long COVID betrifft 6–7 % der Erwachsenen – weltweit rund 400 Millionen Menschen.
    Häufige Symptome: Fatigue, Konzentrationsstörungen, Gedächtnisprobleme, Schlafstörungen, Schmerzen.
    Frauen haben ein 31 % höheres Risiko, besonders zwischen 40 und 54 Jahren.
    Impfungen reduzieren das Risiko – aber nicht auf null.
    Viele Betroffene zeigen: gestörte Darmflora, Leaky Gut, Mastzellproblematik, chronische Entzündung.


    ❤️ Für dich, wenn du betroffen bist:

    Ruth Biallowons gibt dir:

    Verständnis: Warum du dich nicht „einbildest“, was du fühlst.

    Orientierung: Welche Symptome deuten auf Long COVID hin?

    Hoffnung: Was hilft deinem Körper bei der Regulation?

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    33 分
  • 53 | Wenn Loslassen heilt – Fritjof Nelting über Stress, Absichtslosigkeit & Darmgesundheit
    2025/07/01
    Alle Infos zur Fritjof Nelting und seiner Arbeit Alle Infos zum Buch ‚Die Strategie der Absichtslosigkeit‘ von Fritjof Nelting Therapien in den Gezeitenhaus-Kliniken Newsletter Darmglücklich Darmglücklich auf Instagram In dieser Folge spreche ich mit Fritjof Nelting, Geschäftsführer der Gezeiten Haus Holding – einem Familienunternehmen mit über 30 Jahren Erfahrung in psychosomatischer Klinikarbeit. Er ist systemischer Life- und Businesscoach und Diplom-Medizinökonom. Mit seinem Buch „Die Strategie der Absichtslosigkeit“ hat er einen Nerv getroffen – denn er formuliert etwas, das viele spüren, aber nicht sagen können: Wir sind erschöpft. Weil wir zu lange funktioniert haben. Und weil wir nie gelernt haben, rechtzeitig loszulassen. Wir sprechen über sein Buch und wie wir unsere Ressourcen bei Stress und Burnout-Gefahr selbst regenerieren können. Was dich erwartet: Wir sprechen über die leisen Vorboten von Erschöpfung – darüber, warum unser Körper nicht von heute auf morgen krank wird, sondern uns oft schon jahrelang warnen will.Fritjof erklärt, was chronischer Stress mit unserem Hormon- und Belohnungssystem macht – und warum Menschen nicht einfach müde, sondern innerlich leer werden. Ich selbst bringe meine Erfahrungen aus der Arbeit mit Darmkund:innen ein. Denn viele Symptome, die vermeintlich „psychisch“ sind – wie Müdigkeit, Schlafprobleme oder ständige Unruhe – haben auch eine körperliche Entzündungsbasis. Stichwort: Darmbarriere.Wir sprechen über stille Entzündungen, Immunverschiebung und die Frage, warum der Darm bei all dem eine so zentrale Rolle spielt. Und natürlich geht es auch um Lösungen: Wie sieht Regeneration heute wirklich aus? Was hilft – besonders dann, wenn man das Gefühl hat, dass nichts mehr hilft? Und warum kann absichtsloses (nicht planloses) Handeln manchmal der einzige Weg sein, wieder zurück in die eigene Kraft zu kommen? Warum dir das helfen kann: Wenn du dich erschöpft fühlst, ständig gegen innere oder äußere Widerstände kämpfst – und spürst, dass auch dein Bauch längst mitredet – dann ist diese Folge für dich. Sie schenkt Klarheit, Orientierung und einen neuen Blick auf das, was Heilung wirklich bedeutet. Über Fritjofs Buch: Die Strategie der Absichtslosigkeit Wie wir unsere Ressourcen bei Stress und Burnout-Gefahr selbst regenerieren können Fritjof Nelting Durch Loslassen zum Ziel: wegweisende Erkenntnisse der Biochemie. In einer Welt, die von ständiger Selbstoptimierung und Stress geprägt ist, zeigt die „Strategie der Absichtslosigkeit“ einen überraschend einfachen Weg zu einem erfüllten und gesunden Leben. Fritjof Nelting erklärt, warum viele herkömmliche Methoden zur Stressbewältigung und Selbstoptimierung in Sackgassen führen. Und der Schlüssel zu echter Entspannung und Erfolg darin liegt, Kontrolle durch Gelassenheit zurückzugewinnen. Durch Erkenntnisse aus der Biochemie des Körpers und praxisnahen Beispielen