『ceos of trying』のカバーアート

ceos of trying

ceos of trying

著者: Laura Daume und Lea-Martine Lotz
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ceos of trying ist ein öffentlicher Denkraum über Selbstführung im Zeitgeist. Laura Daume und Lea-Martine Lotz, zwei Unternehmerinnen aus Berlin, sprechen über aktuelle Trends und Bewegungen in Health, Business und Popkultur und darüber, was passiert, wenn man sich bewusst in Situationen begibt, in denen man nicht die Expertin, sondern die Anfängerin ist. Zwischen Trend Forecasts, Branding, Kreativität und eigenen Experimenten verbinden sie Analyse mit Erfahrung und machen Zeitgeist persönlich. Für alle, die nicht perfekt performen wollen, sondern bewusst ausprobieren.Laura Daume und Lea-Martine Lotz 個人的成功 自己啓発
エピソード
  • #83 Was dir niemand sagt über Selbstständigkeit 2026
    2026/06/17

    Ich falle direkt mit der Tür ins Haus: Dein Kalender zeigt dir, wie erfolgreich du wirst. Und du darfst dich dran gewöhnen: Stelbst und ständig mit dir allein zu sein im Kopf.

    Lauras erste Solo-Folge, sie teilt nach Jahren Selbstständigkeit was sie wirklich gelernt hat, und es sind nicht die Dinge, die auf (häufig) LinkedIn stehen. Warum Energiemanagement wichtiger ist als Zeitmanagement, warum jede gebrochene To-do ein Stück Selbstrespekt kostet und warum die erfolgreichsten Selbstständigen nicht die Klügsten sind, sondern die Geduldigsten.

    Das nimmst du mit:

    1. Warum ein leerer Kalender erfolgreicher macht als ein voller
    2. Der eine Stressor, den Laura für sich identifiziert hat, der alles verändert hat
    3. Was passiert, wenn du zehn Freundinnen fragst und trotzdem keine Antwort hast
    4. Warum dein Angebot in der Schublade nie besser wird, egal wie lange du daran feilst
    5. Die Invisible Guest Theory und warum wirklich niemand über dich nachdenkt

    Kapitel:

    (01:30) Selbst und ständig, aber vor allem: ständig mit dir allein(06:00) Mein größter Stressor ist nicht Arbeit, sondern fehlende Spontanität(08:00) Wie du dein eigenes Angebot findest(11:00) Ein guter Workshop endet mit einer To-do-Liste, nicht mit Euphorie(14:00) Wie geht: Großdenken und dann runterbrechen

    (16:00) Das Disziplinproblem: Jede gebrochene To-do kostet Selbstrespekt(19:00) Sortiere nach Sichtbarkeit, alles Unsichtbare dankt dir keiner(21:00) Dein Angebot wird nur besser, wenn du es benutzt, nicht wenn du es perfektionierst(24:00) Invisible Guest Theory: Keiner verschwendet zwei Gedanken an dich(26:30) Du hast es nicht einmal gesagt, du hast es 15 Mal gesagt und es war trotzdem nicht genug(28:00) Privates Profil und perfekte Website? