エピソード

  • Souveräne KI: Was kostet Unabhängigkeit – und was der Kontrollverlust? DOAG VOICES FutureAI
    2026/10/27
    Wer kontrolliert die Daten und wie leicht lässt sich ein Anbieter wechseln? Host Dr. Benjamin Linnik spricht mit Helmut Schindlwick und Michael Plaschke von Accenture darüber, wie digitale Souveränität im Unternehmensalltag konkret wird.Die Gäste stellen ein Werkzeug vor, das Anwendungen auf Cloud-Eignung, Compliance und technische Altlasten untersucht. Die Bewertung kann mit lokalen Sprachmodellen ohne Internetzugang erfolgen. Statische Analysen, KI und vorgegebene Regeln greifen ineinander; Belege aus Code und Anwendungsoberflächen sollen Ergebnisse nachvollziehbar machen.Hardware allein genügt dabei nicht: Betrieb, Energie, Personal und neue Prozesse gehören ebenso zur Rechnung wie die Risiken langfristiger Abhängigkeit. Welche Maßnahmen aus einem Assessment folgen, entscheidet das Unternehmen.Außerdem berichten die Gäste von Fallstricken der Entwicklung mit KI: unterschiedliche Wissensstände, zu viele Ideen und individuelle Schnittstellen. Sie erklären, warum dokumentierte Entscheidungen und geschützte Experimentierräume wichtig sind.–––Kapitelübersicht:00:00 – Intro und VorschauDer Auftakt gibt Einblicke in die Themen der Folge.02:23 – Begrüßung und GästeBenjamin Linnik stellt das Thema und die beiden Accenture-Experten vor.05:50 – Warum souverän sein?Datenhoheit und Entscheidungsfreiheit stehen im Mittelpunkt.07:49 – Kosten und KontrollverlustDie Gäste wägen Investitionen, Betriebsaufwand und Abhängigkeiten ab.13:02 – Vier DimensionenDaten, Betrieb, Technologie und Recht bestimmen die Souveränität.14:06 – Anwendungen bewertenEin lokal betreibbares Werkzeug untersucht das Applikationsportfolio.17:03 – Wie verlässlich bewertet KI?Vorgaben, statische Analysen und Modelltests strukturieren die Prüfung.21:50 – Berichte mit BelegenDie Gäste erläutern Open Source, Premiumfunktionen und nachvollziehbare Befunde.29:34 – Vom Befund zur MaßnahmeZiele und Prioritäten entscheiden über die nächsten Schritte.34:24 – Fallstricke der EntwicklungGemeinsamer Kontext, klare Ziele und passende Schnittstellen werden entscheidend.40:35 – KI in Prozesse einbauenEs geht um Sicherheit, Zusammenarbeit und die KI Navigator.45:23 – Freiräume zum LernenGeschützte Spielwiesen sollen Innovation fördern und Berührungsängste abbauen.50:56 – Fazit und VerabschiedungBenjamin bündelt den Nutzen des Werkzeugs; ab 52:18 folgen Dank und Podcast-Hinweise.53:26 – OutroDie Folge endet mit den Produktionscredits.–––Die Top 3 Learnings dieser Episode:1. Souveränität braucht Abwägung: Datenhoheit, Betrieb, Anbieterwechsel und rechtlicher Rahmen gehören ebenso dazu wie Kosten und Kompetenzen.2. KI-Assessments brauchen klare Regeln und Belege. Lokale Modelle ermöglichen Analysen, ohne Unternehmensdaten nach außen zu geben.3. Erkenntnisse brauchen Umsetzung: Prioritäten, dokumentierte Entscheidungen und geschützte Lernräume helfen, KI im Unternehmen zu verankern.–––Mehr über Helmut Schindlwick: https://www.linkedin.com/in/schindlwick/Mehr über Michael Plaschke: https://www.linkedin.com/in/michael-plaschke/Mehr über SWAO: https://accenture.github.io/SWAO/Helmut Schindlwick und Michael Plaschke halten eine Keynote auf der KI Navigator 2026: "Souveräne KI: eingebaut, nicht aufgesetzt" | https://meine.doag.org/events/ki/2026/agenda/#agendaId.8785–––Mehr über Dr. Benjamin Linnik: https://www.linkedin.com/in/benjaminlinnik/–––Mehr über die DOAG: https://www.doag.org–––Anstehende DOAG-Konferenzen:KI Navigator 2026 | 18. & 19. November 2026https://www.kinavigator.eu/de/home/ | Tickets für KI Navigator: https://meine.doag.org/events/ki/shop/European Netsuite User Days | 17. & 18. November 2026https://netsuite.doag.org/de/DOAG 2026 Konferenz + Ausstellung | 17. - 19. November 2026https://anwenderkonferenz.doag.org/de/home/DevLand 2027 | 3. - 5. März 2027https://www.devland.eu/ | Für die DevLand im Europa-Park in Rust gibt es Early-Bird-Tickets bis einschließlich 13. Januar 2027. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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    55 分
