Selbstfürsorge klingt gut, aber wann soll das gehen zwischen Terminen, To-do-Listen und Meetings? Am Abend sitzt du überdreht auf dem Sofa und scrollst, obwohl du eigentlich nur runterkommen willst. Dein Körper sagt dir längst, dass es zu viel ist. Du hörst nur nicht hin. In dieser Folge von freundin – der Podcast sprechen wir, Anke Helle und Mateja Mögel, ganz offen darüber, warum es uns so schwerfällt, uns selbst etwas Gutes zu tun. Wir erzählen, wie wir Stress abbauen, was wir uns angewöhnt und was wir losgelassen haben. Darum geht’s: • Woran du merkst, dass du am Limit bist: der Unterschied zwischen Alarmmodus und Energiesparmodus und wie du erkennst, was dir wirklich fehlt. • Was sofort gegen Stress hilft: in den Wald gehen, länger aus- als einatmen und im Auto laut mitsingen, bis der Druck raus ist. • Frisson, die Gänsehaut beim Musikhören: warum Musik so stark wirkt und so viele Menschen im Chor singen. • Die Dusche als Ideenmaschine: warum die besten Gedanken selten am Schreibtisch entstehen. • Erwartungen loslassen und Grenzen setzen: vom Familienessen jeden Abend bis zur ehrlichen Absage beim Elternabend – und warum Ehrlichkeit fast immer auf Verständnis stößt. • Energieräuber: wie du Menschen erkennst, die dir Kraft rauben, und dich von ihnen löst. • Die Schnellfragerunde: Gänsehautsong, Guilty Pleasures von Zappen bis Late-Night-Show und das Essen, das sich nach Ankommen anfühlt. Du brauchst keine perfekte Routine. Finde heraus, welcher Typ du bist, und bau dir kleine Momente der Entspannung in den Alltag ein: drei tiefe Atemzüge, ein Song, eine Runde um den Block. Das reicht, um deutlich stressresistenter zu werden. Und jetzt du: Welcher Song oder welche kleine Pause macht dir den Kopf frei? Teile deinen Anti-Stress-Tipp mit uns!
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