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48 | Wenn Burnout kein Kopfproblem ist – sondern dein Bauch aufgeregt um Hilfe schreit!

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Folge mir auf Instagraum für darmglücklichen Input und verpasse kein Insta Live! Kommentiere unter einem meiner Reels das Wort „CHECK“. Dann bekommst du automatisch meine Übersicht zum Stuhlanalyse-Check direkt aufs Handy – völlig kostenlos. Dein Kontakt zu mir, wenn Dein Darm nach Hilfe schreit Stell dir vor, dein Kopf funktioniert nicht mehr – und keiner findet den Grund.Du bist müde, erschöpft, ängstlich, wie ausgebrannt – aber alle Blutwerte sind „in Ordnung“.Du bekommst Diagnosen, Medikamente, gute Ratschläge – aber keine echten Antworten. In dieser Folge zeige ich dir, warum deine Psyche oft nicht im Kopf beginnt,sondern viel tiefer – in deinem Bauch. Du erfährst, wie die schulmedizinische Diagnostik bei Depression, Angst und Burnout funktioniert, welche Rolle der Darm tatsächlich spielt, warum viele Frauen sich mit ihren Symptomen schämen – und wie genau eine Stuhlanalyse dein inneres Navigationssystem wieder einschalten kann. Ich teile die Geschichte von Anja – einer Mutter und Lehrerin, die kaum noch Auto fahren konnte vor lauter Angst – und heute wieder fest im Leben steht. Herzlich Willkommen bei DARMGLÜCKLICH Kennst Du Sympotme wie von Burnout? Kennst Du das? Du wachst morgens auf… und bist schon müde.Dein Körper fühlt sich schwer an, dein Kopf wie in Watte. Du willst funktionieren – für deinen Job, deine Familie, dein Umfeld. Aber innen drin ist alles leer. Du versuchst, dich zusammenzureißen. Es muss ja gehen. Es geht ja bei anderen auch. Und irgendwann sitzt du beim Hausarzt. Mit einem Kloß im Hals. Du versuchst zu beschreiben, wie es dir geht. Du sagst: Ich kann nicht mehr.Und bekommst eine Überweisung zum Neurologen. Vielleicht noch ein Blutbild. Vielleicht eine erste Dosis Johanniskraut.Vielleicht der Satz: „Sie brauchen einfach mal Urlaub.“ Und dann… beginnt der typische Weg. Der Weg durch ein System, das dir Diagnosen gibt – aber keine echten Antworten.Du bekommst einen Namen für dein Gefühl: depressive Episode, Erschöpfungssyndrom, generalisierte Angststörung. Aber die Frage, woher das alles kommt… die stellt kaum jemand.Warum du morgens nicht mehr aufstehen kannst. Warum du Herzklopfen hast, wenn du nur das Auto aufschließt.Warum du manchmal einfach nur weinen willst – und dich dafür auch noch schlecht fühlst. Und genau deshalb landen so viele Menschen irgendwann bei mir.Nicht, weil ich eine Wunderlösung habe. Sondern weil ich zuhöre.Und weil ich eine Perspektive eröffne, die in der klassischen Diagnostik fast immer fehlt:Den Blick in den Darm. Denn dein Bauch hat oft längst angefangen zu schreien – während du noch versuchst, irgendwie durchzuhalten. Was passiert denn eigentlich genau, wenn jemand wie du oder ich mit psychischen Beschwerden beim Arzt landet? In der klassischen Medizin läuft das Ganze ziemlich strukturiert ab – und das meine ich nicht mal negativ. Es gibt sogenannte Leitlinien, das sind sozusagen Fahrpläne, an die sich Hausärzt:innen, Psychiater:innen und Therapeut:innen halten sollen. Für Depressionen, zum Beispiel, gibt es eine sogenannte S3-Leitlinie. Die sagt: erstmal schauen, wie stark die Symptome sind – also ist das noch eine leichte depressive Verstimmung oder schon eine schwere Depression? Dafür gibt es Fragebögen, sowas wie der PHQ-9. Da kreuzt man an, wie oft man in der letzten Woche traurig war, ob man schlecht schläft oder sich nutzlos fühlt. Es ist ein bisschen wie ein Punktesystem für deine Seele. Und wenn dann klar ist, okay, das ist eine depressive Episode – dann schlägt die Leitlinie vor, was zu tun ist.Bei leichten Fällen: Gespräche, Selbsthilfegruppen, manchmal auch erstmal abwarten.Bei mittleren oder schweren: Psychotherapie – und sehr oft direkt Antidepressiva. Medikamente, die in den Stoffwechsel deines Gehirns eingreifen, meistens über das berühmte Serotonin. Jetzt ist das per se nichts Schlechtes. Ich verteufle Medikamente nicht…ich bin Apothekerin. Für viele Menschen sind sie wirklich lebensrettend. Aber – und das ist ein großes Aber – es ist oft der einzige Weg, der ihnen angeboten wird. Und jetzt schauen wir auf Burnout. Das ist spannend, weil es medizinisch gar keine eigenständige Diagnose ist. Burnout steht im Diagnosesystem nur so halb drin – als „Zustand der totalen Erschöpfung“. Was also passiert: man bekommt eine Diagnose wie „depressive Episode“ oder „Anpassungsstörung“ – weil Burnout an sich im System keinen Platz hat. Die Folge: Auch hier landen die Menschen bei Medikamenten. Oder sie bekommen den Rat, „mal kürzerzutreten“, sich krankschreiben zu lassen.Aber ganz ehrlich: wenn du als Mutter, als Lehrer:in, als Pflegende Person komplett im Alltag eingespannt bist, dann bringt dich ein Krankschreiben vielleicht körperlich zur Ruhe…oder es geht noch nicht mal das… es heilt jedoch fast nie die Ursache. Problem von Burnout: Symptombehandlung statt Behandlung von Ursachen Und genau da sehe ich das ...
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