エピソード

  • Ep. 18: Off Campus, Green Flags und Botox
    2026/08/10

    „Ich finde, das ist ganz besonders schön, wenn man Seins macht und es trotzdem gemeinsam tut.“


    Manchmal braucht es keine große Frage, um nah beieinander zu landen.Diese Folge ist eine leichte Sommerfolge über Serien, Bücher, Kino, Schlafmangel, Schönheits-OPs und die kleinen Dinge, mit denen wir abends runterkommen. Und zwischendrin geht es doch wieder um Nähe, Alltag, Körper, Erinnerungen und darum, was uns gerade guttut.


    Das erwartet dich in dieser Folge

    • Serien, Filme und Bücher, die Angie und Nina gerade beschäftigen

    • Warum Abschalten nicht immer gleich Abschalten ist

    • Papierbücher, Kindle, Sand zwischen den Seiten und Bücher mit Geschichte

    • Kino, Nostalgie und alte Lieblingsformate

    • Gedanken über natürliches Altern, Botox und Schönheits-OPs

    • Ein sehr echter Podcast-Moment mit Kind, Fadenverlust und Schlafmangel


    Diese Folge ist für dich, wenn ...

    du Lust auf eine leichte, ehrliche Sommerfolge hast, die sich anfühlt wie ein Gespräch auf dem Sofa: ein bisschen Serienabend, ein bisschen Buchliebe, ein bisschen Alltagschaos und zwischendrin diese kleinen Sätze, bei denen man merkt, dass auch in den scheinbar leichten Themen immer etwas vom echten Leben steckt.

    Vielleicht sind es manchmal genau diese Gespräche, die uns erinnern, dass Leben nicht nur aus den großen Wendepunkten besteht. Sondern auch aus Serien, die uns gut tun. Aus Büchern, die nach Urlaub riechen. Aus Nächten mit zu wenig Schlaf. Aus Sätzen, die mittendrin einfach wahr sind.

    Denn danach ist nicht vorbei.Danach ist ein Leben.


    Links & Ressourcen

    Erwähnt in dieser Folge:

    • Serie „Off-Campus“

    • „The Lost Symbol“ von Dan Brown (Serie + Buch)

    • Computerspiel „Tomb Raider“

    • Videospiel „Hogwarts Legacy“

    • Film „Titanic“

    • Film „Dirty Dancing“

    • „Die drei Fragezeichen“

    • „Nur noch ein einziges Mal“ von Colleen Hoover

    • „Für immer ein Teil von dir“ von Colleen Hoover

    • Film „Better Man – Die Robbie Williams Story”

    • Film „Bohemian Rhapsody” über die Queens Geschichte

    • Film „A Star Is Born“ mit Lady Gaga und Bradley Cooper

    • Film „8 Mile“ mit Eminem

    • Biografischer Film „Michael” über das Leben von Michael Jackson

    • „Harry Potter“ Universum

    • „Herr der Ringe“ Universum

    • „Rich Dad Poor Dad“ von Robert T. Kiyosaki

    • „The TenX Rule: The Only Difference Between Success and Failure“ von Grant Cardone

    • Serie „The Summer I Turned Pretty“

    • Serie „Gilmore Girls“

    • Serie „Friends“

    • Serie „Grey’s Anatomy“

    • Serie „The Big Bang Theory“

    • Serie „How I Met Your Mother“

    • Serie „How I Met Your Father“

    • Serie „Chesapeake Shores“

    • Serie „Virgin River“

    • Serie „Suits“

    • Serie „The Lincoln Lawyer“


    💛 Mehr von uns:

    → Instagram Angie: https://www.instagram.com/angiehansen_coaching/

    → Instagram Nina: https://www.instagram.com/diesanfterebellion/

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    48 分
  • Ep. 17: Zwischen Spinnenangst und Sommerurlaub
    2026/07/27

    „Das, worauf wir unseren Fokus legen, das nehmen wir auch mehr wahr.“


    Manchmal beginnt ein Gespräch bei Dankbarkeit und landet plötzlich bei Spinnen im Keller, Nachtflügen in die Türkei und Kindern, die einem sehr ehrlich sagen, was sie gerade sehen.