wird deutlich, wie eine Lebensführung im Geiste der Absichtslosigkeit sowohl auf psychologischer als auch biochemischer Ebene Sinn ergibt. Durch das Loslassen von fixen, kurzfristigen Zielen und dem Befreien von dem Versuch der ständigen Optimierung, lassen sich die eigenen kreativen Potenziale freisetzen und echte Höchstleistungen erreichen. Dieses Buch ist eine Einladung, die ausgetretenen Pfade zu verlassen und eine neue, stressfreie Lebensweise zu erkunden und führt ganz ohne Druck und zwanghaftem Perfektionismus zur körperlichen und mentalen Gesundheit. Wenn dich das Gespräch berührt hat – dann trag dich unbedingt in meinen Newsletter ein. Ich begleite dich mit Wissen, Gefühl und klaren Ideen für deinen Alltag. Und im Herbst startet mein neuer Kurs zur Darmbarriere und Stress. Die Infos bekommst du als Erste. Folge mir auch auf Instagram für tägliche Life-Hacks
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    34 分
  • 52 | Zucker, Kinder & das Problem mit der Darmbarriere
    2025/06/17
    Newsletter und Frühstücks-Freebie Folge mir auf Instagram für dein Darmglück Auf der Suche nach Darmhilfe? Hier findest du sie! Warum Brotdosen manchmal nicht reichen. Ein darmglückliches Hallo – wie schön dass du da bist. Ich mach keine Brotdosen mehr. Meine Kinder sind groß.Aber ich erinnere mich sehr genau an diese Phase – und wenn ich heute auf Instagram schaue oder mit Müttern spreche, sehe ich: Das Problem ist nicht kleiner geworden. Im Gegenteil. Damals sind meine Kinder am Kiosk vorbei – heute stehen da Automaten und schlimmer noch: heute betreibt der Hausmeister selbst den Kiosk.Und was verkauft wird? Nicht das, was Kinder brauchen – sondern das, was sich gut verkauft.Softdrinks. Schokoriegel. Teilchen. Zucker auf die Hand. Und genau so funktioniert’s auch im Supermarkt: Außen auf der Packung steht „zuckerfrei“ oder vielleicht sogar ‚Ohne Zuckerzusatz‘ oder vielleicht sogar das Versprchen „gesund für Kinder“.Innen drin ist trotzdem Zucker. Oder Ersatzstoffe, die den Darm genauso stressen. Zucker kan verstopt zitten in zoveel producten, dat ouders vaak niet eens doorhebben hoeveel suiker hun kinderen binnenkrijgen. Und die Brotdose? Die kommt auch heute noch voll zurück. Stattdessen: Zucker im Bauch.Und dann wundert man sich über Hautausschlag, Bauchweh, Wutausbrüche, null Konzentration. Was mich daran so beschäftigt:Es geht nicht um Perfektion. Nicht ums Ausstechförmchen. Kennt ihr das mit den Ausstechförmchen, wenn Kinder ihre Brotscheibe mit dem Dinoausstecher ausgestochen bekommen? Ich frag mich immer…was passiert mit dem Rest um den Dino herum?…Sorry…abgeschweift…Also es geht nicht um das Brot in Tierform…Sondern um das Bewusstsein – bei den Kindern.Was macht Zucker eigentlich mit mir? Was macht er mit meinem Bauch, meiner Haut, meiner Energie? Ich finde: Das gehört nicht beschönigt. Sondern ehrlich erklärt. Und genau darum geht’s in dieser Folge…so kurz vor den Sommerferien. Wenn wir über Zucker sprechen, meinen wir nicht nur Gummibärchen und Cola. Zucker hat viele Namen – und viele Verstecke. Es gibt Einfachzucker wie Glukose oder Fruktose – die gehen direkt ins Blut.Dann Zweifachzucker wie Saccharose oder Maltose – die müssen erst aufgespalten werden.Aber am meisten Sorgen machen mir die ‚added sugars‘ – also zugefügter Zucker, der industriell in Produkte gepackt wird, die eigentlich gar nicht süß schmecken müssten. Und genau das ist das Problem:Zucker ist nicht nur ein Dessert.Zucker ist überall. In Fruchtjoghurts, die gesund aussehen – aber mehr Zucker als ein Schokopudding enthalten.In Brotaufstrichen mit Erdbeerbildchen drauf – aber 60 % Zucker drin.In Fruchtschnitten, die aussehen wie eine gute Snackidee – und in Wahrheit kleine Zuckerschwämme sind.Oder in angeblich