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Bricks & Bots

Bricks & Bots

著者: Sebastian Berloffa & Kristof Konstantin
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10月19日まで。※適用条件あり

Bricks & Bots, der Podcast zu KI in der Immobilienwirtschaft

Wie verändert Künstliche Intelligenz die Immobilienbranche, und was heißt das konkret für deinen Arbeitsalltag?

Kristof Konstantin (PROPUP) und Sebastian Berloffa (ENTECO) sind zwei Wiener Unternehmer mit einer Schwäche für gute Technologie. Wir sprechen über die Tools, Trends und Strategien, mit denen Immobilienunternehmen heute schon smarter arbeiten, und plaudern dabei aus dem Nähkästchen unserer Praxis der letzten Jahre.

In jeder Folge geht es um die aktuellen Entwicklungen aus der Welt der KI, eingeordnet für den DACH-Raum. Was davon ist relevant für Makler, Bauträger, Projektentwickler, Hausverwaltungen und Investoren in Deutschland, Österreich und der Schweiz, und was ist bloß Hype?

Dazu holen wir regelmäßig Gäste aus der Immobilienwirtschaft ans Mikro, die aus der Praxis erzählen: von ChatGPT und KI-Agenten über Marketing-Automatisierung, CRM und Leadgenerierung bis zu digitalen Workflows. Und manchmal lehnen wir uns einfach zurück und philosophieren über die Zukunft der KI.

Das Ergebnis: mal konkrete Anwendungsfälle, die du direkt umsetzen kannst, mal einfach Denkanstöße, die hängen bleiben.

🎙️ Neue Folgen regelmäßig auf Spotify, YouTube, Amazon Music und überall, wo es Podcasts gibt.

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2026 Sebastian Berloffa & Kristof Konstantin
マネジメント・リーダーシップ リーダーシップ 経済学
エピソード
  • #16 Gabriel Eder, M2S Rechtsanwälte: Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit
    2026/09/21

    Gabriel Eder ist Rechtsanwalt bei M2S Rechtsanwälte in Wien, zuhause im Miet- und Wohnrecht, viel vor Gericht und regelmäßig auf den Bühnen der Wiener Immobilienbubble. Wir wollten wissen, was sich bei den Juristen in Sachen KI tut. Die Antwort: mehr, als viele glauben. Und weniger, als manche hoffen.

    „Mieterschaft" verrät dich
    Seit etwa zwei Jahren landen bei Gabriel professionell klingende Schreiben von Leuten ohne Anwalt. Er erkennt die KI sofort, an Wörtern, die in Österreich niemand verwendet. Heikel wird es, wenn sich die Gegenseite auf einen Anspruch versteift, den es gar nicht gibt. Kennst du das aus deinem Posteingang?

    Halbwissen ist brandgefährlich. Und gut fürs Geschäft.
    Je mehr Leute mit KI-Rat in Probleme schlittern, desto mehr Beratung wird gebraucht. Gabriel sieht das gelassen. Der Unterschied zwischen ihm und dem Chatbot: Er haftet für das, was er rausschickt. Reicht das als Geschäftsmodell?

    Die Zäsur
    Jahrelang haben Anwälte KI genutzt wie alle anderen: E-Mails polieren, geschwärzt in die Free-Version. Jetzt gibt es kostenpflichtige Tools, zugeschnitten auf den Anwaltsberuf, mit ISO-Zertifikaten und Datenschutzversprechen. Gabriels Regel gilt trotzdem: Daten sind Entgelt, auch wenn das Abo zehn Euro kostet. Was fütterst du gerade in welches Tool?

    Was die Tools können. Und was nicht.
    Recherche zu OGH-Judikatur samt Excel-Übersicht in Sekunden: beeindruckend. Formulierungsqualität: enttäuschend, teils schlechter als die Gratis-Lösungen. Und wer die Materie nicht kennt, kann auch nicht prompten. Wann hast du ein Tool, das du vor zwei Jahren verworfen hast, zuletzt neu getestet?

    Der Elefant im Raum
    Juristen stehen ganz oben auf jeder Liste der bedrohten Berufe. Weniger Konzipienten, weniger Anwälte: Wer zahlt dann das System? Und was passiert, wenn irgendwann ein Programm entscheidet, wer Recht hat? Wo ziehst du die Grenze zwischen Hilfstool und Entscheider?

    Der KI-Mietvertrag
    Klingt nach Schablone, ist es nicht. Die Wertsicherungsdebatte hat gezeigt, wie schnell jahrzehntelange Marktpraxis kippt. Wer heute einen Mietvertrag baut, muss Tendenzen der Rechtsprechung vorwegnehmen. Kann das ein Tool, das nur aus der Vergangenheit lernt?

    Keine Rechtsberatung. Bei konkreten Fragen zu Mietvertrag oder Wertsicherung bitte an einen Anwalt wenden.

