エピソード

  • Veränderung
    2026/10/27

    Veränderung wagen: Gewohnheiten ändern und ins Handeln kommen | gelöst.podcast

    Warum fällt es uns so schwer, etwas zu verändern, obwohl wir wissen, dass es uns guttun könnte? Wie viel von dem Satz „So bin ich eben“ stimmt wirklich? Und wie gelingt der erste Schritt, wenn die Motivation auf sich warten lässt?

    In dieser Folge von gelöst.podcast sprechen Andreas Wiener und Patrick Zwingel über persönliche Veränderung, Gewohnheiten und die Vorstellung, eine festgelegte Persönlichkeit zu haben. Beide erzählen, wie sich ihr Selbstbild im Laufe der Jahre verändert hat: vom Menschen, der vieles mit sich selbst ausmacht, zum offenen Gespräch im Podcast und vom vermeintlichen Nachtmenschen zum Frühaufsteher.

    Andreas berichtet, warum er Rauchen lange als Teil seiner Identität verstanden hat und wie ein anderes Umfeld ihm geholfen hat, alte Gewohnheiten zu verändern. Dazu geht es um das Bedürfnis nach Sicherheit, die Angst vor dem Unbekannten und die Frage, warum wir manchmal lieber in einer vertrauten, unzufriedenen Situation bleiben.

    Wir sprechen darüber, weshalb Motivation oft erst nach dem Anfangen entsteht, wie Unterstützung von außen entlasten kann und warum Neues Platz im Alltag braucht. Konkrete Beispiele aus Sport, Aufräumen und Freizeit zeigen, wie kleine Schritte und die Regel der zwei Minuten den Einstieg erleichtern können.

    Eine persönliche Folge über Selbstreflexion, Persönlichkeitsentwicklung und den Mut, durch neue Erfahrungen herauszufinden, was zu einem passt.

    KAPITEL

    00:00 „So bin ich eben“: Können wir unsere Persönlichkeit verändern?
    01:09 Sich öffnen: Patricks Weg zum Podcast
    01:54 Alte Gewohnheiten und die eigene Identität
    05:02 Warum Sicherheit Veränderung so schwer macht
    07:32 Wie dein Umfeld Veränderungen beeinflusst
    10:23 Bekanntes Unglück oder etwas Neues wagen?
    11:22 Warum Motivation oft erst nach dem Anfangen entsteht
    14:08 Platz schaffen: Was muss für Neues weichen?
    16:29 Unterstützung holen und Verantwortung übernehmen
    18:36 Warum Veränderung nicht automatisch glücklich macht
    19:45 Kleine Schritte statt großer Vorsätze
    22:34 Ziele, Gewohnheiten und die Regel der zwei Minuten
    24:49 Aufräumen und alte Prägungen erkennen
    27:11 Das eigene Selbstbild durch neue Erfahrungen verändern
    29:57 Veränderung beginnt im Tun

    続きを読む 一部表示
    31 分
  • Status
    2026/10/23

    Status und Selbstwert: Warum wir uns mit anderen vergleichen | gelöst.podcast

    Warum vergleichen wir uns mit anderen, obwohl wir angeblich keinen Wert auf Status legen? Was haben ein Porsche, eine seltene Pokémon Karte und die Rolle als guter Vater gemeinsam? Und wie gelingt es, den Erfolg anderer anzuerkennen, ohne sich selbst abzuwerten?

    In dieser Folge von gelöst.podcast sprechen Andreas Wiener und Patrick Zwingel über Status, Selbstwert und den Wunsch nach Anerkennung. Beide teilen persönliche Erfahrungen aus ihrem Berufsleben, ihren Freundeskreisen und ihrem gemeinsamen Pokémon Podcast. Dabei wird deutlich, wie unterschiedlich wir Erfolg bewerten und wie stark unser Umfeld beeinflusst, was uns wichtig erscheint.

    Es geht um Statussymbole, soziale Vergleiche und die Frage, warum selbst der bewusste Verzicht auf Luxus zu einem Statussymbol werden kann. Wir diskutieren, ob es einen Unterschied macht, sich etwas aus eigener Freude zu leisten oder damit Erfolg zu zeigen. Dabei sind wir uns nicht immer einig: Andreas plädiert dafür, Vergleiche auszuhalten und den Erfolg anderer nicht abzuwerten. Patrick betont, wie wichtig es ist, den eigenen Selbstwert nicht von Bewunderung abhängig zu machen.