    In dieser Folge geht es um das gute Leben. Nicht als großes Konzept, sondern als etwas, das mitten im Alltag auftaucht. Zwischen Angst, Müdigkeit, Familienchaos, kleinen Luxusmomenten und ganz viel echtem Leben.


    Worum es in dieser Folge geht

    Angie und Nina sprechen darüber, was ein gutes Leben für sie gerade bedeutet: Gesundheit, ein gefüllter Kühlschrank, Kinder, die einen herausfordern und berühren, ein bisschen Freiheit, schöne Begegnungen und der Blick auf das, was trotz allem gut ist.

    Es geht um Spinnenangst und alte Kindheitserinnerungen, um Urlaube mit Kindern, Pauschalreisen, Nachtflüge, Medikamente im Handgepäck, Reizüberflutung am Flughafen und darum, wie unterschiedlich Kinder sein können. Die zentrale Frage bleibt leise im Hintergrund: Wie sieht ein gutes Leben aus, wenn es nicht perfekt ist, aber trotzdem voller Momente, Nähe und Dankbarkeit?


    Das erwartet dich in dieser Folge

    • warum Angie sich bei der Trennung kurz fragte, wer dann eigentlich die Spinnen wegmacht

    • Ninas Erinnerungen an ein sehr besonderes Wohnen im Hotelhochhaus

    • Sommerurlaub mit Kindern, Nachtflüge, Privattransfer und die Kunst, halbwegs entspannt anzukommen

    • Reisen mit Medikamenten, chronischer Krankheit und Reizüberflutung

    • ehrliche Kinder, Geschwisterdynamiken und diese Momente zwischen High Five und Erziehungsauftrag

    • ein Gespräch über Dankbarkeit, Privilegien und das gute Leben im ganz normalen Alltag


    Diese Folge ist für dich, wenn du Gespräche magst, die nicht streng bei einem Thema bleiben müssen, sondern dem echten Leben folgen. Wenn du selbst Kinder hast, mit Ängsten lebst, Reisen manchmal anstrengender findest als erholsam oder einfach hören möchtest, wie zwei Frauen ehrlich, warm und mit Humor über Alltag, Familie und Dankbarkeit sprechen.

    Vielleicht ist das gute Leben gar nicht der eine große Zustand, auf den wir irgendwann hinarbeiten.

    Vielleicht ist es manchmal ein sicherer Moment. Ein Gespräch. Ein Kind, das uns zum Lachen bringt. Ein Urlaub, der trotz aller Planung irgendwie gelingt. Oder die Fähigkeit, mitten im Chaos noch zu sehen, was schön ist.

    Denn danach ist nicht vorbei.

    Danach ist ein Leben.


    7. Links & Ressourcen

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    Wenn du dich in dieser Folge wiederfindest, erzähl uns gerne davon. Wir freuen uns über deine Gedanken, deine Erfahrungen und auch über Themen, bei denen du dir wünschst, dass wir noch einmal tiefer einsteigen.


    Timecodes

    00:00 – Was bedeutet ein gutes Leben gerade?

    05:50 – Vom Fokus im Leben zur Spinnenphobie

    07:12 – Angies Spinnenangst und die Frage: Wer macht die Spinnen weg?