    Kapitel

    00:00 Intro
    03:40 Wer ist Gabriel Eder
    06:16 Wertsicherung, Betriebskosten: Womit Gabriel auf Bühnen steht
    12:18 „Mieterschaft": KI-Schreiben von Unvertretenen erkennen
    14:18 Dunning-Kruger und gefährliches Halbwissen
    16:29 Das Heil in der Flucht: Haftung als Unterschied
    19:31 Die Zäsur: Vom E-Mail-Polieren zu Anwalts-Tools
    23:29 Daten sind Entgelt: Datenschutz, Verschwiegenheit, RAO
    25:45 Was die Tools können: Recherche und Judikatur-Excel
    29:07 Was nicht funktioniert: Formulierungsqualität
    32:11 Halbjährliche Sprünge: Verworfene Tools neu testen
    34:13 Prompten heißt Fachkompetenz
    35:21 Juristen ganz oben auf der Liste: Wer zahlt die Pensionen?
    36:23 Anwaltspflicht und Sachverhalt: Wo KI nicht hin darf
    38:14 Verwenden Richter KI?
    41:06 Die Hochzeitskarte: Persönlichkeit gegen Präzision
    43:27 Soft Skills werden wichtiger, nicht unwichtiger
    44:29 450 Euro die Stunde: Honorar trotz KI
    47:46 Der Konzipienten-Vergleich
    48:45 Mandanten fragen nach der KI-Infrastruktur
    51:18 Was Gabriel sofort ersetzen würde
    52:31 Der KI-Mietvertrag und die Wertsicherung
    56:11 Abmoderation

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    51 分
  • #15 Kerstin Schatz, Universität Wien: KI-Verordnung für Dummies, Part 1
    2026/09/14

    Seit 2. August 2026 musst du KI-generierte Inhalte kennzeichnen. Wer dich in Österreich dafür bestraft, weiß niemand. Auch nicht Kerstin Schatz, die an der Universität Wien genau dazu forscht.

    Kristof und Sebastian setzen ihr Wissen über die KI-Verordnung auf null und lassen sich das Ding von vorne erklären. Kerstin dreht den Spieß um und stellt uns beiden Prüfungsfragen aus dem Makleralltag. Unsere Trefferquote: Eher durchwachsen.

    Gültig, aber wer kontrolliert?
    Bis zu 7 Prozent vom weltweiten Jahresumsatz oder 35 Millionen Euro. Die Verordnung ist in Kraft, Teile davon in Geltung. Nur die österreichische Behörde, die das eintreibt, steht noch nicht fest. Deutschland hat sie. Was ist Rechtssicherheit wert, wenn du die Regel kennst, aber nicht den Schiedsrichter?

    Anbieter oder Betreiber?
    Der Chatbot auf deiner Website läuft über ChatGPT, gebaut hat ihn eine Agentur. Bist du jetzt Betreiber oder Anbieter? Kerstin sagt: Es kommt darauf an, wer nach außen auftritt. Von genau dieser Antwort hängen alle deine Pflichten ab. Wie sicher bist du dir bei deiner?

    Das Quiz
    Ein Satz aus ChatGPT im Exposé. Rechtschreibkorrektur für deinen eigenen Text. Eine Küche, nur heller gemacht. Virtuelles Homestaging. Die Mülldeponie hinterm Einfamilienhaus, wegretuschiert. Wo kippt es vom Bildbearbeiten ins Deepfake?

    Kennzeichnen ja, aber wie?
    Die Verordnung sagt dir, wann du kennzeichnen musst. Wie, sagt sie nicht. Keine Schriftgröße, keine Position, kein Maßstab dafür, was „offensichtlich KI“ heißt. Zu viel Kennzeichnung wird nicht sanktioniert, zu wenig schon. Landen wir beim 34. Cookie-Banner, nur mit KI-Stempel?

    Hochrisiko im Büro
    Mitarbeiterliste in ChatGPT, Frage: Wen kündigen? Hochrisiko. Bonitätsbewertung von Mietinteressenten: Hochrisiko. Dazu Schulungspflicht ohne definiertes Niveau, Informationspflicht gegenüber Betroffenen, Halluzinationen und daneben ganz normal das Haftungsrecht, das die KI-Verordnung nicht ersetzt. Musst du dein Social-Media-Team schulen, nur weil es Postings mit KI schleift?

    Part 2 folgt. Konkrete Anwendungsfälle und Fragen könnt ihr vorab gerne an uns schicken!

    Wichtig: Diese Folge ist ein allgemeiner Überblick, keine Rechtsberatung! Aufgenommen am 28. August 2026.

    Kapitel
    00:00 Wissen auf null!
    05:24 Was ist die KI-Verordnung? Strafen bis 7 Prozent
    10:15 Wer sanktioniert? Österreich weiß es noch nicht
    12:15 In Kraft vs. in Geltung: Was seit 2. August gilt
    15:00 Für wen gilt sie? Brussels-Effekt und EuGH-Tempo
    21:02 Anbieter oder Betreiber?
    24:29 Verbotene KI: Manipulation und Kategorisierung
    29:36 Hochrisiko: KI in HR, und was Software von KI trennt
    36:06 Quiz 1: Der eine Satz im Exposé
    41:56 Quiz 2: Rechtschreibkorrektur und redaktionelle Verantwortung
    43:49 Quiz 3: Küche, Mülltonne, Homestaging: Was ist ein Deepfake?
    51:38 Zu viel kennzeichnen wird nicht sanktioniert
    53:21 Chatbots und KI-Agenten
    56:14 Wie kennzeichnen?
    01:00:10 Bonität, Halluzinationen, Schulungspflicht
    01:04:57 Muss ich mein Social-Media-Team schulen?
    01:06:08 Exposé aus dem CRM: Anbieter und Betreiber zugleich
    01:10:07 DSGVO und EU AI Act? Geht das?
    01:15:06 Timeline bis 2028 und Ausblick auf Part 2

