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gelöst.podcast

gelöst.podcast

著者: Andreas Wiener und Patrick Zwingel
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gelöst. ist der Podcast für Selbstoptimierung, bewusste Entscheidungen und ein Leben, das zu dir passt. Andreas Wiener und Patrick Zwingel nehmen sich die Probleme vor, die uns im Alltag beschäftigen: zu wenig Zeit, zu viele Gedanken, fehlendes Selbstvertrauen oder das Gefühl, ständig Erwartungen erfüllen zu müssen. Gemeinsam suchen sie nach neuen Perspektiven und konkreten Schritten, mit denen du etwas verändern kannst.

Warum denken wir eine Entscheidung immer wieder durch, obwohl wir längst genug wissen? Woran machen wir unseren eigenen Wert fest? Weshalb bleibt für das, was uns wirklich wichtig ist, so wenig Zeit? Und wie finden wir heraus, was wir selbst wollen?

In Problem.gelöst gehen wir solchen Fragen auf den Grund. Wir sprechen über Selbstbewusstsein, Overthinking, Zeit, Status, Glück und Zufriedenheit. Über Anerkennung, Gewohnheiten und den Mut, etwas anzufangen. Über Situationen, in denen wir uns selbst im Weg stehen, und über Möglichkeiten, wieder ins Handeln zu kommen. Der Ausgangspunkt ist immer das eigene Leben: ein Gedanke, der sich im Kreis dreht, eine Entscheidung, die wir aufschieben, oder ein Alltag, der voller geworden ist, als uns lieb ist.

Dabei bringen wir zwei unterschiedliche Perspektiven mit. Andreas kommt aus den Geisteswissenschaften und dem Unternehmertum. Patrick hat Mathematik studiert und bringt Erfahrung als Führungskraft in einem Konzern mit. Wir fragen nach, widersprechen einander und prüfen unsere eigenen Überzeugungen. Manchmal hilft eine klare Struktur, manchmal ein anderer Blick auf das Problem. Oft entsteht die entscheidende Erkenntnis erst im Gespräch.

Unsere persönlichen Erfahrungen gehören dazu: die Sorge, sich vor einer Kamera zu zeigen, der Wunsch nach Anerkennung, der automatische Griff zum Handy oder die Frage, wie wir im Familienalltag wirklich aufmerksam bleiben. An solchen Beispielen wird sichtbar, wie eng persönliche Entwicklung mit den kleinen Entscheidungen eines gewöhnlichen Tages verbunden ist.

Für uns bedeutet Entwicklung, sich selbst besser zu verstehen und das eigene Leben bewusster zu gestalten. Dazu gehört, eigene Wünsche ernst zu nehmen, mit Unsicherheit umzugehen und Verantwortung für den nächsten möglichen Schritt zu übernehmen. Ebenso wichtig sind Zufriedenheit, Ruhe, Beziehungen und die Freiheit, herauszufinden, was für dich genug ist.

Jede Folge gibt dir Gedanken und Fragen mit, die du auf deinen Alltag übertragen kannst. Vielleicht erkennst du ein vertrautes Muster. Vielleicht siehst du eine Situation plötzlich anders. Vielleicht findest du einen kleinen Schritt, den du direkt ausprobieren möchtest. Du entscheidest, was zu dir und deinen Möglichkeiten passt.

Wenn du dein Leben bewusster gestalten, klarer entscheiden und persönliche Herausforderungen angehen möchtest, hör rein und denk mit.

Problem.gelöst – mit Andreas Wiener und Patrick Zwingel.

2026 Andreas Wiener und Patrick Zwingel
個人的成功 哲学 社会科学 自己啓発
エピソード
  • Veränderung
    2026/10/27

    Veränderung wagen: Gewohnheiten ändern und ins Handeln kommen | gelöst.podcast

    Warum fällt es uns so schwer, etwas zu verändern, obwohl wir wissen, dass es uns guttun könnte? Wie viel von dem Satz „So bin ich eben“ stimmt wirklich? Und wie gelingt der erste Schritt, wenn die Motivation auf sich warten lässt?

    In dieser Folge von gelöst.podcast sprechen Andreas Wiener und Patrick Zwingel über persönliche Veränderung, Gewohnheiten und die Vorstellung, eine festgelegte Persönlichkeit zu haben. Beide erzählen, wie sich ihr Selbstbild im Laufe der Jahre verändert hat: vom Menschen, der vieles mit sich selbst ausmacht, zum offenen Gespräch im Podcast und vom vermeintlichen Nachtmenschen zum Frühaufsteher.

