• Transfer | Führungsfreiheit weitergeben
    2026/10/16
    Diese Folge ist Teil 3 von 3 im Themenzyklus „Führungsfreiheit neu denken“. Im Transfer verdichte ich die Erfahrungen von Verena Eissner-Eissenstein und Sophie Kast und übertrage sie auf deine eigene Karriere- und Führungspraxis. Drei Fragen stehen dabei im Mittelpunkt: Nehme ich meine Rolle wirklich ein? Wie gestalte ich ein Team, mit dem ich wirksam sein kann? Und wird aus meiner Führungsfreiheit auch Freiheit für andere? Eine Führungsrolle funktioniert nicht allein durch einen Titel. Dein Umfeld muss verstehen, welchen Auftrag du hast, wofür du verantwortlich bist und welche Entscheidungen bei dir liegen. Im Podcast nenne ich diesen Vorgang „inthronisieren“: Eine Rolle bekommt sichtbar Auftrag und Legitimation. Fehlt diese Klarheit, kannst du sie auch selbst aktiv herstellen und deinen Auftrag im Sprachraum der Organisation deutlich machen. Genauso wichtig ist die Kommunikationsarchitektur deines Teams. Menschen fördern, Erwartungen klären und Entwicklung ermöglichen gehört zur Führung. Gleichzeitig braucht es Konsequenz, wenn dauerhaft Leistung oder Verhalten fehlen – denn sonst kompensieren die anderen Teammitglieder diese Lücke. Sophie beschreibt sehr klar, wie sie ihr Team neu aufgebaut hat und dadurch gemeinsam mit starken Mitarbeiterinnen Gestaltungsspielraum nutzen kann. Folgen im Themenzyklus: Führungsfreiheit neu denken 1/3 Impuls | Den eigenen Spielraum selbstbewusst nutzen 2/3 Gespräch | Die eigene Rolle gestalten – mit Verena Eissner-Eissenstein & Sophie Kast 3/3 Transfer | Führungsfreiheit weitergeben Dieser Podcast entsteht in Kooperation mit dem Wirtschaftsmagazin sheconomy.
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    34 分
  • Gespräch | Die eigene Rolle gestalten – mit Verena Eissner-Eissenstein & Sophie Kast
    2026/10/09
    Im Gespräch mit Verena Eissner-Eissenstein und Sophie Kast geht es darum, wie zwei Frauen auf sehr unterschiedlichen Wegen in anspruchsvolle Führungsrollen hineingewachsen sind – und was sich verändert, wenn aus Verantwortung bewusste Gestaltung wird. Verena Eissner-Eissenstein ist gemeinsam mit ihrem Mann Unternehmerin des Wiener Traditionsunternehmens K&K Hofzuckerbäckerei Heiner. Ihr Weg in die Führung entstand Schritt für Schritt. Rückblickend beschreibt sie sehr offen, was passiert, wenn eine neue Rolle im Unternehmen nicht ausreichend definiert und kommuniziert wird. Heute weiß sie: Was ist meine Rolle – und wie will ich diese Rolle gestalten? Sophie Kast wiederum hat den Schritt von der Senior Controllerin zur Head of Finance bewusst vollzogen. Sie erzählt von beruflicher Veränderung, Teamaufbau und der Freude daran, gemeinsam mit starken Mitarbeitenden gute Ideen tatsächlich umzusetzen. Gerade darin wird Führungsfreiheit sichtbar: nicht alles selbst machen zu müssen, sondern Bedingungen zu schaffen, in denen gute Entscheidungen und eigenständiges Arbeiten möglich werden. Wir sprechen über Rollenverständnis, Unternehmenskultur, Entscheidungen, Mut, Erschöpfung und darüber, warum Zweifel in einer neuen Führungsposition nicht automatisch bedeuten, dass die Entscheidung falsch war. Für deine Karrierepraxis kannst du daraus vor allem eines mitnehmen: Führungsfreiheit entsteht nicht an einem einzigen Karrieretag. Sie entwickelt sich, wenn du deine Rolle bewusster einnimmst und deinen Gestaltungsspielraum tatsächlich nutzt. Folgen im Themenzyklus: Führungsfreiheit neu denken 1/3 Impuls | Den eigenen Spielraum selbstbewusst nutzen 2/3 Gespräch | Die eigene Rolle gestalten – mit Verena Eissner-Eissenstein & Sophie Kast 3/3 Transfer | Führungsfreiheit weitergeben Dieser Podcast entsteht in Kooperation mit dem Wirtschaftsmagazin sheconomy.