    13:00 – Ninas Hotelhochhaus-Zeit in München

    21:50 – Spinnen in Hamburg, England und auf Balkonen

    26:45 – Sommerurlaub, Türkei und Pauschalreisen

    31:25 – Nachtflüge mit Kindern und entspanntes Ankommen

    35:15 – Reisen mit Medikamenten und Handgepäck

    40:15 – Reizüberflutung am Flughafen und Kopfhörer

    42:10 – Alleine fliegen mit kleinen Kindern

    46:35 – Geschwister, Charaktere und Familienrollen

    52:00 – Kinder als Geschenk, Abenteuer und ehrliche Spiegel

    58:10 – Abschluss und Einladung an die Hörer:innen


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    56 分
  • Ep. 16: ⁠Liebe auf den ersten Blick – Hier haste, Mädchen!
    2026/07/13
    „Ich muss mich nicht verkaufen, ich muss nichts inszenieren, und da ist jemand, der gerne Zeit mit mir verbringt, einfach weil ich ich bin.“Manchmal merken wir erst in einer neuen Verbindung, wie viel wir vorher erklären, leisten oder verkaufen mussten.Wie ungewohnt es sein kann, wenn jemand einfach da ist. Wenn Nähe nicht zu viel ist. Wenn Reden nicht trennt, sondern näher bringt.In dieser Folge sprechen Angie und Nina über Liebe, die überrascht. Und darüber, warum Leichtigkeit nicht bedeutet, dass es keine Herausforderungen gibt.Worum es in dieser Folge geht:Angie erzählt von einer neuen Liebe, die sie selbst ein bisschen überrollt hat. Noch vor ein paar Wochen war sie überzeugt, dass es Liebe auf den ersten Blick nicht gibt. Und dann kam dieser Moment, der sich anders angefühlt hat als alles, was vorher war: vertraut, intensiv, ruhig und gleichzeitig ganz schön überwältigend.Im Gespräch mit Nina geht es um die Frage, woran wir merken, dass eine Verbindung uns wirklich guttut. Nicht, weil alles perfekt ist. Sondern weil beide bereit sind, ehrlich zu sein, über Ängste zu sprechen, Grenzen wahrzunehmen und sich füreinander zu entscheiden. Es geht um Nähe, Kommunikation, alte Beziehungsmuster und diesen leisen Unterschied zwischen kämpfen müssen und gemeinsam schauen, wie es gehen kann.Das erwartet dich in dieser Folge:warum Angie ihre Meinung über Liebe auf den ersten Blick noch einmal neu sortiertwie sich Beziehung anfühlen kann, wenn Nähe kein Problem istwarum ehrliche Kommunikation nicht immer leicht ist, aber verbinden kannwelche Rolle alte Beziehungserfahrungen und persönliche Entwicklung spielenwarum Kompromisse manchmal keine Lösung sind, wenn Grundbedürfnisse zu weit auseinanderliegenwelche Bücher Angie und Nina für Beziehung und Kommunikation empfehlenVielleicht geht es in der Liebe nicht darum, jemanden Perfekten zu finden.Vielleicht geht es eher darum, jemandem zu begegnen, bei dem du nicht ständig erklären musst, warum du Nähe brauchst. Bei dem auch schwierige Gespräche nicht automatisch gefährlich werden. Bei dem sich Alltag nicht klein anfühlt, sondern wie etwas, das trägt.Und vielleicht dürfen wir manchmal erst durch alte Erfahrungen hindurchgehen, um zu erkennen, wie ruhig sich Ankommen anfühlen kann.Denn danach ist nicht vorbei.Danach ist ein Leben.Links & RessourcenIn der Folge erwähnt:Buch: Die 5 Sprachen der Liebe von Gary ChapmanBuch: Die 13 Beziehungswölfe: Dein Beziehungsratgeber – Konflikte erkennen und gemeinsam lösen von Tobias und Laura GoldfarbBuch: Wie du dich in fünf Schritten vom Ballast deiner Kindheit befreist von Ramon SchlembachGreator Festival💛 Mehr von uns:→ Instagram Angie: https://www.instagram.com/angiehansen_coaching/→ Podcast: https://diesanfterebellion.de/podcast-danach-ist-ein-leben-mit-angie-und-nina/→ Ninas Blog: https://diesanfterebellion.deTimecodes00:00 Sommerinfo00:37 Cold Open: Angies Polizeigeschichte04:22 „Du hast eben so im Nebensatz erwähnt: Ich musste meinen Freund abholen …“05:03 Liebe auf den ersten Blick doch?07:50 Was sich durch persönliche Entwicklung verändert hat09:46 Nähe, Leichtigkeit und alte Beziehungserfahrungen15:06 Sich nicht mehr verkaufen müssen16:55 Grenzen erkennen und ernst nehmen20:08 Gemeinsame Werte und ähnliche Zukunftsbilder20:41 Greater Festival und ruhigere Formen von Entwicklung25:12 Der perfekte Partner oder eine Verbindung, die sich leicht anfühlt?27:13 Ängste gemeinsam tragen29:06 Kinder, Vorbild und neue Beziehung im Alltag30:45 Warum offene Gespräche verbinden können34:49 Datingphase oder direkt Alltag?37:21 Schicksal, Fügung und das Gefühl von Zuhause39:19 Kommunikation als Grundlage von Beziehung42:11 Persönlichkeitsentwicklung allein oder gemeinsam?44:03 Empfehlungen für Beziehung und Kommunikation49:51 Abschluss und Sommergruß
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    49 分
  • Ep. 15: Wut - Böse Emotion oder Motivator?
    2026/06/29

    „Wut kann auch ganz leise sein.“


    Wut ist nicht immer laut.