    Dazu sprechen wir darüber, wie Vergleiche motivieren können, wann das eigene Umfeld persönliche Entwicklung ausbremst und weshalb sich unsere Vorstellung von Erfolg im Laufe des Lebens verändert. Auch Social Media spielt eine Rolle: Welche Ziele passen zu uns und welche übernehmen wir, weil andere sie uns vorleben?

    Eine persönliche und kontroverse Folge über Selbstbewusstsein, Anerkennung und den Mut, den eigenen Weg zu gehen, während andere Menschen andere Entscheidungen treffen.

    KAPITEL

    00:00 Warum selbst der Verzicht auf Status ein Statussymbol ist
    00:42 Status im Beruf, im Hobby und beim Vergleichen
    01:47 Warum Status vom Umfeld abhängt
    03:27 Porsche oder Opel: Was macht ein Statussymbol aus?
    06:40 Erfolg zeigen und die Abwertung durch andere
    08:04 Würdest du es auch tun, wenn es niemand sieht?
    09:03 Darf man zeigen, dass man es geschafft hat?
    13:03 Anerkennung, Selbstwert und die Bewertung anderer
    14:17 Brauchen wir Vergleiche, um uns selbst einzuordnen?
    18:18 Vergleiche aushalten und mit Niederlagen umgehen
    21:31 Wenn das Umfeld den eigenen Erfolg ausbremst
    25:04 Wie sich Status und persönliche Werte verändern
    26:32 Status ist mehr als Geld, Luxus und teure Autos
    29:52 Den Erfolg anderer anerkennen, ohne ihn abzuwerten
    31:47 Wie Luxus zum Massenprodukt und wieder zum Statussymbol wird
    35:15 Status durch Verzicht: Casio statt Luxusuhr
    36:20 Wie Social Media unser Bild von Erfolg prägt

    続きを読む 一部表示
    39 分
  • Fairness
    2026/10/19

    Das Leben ist unfair: Mit Ungerechtigkeit umgehen und Vergleiche hinterfragen | gelöst.podcast

    Warum trifft es immer mich? Warum bekommt jemand anderes mehr, obwohl ich genauso viel leiste? Und wie gehst du damit um, wenn du dich unfair behandelt fühlst?

    In dieser Folge von gelöst.podcast sprechen Andreas Wiener und Patrick über Fairness, Gerechtigkeit und die Erwartungen, die hinter unserem Gefühl von Ungerechtigkeit stecken. Zum Einstieg geht es um das Ultimatumspiel: Würdest du auf geschenktes Geld verzichten, nur damit dein Gegenüber nicht deutlich mehr bekommt?

    Wir diskutieren, warum Gleichbehandlung nicht automatisch als fair empfunden wird und wie persönliche Werte unsere Bewertung beeinflussen. Was für den einen Loyalität bedeutet, kann für den anderen eine Einschränkung seiner Freiheit sein. Hinter dem Streit über Fairness steckt deshalb oft eine unterschiedliche Vorstellung davon, was uns wichtig ist.

    An Beispielen aus Sport, Beziehungen und Unternehmertum geht es um Vergleiche, Eigenverantwortung und die Frage, wann es sinnvoll ist, für sich einzustehen. Andreas erzählt außerdem, warum er seine Firma mit einem damaligen Werkstudenten zu gleichen Anteilen gegründet hat und wie er diese Entscheidung 15 Jahre später bewertet.

    Eine persönliche Folge darüber, wie wir mit unfairen Situationen umgehen, eigene Erwartungen hinterfragen und handlungsfähig bleiben können, ohne uns ausnutzen zu lassen.