  • Wenn KI den Code schreibt: Was müssen wir noch können?
    2026/10/27
    Code lässt sich delegieren. Doch wer versteht noch das System dahinter? Host Dr. Benjamin Linnik diskutiert mit Veit Heller von cyberwitchery, wie viel technisches Wissen beim Arbeiten mit KI unverzichtbar bleibt – und wo Entwickler loslassen können.An einem Praxisprojekt erklärt Heller, wie er KI-Agenten durch Sandboxes und eingeschränkte Zugriffsrechte absichert. Dabei wird deutlich: Ein Prompt allein ersetzt keine technischen Grenzen. Den Überblick über Architektur und Zusammenspiel der Komponenten müssen Menschen behalten.Außerdem geht es um kleine, klar umrissene Aufgaben und lokale Sprachmodelle: Wann reichen sie aus, welche Daten bleiben dadurch im eigenen Haus und wie lässt sich der Aufwand einordnen? Heller gibt auch einen Einblick in seine AI Architecture Katas für die KI Navigator.Zum Schluss wird es persönlich: Was verändert sich, wenn Entwickler zunehmend Agenten steuern? Die beiden sprechen über berufliche Identität, liegen gebliebene Aufgaben und die Erschöpfung durch ständige Kontextwechsel.–––Kapitelübersicht00:00 – Intro und VorschauDer Auftakt stellt FutureAI und zentrale Gedanken des Gesprächs vor.01:35 – Begrüßung und VorstellungBenjamin Linnik begrüßt Veit Heller, der KI durch eigenes Bauen entzaubern will.05:42 – Wie viel Verständnis braucht es?Die beiden diskutieren Detailwissen, Abstraktion und die Grenzen des Delegierens.12:09 – KI-Agenten sicher betreibenEin Praxisprojekt zeigt, warum Zugriffsrechte und Verantwortung zusammengehören.18:09 – Technische Grenzen setzenSandboxes und begrenzte Fähigkeiten sichern Agenten über Prompts hinaus ab.22:37 – Kleine Aufgaben, klare VorgabenEng umrissene Aufträge helfen, KI gezielt als Werkzeug einzusetzen.27:13 – Lokale Modelle im AlltagDie beiden beleuchten Einsatzmöglichkeiten, Datenkontrolle und Hardwarekosten.34:25 – Vom Coden zum ProblemlösenDelegieren verändert das Selbstverständnis und die Aufgaben von Entwicklern.39:54 – Altlasten endlich angehenTests, Refactoring und ungeliebte Aufgaben bieten Einstiegspunkte für KI-Agenten.43:06 – Fokus statt DauerwechselHeller berichtet von Erschöpfung und seinem Umgang mit parallelen KI-Sessions.46:56 – Routinen abgebenRechnungen, Zeitzettel und wiederkehrende Arbeiten lassen sich automatisieren.48:51 – Fazit und VerabschiedungRückblick auf das Gespräch, Dank und Podcast-Hinweise führen zum Outro ab 50:22.–––Die Top 3 Learnings dieser Episode:1. Verständnis bleibt entscheidend: Wer KI sinnvoll beauftragen will, braucht Wissen über Architektur, Ziele und Zusammenhänge.2. Sicherheit braucht technische Grenzen: Zugriffsrechte und Sandboxes müssen unerwünschte Aktionen begrenzen.3. Klein anfangen lohnt sich: Klar definierte Aufgaben und passende lokale Modelle können entlasten; der eigene Fokus braucht dabei Schutz.–––Mehr über Veit Heller: https://www.linkedin.com/in/veit-heller/Erlebe Veit auf der KI Navigator 2026 mit "AI Architecture Katas: Learning by Building Small Models in Plain Python" am Mittwoch 18.11.2026 von 14:00 bis 14:45 Uhr im Raum Riga.Link: https://meine.doag.org/events/ki/2026/agenda/#agendaId.8875–––Mehr über Dr. Benjamin Linnik: https://www.linkedin.com/in/benjaminlinnik/–––Mehr über die DOAG: https://www.doag.org–––Anstehende DOAG-Konferenzen:KI Navigator 2026 | 18. & 19. November 2026https://www.kinavigator.eu/de/home/European Netsuite User Days | 17. & 18. November 2026https://netsuite.doag.org/de/DOAG 2026 Konferenz + Ausstellung | 17. - 19. November 2026https://anwenderkonferenz.doag.org/de/home/DevLand 2027 | 3. - 5. März 2027https://www.devland.eu/Für die DevLand im Europa-Park in Rust gibt es Early-Bird-Tickets bis einschließlich 13. Januar 2027. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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    52 分
  • KI in der Medizin: Wie viel Vertrauen ist richtig? DOAG VOICES FutureAI mit Dave König und Sandra C. Signore
    2026/10/20
    KI kann bei der Auswertung medizinischer Bilder helfen, Hinweise auf seltene Erkrankungen liefern und Pflegekräfte bei der Dokumentation entlasten. Doch wann wird daraus ein echter Nutzen?In Folge 51 von DOAG VOICES, Edition FutureAI, spricht Dave König mit der Neurologin und Beraterin Dr. Sandra C. Signore über Chancen, Grenzen und das richtige Maß an Vertrauen.Ärzte, Pflegekräfte und Patienten haben unterschiedliche Anforderungen an KI. Signore erläutert, warum ein erfolgreicher Pilot noch keine Nutzung im Alltag garantiert. Gute Umsetzung braucht konkrete Ziele, Beteiligung und Feedback.Wer prüft Ergebnisse, wer entscheidet und wie bleiben fachliche Fähigkeiten erhalten? Datenschutz und Governance gehören für Signore von Anfang an dazu. Sie plädiert für kalibriertes Vertrauen: Chancen nutzen, ohne Fehler zu übersehen.Auch künstliche Empathie steht zur Diskussion: Chatbots können verständnisvoll antworten. Doch ist das echtes Mitgefühl?In "Tech or Myth" geht es um ein Sepsis-Frühwarnsystem und einen Chatbot, der beruhigte Patienten für gesund hält. Eine Geschichte ist wahr, die andere erfunden.–––Kapitelübersicht:00:00:00 DOAG VOICES FutureAI Intro inkl. Vorschau00:01:31 Begrüßung und VorstellungSandra verbindet Neurologie mit KI-Beratung.00:08:09 Gesundheitsfragen an KIWas suchen Patienten neben medizinischen Informationen?00:13:37 Chancen und VerantwortungKI kann die Diagnostik unterstützen und ärztliche Aufgaben verändern.00:18:41 Menschliche UrteilskraftWarum Fachwissen und eigene Fähigkeiten erhalten bleiben müssen.00:26:53 Von der Neurologie zur KISandra erzählt von ihrem Weg in die Beratung.00:32:11 Drei Perspektiven auf KIÄrzte, Pflegekräfte und Patienten haben unterschiedliche Bedürfnisse.00:38:13 Ausblick auf den KI NavigatorSandra erläutert, warum technische Umsetzung allein nicht genügt.00:40:39 Künstliche EmpathieIst die zugewandte Antwort eines Chatbots echtes Mitgefühl?00:42:20 Bindung und TransparenzDas Gespräch beleuchtet emotionale Nähe zu KI und sensible Daten.00:46:54 Tech or MythZwei Geschichten über medizinische KI: Eine ist wahr, eine erfunden.00:51:08 Studien und FehlalarmeWie lassen sich Ergebnisse bewerten und Fehler auffangen?00:54:09 Erfolg und VertrauenNutzung, Feedback und Datenlücken prägen den Wert einer Anwendung.00:59:51 Ethik und wirtschaftliche InteressenWie findet verantwortungsvolle KI ihren Platz in Organisationen?01:05:29 Abschluss und VerabschiedungDave und Sandra schließen das Gespräch und laden zum Austausch ein.01:07:13 DOAG VOICES FutureAI Outro–––Die Top 3 Learnings dieser Episode1. Vertrauen braucht ein Maß: KI sinnvoll nutzen, Ergebnisse prüfen und eigene fachliche Fähigkeiten erhalten.2. Gute Anwendungen beginnen bei den Bedürfnissen von Ärzten, Pflegekräften und Patienten. Akzeptanz und Nutzung gehören zum Erfolg.3. Governance gehört an den Anfang: Datenschutz, menschliche Kontrolle und klare Zuständigkeiten müssen Teil der Umsetzung sein.–––Mehr über Dr. med. Sandra C. Signore, M.A.:https://www.linkedin.com/in/dr-med-sandra-c-signore-m-a-7a4550128/Website:https://www.sandra-signore.com/–––Mehr über Dave König aka Frickeldave:https://frickeldave.de–––Mehr über die DOAG:https://www.doag.org–––Anstehende DOAG-Konferenzen:ENUD | European NetSuite User Days | 17. & 18. November 2026 https://netsuite.doag.org/de/KI Navigator 2026 | 18. & 19. November 2026 https://www.kinavigator.eu/de/home/DOAG 2026 Konferenz + Ausstellung | 17. - 19. November 2026 https://anwenderkonferenz.doag.org/de/home/DevLand 2027 | 3. - 5. März 2027https://www.devland.eu/Für die DevLand sind bis einschließlich 13. Januar 2027 Tickets mit einer Early-Bird-Rabattierung verfügbar. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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    1 時間 9 分
  • DevOps braucht Kultur – nicht nur Kubernetes | DOAG VOICES CloudTalk mit Dave König, Janosch Deurer und Stefan Möhrle
    2026/10/12

    DevOps beginnt mit Zusammenarbeit – doch wann helfen Kubernetes, Plattformteams und Automatisierung wirklich?


    In DOAG VOICES CloudTalk spricht Dave König mit den Corewire-Mitgründern Janosch Dezrer und Stefan Möhrle darüber, wie Entwicklung und Betrieb gemeinsam Verantwortung übernehmen.


    Kurze Feedbackzyklen und klare Schnittstellen sind wichtiger als das nächste Tool. Sie diskutieren den sinnvollen Einsatz von Containern, die Grenzen der Automatisierung und Beratung, die Wissen vermittelt und Teams selbstständig macht.


    Wie viel Unabhängigkeit braucht die Cloud? Container können Anbieterwechsel erleichtern; Komfort, Kosten und Entwicklungstempo bleiben Teil der Abwägung. In „Tech or Myth“ rätseln die Gäste über einen heimlich automatisierten Job und eine vermeintliche Cloud im Wohnzimmer. KI-Agenten im Betrieb und der Wert persönlicher Begegnungen runden das Gespräch ab.


    –––


    Kapitelübersicht:


    00:00 – DOAG VOICES CoudTalk Intro-Trailer mit Vorschau


    01:28 – Begrüßung und Gäste

    Dave stellt Janosch Steurer und Stefan Möhrle vor.


    03:37 – KI-Vorstellung

    Humorvolle Porträts führen zu Prozessen und Automatisierung.


    07:17 – DevOps als Kultur

    Kurze Feedbackzyklen verbinden Entwicklung und Betrieb.


    14:00 – Plattformteams und Verantwortung

    Klare Schnittstellen sollen neue Silos verhindern.


    17:24 – Kubernetes und Schulungen

    Firmengröße, Nutzen und Motivation bestimmen den Bedarf.


    22:52 – Container oder virtuelle Maschine?

    Stabilität und Aufwand zählen mehr als Technologiedogmen.


    25:17 – Steile Thesen im Check

    Kubernetes, manuelle Deployments und Autoscaling auf dem Prüfstand.


    29:26 – Beratung ohne Abhängigkeit

    Wissenstransfer und frühes Feedback begrenzen unnötige Komplexität.


    34:42 – Cloud-Souveränität

    Container erleichtern Migrationen; Unabhängigkeit hat ihren Preis.


    40:02 – Tech or Myth

    Automatisierter Job oder Wohnzimmer-Cloud: Welche Geschichte stimmt?


    45:29 – KI-Agenten im DevOps-Alltag

    Systemzugriffe, sensible Daten und Kosten stellen neue Anforderungen.


    49:41 – Corewires Zukunft

    Langfristige Begleitung soll Teams zur eigenen Umsetzung befähigen.


    53:29 – Community und persönlicher Austausch

    Meetups und Präsenztrainings schaffen Raum für gemeinsames Lernen.


    59:02 – DOAG VOICES CloudTalk Outro-Trailer


    –––


    Die Top 3 Learnings dieser Episode:


    1. DevOps braucht gemeinsame Verantwortung: Kultur, klare Schnittstellen und Feedback sind ebenso wichtig wie Werkzeuge.


    2. Technik muss zum Bedarf passen: Kubernetes und Automatisierung lohnen sich, wenn ihr Nutzen die zusätzliche Komplexität rechtfertigt.


    3. Souveränität beginnt vor dem Anbieterwechsel: Container erleichtern Migrationen; Tempo, Kosten und Abhängigkeiten müssen bewusst abgewogen werden.


    –––


    Mehr über Janosch Deurer:


    https://www.linkedin.com/in/janosch-deurer/


    –––


    Mehr über Stefan Möhrle:


    https://www.linkedin.com/in/stefan-moehrle/


    –––


    Mehr über Dave König aka Frickeldave:


    https://frickeldave.de


    –––


    Mehr über die DOAG:


    https://www.doag.org


    –––


    Anstehende DOAG-Konferenzen:


    ENUD | European NetSuite User Days | 17. & 18. November 2026 https://netsuite.doag.org/de/


    KI Navigator 2026 | 18. & 19. November 2026 https://www.kinavigator.eu/de/home/


    DOAG 2026 Konferenz + Ausstellung | 17. - 19. November 2026 https://anwenderkonferenz.doag.org/de/home/


    DevLand 2027 | 3. - 5. März 2027

    https://www.devland.eu/


    Für die DevLand sind bis einschließlich 15. Januar 2027 Tickets mit einer Early-Bird-Rabattierung verfügbar.