    Manchmal zeigt sie sich im Rückzug, in innerer Härte, in Tränen oder in dem Moment, in dem man merkt: Irgendetwas in mir ist längst über eine Grenze gegangen.

    In dieser Folge sprechen wir über Wut. Über die offensichtliche, die unangenehme, die mütterliche, die gesellschaftliche und über die, die eigentlich etwas anderes schützt.


    Worum es in dieser Folge geht

    Ausgehend von der Frage, was uns bis heute schwerfällt anzunehmen, landen wir in dieser Folge bei einem Gefühl, das oft schneller bewertet als verstanden wird: Wut.

    Wir sprechen darüber, warum Wut manchmal erst auftaucht, wenn eine Grenze schon lange überschritten wurde. Warum sie bei Kindern so körperlich werden kann. Warum sie in Beziehungen anders aussieht als im Alltag. Und warum hinter ihr oft nicht Aggression steht, sondern Ohnmacht, Überforderung, Scham, Hilflosigkeit oder Angst.

    Die zentrale Frage dieser Folge ist vielleicht:

    Was will meine Wut mir eigentlich zeigen, bevor ich versuche, sie loszuwerden?


    Das erwartet dich in dieser Folge

    • warum Wut nicht immer laut ist

    • wie Wut, Grenzen und Überforderung zusammenhängen können

    • ehrliche Gedanken über Mutterwut im Alltag mit Kindern

    • warum uns genau das an unseren Kindern triggert, was auch ihre Stärke sein kann

    • wie Humor manchmal aus der Wut heraushelfen kann

    • warum gesellschaftliche Wut so ohnmächtig machen kann und was im eigenen Wirkungsbereich trotzdem möglich bleibt


    Diese Folge ist für dich, wenn ...

    ... du Wut kennst, aber dich manchmal fragst, ob sie wirklich das eigentliche Gefühl ist. Wenn du dich in leiser Wut, Rückzug, Überforderung oder Mutterwut wiedererkennst. Oder wenn du spürst, dass da etwas in dir reagiert, lange bevor du es richtig benennen kannst.

    Vielleicht geht es in dieser Folge gar nicht darum, Wut wegzubekommen.

    Vielleicht geht es eher darum, ihr zuzuhören.

    Nicht, um ihr alles zu überlassen.Sondern um zu verstehen, wo etwas zu viel war, zu lange ausgehalten wurde oder endlich gesehen werden möchte.

    Und vielleicht beginnt genau dort wieder ein Stück Handlungsspielraum.


    Denn danach ist nicht vorbei.

    Danach ist ein Leben.



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    Timecodes

    00:00 Was uns schwerfällt anzunehmen

    01:40 Hilfe annehmen und die Angst vor Abhängigkeit

    06:10 Wann Wut entsteht und wie sie sich verändert

    07:30 Wut kann auch ganz leise sein

    09:25 Was unter der Wut liegen kann

    13:50 Wut auf sich selbst, Scham und Enttäuschung

    16:10 Mutterwut und ehrliche Elternmomente

    23:00 Was uns an Kindern triggert und gleichzeitig ihre Stärke ist

    27:00 Wenn Erziehung zu Beziehung wird

    30:00 Humor als Gegenpol zur Wut

    34:30 Wie wir Regulation gelernt haben oder nicht gelernt haben

    38:30 Gesellschaftliche Wut, Angst und Ohnmacht

    44:10 Keine Energie in Idiotie und der eigene Wirkungsbereich

    48:00 Ich verändere nicht die Welt, aber unsere Welt

    50:15 Wut als Motivation und Energie

    51:20 Die Fußballgeschichte: Wohin mit der Wut?