    KAPITEL
    00:00 Das Ultimatumspiel: Was ist uns Fairness wert?
    02:05 Sind wir selbst fair? Anspruch und Wahrnehmung
    02:41 Warum wir Fairness unterschiedlich verstehen
    04:02 Loyalität oder Freiheit: Die Werte hinter dem Konflikt
    05:22 Fairness, Gerechtigkeit und die Sehnsucht nach Sicherheit
    07:16 Fair Play im Sport: Regeln und moralische Erwartungen
    09:04 Verantwortung übernehmen, wenn andere unfair spielen
    10:19 Lieber nichts bekommen, als dem anderen mehr zu gönnen?
    10:49 Gleiche Firmenanteile: Großzügig oder langfristig fair?
    13:19 Vergleiche, Arbeitsleistung und Fairness im Team
    14:19 Bedürfnisse, Empathie und unterschiedliche Ausgangslagen
    16:15 Dankbarkeit und der Wunsch, recht zu haben
    17:10 Zehn Euro annehmen oder aus Prinzip ablehnen?
    20:04 Glück ist keine Leistung: Zufall und Fairness bei Spielen
    22:11 Vergleiche als Motivation statt als Frustquelle
    22:48 „Warum ich?“ und unsere Erwartungen an das Leben
    27:19 Schwierige Situationen akzeptieren und den nächsten Schritt finden
    28:28 Wann fordern wir Fairness und wann schauen wir weg?
    30:44 Was dein Gefühl von Ungerechtigkeit über deine Werte verrät

    続きを読む 一部表示
    31 分
  • Selbstbewusstsein
    2026/10/16

    Wie werde ich selbstbewusster, ohne mich zu verstellen? Warum wirken manche Menschen souverän, obwohl sie innerlich voller Selbstzweifel sind? Und wie gelingt es, Nein zu sagen und weniger von der Meinung anderer abhängig zu sein?

    In dieser Folge von gelöst.podcast sprechen Andreas Wiener und Patrick über Selbstbewusstsein, Selbstvertrauen und den Unterschied zwischen einer gespielten Rolle und innerer Sicherheit. Beide erzählen, warum sie lange selbstbewusst wirkten, obwohl sie selbst noch gar nicht genau wussten, wer sie sind und was sie wollen.

    Es geht um die Angst vor Bewertung, gesellschaftliche Erwartungen und die Grenze zwischen Selbstbewusstsein und Arroganz. Wir sprechen darüber, warum auch stille Menschen selbstbewusst sein können, wie Niederlagen zur eigenen Entwicklung beitragen und was es bedeutet, für die eigenen Grenzen einzustehen.

    Dazu teilen wir konkrete Anregungen für den Alltag: kleine Gespräche beginnen, die eigene Meinung aussprechen, bewusst Nein sagen und neue Dinge ausprobieren. Am Beispiel unseres gemeinsamen Hobbys Pokémon und unserer Erfahrungen mit Content Creation zeigen wir, wie aus Überwindung neue Kontakte und mehr Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten entstehen können.

    Eine persönliche Folge über den Mut, sich zu zeigen, eigene Stärken und Schwächen kennenzulernen und mit den Konsequenzen der eigenen Entscheidungen zu leben.

    KAPITEL
    00:00 Selbstbewusstsein ab 40: Wissen wir besser, wer wir sind?
    01:16 Sich selbst kennen und nach den eigenen Talenten leben
    02:14 Selbstbewusst wirken oder sich wirklich sicher fühlen?
    03:13 Die Rolle des Selbstbewussten und die Suche nach Anerkennung
    06:18 Selbstvertrauen aufbauen durch neue Erfahrungen
    08:18 Zum eigenen Hobby stehen: Pokémon statt Businessrolle
    10:43 Rollen ausprobieren und mit Selbstzweifeln umgehen
    11:43 Warum Vermeidung uns beim Selbstbewusstsein nicht weiterbringt
    12:24 Männerbilder, Stärke und die Grenze zur Arroganz
    15:40 Auch stille Menschen können selbstbewusst sein
    17:19 Niederlagen, Motivation und das Wiederaufstehen
    21:21 Nein sagen, Grenzen setzen und Konsequenzen aushalten
    22:32 Selbstbewusstsein trainieren mit kleinen Alltagsschritten
    25:35 Jeden Tag eine Sache tun, die Überwindung kostet
    26:52 Sich zeigen: Hobbys teilen und eigene Inhalte veröffentlichen
    31:08 Erfahrungen sammeln, passende Menschen finden und klarer sprechen

    続きを読む 一部表示
    33 分
  • Glück
    2026/10/14

    Glücklich werden: Warum Geld, Erfolg und Vergleiche nicht reichen | gelöst.podcast

    Warum bin ich nicht glücklich, obwohl eigentlich alles gut läuft? Macht mehr Geld wirklich zufriedener? Und was ist überhaupt der Unterschied zwischen Glück haben, glücklich sein und Zufriedenheit?