    Andreas berichtet, warum er Rauchen lange als Teil seiner Identität verstanden hat und wie ein anderes Umfeld ihm geholfen hat, alte Gewohnheiten zu verändern. Dazu geht es um das Bedürfnis nach Sicherheit, die Angst vor dem Unbekannten und die Frage, warum wir manchmal lieber in einer vertrauten, unzufriedenen Situation bleiben.

    Wir sprechen darüber, weshalb Motivation oft erst nach dem Anfangen entsteht, wie Unterstützung von außen entlasten kann und warum Neues Platz im Alltag braucht. Konkrete Beispiele aus Sport, Aufräumen und Freizeit zeigen, wie kleine Schritte und die Regel der zwei Minuten den Einstieg erleichtern können.

    Eine persönliche Folge über Selbstreflexion, Persönlichkeitsentwicklung und den Mut, durch neue Erfahrungen herauszufinden, was zu einem passt.

    KAPITEL

    00:00 „So bin ich eben“: Können wir unsere Persönlichkeit verändern?
    01:09 Sich öffnen: Patricks Weg zum Podcast
    01:54 Alte Gewohnheiten und die eigene Identität
    05:02 Warum Sicherheit Veränderung so schwer macht
    07:32 Wie dein Umfeld Veränderungen beeinflusst
    10:23 Bekanntes Unglück oder etwas Neues wagen?
    11:22 Warum Motivation oft erst nach dem Anfangen entsteht
    14:08 Platz schaffen: Was muss für Neues weichen?
    16:29 Unterstützung holen und Verantwortung übernehmen
    18:36 Warum Veränderung nicht automatisch glücklich macht
    19:45 Kleine Schritte statt großer Vorsätze
    22:34 Ziele, Gewohnheiten und die Regel der zwei Minuten
    24:49 Aufräumen und alte Prägungen erkennen
    27:11 Das eigene Selbstbild durch neue Erfahrungen verändern
    29:57 Veränderung beginnt im Tun

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    31 分
  • Status
    2026/10/23

    Status und Selbstwert: Warum wir uns mit anderen vergleichen | gelöst.podcast

    Warum vergleichen wir uns mit anderen, obwohl wir angeblich keinen Wert auf Status legen? Was haben ein Porsche, eine seltene Pokémon Karte und die Rolle als guter Vater gemeinsam? Und wie gelingt es, den Erfolg anderer anzuerkennen, ohne sich selbst abzuwerten?

    In dieser Folge von gelöst.podcast sprechen Andreas Wiener und Patrick Zwingel über Status, Selbstwert und den Wunsch nach Anerkennung. Beide teilen persönliche Erfahrungen aus ihrem Berufsleben, ihren Freundeskreisen und ihrem gemeinsamen Pokémon Podcast. Dabei wird deutlich, wie unterschiedlich wir Erfolg bewerten und wie stark unser Umfeld beeinflusst, was uns wichtig erscheint.

    Es geht um Statussymbole, soziale Vergleiche und die Frage, warum selbst der bewusste Verzicht auf Luxus zu einem Statussymbol werden kann. Wir diskutieren, ob es einen Unterschied macht, sich etwas aus eigener Freude zu leisten oder damit Erfolg zu zeigen. Dabei sind wir uns nicht immer einig: Andreas plädiert dafür, Vergleiche auszuhalten und den Erfolg anderer nicht abzuwerten. Patrick betont, wie wichtig es ist, den eigenen Selbstwert nicht von Bewunderung abhängig zu machen.

    Dazu sprechen wir darüber, wie Vergleiche motivieren können, wann das eigene Umfeld persönliche Entwicklung ausbremst und weshalb sich unsere Vorstellung von Erfolg im Laufe des Lebens verändert. Auch Social Media spielt eine Rolle: Welche Ziele passen zu uns und welche übernehmen wir, weil andere sie uns vorleben?

    Eine persönliche und kontroverse Folge über Selbstbewusstsein, Anerkennung und den Mut, den eigenen Weg zu gehen, während andere Menschen andere Entscheidungen treffen.