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    53 分
  • Ep. 14: Engelchen, Teufelchen und die Wahrheit dazwischen
    2026/06/22

    „Das Teufelchen ist auch super wertvoll auf der Schulter, weil es dir einfach Hinweise gibt, die du sonst nicht kriegen würdest.“


    Manchmal denken wir Dinge, die wir nicht schön finden.
    Neid. Missgunst. Scham. Der leise Wunsch, gemocht zu werden. Oder das Gefühl, sich selbst in alten Mustern kaum wiederzuerkennen.

    In dieser Folge sprechen Angie und Nina über genau diese inneren Anteile. Nicht, um sie wegzumachen. Sondern um ihnen zuzuhören.


    Worum es in dieser Folge geht

    Ausgehend von der Frage, für welchen Gedanken man sich schon einmal geschämt hat, entsteht ein ehrliches Gespräch über Engelchen und Teufelchen auf der Schulter. Über Neid als unangenehmes Gefühl, das trotzdem etwas erzählen kann. Über Scham, People Pleasing, Grenzen, chronische Krankheit und die Frage, wie viel Energie es kostet, gegen das eigene Leben oder den eigenen Körper anzukämpfen.

    Angie und Nina sprechen darüber, was passiert, wenn wir unangenehme Emotionen nicht mehr wegdrücken, sondern sie anschauen. Und darüber, wie Beziehungen sich verändern, wenn wir selbst ehrlicher werden. Die zentrale Frage dieser Folge ist vielleicht: Was will mir das Gefühl sagen, vor dem ich mich gerade schäme?



    Das erwartet dich in dieser Folge

    • warum das innere Teufelchen manchmal unbequemer, aber auch ehrlicher ist
    • wie Neid ein Hinweis auf Bedürfnisse, Wünsche oder Mangel sein kann
    • warum Akzeptanz nicht Aufgeben bedeutet
    • was Schreiben, Malen, Musik oder Bewegung mit innerer Ordnung zu tun haben können
    • wie People Pleasing entsteht und warum Grenzen Beziehungen verändern
    • warum manche Menschen nur für einen Abschnitt mit uns reisen


    Diese Folge ist für dich, wenn ...

    du manchmal Gedanken oder Gefühle hast, für die du dich schämst, und dir wünschst, ihnen mit etwas weniger Härte zu begegnen. Wenn du gerade lernst, Grenzen zu setzen, dich selbst ernster zu nehmen oder Frieden mit einer Lebensrealität zu schließen, die du dir so nicht ausgesucht hast.


    Vielleicht müssen nicht alle Gedanken schön sein.
    Vielleicht müssen nicht alle Gefühle sofort verstanden werden.
    Vielleicht reicht es manchmal, sie einen Moment vor sich liegen zu lassen und zu schauen, was sie uns zeigen wollen.

    Und vielleicht gibt es Menschen, die nur eine Weile mitfahren.
    Und andere, die bleiben.
    Beides darf wahr sein.


    Denn danach ist nicht vorbei.

    Danach ist ein Leben.


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    Timecodes

    00:00 Einstieg: Für welchen Gedanken hast du dich geschämt?
    01:32 Neid, Missgunst und das innere Teufelchen
    06:36 Neid als Hinweis auf eigene Wünsche
    08:26 Unangenehme Emotionen als Wegweiser
    10:29 Der Wasserball: Warum Wegdrücken nicht funktioniert
    11:56 Chronische Krankheit, Akzeptanz und Energie
    15:22 Schreiben als Ventil und innere Ordnung
    17:06 Ausdrucksformen: Malen, Musik, Bewegung
    19:29 Kinder, Gefühle und Selbstregulation
    21:14 Grenzen setzen und People Pleasing
    27:21 Scham in toxischen Beziehungsdynamiken
    39:34 Begleitung, Freundschaft und wertfreie Unterstützung
    44:20 Wenn Freundschaften leiser werden oder enden
    48:00 Die Zugmetapher: Menschen steigen ein und aus
    49:05 Abschluss und Ausblick

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    49 分
  • Ep. 13: Alleinsein ist nicht das Problem
    2026/06/15

    „Es ist ein Unterschied, ob dich jemand nur hört oder ob dich jemand auch versteht.“


    Worum es in dieser Folge geht

    In dieser Folge geht es um den Unterschied zwischen Alleinsein und Einsamkeit. Darum, warum man sich in Beziehungen, Freundschaften oder sogar mitten im Familienalltag einsam fühlen kann. Und darum, wie viel Kraft es kosten kann, die eigene Realität immer wieder erklären zu müssen.