zuckerfreien Keksen, die mit Zuckeralkoholen arbeiten – klingt nett, kann aber im Kinderdarm ordentlich Chaos anrichten. Ich sag’s mal ganz deutlich:Das ist kein Treat. Das ist ein täglicher Trigger.Und besonders bei Kindern, deren Darmbarriere noch gar nicht richtig stabil ist, kann das langfristig echten Schaden anrichten. Zucker ist nicht das Problem – sondern die Menge. Und wie wenig wir davon überhaupt noch bewusst mitkriegen. Zucker kommt nicht einfach nur oben rein und macht ein bisschen Karies.Zucker wirkt – tief im Körper. Und im Darm fängt es an. Es ist wichtig, sich der Auswirkungen von Zucker auf die Gesundheit von Kindern bewusst zu sein. Zucker kann zu einer Vielzahl von Gesundheitsproblemen führen. Bei Kindern ist das besonders kritisch.Denn: Die Darmbarriere ist noch nicht voll ausgereift.Sie ist wie ein dünnes Sieb – das eigentlich filtern soll, was rein darf und was nicht.Zucker? Der wirkt da wie Schmirgelpapier. Er schädigt die Darmwand, macht sie durchlässig – das nennt man Leaky Gut.Und durch diese Lücken kommt alles Mögliche durch, was da nicht hingehört:Histamin, Bakterienbestandteile, kleine Toxine – und plötzlich steht das Immunsystem auf Alarm. Dazu kommt:Zucker füttert die Falschen.Im Mikrobiom, also dem Bakterien-Gleichgewicht im Darm, bringt Zucker alles aus dem Lot.Die Bakterien, die wir eigentlich bräuchten – die guten, entzündungshemmenden –, die verhungern.Und die Zuckerliebhaber? Die machen Party. Das Ergebnis? • Kopfschmerzen• Müdigkeit und Reizbarkeit• Bauchschmerzen und Blähungen• Hautprobleme wie Neurodermitis oder Akne• Und oft: der Stempel „schwieriges Kind“ – obwohl der Darm brennt. Und das Schlimme ist:Diese Symptome werden nicht mit dem Darm in Verbindung gebracht.Stattdessen wird an der Psyche gedreht, an der Erziehung gezweifelt, manchmal sogar Medikamente verschrieben. Aber der wahre Ursprung?Ist oft ein entzündeter, überforderter Darm.Ein Darm, der nie die Chance bekommen hat, sich gesund zu entwickeln. Ich sag’s mal so: Zucker bei Kindern ist wie Wind auf ein offenes Feuer im Bauch. Und je länger wir das ignorieren, desto größer ...
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    13 分
  • 51 | Reizdarm – oder reagiert dein Körper einfach nur auf etwas Falsches?
    2025/06/10
    Kostenloses Erstgespräch anfragen Warteliste für Kurs Darmglücklich VERÄNDERN – Start September 2025 Folge mir auf Instagram „Wenn dein Arzt nicht mehr weiterweiß – dann ist es halt Reizdarm.“ Klingt hart? Ist aber Realität.Viele bekommen diese Diagnose, wenn alle Blutwerte „okay“ sind, ein Ultraschall unauffällig ist und der Arzt mit den Schultern zuckt. Aber was heißt das eigentlich – Reizdarm?Das ist keine echte Diagnose. Das ist ein Etikett für Beschwerden, die man nicht einordnen kann. Ein Sammelbegriff. Ein Notausgang. Und ganz ehrlich:Was, wenn dein Körper gar nicht gereizt ist – sondern einfach nur reagiert?Auf das Falsche. Auf Stress. Auf Medikamente. Auf Zuckerersatzstoffe, Histamin, Fructose.Auf das, was wir ihm täglich zumuten – ohne es zu merken. Ich will heute mit dir genau hinschauen:Was ist wirklich ein Reizdarm – und was ist vielleicht nur ein Hilferuf deines Körpers, der falsch gedeutet wird? Lass uns das gemeinsam entwirren. Was bedeutet „Reizdarm“ eigentlich? Reizdarm. Das klingt erst mal nach: Dein Darm ist halt sensibel…gereizt.Aber was steckt wirklich dahinter? Medizinisch gesehen ist Reizdarm eine funktionelle Störung. Das heißt: Es gibt keine sichtbare Entzündung, keine nachweisbare Erkrankung, kein auffälliger Laborwert.Und genau das ist das Problem. Denn in der Realität heißt Reizdarm oft:„Wir finden nichts – aber du hast trotzdem Beschwerden. Also nennen wir es halt Reizdarm.