    In dieser Folge von gelöst.podcast sprechen Andreas Wiener und Patrick über Glück, Selbstwert und die Erwartungen, mit denen wir uns selbst unter Druck setzen. Über den Gedanken „Wenn ich erst mehr verdiene, dann bin ich glücklich“. Über Vergleiche, die uns die Freude am eigenen Erfolg nehmen. Und über das Gefühl, etwas nicht verdient, sondern einfach nur Glück gehabt zu haben.

    Wir diskutieren, warum der Weg zu einem Ziel oft mehr Erfüllung bringen kann als das Erreichen selbst. Dabei geht es um Karriere, Geld, persönliche Entwicklung und die Frage, wie wir ein Leben gestalten, mit dem wir zufrieden sind. Andreas erzählt außerdem von seinem persönlichen Erleben des Anschlags am Berliner Breitscheidplatz und davon, warum sich die Aussage „Da hast du Glück gehabt“ für Betroffene ganz anders anfühlen kann.

    Eine persönliche Folge über große Erwartungen, kleine Glücksmomente und die Möglichkeit, den eigenen Maßstab für ein gutes Leben zu finden.

    KAPITEL
    00:00 Napoleons Generäle: Bist du jemand, der Glück hat?
    01:03 Glück haben und glücklich sein: Was ist der Unterschied?
    01:40 Akzeptanz und der Umgang mit dem eigenen Leben
    02:53 Glück oder Zufriedenheit?
    05:02 Wetter und Klima als Bild für unser Glücksempfinden
    07:59 Zufall, Können und günstige Gelegenheiten
    09:33 Wie unsere Haltung die Wahrnehmung von Chancen beeinflusst
    11:39 Warum Vergleiche unzufrieden machen können
    14:20 „Glück gehabt“: Andreas über den Berliner Breitscheidplatz
    17:42 Selbstwert: Habe ich das verdient oder nur Glück gehabt?
    19:10 Zufriedenheit statt ständiger Glücksmomente
    20:04 Kontinuität: Warum der Weg zum Ziel zählen kann
    21:55 Ziel erreicht und plötzlich leer?
    23:04 Macht mehr Geld glücklich? Die Erwartung an 100.000 Euro
    25:55 Die Falle hinter „Wenn das passiert, dann bin ich glücklich“
    27:12 Glück oder Pech? Die Geschichte vom Bauern und seinem Pferd
    30:00 „Sei doch glücklich“: Warum solche Vergleiche nicht helfen
    31:23 Komfortzone verlassen und Glücksmomente bewusst wahrnehmen

    続きを読む 一部表示
    33 分
  • Zeit
    2026/10/11

    Nie genug Zeit? Zeitfresser stoppen und Prioritäten setzen | gelöst.podcast

    Wie bekommst du mehr Zeit für Familie, Hobbys und dich selbst – trotz Job und vollem Alltag? In dieser Folge von „gelöst.podcast“ sprechen Andreas Wiener und Patrick darüber, wie du Zeitfresser erkennst, deine Bildschirmzeit reduzierst und bewusster Prioritäten setzt.

    Unsere These: Hinter „Ich habe keine Zeit“ stecken oft Gewohnheiten und unbewusster Konsum. Wir sprechen über Social Media, Doomscrolling, Netflix und den Reflex, ständig zum Handy zu greifen. Außerdem geht es um weniger offensichtliche Zeitfresser: zielloses Networking, Anwesenheit im Job, Overthinking und Nachrichtenkonsum.

    Du bekommst konkrete Anregungen für dein Zeitmanagement: Apps vom Startbildschirm entfernen, Routinen hinterfragen, Aktivitäten sinnvoll kombinieren und mit Vorbereitung den Alltag erleichtern. Auch Schlaf, echte Pausen und bewusstes Nichtstun haben ihren Platz. Unser Ziel: mehr Freiraum für das, was dir wichtig ist.