    KAPITEL

    00:00 Warum selbst der Verzicht auf Status ein Statussymbol ist
    00:42 Status im Beruf, im Hobby und beim Vergleichen
    01:47 Warum Status vom Umfeld abhängt
    03:27 Porsche oder Opel: Was macht ein Statussymbol aus?
    06:40 Erfolg zeigen und die Abwertung durch andere
    08:04 Würdest du es auch tun, wenn es niemand sieht?
    09:03 Darf man zeigen, dass man es geschafft hat?
    13:03 Anerkennung, Selbstwert und die Bewertung anderer
    14:17 Brauchen wir Vergleiche, um uns selbst einzuordnen?
    18:18 Vergleiche aushalten und mit Niederlagen umgehen
    21:31 Wenn das Umfeld den eigenen Erfolg ausbremst
    25:04 Wie sich Status und persönliche Werte verändern
    26:32 Status ist mehr als Geld, Luxus und teure Autos
    29:52 Den Erfolg anderer anerkennen, ohne ihn abzuwerten
    31:47 Wie Luxus zum Massenprodukt und wieder zum Statussymbol wird
    35:15 Status durch Verzicht: Casio statt Luxusuhr
    36:20 Wie Social Media unser Bild von Erfolg prägt

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    39 分
  • Fairness
    2026/10/19

    Das Leben ist unfair: Mit Ungerechtigkeit umgehen und Vergleiche hinterfragen | gelöst.podcast

    Warum trifft es immer mich? Warum bekommt jemand anderes mehr, obwohl ich genauso viel leiste? Und wie gehst du damit um, wenn du dich unfair behandelt fühlst?

    In dieser Folge von gelöst.podcast sprechen Andreas Wiener und Patrick über Fairness, Gerechtigkeit und die Erwartungen, die hinter unserem Gefühl von Ungerechtigkeit stecken. Zum Einstieg geht es um das Ultimatumspiel: Würdest du auf geschenktes Geld verzichten, nur damit dein Gegenüber nicht deutlich mehr bekommt?

    Wir diskutieren, warum Gleichbehandlung nicht automatisch als fair empfunden wird und wie persönliche Werte unsere Bewertung beeinflussen. Was für den einen Loyalität bedeutet, kann für den anderen eine Einschränkung seiner Freiheit sein. Hinter dem Streit über Fairness steckt deshalb oft eine unterschiedliche Vorstellung davon, was uns wichtig ist.

    An Beispielen aus Sport, Beziehungen und Unternehmertum geht es um Vergleiche, Eigenverantwortung und die Frage, wann es sinnvoll ist, für sich einzustehen. Andreas erzählt außerdem, warum er seine Firma mit einem damaligen Werkstudenten zu gleichen Anteilen gegründet hat und wie er diese Entscheidung 15 Jahre später bewertet.

    Eine persönliche Folge darüber, wie wir mit unfairen Situationen umgehen, eigene Erwartungen hinterfragen und handlungsfähig bleiben können, ohne uns ausnutzen zu lassen.

    KAPITEL
    00:00 Das Ultimatumspiel: Was ist uns Fairness wert?
    02:05 Sind wir selbst fair? Anspruch und Wahrnehmung
    02:41 Warum wir Fairness unterschiedlich verstehen
    04:02 Loyalität oder Freiheit: Die Werte hinter dem Konflikt
    05:22 Fairness, Gerechtigkeit und die Sehnsucht nach Sicherheit
    07:16 Fair Play im Sport: Regeln und moralische Erwartungen
    09:04 Verantwortung übernehmen, wenn andere unfair spielen
    10:19 Lieber nichts bekommen, als dem anderen mehr zu gönnen?
    10:49 Gleiche Firmenanteile: Großzügig oder langfristig fair?
    13:19 Vergleiche, Arbeitsleistung und Fairness im Team
    14:19 Bedürfnisse, Empathie und unterschiedliche Ausgangslagen
    16:15 Dankbarkeit und der Wunsch, recht zu haben
    17:10 Zehn Euro annehmen oder aus Prinzip ablehnen?
    20:04 Glück ist keine Leistung: Zufall und Fairness bei Spielen
    22:11 Vergleiche als Motivation statt als Frustquelle
    22:48 „Warum ich?“ und unsere Erwartungen an das Leben
    27:19 Schwierige Situationen akzeptieren und den nächsten Schritt finden
    28:28 Wann fordern wir Fairness und wann schauen wir weg?
    30:44 Was dein Gefühl von Ungerechtigkeit über deine Werte verrät

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    31 分
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