“ Und damit landest Du häufig in der…‘es ist halt psychsich‘ Ecke. Es ist eine Ausschlussdiagnose. Wenn nichts Greifbares übrig bleibt, bleibt dieses Wort.Aber dein Körper reagiert ja nicht grundlos. Schmerzen, Blähungen, Durchfall oder Verstopfung – das sind keine Einbildung. Das sind Zeichen. Hinweise. Warnungen. Das Schwierige daran?Ein Reizdarm zeigt sich bei jedem anders. Und: Er ist keine Ursache – sondern ein Symptom. Deshalb ist heute mein Ziel:Dir zu zeigen, wie viele sogenannte Reizdarm-Symptome in Wirklichkeit eine ganz andere Ursache haben.Und warum dein Körper eben nicht „gereizt“ ist – sondern ganz genau reagiert. Die 5 häufigsten „versteckten“ Ursachen bei Reizdarm Ursache 1: Histamin – Wenn dein Essen wie ein innerer Brandbeschleuniger wirkt Histamin – das klingt nach Heuschnupfen, oder? Zumindest kennen viele das Wort davon…von den Antihistaminika bei Pollenallergie.Aber Histamin spielt auch im Darm eine riesige Rolle. Und viele Menschen wissen nicht mal, dass sie damit ein Problem haben. Histamin ist ein körpereigener Stoff – er entsteht bei Entzündungen, wird durch bestimmte Lebensmittel freigesetzt und beeinflusst zum Beispiel den Blutdruck, den Schlaf, die Verdauung und die Immunreaktion.Kurz: Histamin ist ein Botenstoff. Und zwar ein sehr mächtiger. Das Problem?Wenn dein Körper zu viel Histamin speichert oder nicht mehr richtig abbaut, kommt es zu einer Art innerem „Zuviel“.Und das kann sich zeigen wie ein Reizdarm:Blähungen, Durchfall nach dem Essen, Bauchkrämpfe, Kopfschmerzen, Herzrasen, Hautausschläge – alles Symptome, die gern mal im Gesamtpaket „Reizdarm“ landen. Besonders tückisch:Die Beschwerden kommen oft zeitversetzt. Nicht sofort nach dem Essen, sondern Stunden später. Und weil der Zusammenhang nicht klar ist, heißt es dann: Ist wohl Reizdarm. Aber in Wirklichkeit ist es eine Histamin-Überlastung.Und die hat oft mit deinem Darm zu tun: Denn wenn die Darmschleimhaut entzündet ist oder die Barriere gestört – dann wird Histamin nicht richtig abgebaut. Das bedeutet:Nicht das Essen ist das Problem. Sondern der Darm, der überfordert ist.Und genau da fängt echte Ursachenforschung an. Ursache 2: Fructose – Wenn „gesund“ deinen Bauch rebellieren lässt Fructose klingt erst mal harmlos. Das ist doch der Zucker aus Obst, oder?Richtig. Aber genau dieser Zucker kann bei vielen Menschen zu massiven Beschwerden führen – ohne dass sie es merken. Bei einer Fructose-Malabsorption wird der Fruchtzucker im Dünndarm nicht vollständig aufgenommen.Was passiert dann?Er landet unverdaut im Dickdarm – und da feiern die Bakterien eine Party.Sie vergären die Fructose – und dabei entsteht Gas. Viel Gas.Das Ergebnis: Blähbauch, Schmerzen, Grummeln, Durchfall. Manchmal auch Verstopfung. Und weil die Symptome nach dem Essen kommen – vor allem nach vermeintlich gesunden Mahlzeiten mit Obst, Honig oder Smoothies – kommt keiner auf die Idee: Das war die Fructose. Stattdessen heißt es wieder: Tja, Reizdarm halt. Aber Fructose ist keine Mode-Intoleranz. Sie ist real. Und sie betrifft viele Menschen – besonders, wenn die Darmschleimhaut schon vorgeschädigt ist. Denn auch hier gilt:Eine gesunde Darmschleimhaut kann mit kleinen Mengen Fructose gut umgehen.Aber wenn die Barriere gestört ist – wie bei vielen meiner Kund:innen – dann reagiert der Körper überempfindlich. Und das Verrückte?Viele denken dann, sie vertragen einfach nichts mehr. Dabei wäre die richtige Frage:...
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    16 分
  • 50 | Darm, Drama, Durchbruch – 50 Folgen Darmglücklich
    2025/06/03

    Folge mir für täglichen DARM-TALK auf Instagram, wo ich auch regelmäßig LIVE gehe

    Hast Du Fragen zu DEINEM DARM-DRAMA, Autoimmunerkrankung oder fühlst Du Dich nicht Ernst genommen? Dann schreib mir und wir treffen uns zu einem kostenlosen Erstgespräch!