    Nina spricht darüber, wie chronische Krankheit einsam machen kann, wenn jedes Teilen auch wieder Erklären bedeutet. Angie bringt eine andere Perspektive hinein: Was passiert, wenn wir andere nicht belasten wollen, ihnen damit aber vielleicht auch die Möglichkeit nehmen, uns wirklich nah zu sein? So entsteht ein ehrliches Gespräch über Rückzug, Verbindung, alte Prägungen, emotionale Sicherheit und die leise Frage: Wann schützen wir uns, und wann führen wir uns selbst in die Einsamkeit?


    Das erwartet dich in dieser Folge

    • Warum Einsamkeit nicht bedeutet, dass niemand da ist

    • Wie chronische Krankheit und ständiges Erklären isolieren können

    • Warum „Ich will dich nicht belasten“ manchmal Nähe verhindert

    • Der Unterschied zwischen gehört werden und verstanden werden

    • Warum man in Beziehungen einsamer sein kann als allein

    • Wie sich echte Verbindung anfühlt, wenn sie ohne Erwartungsdruck kommt


    Diese Folge ist für dich, wenn du das Gefühl kennst, viel mit dir selbst auszumachen. Wenn du manchmal nicht weißt, ob du dich erklären möchtest oder lieber still bleibst. Wenn du dich nach Verbindung sehnst, aber nicht immer weißt, wo und mit wem du wirklich gesehen wirst.

    Vielleicht erinnert dich diese Folge daran, dass Einsamkeit nichts ist, wofür du dich schämen musst.

    Manchmal zeigt sie nur, dass etwas in dir gesehen werden möchte. Dass da ein Teil von dir ist, der nicht mehr alles allein tragen will. Und vielleicht beginnt Verbindung genau dort, wo wir uns ein kleines Stück wahrer zeigen.


    Denn danach ist nicht vorbei.

    Danach ist ein Leben.


    Links & Ressourcen

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    Wenn dich diese Folge berührt hat, schreib uns gern. Vielleicht gab es einen Satz, der bei dir hängen geblieben ist. Vielleicht auch nur ein Gefühl.

    Wir freuen uns, von dir zu lesen.


    Timecodes
    00:00 Einstieg: Was kostet gerade am meisten Energie?

    03:23 Chronische Krankheit, Erklären und Rückzug

    07:44 Gehört werden oder verstanden werden

    08:17 Einsamkeit in Partnerschaft und Familie

    10:05 Nicht belasten wollen und Verantwortung übernehmen

    12:33 Wenn Aussprechen etwas wahrhaftig macht

    15:29 „Ich bin nur liebenswert, wenn ich leiste“

    17:42 Führen wir uns manchmal selbst in die Einsamkeit?

    21:02 Angies Erfahrung mit Einsamkeit als Grundthema

    22:29 Einsamkeit in Ehe und Elternzeit

    26:15 Allein sein und weniger einsam sein

    27:54 Schwerin, Unterstützung und echte Verbindung

    33:08 Der Unterschied zwischen Alleinsein und Einsamkeit

    39:12 Einsamkeit: alte Prägung oder aktuelles Umfeld?

    43:04 Abschluss: Du bist nicht allein

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    42 分
  • Ep. 12: Brav sein, geliebt werden, sich verlieren
    2026/06/08

    „Gesunde Anpassung ist ja eine Entscheidung, die ich treffe. Aber wo wird’s zum Reflex?“


    Wie oft passen wir uns an, damit es für andere angenehmer wird?

    Und wann merken wir, dass wir dabei gar nicht mehr genau wissen, wo wir selbst eigentlich anfangen?