    Wir teilen persönliche Erfahrungen aus unserem Alltag mit Beruf, Kindern und eigenen Projekten. Dass Alleinerziehende oder pflegende Angehörige andere Voraussetzungen haben, sprechen wir gleich zu Beginn an.

    KAPITEL
    00:00 Keine Zeit? Unsere These zu Prioritäten und Konsum
    01:43 Bildschirmzeit: bewusst nutzen oder einfach scrollen?
    02:39 Social Media: Inhalte erstellen und konsumieren
    09:08 Gewohnheiten erkennen und Doomscrolling stoppen
    10:21 Weniger am Handy: Apps vom Startbildschirm entfernen
    12:42 Trash-TV und Fernsehen als Zeitfresser
    16:00 Freizeit bewusst gestalten und Aktivitäten kombinieren
    19:33 Routinen überprüfen: Wohin geht deine Zeit?
    21:54 Familie, Vorbild sein und Hobbys verbinden
    22:47 Vorbereitung erleichtert Sport und gesunde Ernährung
    23:17 „Ich habe immer Zeit“: Selbstbild und Prioritäten
    25:38 Binge-Watching, Schlaf und bewusste Erholung
    27:16 Zeit für die Lebensbereiche, die dir wichtig sind
    28:12 Overthinking, Anwesenheit im Job und zielloses Networking
    31:44 Alkohol als Zeitfresser im Alltag
    34:21 Nachrichtenkonsum: Wie viel brauchst du wirklich?
    37:59 Unser Fazit: bewusst auswählen und sinnvoll kombinieren
    40:35 FOMO loslassen und echte Pausen einplanen
    42:20 Einfacher Alltagstipp: Armbanduhr statt Handy

    Was ist dein größter Zeitfresser – und welche Gewohnheit möchtest du verändern? Schreib es uns in die Kommentare. Folge „gelöst.podcast“ für weitere Gespräche über bewusste Entscheidungen und praktische Lösungen im Alltag. Teile diese Folge mit jemandem, der oft sagt: „Ich habe keine Zeit.“

    Passend dazu: Hör auch in unsere vorherige Folge zum Thema Overthinking rein.

    続きを読む 一部表示
    43 分
  • Overthinking
    2026/10/07

    In diesem Gespräch geht es um Overthinking, seine Auswirkungen auf Entscheidungen und Strategien, um übermäßiges Grübeln zu überwinden. Andreas Wiener und Patrick Zwingel teilen persönliche Erfahrungen und sprechen darüber, wie sich Vorbereitung und Handeln in ein gutes Gleichgewicht bringen lassen. Dabei steht die Frage im Mittelpunkt, wie wir konkrete Schritte in Richtung unserer Ziele gehen, statt uns in endlosen Überlegungen zu verlieren.

    Außerdem beleuchten sie den Zusammenhang zwischen Overthinking und Perfektionismus. Sie diskutieren, wie gesellschaftliche Erwartungen und persönliche Ängste unsere Kreativität und Produktivität hemmen können. Ihr Ansatz: Unvollkommenheit akzeptieren, Erfahrungen sammeln und den eigenen Fortschritt in den Mittelpunkt stellen.

    Das nimmst du mit

    • Overthinking kann dich vom Handeln abhalten.
    • Finde eine Balance zwischen Vorbereitung und Umsetzung.
    • Komm ins Handeln, statt dich in Analysen zu verlieren.
    • Akzeptiere Unvollkommenheit und lerne beim Ausprobieren.

    Kapitel

    00:00 Overthinking verstehen
    02:50 Wie Overthinking unsere Entscheidungen beeinflusst
    06:06 Strategien gegen Overthinking
    09:08 Welche Rolle Vorbereitung beim Handeln spielt
    12:09 Ins Handeln kommen, statt endlos zu analysieren
    15:01 Die eigene Balance beim Entscheiden finden
    18:21 Wie wir mit dem Podcast angefangen haben
    20:26 Overthinking und Perfektionismus verstehen
    23:45 Wie uns die Bewertungen anderer beeinflussen
    25:37 Aus Erfahrungen und Feedback lernen
    28:51 Der Kreislauf von positivem und negativem Grübeln
    30:03 Durch Handeln das Grübeln überwinden
    31:21 Durch Übung zum Experten werden

    続きを読む 一部表示
    34 分