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    1 時間
  • Daten brauchen Verantwortung: Warum KI mit Datenkultur beginnt – DOAG VOICES DataWorld mit Dave König und Matthias Jung
    2026/10/06
    Viele Unternehmen wollen KI einsetzen. Doch welche Daten sie dafür haben, wo diese liegen und wer sie verantwortet, bleibt oft unklar. In Folge 049 von DOAG VOICES – Edition DataWorld – spricht Dave König mit Matthias Jung von der ORDIX AG darüber, wie aus Daten tatsächlich Mehrwert entsteht.Matthias versteht Data Governance vor allem als Befähigung: Menschen sollen Daten finden, verstehen und sinnvoll nutzen können. Dafür braucht es Transparenz, Qualität und klare Zuständigkeiten. Ein Datenkatalog kann helfen; die organisatorische Arbeit übernimmt er nicht.Warum machen Dashboards ein Unternehmen noch nicht datengetrieben? Was fehlt einer Excel-Tapete, damit sie zum Handeln motiviert? Und welche Altlasten hinterlässt das wahllose Befüllen von Data Lakes? Das Gespräch verbindet Datenkultur und Data Storytelling mit Erfahrungen aus Unternehmen.In "Cloud Career Hot Takes" diskutieren die beiden in einem Frage-Antwort-Spiel provokante Thesen zu KI, Führungsverantwortung, Kubernetes und der Zukunft des DBA. Zum Abschluss geht es um Oracle, PostgreSQL und MySQL – und um die Frage, was Supportverträge und eigene Kompetenz für digitale Souveränität bedeuten.–––Kapitelübersicht:00:00 – DOAG VOICES DataWorld Intro inkl. Vorschau02:08 – Willkommen und Matthias JungVom MySQL-Einstieg zur Verbindung von Technik und Unternehmensstrategie.06:40 – Data Governance als BefähigungWas Menschen brauchen, um mit Daten Mehrwert zu schaffen.11:41 – KI macht Datenprobleme sichtbarNeue Datenquellen verschärfen die Frage nach Qualität und Zuständigkeit.16:06 – Transparenz im DatenchaosDatenkataloge und KI helfen beim Kuratieren, brauchen aber Verantwortliche.19:24 – Was heißt datengetrieben?Warum Reports allein noch keine Entscheidungen auf Datenbasis schaffen.22:05 – Kennzahlen mit BedeutungDashboards sollen Orientierung geben und Handlungen ermöglichen.24:37 – Data Lakes und ihre AltlastenWarum Herkunft, Erhebungszweck und Löschfristen mitgedacht werden müssen.29:32 – Cloud Career Hot TakesProvokante Thesen zu KI-Aktionismus, Datenkatalogen und Führungsverantwortung.33:52 – Data Storytelling statt ZahlenflutVerständliche Datengeschichten helfen, Menschen zu erreichen.36:32 – Datenbanken in KubernetesMatthias erläutert Chancen und Grenzen des Betriebs in Containern.38:09 – Wie sich die DBA-Rolle verändertAutomatisierung eröffnet neue Aufgaben rund um Daten und Governance.44:32 – Datenbankwahl und SouveränitätWarum Kompetenz und Verantwortung über Feature-Vergleiche hinausgehen.52:10 – DOAG VOICES DataWorld Outro–––Die Top 3 Learnings dieser Episode:1. Data Governance braucht Menschen, die Daten verstehen und Verantwortung übernehmen.2. Kennzahlen schaffen erst Orientierung, wenn Bedeutung und Handlungsbezug klar sind.3. Digitale Souveränität verlangt bewusste Entscheidungen über Betrieb, Kompetenz und Verantwortung.–––Mehr über Matthias Jung: https://www.linkedin.com/in/matthias-jung-ordixag/Matthias auf der DOAG 2026 Konferenz + Ausstellung (17. - 19. November) im NCC in Nürnberg: "Vom Libero zum Spielmacher: Der DBA in der Data Governance":https://meine.doag.org/events/anwenderkonferenz/2026/agenda/agendaView.defaultView/#agendaId.8071Der Blog von Matthias: https://blog.ordix.de/matthias-jung–––Mehr über Dave König aka Frickeldave: https://frickeldave.de–––Mehr über die DOAG: https://www.doag.org–––Anstehende DOAG-Konferenzen:ENUD | European NetSuite User Days | 17. & 18. November 2026 https://netsuite.doag.org/de/KI Navigator 2026 | 18. & 19. November 2026 https://www.kinavigator.eu/de/home/DOAG 2026 Konferenz + Ausstellung | 17. - 19. November 2026 https://anwenderkonferenz.doag.org/de/home/DevLand 2027 | 3. - 5. März 2027https://www.devland.eu/Für die DevLand sind bis einschließlich 15. Januar 2027 Tickets mit einer Early-Bird-Rabattierung verfügbar. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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    54 分
  • Wie sicher ist Software im Zeitalter der KI? DOAG VOICES FutureAI – mit Dr. Benjamin Linnik und Franz Bettag
    2026/09/29
    KI kann Sicherheitslücken aufspüren und beim Programmieren helfen. Doch was passiert, wenn dieselben Fähigkeiten auch Angriffe erleichtern? Sicherheitsforscher Franz Bettag berichtet Dr. Benjamin Linnik, wie er KI bei der Suche nach Schwachstellen einsetzt – und warum Unternehmen dabei ihren bestehenden Code nicht aus dem Blick verlieren sollten.Was sollten Unternehmen tun, wenn KI immer mehr Code schreibt? Bettag empfiehlt bewährte Entwicklungsmethoden wie testgetriebenes Arbeiten und rät, auch den über Jahre gewachsenen Bestandscode zu prüfen. Beide diskutieren zudem, weshalb leistungsfähige Modelle zugleich für Verteidiger und Angreifer interessant sind – und welche Schwierigkeiten Zugangsbeschränkungen für Sicherheitsprüfungen schaffen können.Das Gespräch führt von europäischen Rahmenbedingungen und lokal betriebenen Modellen bis zur praktischen Modellauswahl: Eigene Tests helfen Unternehmen zu beurteilen, welches Modell für welche Aufgabe gut genug und bezahlbar ist. Zum Schluss geht es darum, Fachwissen in gezielte Anweisungen für KI-Agenten zu übertragen und Ideen schneller umzusetzen.HINWEIS: Die Folge wurde am 3. September 2026 aufgenommen – dem Tag, an dem OpenAI GPT-6 Astra vorgestellt hat. Franz Bettag bezieht sich im Gespräch mehrmals auf die für diesen Tag angekündigte, aber zu diesem Zeitpunkt noch nicht realisierte Release.––Kapitelübersicht:00:00 – DOAG VOICES Intro mit Teaser, Folge 48, Edition FutureAI00:55 – Franz Bettag und die Suche nach echten SicherheitslückenWie er KI für Schwachstellenmeldungen einsetzt und Fehlalarme vermeidet.04:45 – Sicherer Code beginnt bei der EntwicklungBettag spricht über Tests, KI-generierten Code und Risiken im Bestand.09:20 – Mächtige Modelle, begrenzter ZugangWarum Sicherheitsforschung und der Schutz vor Missbrauch in Konflikt geraten können.14:15 – Wie schnell verändert KI die Sicherheitslage?Die beiden sprechen über Fortschritte bei KI-Agenten und mögliche Folgen für Unternehmen.19:17 – AGI, Regulierung und Europas RolleAus der technischen Debatte wird die Frage, wie Innovation gefördert werden kann.25:34 – Modelle im eigenen Betrieb: Wie viel Vertrauen ist möglich?Es geht um Daten, Hosting, offene Modelle und mögliche Manipulationen.31:45 – Prognosen und der passende ModelleinsatzBettag und Linnik diskutieren Leistungsversprechen, Kosten und eigene Benchmarks.39:00 – Unternehmenswissen für KI-Agenten nutzbar machenWarum gezielte Skills hilfreicher sein können als eine einzige große Anweisungsdatei.42:45 – Von der Idee zur UmsetzungEin Marketingbeispiel und Erfahrungen aus Hackerwettbewerben zeigen das Tempo der Veränderung.46:51 – DOAG VOICES Outro, Folge 48, Edition FutureAI––Die Top 3 Learnings dieser Episode:1. KI-generierter Code braucht klare Anforderungen und verlässliche Tests; bestehender Code verdient ebenfalls eine Sicherheitsprüfung.2. Modellleistung und Kosten lassen sich am besten anhand eigener, überprüfbarer Aufgaben vergleichen.3. KI-Agenten arbeiten gezielter, wenn sie für eine Aufgabe nur das relevante Fachwissen erhalten.––Mehr über Franz Bettag: https://www.linkedin.com/in/franzbettag/Franz Bettag spricht auf der KI Navigator 2026 (18. & 19. November) im NCC in Nürnberg: https://meine.doag.org/events/ki/2026/agenda/#agendaId.8877–––Mehr über Dr. Benjamin Linnik:https://www.linkedin.com/in/benjaminlinnik/–––Mehr über die DOAG:https://www.doag.org–––Anstehende DOAG-Konferenzen:KI Navigator 2026 | 18. & 19. November 2026https://www.kinavigator.eu/de/home/ACHTUNG: Für die KI Navigator 2026 in Nürnberg können noch bis zum 29. September stark rabattierte Tickets erworben werden!DOAG 2026 Konferenz + Ausstellung | 17. - 19. November 2026https://anwenderkonferenz.doag.org/de/home/Auch hier läuft die Early-Bird-Aktion noch bis 29. September.DevLand 2027 | 3. - 5. März 2027https://www.devland.eu/ Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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    48 分
  • Vom KI-Wunschzettel zum Business Impact – DOAG VOICES FutureAI mit Dr. Benjamin Linnik und Udo Latino
    2026/09/24