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    48 分
  • Impuls | Den eigenen Spielraum selbstbewusst nutzen
    2026/10/02
    Diese Folge ist Teil 1 von 3 im Themenzyklus „Führungsfreiheit neu denken“. Im Impuls geht es darum, was Führungsfreiheit eigentlich bedeutet – und warum vorhandener Gestaltungsspielraum allein noch nicht dafür sorgt, dass du dich in deiner Führungsrolle frei und wirksam fühlst. Mit einer neuen Führungsrolle verändert sich der Arbeitsauftrag grundlegend. Es geht nicht mehr nur darum, selbst hervorragende Arbeit zu leisten. Du entscheidest über Vorschläge, setzt Prioritäten, delegierst, formulierst Erwartungen und übernimmst Verantwortung für Entscheidungen. Führungsfreiheit braucht deshalb auch einen klaren inneren Stand: Was ist meine Rolle? Welchen Gestaltungsspielraum habe ich? Und wo ist es meine Aufgabe, eine Entscheidung zu treffen, statt selbst operativ tätig zu sein? In dieser Folge öffne ich den Führungsraum und zeige, warum Klarheit, gesunde Autorität und bewusst genutzter Handlungsspielraum wesentliche Grundlagen für deine Wirksamkeit und Selbstpositionierung sind. Folgen im Themenzyklus: Führungsfreiheit neu denken 1/3 Impuls | Den eigenen Spielraum selbstbewusst nutzen 2/3 Gespräch | Die eigene Rolle gestalten – mit Verena Eissner-Eissenstein & Sophie Kast 3/3 Transfer | Führungsfreiheit weitergeben Dieser Podcast entsteht in Kooperation mit dem Wirtschaftsmagazin sheconomy.
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    17 分
  • Transfer | Sisterhood, bitte praktisch
    2026/09/25
    Diese Folge ist Teil 3 von 3 im Themenzyklus „Sisterhood: Einfluss großzügig teilen“. Im Transfer verdichte ich die wichtigsten Gedanken aus dem Gespräch mit Verena Tschudi und übersetze sie in konkrete Karrierepraxis. Sisterhood zeigt sich in Beziehungen, in denen wir Erfolge, Krisen und berufliche Übergänge gemeinsam einordnen können. Gerade mit wachsender Führungsverantwortung wird dieser Austausch wichtig, denn die eigene Rolle verschiebt sich zunehmend von fachlicher Arbeit hin zu Kommunikation, Koordination und strategischem Handeln. Und Sisterhood wird konkret, wenn Macht ins Spiel kommt: einen Namen nennen, eine Frau empfehlen, Informationen weitergeben oder Zugang öffnen. Konkurrenz muss dabei nicht verschwinden. Entscheidend ist, dass daraus nicht automatisch Gegnerschaft wird. Für deine Positionierung heißt das: Prüfe, wer dich trägt, wen du sichtbar machst und wo du mit wenig Aufwand eine wichtige Tür für eine andere Frau öffnen kannst. Folgen im Themenzyklus 'Sisterhood: Einfluss großzügig teilen“ 1/3 Impuls | Sister, welche Türen öffnest du? 2/3 Gespräch | Sisterhood beginnt mit Großzügigkeit – mit Verena Tschudi, Gründerin von Level me up 3/3 Transfer | Sisterhood, bitte praktisch Dieser Podcast entsteht in Kooperation mit dem Wirtschaftsmagazin sheconomy.