    Worum es in dieser Folge geht

    In dieser Folge geht es um die feine Linie zwischen sozialer Intelligenz und Selbstverrat. Um die Frage, wann Anpassung sinnvoll ist, weil Beziehungen Rücksicht brauchen, und wann sie gefährlich wird, weil sie nicht mehr bewusst passiert, sondern automatisch.

    Angie und Nina sprechen darüber, wie unterschiedlich Anpassung aussehen kann: im Smalltalk, in Beziehungen, im Job, im Umgang mit chronischer Krankheit, beim Grenzen setzen und in Momenten, in denen man plötzlich merkt: Ich funktioniere gerade mehr, als dass ich wirklich da bin. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie wir beweglich bleiben können, ohne uns selbst zu verlieren.


    Das erwartet dich in dieser Folge

    • Warum Anpassung nicht automatisch falsch ist

    • Wann Rücksicht zur Überanpassung werden kann

    • Was chronische Schmerzen mit Maskieren und „mir geht’s gut“ zu tun haben

    • Warum es so schwer sein kann, anderen zur Last zu fallen

    • Weshalb Grenzen setzen sich am Anfang oft nicht gut anfühlt

    • Wie wichtig ein Umfeld ist, in dem man wirklich man selbst sein darf


    Vielleicht gibt es Momente, in denen du dich anpasst, weil du freundlich sein willst. Weil du Rücksicht nehmen willst. Weil du weißt, dass nicht jede Wahrheit in jeden Moment gehört.

    Und vielleicht gibt es andere Momente, in denen du spürst, dass du gerade verschwindest.

    Diese Folge lädt dazu ein, diesen Unterschied etwas genauer wahrzunehmen. Ohne harte Antwort. Ohne richtig oder falsch. Eher mit der Frage, wo du dich noch beweglich fühlst und wo du schon beginnst, dich selbst zu verlassen.


    Denn danach ist nicht vorbei.

    Danach ist ein Leben.


    Links & Ressourcen

    Erwähnt in der Folge:

    • Ina Müller: „Ich Bin Die“

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    → Blog: https://diesanfterebellion.de


    Wenn dich diese Folge berührt hat, freuen wir uns, wenn du sie mit einem Menschen teilst, der sich vielleicht auch oft fragt, ob er zu viel ist.

    Und wenn du magst, folg uns auf Instagram oder hör nächste Woche wieder rein. Wir freuen uns, wenn du da bist.


    Timecodes

    00:18 – Die Einstiegsfrage: Wann hast du gemerkt, dass du nicht mehr dieselbe Person bist?

    02:13 – Anpassung als menschliches Thema und nicht automatisch als etwas Falsches

    02:27 – Wahrheit sagen, soziale Intelligenz und die Frage, ob alles ausgesprochen werden muss

    06:26 – Smalltalk, Deep Talk und die Unsicherheit als Privatperson

    12:08 – Wann Anpassung wirklich zur Überanpassung wird

    16:26 – Nina über chronische Schmerzen, Maskieren und das tägliche Abwägen bei „Wie geht es dir?“

    17:26 – Ist „mir geht’s gut“ objektiv oder darf es subjektiv sein?

    22:19 – Das Umfeld schützen und dabei die Frage: Wo bleibe ich?

    22:51 – Ein Umfeld, das dich hält, oder ein Umfeld, das du halten musst

    26:55 – „Niemand kann etwas für mich tun“ und die Frage, was Mittragen bedeuten kann

    31:03 – Angie über bedingte Liebe und die Lernerfahrung, dass Authentizität bestraft wird

    35:06 – Ehrlichkeit im Job und die Erfahrung, dass Offenheit nicht automatisch Ablehnung bedeutet

    38:09 – Die Angst, zu viel zu sein

    41:12 – Warum Grenzen setzen sich am Anfang oft richtig schlecht anfühlt

    42:35 – Die Fußballturnier-Situation: eine Grenze setzen und den Gegenwind aushalten