    Warum scheitern KI-Projekte, obwohl die Technologie verfügbar ist? Dr. Benjamin Linnik spricht mit Udo Latino, Co-Founder von dUb IMPACT, darüber, wie aus Ideen messbare Wertschöpfung wird.


    Entscheidend sind drei Faktoren: Wertbeitrag, Daten und Menschen. Am Anfang steht ein reales Problem, das KI besser lösen kann als herkömmliche Mittel. Auch eine mäßige Datenlage ist kein Ausschlusskriterium. Wichtig sind ein passender Use Case und die frühe Beteiligung der Menschen im Unternehmen.


    Für den Mittelstand empfiehlt Latino kleine, sichtbare Schritte: Quick Wins sollen binnen sechs Monaten Ergebnisse liefern und ihre Investition spätestens nach eineinhalb Jahren einspielen. Linnik und Latino diskutieren dazu Beispiele aus Verwaltung und Support, AI First, laufende Kosten, Datenschutz, europäische Modelle und eine Methodik, die vom KI-Wunschzettel zur fundierten Handlungsempfehlung führt.


    ---


    Kapitelübersicht:


    00:00 – DOAG VOICES FutureAI Intro


    00:55 – Businessperspektive auf KI

    Wie dUb IMPACT KI in Wertschöpfung übersetzt.


    03:14 – Wert, Daten und Menschen

    Drei Faktoren entscheiden über Erfolg oder Scheitern.


    06:10 – Trotz Datenlücken startklar

    Warum verschlafene Digitalisierung KI nicht verhindert.


    09:22 – Mit Quick Wins Vertrauen schaffen

    Kleine Leuchtturmprojekte begrenzen das Risiko.


    12:36 – Unsichtbare Potenziale finden

    Oft steckt der größte Effekt in unscheinbaren Teilprozessen.


    15:31 – KI als Verstärker

    Latino beschreibt hybride Jobs und ergänzte menschliche Arbeit.


    18:42 – Mittelstand statt Silicon Valley

    Knappe Ressourcen verlangen eine realistische Strategie.


    21:28 – Das richtige Problem lösen

    Voicebot und Support zeigen den Unterschied zwischen Technik und Wirkung.


    24:03 – AI First trifft Realität

    Prozesse neu zu denken muss schrittweise gelingen.


    29:07 – Kosten und ROI

    Auch laufende Ausgaben gehören in die Rechnung.


    34:04 – Daten und Infrastruktur

    Cloud, eigene Systeme und europäische Modelle im Vergleich.


    39:23 – Vom Wunschzettel zum Konzept

    Potenzialcheck, Design Sprint, Nutzertests und KPIs strukturieren die Auswahl.


    45:09 – Praxis beim KI Navigator

    Fünf Referenzprojekte sollen Erfolge und Hürden zeigen.


    47:45 – Fazit und Ausblick

    Jedes Unternehmen kann Daten- und KI-Unternehmen sein.


    49:46 – DOAG VOICES FutureAI Outro


    –––


    Die Top 3 Learnings dieser Episode:


    1. KI-Projekte beginnen mit einem relevanten Problem, nicht mit einem Tool.


    2. Quick Wins verbinden frühe Ergebnisse mit Beteiligung und Lernen.


    3. Gute Entscheidungen berücksichtigen Daten, Menschen, Kosten, KPIs und ROI.


    –––


    Mehr über Udo Latino:

    https://www.linkedin.com/in/udo-latino/


    Udo Latino spricht auf der KI Navigator 2026 am 18. & 19. November im NCC in Nürnberg:

    https://meine.doag.org/events/ki/2026/agenda/#agendaId.8701


    –––


    Mehr über Dr. Benjamin Linnik:

    https://www.linkedin.com/in/benjaminlinnik/


    –––


    Mehr über die DOAG:

    https://www.doag.org


    –––


    Anstehende DOAG-Konferenzen:


    KI Navigator 2026 | 18. & 19. November 2026

    https://www.kinavigator.eu/de/home/


    ACHTUNG: Für die KI Navigator 2026 in Nürnberg können noch bis zum 29. September stark rabattierte Tickets erworben werden!


    DOAG 2026 Konferenz + Ausstellung | 17. - 19. November 2026

    https://anwenderkonferenz.doag.org/de/home/


    Auch hier läuft die Early-Bird-Aktion noch bis 29. September.


    DevLand 2027 | 3. - 5. März 2027

    https://www.devland.eu/

    Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.