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    22 分
  • Gespräch | Sisterhood beginnt mit Großzügigkeit – mit Verena Tschudi, Gründerin von Level me up
    2026/09/18
    Diese Folge ist Teil 2 von 3 im Themenzyklus „Sisterhood, Einfluss großzügig teilen“. Im Gespräch mit Verena Tschudi, Female-Leadership-Coach und Gründerin von Level Me Up, geht es um Führung, berufliche Entwicklung und Beziehungen, die mehr leisten als klassisches Networking. Verena erzählt von ihrem Weg in frühe Führungsverantwortung und davon, warum Selbstsicherheit, Klarheit und Entscheidungsfähigkeit für ihre Karriere entscheidend waren. Wir sprechen über den Schritt vom operativen Arbeiten zum strategischen Führen – und darüber, wie sich die eigene Rolle mit wachsender Verantwortung verändert. Besonders spannend wird es beim Thema Sisterhood: Verena beschreibt Großzügigkeit als persönliches Prinzip. Wissen teilen, unterstützen und nicht ständig prüfen, welchen Vorteil eine mögliche Mitbewerberin daraus ziehen könnte. Ein Gespräch über Female Leadership, tragfähige Beziehungen, strategisches Denken und eine Form von Sisterhood, die nicht auf Abgrenzung, sondern auf innere Sicherheit setzt. Folgen im Themenzyklus 'Sisterhood: Einfluss großzügig teilen“ 1/3 Impuls | Sister, welche Türen öffnest du? 2/3 Gespräch | Sisterhood beginnt mit Großzügigkeit – mit Verena Tschudi, Gründerin von Level me up 3/3 Transfer | Sisterhood, bitte praktisch
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    46 分
  • Impuls | Sister, welche Türen öffnest du?
    2026/09/11
    Diese Folge ist Teil 1 von 3 im Themenzyklus „Sisterhood: Einfluss großzügig teilen.“ Im Impuls geht es um Sisterhood im beruflichen Kontext – jenseits der Vorstellung, Frauen müssten sich einfach nur gegenseitig unterstützen. Denn wo attraktive Positionen, Einfluss und Gestaltungsspielraum begrenzt sind, gehört Konkurrenz zur Karrierepraxis. Entscheidend ist, welche Spielregeln daraus entstehen: Machen wir andere kleiner, damit die eigene Kompetenz sichtbar bleibt? Oder können Ambition, Anerkennung und eigener Karrierewille nebeneinander bestehen? Sisterhood zeigt sich oft in kleinen Entscheidungen: einen Namen nennen, eine Kollegin empfehlen, ihre Expertise sichtbar machen, Informationen teilen oder Zugang ermöglichen. So verteilen wir wichtiges Karrierekapital wie Sichtbarkeit, Reputation und Information. Für deine Karriere und Führung heißt das: Nutze deine eigene Handlungsmacht – und beobachte zugleich, welche Türen du für andere öffnen kannst. Dieser Podcast entsteht in Kooperation mit dem Wirtschaftsmagazin sheconomy. Folgen im Themenzyklus 'Sisterhood: Einfluss großzügig teilen“ 1/3 Impuls | Sister, welche Türen öffnest du? 2/3 Gespräch | Sisterhood beginnt mit Großzügigkeit – mit Verena Tschudi, Gründerin von Level me up 3/3 Transfer | Sisterhood, bitte praktisch
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    25 分
  • Transfer | Raus aus der Rechtfertigungsfalle
    2026/09/04
    Diese Folge ist Teil 3 von 3 im Themenzyklus „Schlagfertigkeit im Job“. Im Transfer verdichte ich die wichtigsten Gedanken aus meinem Gespräch mit Kommunikationsprofi Daniela Zeller und übersetze sie in konkrete Karrierepraxis: Wie bleibst du handlungsfähig, wenn dich ein Kommentar überrascht, jemand deine Kompetenz infrage stellt oder eine Grenze überschreitet? Schlagfertigkeit beginnt nicht beim perfekten Satz. Entscheidend ist der Dreiklang aus Körper, Raum und Sprache. Zuerst regulierst du deinen körperlichen Zustand. Dann erlaubst du dir, in der Situation Raum einzunehmen und zu reagieren. Erst danach geht es darum, was du tatsächlich sagst. Wir schauen uns zwei besonders hilfreiche sprachliche Werkzeuge an. Das erste ist Basic Talk: kurze, klare Statements, die dich aus der Rechtfertigungsfalle holen. Das zweite sind konkretisierende Fragen. Statt dich sofort zu verteidigen, kannst du nachfragen: „Was genau meinst du?