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Wenn KI den Code schreibt: Was müssen wir noch können?

Wenn KI den Code schreibt: Was müssen wir noch können?

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Code lässt sich delegieren. Doch wer versteht noch das System dahinter? Host Dr. Benjamin Linnik diskutiert mit Veit Heller von cyberwitchery, wie viel technisches Wissen beim Arbeiten mit KI unverzichtbar bleibt – und wo Entwickler loslassen können.An einem Praxisprojekt erklärt Heller, wie er KI-Agenten durch Sandboxes und eingeschränkte Zugriffsrechte absichert. Dabei wird deutlich: Ein Prompt allein ersetzt keine technischen Grenzen. Den Überblick über Architektur und Zusammenspiel der Komponenten müssen Menschen behalten.Außerdem geht es um kleine, klar umrissene Aufgaben und lokale Sprachmodelle: Wann reichen sie aus, welche Daten bleiben dadurch im eigenen Haus und wie lässt sich der Aufwand einordnen? Heller gibt auch einen Einblick in seine AI Architecture Katas für die KI Navigator.Zum Schluss wird es persönlich: Was verändert sich, wenn Entwickler zunehmend Agenten steuern? Die beiden sprechen über berufliche Identität, liegen gebliebene Aufgaben und die Erschöpfung durch ständige Kontextwechsel.–––Kapitelübersicht00:00 – Intro und VorschauDer Auftakt stellt FutureAI und zentrale Gedanken des Gesprächs vor.01:35 – Begrüßung und VorstellungBenjamin Linnik begrüßt Veit Heller, der KI durch eigenes Bauen entzaubern will.05:42 – Wie viel Verständnis braucht es?Die beiden diskutieren Detailwissen, Abstraktion und die Grenzen des Delegierens.12:09 – KI-Agenten sicher betreibenEin Praxisprojekt zeigt, warum Zugriffsrechte und Verantwortung zusammengehören.18:09 – Technische Grenzen setzenSandboxes und begrenzte Fähigkeiten sichern Agenten über Prompts hinaus ab.22:37 – Kleine Aufgaben, klare VorgabenEng umrissene Aufträge helfen, KI gezielt als Werkzeug einzusetzen.27:13 – Lokale Modelle im AlltagDie beiden beleuchten Einsatzmöglichkeiten, Datenkontrolle und Hardwarekosten.34:25 – Vom Coden zum ProblemlösenDelegieren verändert das Selbstverständnis und die Aufgaben von Entwicklern.39:54 – Altlasten endlich angehenTests, Refactoring und ungeliebte Aufgaben bieten Einstiegspunkte für KI-Agenten.43:06 – Fokus statt DauerwechselHeller berichtet von Erschöpfung und seinem Umgang mit parallelen KI-Sessions.46:56 – Routinen abgebenRechnungen, Zeitzettel und wiederkehrende Arbeiten lassen sich automatisieren.48:51 – Fazit und VerabschiedungRückblick auf das Gespräch, Dank und Podcast-Hinweise führen zum Outro ab 50:22.–––Die Top 3 Learnings dieser Episode:1. Verständnis bleibt entscheidend: Wer KI sinnvoll beauftragen will, braucht Wissen über Architektur, Ziele und Zusammenhänge.2. Sicherheit braucht technische Grenzen: Zugriffsrechte und Sandboxes müssen unerwünschte Aktionen begrenzen.3. Klein anfangen lohnt sich: Klar definierte Aufgaben und passende lokale Modelle können entlasten; der eigene Fokus braucht dabei Schutz.–––Mehr über Veit Heller: https://www.linkedin.com/in/veit-heller/Erlebe Veit auf der KI Navigator 2026 mit "AI Architecture Katas: Learning by Building Small Models in Plain Python" am Mittwoch 18.11.2026 von 14:00 bis 14:45 Uhr im Raum Riga.Link: https://meine.doag.org/events/ki/2026/agenda/#agendaId.8875–––Mehr über Dr. Benjamin Linnik: https://www.linkedin.com/in/benjaminlinnik/–––Mehr über die DOAG: https://www.doag.org–––Anstehende DOAG-Konferenzen:KI Navigator 2026 | 18. & 19. November 2026https://www.kinavigator.eu/de/home/European Netsuite User Days | 17. & 18. November 2026https://netsuite.doag.org/de/DOAG 2026 Konferenz + Ausstellung | 17. - 19. November 2026https://anwenderkonferenz.doag.org/de/home/DevLand 2027 | 3. - 5. März 2027https://www.devland.eu/Für die DevLand im Europa-Park in Rust gibt es Early-Bird-Tickets bis einschließlich 13. Januar 2027. Hosted on Acast. See acast.com/privacy for more information.
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