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  • KI im Mittelstand: Der größte Hebel liegt im Hintergrund – DOAG VOICES FutureAI mit Dr. Benjamin Linnik und Patrick Schnell
    2026/09/22
    Host Dr. Benjamin Linnik spricht mit dem Gast Patrick Schnell, Gründer der Schnell Digital GmbH, darüber, warum der größte KI-Hebel im Mittelstand nicht im nächsten Chatbot, sondern in unspektakulären Geschäftsprozessen liegt. Schnell plädiert dafür, zuerst jene Routinen zu automatisieren, die Zeit kosten und niemand gern erledigt.Beide diskutieren, wann bestehende Abläufe verbessert und wann Prozesse konsequent „AI First“ neu gedacht werden sollten. Entscheidend ist nicht nur, was technisch möglich ist: Kundenbeziehungen, Erfahrungswissen und die Akzeptanz der Beschäftigten bestimmen, wo Menschen unverzichtbar bleiben.Ein gescheitertes Projekt zeigt, wie gute Technik an schlechter Kommunikation scheitert. Gegenbeispiel ist die KI-gestützte Verteilung eingehender Service-E-Mails – ein risikoarmer Anwendungsfall mit direktem Nutzen.Zum Abschluss geht es um Datenschutz und Modellwahl. Lokale Modelle, deutsche Rechenzentren sowie Anonymisierung und Pseudonymisierung können sensible Prozesse absichern. Patrick Schnell erläutert zudem, was das Publikum seines Vortrags auf der KI Navigator erwartet.–––Kapitelübersicht:00:00 – DOAG VOICES FutureAI – Intro00:17 – KI unterhalb der OberflächePatrick Schnell stellt seine Arbeit mit mittelständischen Unternehmen vor.02:14 – KI für ungeliebte ArbeitWarum Routinen und Dokumentation gute Einstiegspunkte sind.05:10 – Hype ist noch keine StrategieChatGPT-Zugänge und Avatare ersetzen keinen Geschäftsprozess.08:04 – Der unsichtbare KollegeKI unterstützt idealerweise unauffällig im Hintergrund.11:25 – AI First oder schrittweise?Radikales Neudenken trifft auf pragmatische Optimierung.15:30 – Prozesse und GewohnheitenNeue Technik allein erzeugt noch kein besseres Ergebnis.22:38 – Effizienz oder Perfektion?Wo 80 Prozent genügen – und wo Erfahrung und Vertrauen zählen.32:17 – Praxis statt HypePatrick gibt einen Ausblick auf seinen Vortrag bei der KI Navigator.36:40 – Vom Workshop zur UmsetzungKI-Projekte brauchen Daten, Schnittstellen und langfristige Begleitung.42:38 – Wenn Kommunikation Projekte stopptEin technisch gutes Vorhaben scheitert an Angst und fehlender Einbindung.48:22 – Datenschutz ohne StillstandLokale Modelle, Pseudonymisierung und Modellwahl eröffnen sichere Wege.57:36 – DOAG VOICES FutureAI – Outro–––Die Top 3 Learnings dieser Episode:1. Der beste Einstieg liegt oft in lästigen, risikoarmen Routinen mit sofort erkennbarem Nutzen.2. KI-Projekte scheitern häufiger an fehlender Kommunikation und Akzeptanz als an der Technik.3. On-Premise-Modelle, europäische Anbieter und Pseudonymisierung machen Datenschutz gestaltbar.–––Mehr über Patrick Schnell:https://www.linkedin.com/in/patrick-schnell-/Das in der Folge besprochene Buch von Patrick schnell heißt "ChatGPT in Softwareprojekten". Es ist 2024 im Verlag O’Reill erschienen. Erwerben kann man es über: https://www.schnell.digital/de/book-chatgpt-in-softwareprojektenErlebe Patrick Schnell auf der KI Navigator 2026 am 18. & 19. November 2026 in seinem Vortrag über "Geschäftsprozesse als unterschätzten KI-Hebel im Mittelstand".https://meine.doag.org/events/ki/2026/agenda/#agendaId.8774–––Mehr über Dr. Benjamin Linnik:https://www.linkedin.com/in/benjaminlinnik/–––Mehr über die DOAG:https://www.doag.org–––Anstehende DOAG-Konferenzen:KI Navigator 2026 | 18. & 19. November 2026https://www.kinavigator.eu/de/home/ACHTUNG: Für die KI Navigator 2026 in Nürnberg können noch bis zum 29. September stark rabattierte Tickets erworben werden!DOAG 2026 Konferenz + Ausstellung | 17. - 19. November 2026https://anwenderkonferenz.doag.org/de/home/Auch hier läuft die Early-Bird-Aktion noch bis 29. September.DevLand 2027 | 3. - 5. März 2027https://www.devland.eu/Aufgepasst: Für die DevLand 2027 sind noch bis zum 18. September 2026 sogenannte Super-Saver-Tickets mit großer Ersparnis erhältlich. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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