    In dieser ganz besonderen Jubiläumsfolge wird der Spieß umgedreht: Shary interviewt mich – über meine eigene Reise zum Darm, die größten Learnings aus 50 Folgen, über Hoffnung, Heilung und die Kraft, selbst Verantwortung zu übernehmen. Ein ehrlicher Mix aus Erfahrung, Emotion und Expertise.

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    31 分
  • 49 | Morbus Crohn & Colitis ulcerosa: Warum niemand ganzheitlich hinschaut – bis jetzt
    2025/05/27
    Folge mir auf INSTAGRAM für mehr Darmgesundheit und Life-Hacks Dein Kontakt zu mir HIER findest Du echte DARMHILFE über fundierte Stuhlanalysen und Kurse Was, wenn dein Darm dir schon lange sagt, dass etwas nicht stimmt – aber niemand richtig hinhört? In dieser Folge geht es um Morbus Crohn und Colitis ulcerosa – zwei chronisch entzündliche Darmerkrankungen, die das Leben vieler Menschen zur Dauerbelastung machen. Doch statt Ursachenforschung gibt’s oft nur Cortison, statt Aufklärung Unsicherheit. Ich erzähle dir zwei bewegende Geschichten: Die von Franka, die mit Morbus Crohn lernte, ihren Darm wirklich zu verstehen – und schließlich sogar ihre Medikamente absetzen konnte.Und die von Jule, die völlig geschwächt bei mir ankam – und heute endlich eine echte Richtung hat. Du erfährst:🔍 Wie Diagnosen gestellt werden – und wo sie oft aufhören, bevor’s richtig losgeht🌱 Warum Schulmedizin und Darmtherapie kein Widerspruch sind🧠 Und was du konkret tun kannst, um nicht nur deine Symptome, sondern die Ursachen zu verstehen Wenn du oder jemand, den du kennst, mit einer CED lebt – hör rein. Es könnte der Anfang von etwas Neuem sein. Hallo und herzlich willkommen zu deiner wöchentlichen Portion Darmglück! Schön, dass du dabei bist. Hast du dich schon mal gefragt, was da eigentlich in deinem Darm passiert, wenn alles schiefgeht? Morbus Crohn und Colitis ulcerosa – zwei Krankheiten, die nicht einfach nur den Darm betreffen, sondern deinen ganzen Körper aus der Bahn werfen können. Wenn du immer wieder mit Durchfall kämpfst, Bauchkrämpfen, die wie Messerstiche sind, und dabei noch der Energielevel im Keller bleibt, dann weißt du, was ich meine. Was ist Morbus Crohn? Was ist Colitis ulcerosa? Morbus Crohn – das ist der chaotische Bruder, der sich überall im Verdauungstrakt ausbreitet. Vom Mund bis zum After kann er dir alles vermiesen. Und Colitis ulcerosa? Die bleibt meistens im Dickdarm und versaut dir die Schleimhaut. Beide haben aber eines gemeinsam: Sie machen das Leben zur echten Herausforderung. Die Symptome sind wie ein Horrorfilm, der einfach nicht aufhören will. Man sitzt da, fühlt sich ständig aufgebläht, der Bauch grummelt, man hat ständig das Gefühl, nicht das Haus verlassen zu können, weil die Toilettengänge nicht planbar sind. Und dann gibt es noch diese ständige Erschöpfung, die einem den letzten Nerv raubt. Wenn du das kennst, dann weißt du, wie belastend es sein kann. Aber hier kommt das Problem: Viele erkennen es nicht. Die Ärzte sagen oft „Kein Problem, das geht wieder weg“. Doch das „Wieder weggehen“ passiert nicht, weil die Entzündung tief in deinem Darm brodelt, ohne dass es jemand bemerkt. Dein Blutbild? Klar, das zeigt oft schon eine erhöhte Entzündung. Aber auch da – das wird nicht immer richtig gedeutet. Der CRP-Wert ist erhöht, das bedeutet, dass irgendwo im Körper ein Brand lodert. Aber wo genau? Deshalb ist es so wichtig, diese Krankheiten früh zu erkennen und nicht einfach nur darauf zu hoffen, dass es von alleine weggeht. Morbus Crohn: Aushalten und Abwarten sind keine Option Ein bisschen „Aushalten“ und „abwarten“ war noch nie eine gute Lösung. Du kannst nicht nur warten, bis der Körper mit einer ganzen Reihe von Symptomen um die Ecke kommt – das wird irgendwann zu spät sein. Wie findet man eigentlich heraus, ob man Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa hat? Wenn man immer wieder mit Bauchschmerzen, Durchfällen