    46:53 – Menschen, bei denen man man selbst sein darf

    47:59 – Veränderung fühlt sich nicht immer sofort nach Freiheit an

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    47 分
  • Ep. 11: Die müde Generation - Fakt oder selbstgemacht?
    2026/06/01
    „Mich hat nicht das Leben müde gemacht. Mich hat die Anpassung müde gemacht.“Alle sind erschöpft. Zumindest fühlt es sich manchmal so an.Zwischen Dauerstress, Selbstoptimierung, Social Media und dem Gefühl, immer funktionieren zu müssen, fragen wir uns in dieser Folge: Ist das Leben wirklich schwerer geworden — oder haben wir verlernt, uns selbst zuzuhören?Worum geht es in dieser Folge?In dieser Folge sprechen Angie und Nina über die Müdigkeit unserer Generation. Über das Gefühl, ständig hinterherzurennen. Über volle Kalender, volle Köpfe und die Frage, warum so viele Menschen das Gefühl haben, ihr eigenes Leben kaum noch wirklich zu spüren.Dabei geht es nicht darum, alles schönzureden oder so zu tun, als wären Herausforderungen „nur eine Frage der Einstellung“. Sondern um die ehrliche Frage:Wo sind wir wirklich begrenzt — und wo begrenzen wir uns vielleicht selbst?Es geht um Freiheit. Um Anpassung. Um den Druck, gleichzeitig alles sein zu müssen. Und darum, wie schwer — aber auch wie wichtig — es sein kann, wieder herauszufinden, was man eigentlich selbst möchte.Eine Folge über Erschöpfung.Und über die leise Hoffnung, dass trotzdem mehr möglich ist, als wir manchmal glauben.Das erwartet dich in dieser Folge:Warum viele Menschen sich heute dauerhaft erschöpft fühlenDie Rolle von Social Media, Selbstoptimierung & DauervergleichWarum Freiheit oft mit Unsicherheit verbunden istWie Anpassung uns müde machen kannWeshalb „Wie kann es gehen?“ eine kraftvollere Frage ist als „Geht das überhaupt?“Gedanken über echte Bedürfnisse, innere Freiheit und das eigene LebenDiese Folge ist für dich, wenn du manchmal das Gefühl hast, nur noch zu funktionieren.Wenn du spürst, dass da vielleicht mehr Leben in dir steckt — aber gerade nicht weißt, wie du dort hinkommst.Vielleicht musst du nicht sofort alles verändern.Vielleicht reicht es erstmal, wieder ehrlich hinzuhören.Denn danach ist nicht vorbei.Danach ist ein Leben.Links & RessourcenErwähnte Inhalte & Referenzen„Lass die Leute reden“ – Die Ärzte Ein Song über Meinungen anderer Menschen, Anpassung und den Mut, den eigenen Weg zu gehen. Ödipus-Mythos / Freiheitsgedanke in der Philosophie Angie spricht über die philosophische Frage, ob Menschen wirklich frei sind — oder ob vieles bereits vorherbestimmt ist.💛 Mehr von uns:→ Instagram Angie: https://www.instagram.com/angiehansen_coaching/→ Instagram Nina: https://www.instagram.com/diesanfterebellion/ → Podcast: Danach ist ein Leben https://diesanfterebellion.de/podcast-danach-ist-ein-leben-mit-angie-und-nina/→ Blog: Die sanfte Rebellion https://diesanfterebellion.deWenn dich die Folge begleitet oder berührt hat, freuen wir uns sehr, wenn du den Podcast abonnierst oder ihn mit einem Menschen teilst, der sich gerade vielleicht ähnlich fühlt.Manchmal hilft schon ein einziges Gespräch dabei, wieder ein Stück bei sich selbst anzukommen.⏱️ Timecodes00:00 Planung vs. Spontanität – Sicherheit, Kontrolle & Energie03:30 Warum fühlen sich heute so viele Menschen erschöpft?06:00 Früher vs. heute – war das Leben wirklich leichter?10:00 Angst vor Ablehnung & der Wunsch nach Verbundenheit15:20 „Wie kann es gehen?“ statt „Das geht nicht“20:15 Toxische Positivität & Selbstoptimierungsdruck24:20 Wie finde ich heraus, was ich wirklich will?28:00 Social Media, Vergleich & innere Unruhe31:00 Was bedeutet Freiheit eigentlich?39:50 Ist das Leben schwer — oder machen wir es uns schwer?43:00 Warum Veränderung möglich ist
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    42 分