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    1 時間 14 分
  • #14 Sascha Haimovici, IMMOcontract: Think Big! Wer denkt noch selbst?
    2026/09/07

    „Wenn du nicht groß denkst, wirst du auch nicht groß." Sascha Haimovici führt die IMMOcontract, den Immobilienmakler der Volksbank, mit über 200 Filialen im Rücken und einem Team von 21 bis 76. Sein Prinzip: Think Big, dann umsetzen, Steine später wegheben. Was in dieser Folge auffällt: Der Mann, der groß denkt, findet an der KI genau eines nervig. Dass man nicht mehr denken muss.

    Groß denken, früh scheitern?
    Voicebot für die Bewertung, Chatbot auf der Homepage, Bodycam-Besichtigungen zwei Tage nach dem ersten Lockdown. Vieles davon fünf Jahre vor dem Hype. Manches hat überlebt, manches nicht. Ist Think Big eine Strategie oder nur die Bereitschaft, öfter danebenzuliegen?

    Der Sascha, der immer Zeit hat
    Weil der Tag nicht länger wird, schult bei der IMMOcontract jetzt ein Avatar. Der hat Zeit, wenn du Zeit hast. Nur Wienerisch kann er noch nicht. Wie groß darf man denken, wenn die Stimme dann doch nicht passt?

    Wir dürfen noch denken
    Die KI schlägt vor, der Mensch entscheidet, weil er haftet. Sascha nennt das die Vorschlagswelt und gibt ihr zwei Jahre. Wer denkt dann groß, wenn das Denken ausgelagert ist? Und was bleibt für Geschäftsführer übrig?

    Unterstützen oder ersetzen
    Die Tür ohne Makler hat sich nicht durchgesetzt, die Videobesichtigung schon. Der KI-Kalender, der Termine in Echtzeit umbaut, gefällt ihm. Wo kippt Unterstützung in Ersatz, und merkt man das rechtzeitig?

    Vom Hund zur Immobilie
    Welcher Hund passt zu einem Siebenjährigen? ChatGPT fragt Dinge, an die kein Häkchenfilter denkt. Suchen wir Wohnungen bald genauso? Und wie ehrlich bleibt so eine Suche, wenn auf ChatGPT Werbung läuft?

    Groß denken, klein bleiben?
    Kernprozesse als Trainingsdaten frei Haus, dazu ein KI-Markt, den drei Konzerne dominieren. Sascha wünscht sich für die KI trotzdem gesundes Wachstum statt jeden Tag was Neues. Passt das zu Think Big, oder ist das der Widerspruch, den er selbst nicht auflöst?

    Fünf neue Leute im Monat
    Während andere sparen, stellt Sascha ein. Jede Führungskraft soll Innovationsmanagerin sein, aber die Impulse kommen von oben. Geht Think Big nur mit einem, der treibt?

    Feedback und Fragen gern über LinkedIn und Instagram unter Bricks & Bots. Und wenn dir die Folge gefallen hat: Wir freuen uns über deine konstruktive Kritik und Bewertung!

    Kapitel

    01:39 Über 200 Volksbank-Filialen als Vertriebskanal
    03:37 Was nervt an KI? Denken, Schule, Jugend
    04:55 Team von 21 bis 76: Wo geht Potenzial verloren?
    06:55 Voicebot und Chatbot vor fünf Jahren
    08:17 Umsetzer statt Tester
    09:22 Corona 2020: Besichtigung mit Bodycam
    11:19 Videotelefonie ja, Tür ohne Makler nein
    13:57 Autokauf und Emotion
    17:55 PropTech-Hype vs. KI-Hype
    19:52 Der Avatar als Schulungstrainer
    23:07 Wienerisch: Wo der Avatar scheitert
    24:11 Automatisierung, Qualitätssiegel, Angst
    26:23 Unterstützen statt ersetzen: Terminator, Surrogates, Token
    30:13 Entscheidungen abgeben? Vorschlagswelt und Haftung
    33:45 KI-Kalender für Makler
    36:36 Privat: Auto als Investment, welcher Hund
    39:30 Hund gegen Immobilie: Suche im Gespräch statt Filter
    41:34 Werbung auf ChatGPT: Die Google-Parallele
    46:37 Kernprozesse als Trainingsdaten
    49:10 KI aus Europa, gemeinsam statt Verdrängung
    52:08 Tempo: vom Handy 1996 zu gesundem Wachstum
    56:31 Kinder, Schule, Social Media unter 14
    60:28 Innovationsmanagement und fünf Neue im Monat
    65:33 Schlusswort

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    1 時間 4 分
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