oder völliger Erschöpfung kämpft, dann beginnt meistens eine echte Odyssee. Man geht von Arzt zu Arzt – und oft dauert es Monate oder sogar Jahre, bis man wirklich weiß, was los ist. Wie ist die Diagnostik von Morbus Crohn? Die Diagnose einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung, also Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa, ist kein einfacher Schnelltest – sondern eher wie ein Puzzle, bei dem man verschiedene Teile zusammensetzen muss, um das ganze Bild zu sehen. Da ist zum Beispiel das Blutbild. Es verrät, ob irgendwo im Körper ein “inneres Feuer” lodert – also eine Entzündung. Der Arzt schaut sich dabei unter anderem den CRP-Wert an, eine Art Alarmzeichen im Blut. Auch Eisenmangel oder Blutarmut können erste Hinweise sein. Dann kommt der Stuhltest – und hier wird es spannend: Der sogenannte Calprotectin-Wert ist wie ein Frühwarnsystem. Wenn der hoch ist, wissen wir: Da ist richtig was los in der Darmschleimhaut. Dieser Wert ist oft der erste konkrete Hinweis auf eine CED – und wird leider viel zu selten routinemäßig getestet. Auch der Ultraschall kann helfen, zum Beispiel um verdickte Darmwände oder vergrößerte Lymphknoten zu sehen – wie kleine Schwellungen, die sagen: „Hier stimmt was nicht.“ Und dann gibt es natürlich die Königsdisziplin: die Darmspiegelung. Klingt unangenehm – und ist es vielleicht auch ein bisschen – aber sie zeigt ganz genau, wie es im Inneren aussieht. Ob da Wunden sind, ob die Schleimhaut blutet, ob es Veränderungen gibt, die ...
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    18 分
  • 48 | Wenn Burnout kein Kopfproblem ist – sondern dein Bauch aufgeregt um Hilfe schreit!
    2025/05/20
    Folge mir auf Instagraum für darmglücklichen Input und verpasse kein Insta Live! Kommentiere unter einem meiner Reels das Wort „CHECK“. Dann bekommst du automatisch meine Übersicht zum Stuhlanalyse-Check direkt aufs Handy – völlig kostenlos. Dein Kontakt zu mir, wenn Dein Darm nach Hilfe schreit Stell dir vor, dein Kopf funktioniert nicht mehr – und keiner findet den Grund.Du bist müde, erschöpft, ängstlich, wie ausgebrannt – aber alle Blutwerte sind „in Ordnung“.Du bekommst Diagnosen, Medikamente, gute Ratschläge – aber keine echten Antworten. In dieser Folge zeige ich dir, warum deine Psyche oft nicht im Kopf beginnt,sondern viel tiefer – in deinem Bauch. Du erfährst, wie die schulmedizinische Diagnostik bei Depression, Angst und Burnout funktioniert, welche Rolle der Darm tatsächlich spielt, warum viele Frauen sich mit ihren Symptomen schämen – und wie genau eine Stuhlanalyse dein inneres Navigationssystem wieder einschalten kann. Ich teile die Geschichte von Anja – einer Mutter und Lehrerin, die kaum noch Auto fahren konnte vor lauter Angst – und heute wieder fest im Leben steht. Herzlich Willkommen bei DARMGLÜCKLICH Kennst Du Sympotme wie von Burnout? Kennst Du das? Du wachst morgens auf… und bist schon müde.Dein Körper fühlt sich schwer an, dein Kopf wie in Watte. Du willst funktionieren – für deinen Job, deine Familie, dein Umfeld. Aber innen drin ist alles leer. Du versuchst, dich zusammenzureißen. Es muss ja gehen. Es geht ja bei anderen auch. Und irgendwann sitzt du beim Hausarzt. Mit einem Kloß im Hals. Du versuchst zu beschreiben, wie es dir geht. Du sagst: Ich kann nicht mehr.Und bekommst eine Überweisung zum Neurologen. Vielleicht noch ein Blutbild. Vielleicht eine erste Dosis Johanniskraut.Vielleicht der Satz: „Sie brauchen einfach mal Urlaub.