“ oder „Woran machst du das fest?“ Damit verschiebt sich die Kommunikationsarchitektur – die andere Person muss präzisieren, während du deinen eigenen Sprachraum behältst. Es geht dabei nicht darum, jeden Angriff zu parieren oder einen verbalen Zweikampf zu gewinnen. Schlagfertigkeit bedeutet, die eigene Handlungsfähigkeit zu sichern, Grenzen zu setzen und auch unter Druck auf Augenhöhe zu bleiben. Für deine Führung und Positionierung heißt das: Du brauchst kein Repertoire genialer Konter. Du brauchst einen regulierten Zustand, die innere Erlaubnis, Raum einzunehmen, und einige wenige sprachliche Werkzeuge, auf die du im richtigen Moment zugreifen kannst. Folgen im Themenzyklus: Schlagfertig im Job 1/3 Impuls | Unter Druck schlagfertig reagieren 2/3 Gespräch | Schlagfertigkeit ist trainierbar – mit Kommunikationsprofi Daniela Zeller 3/3 Transfer | Raus aus der Rechtfertigungsfalle Dieser Podcast entsteht in Kooperation mit dem Wirtschaftsmagazin sheconomy.
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    22 分
  • Gespräch | Schlagfertigkeit ist trainierbar – mit Kommunikationsprofi Daniela Zeller
    2026/08/28
    Im Gespräch mit Daniela Zeller geht es darum, wie Schlagfertigkeit tatsächlich entsteht – und warum der gute Satz nur die Spitze des Eisbergs ist. Daniela Zeller kennt Situationen unter Druck aus eigener Erfahrung. Als junge Moderatorin beim Ö3-Wecker arbeitete sie mit schnellen, eloquenten Kollegen, musste Gedanken innerhalb weniger Sekunden auf den Punkt bringen und lernte gleichzeitig, sich auch bei Untergriffigkeiten und in rauen beruflichen Situationen ihren Raum zu nehmen. Heute ist sie Geschäftsführerin von Freiraum Kommunikation. Sie arbeitet als Kommunikationstrainerin und Coach und begleitet Menschen dabei, genau diese Fähigkeiten zu entwickeln. Wir sprechen darüber, warum Anspannung den Atem, das Denken und die Stimme verändert, weshalb Schlagfertigkeit mit einem guten körperlichen Spannungszustand beginnt und warum du dir selbst die Erlaubnis geben musst, Raum einzunehmen und eine Grenze zu setzen. Dabei wird Schlagfertigkeit sehr konkret: kurz antworten statt sich zu rechtfertigen, eine Frage stellen, Zeit gewinnen oder auch einmal klar „Stopp“ sagen. Denn es geht nicht darum, einen verbalen Zweikampf zu gewinnen. Es geht darum, wahrzunehmen, was gerade passiert, handlungsfähig zu bleiben und in Aktion zu treten. Für deine Karrierepraxis und Führung heißt das: Du kannst Schlagfertigkeit trainieren. Nicht mit einem Katalog perfekter Antworten, sondern indem du deinen Körper regulierst, deinen Raum bewusst gestaltest und ein kleines Repertoire an Reaktionsmöglichkeiten so gut übst, dass es dir auch unter Druck zur Verfügung steht. Infos zu Daniela Zeller: https://www.freiraum-kommunikation.at/ Folgen im Themenzyklus: Schlagfertig im Job 1/3 Impuls | Unter Druck schlagfertig reagieren 2/3 Gespräch | Schlagfertigkeit ist trainierbar – mit Kommunikationsprofi Daniela Zeller 3/3 Transfer | Raus aus der Rechtfertigungsfalle Dieser Podcast entsteht in Kooperation mit dem Wirtschaftsmagazin sheconomy. Foto: Von Riverside generiert
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    42 分