“ Und dann… beginnt der typische Weg. Der Weg durch ein System, das dir Diagnosen gibt – aber keine echten Antworten.Du bekommst einen Namen für dein Gefühl: depressive Episode, Erschöpfungssyndrom, generalisierte Angststörung. Aber die Frage, woher das alles kommt… die stellt kaum jemand.Warum du morgens nicht mehr aufstehen kannst. Warum du Herzklopfen hast, wenn du nur das Auto aufschließt.Warum du manchmal einfach nur weinen willst – und dich dafür auch noch schlecht fühlst. Und genau deshalb landen so viele Menschen irgendwann bei mir.Nicht, weil ich eine Wunderlösung habe. Sondern weil ich zuhöre.Und weil ich eine Perspektive eröffne, die in der klassischen Diagnostik fast immer fehlt:Den Blick in den Darm. Denn dein Bauch hat oft längst angefangen zu schreien – während du noch versuchst, irgendwie durchzuhalten. Was passiert denn eigentlich genau, wenn jemand wie du oder ich mit psychischen Beschwerden beim Arzt landet? In der klassischen Medizin läuft das Ganze ziemlich strukturiert ab – und das meine ich nicht mal negativ. Es gibt sogenannte Leitlinien, das sind sozusagen Fahrpläne, an die sich Hausärzt:innen, Psychiater:innen und Therapeut:innen halten sollen. Für Depressionen, zum Beispiel, gibt es eine sogenannte S3-Leitlinie. Die sagt: erstmal schauen, wie stark die Symptome sind – also ist das noch eine leichte depressive Verstimmung oder schon eine schwere Depression? Dafür gibt es Fragebögen, sowas wie der PHQ-9. Da kreuzt man an, wie oft man in der letzten Woche traurig war, ob man schlecht schläft oder sich nutzlos fühlt. Es ist ein bisschen wie ein Punktesystem für deine Seele. Und wenn dann klar ist, okay, das ist eine depressive Episode – dann schlägt die Leitlinie vor, was zu tun ist.Bei leichten Fällen: Gespräche, Selbsthilfegruppen, manchmal auch erstmal abwarten.Bei mittleren oder schweren: Psychotherapie – und sehr oft direkt Antidepressiva. Medikamente, die in den Stoffwechsel deines Gehirns eingreifen, meistens über das berühmte Serotonin. Jetzt ist das per se nichts Schlechtes. Ich verteufle Medikamente nicht…ich bin Apothekerin. Für viele Menschen sind sie wirklich lebensrettend. Aber – und das ist ein großes Aber – es ist oft der einzige Weg, der ihnen angeboten wird. Und jetzt schauen wir auf Burnout. Das ist spannend, weil es medizinisch gar keine eigenständige Diagnose ist. Burnout steht im Diagnosesystem nur so halb drin – als „Zustand der totalen Erschöpfung“. Was also passiert: man bekommt eine Diagnose wie „depressive Episode“ oder „Anpassungsstörung“ – weil Burnout an sich im System keinen Platz hat. Die Folge: Auch hier landen die Menschen bei Medikamenten. Oder sie bekommen den Rat, „mal kürzerzutreten“, sich krankschreiben zu lassen.Aber ganz ehrlich: wenn du als Mutter, als Lehrer:in, als Pflegende Person komplett im Alltag eingespannt bist, dann bringt dich ein Krankschreiben vielleicht körperlich zur Ruhe…oder es geht noch nicht mal das… es heilt jedoch fast nie die Ursache. Problem von Burnout: Symptombehandlung statt Behandlung von Ursachen Und genau da sehe ich das ...
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    15 分
  • 47 | Stille Entzündung im Darm – Wenn Dein Blutbild totalen Alarm schlägt und keiner zuhört
    2025/05/13
    Folge mir für mehr auf Instagram @darmgluecklich Du möchtest Hilfe bei Deinem Darm-Drama? Hier findest Du meine Darmhilfe Du möchtest meine Checklist zur Stuhlanalyse? Kommentiere ENTZÜNDUNG unter einem meiner Reels auf Instagram @darmgluecklich Heute geht es um Entzündungen – auch um die, die man irgendwann eindeutig erkennt. Aber vor allem um die, die dein Körper spürt, bevor sie jemand erkennt. Es geht um stille Signale, um übersehene Werte, um Blutbilder, die schreien – und um einen Körper, der endlich gesehen werden will. Du erfährst, warum du dich nicht krank fühlen musst, um entzündet zu sein. Warum Cortison nicht immer die Lösung ist. Und warum eine ganzheitliche Betrachtung deines Darms oft der Schlüssel zu mehr Energie, besserer Haut und echter Lebensfreude ist. Und ich erzähle dir die Geschichte von Lena – einer Frau, die dachte, sie übertreibt. Bis ihre Werte eine andere Sprache sprachen. Ein darmglückliches Hallo – und willkommen zu deiner wöchentlichen Portion Darmglück. Bauchgefühl, Klarheit und Krawall gegen Überforderung im System. Heute mit einer Folge, die mir besonders am Herzen liegt. Denn sie zeigt, wie sehr unser Körper ruft – und wie selten jemand hinhört. Meine Kundin Lena kennt mich schon lange. Sie kommt seit Jahren in meine Apotheke. Immer freundlich, reflektiert, kontrolliert. So jemand, bei dem man denkt: „Die weiß, was sie tut.“ Ich kannte natürlich ihre Medikation. Wir hatten auch schon öfter über ihre Beschwerden gesprochen. Sie hatte immer wieder Quaddeln, Juckreiz, eine Haut, die sich regelrecht wehrte. Und ein Bauchgefühl, das sie nicht mehr einordnen konnte. Aber wie viele meiner Kund:innen dachte auch sie: „Ich bin ja in Behandlung.“ Und solange ein Arzt draufschaut, wird es schon irgendwie weitergehen. Der Gedanke, dass man zusätzlich eine Stuhlanalyse machen sollte – das war für sie zunächst nicht greifbar. Denn: Der Arzt macht sie ja nicht. Also wird sie wohl nicht nötig sein, oder? Dann kam der Tag, an dem sie nicht mehr ruhig war. Sie stand vor mir in der Apotheke, müde, kraftlos, wütend – und sagte: „Ich hab die Nase voll.“ Was war passiert? Ihr Blutbild war eskaliert. Die Blutsenkung – kurz BSG genannt – war extrem erhöht. Die Blutsenkung ist ein unspezifischer Entzündungswert: Er misst, wie schnell sich rote Blutkörperchen in einem Röhrchen absetzen. Je schneller das passiert, desto wahrscheinlicher ist eine Entzündung im Körper. Auch der CRP-Wert – also das C-reaktive Protein – war weit über dem, was man für normal halten kann. CRP ist ein Akut-Phase-Protein. Es steigt im Blut an, wenn der Körper auf eine Entzündung reagiert. Das heißt: Irgendwo brennt es. Und zwar ordentlich. Doch statt einer Ursache gab es nur Vermutungen. Der Hausarzt meinte: „Wir versuchen es noch mal mit einer Helicobacter-Therapie.“ Zwei Antibiotika. Plus PPI, also ein Magenschutzpräparat. Mein Pokerface saß. Aber innerlich? Alarmstufe rot. Nicht dieser Darm. Und dann kam es noch dicker: „Ich überweise Sie an einen Onkologen. Der macht auch Endokrinologie.“ Was bedeutet das? Onkologie ist die Fachrichtung für Krebserkrankungen.Endokrinologie befasst sich mit Hormonen und dem Stoffwechselsystem. Lena sollte dort überprüft werden, ob eine hormonelle Ursache hinter den dauerhaften Entzündungswerten steckt. Aber was sie gehört hat, war: Krebs. Und das war der Moment, in dem sie emotional ausstieg. Denn was niemand mehr hinterfragte, war ihr Darm. Dabei war vor etwa einem Jahr sogar eine Darmspiegelung gemacht worden. Ergebnis: unauffällig. Kein Morbus Crohn. Keine Colitis ulcerosa. Kein klassisches Krankheitsbild. Aber das Blutbild schrie. Ihr Körper schrie. Und niemand konnte erklären, warum. Und genau da – an dieser Stelle, an der sie das Vertrauen fast verlor – kam ihre Frage: *“Gibt’s da nicht noch was anderes? Könntest du… mit mir schauen?“ Wir setzten uns zusammen. Und das war der Moment, an dem ihre Geschichte eine neue Richtung nahm. Als ich mit Lena die Ergebnisse ihrer Stuhlanalyse besprochen habe, war sie fassungslos. Nicht weil es irgendeine krasse Diagnose war. Sondern, weil sie nie für möglich gehalten hätte, dass ihr Darm in diesem Zustand ist – und niemand es bisher gesehen hat. Denn Lena hatte keine chronisch-entzündliche Darmerkrankung. Keine Diagnose wie Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa. Und doch war da eine stille Entzündung. Und zwar eine, die man sehen konnte. Wenn man hinschaut. Die Analyse zeigte: Calprotectin: deutlich erhöht – ein Marker für Entzündung in der DarmschleimhautZonulin: zu hoch – Hinweis auf eine gestörte, geöffnete DarmbarriereHistamin: so hoch, dass der Körper gefühlt im Dauer-Alarm warsIgA: zu niedrig – das bedeutet: die lokale Immunabwehr im Darm war erschöpftDysbiose: das Mikrobiom war aus dem GleichgewichtKaum noch Butyratbildner: also jene Bakterien, die entzündungshemmende Fettsäuren ...
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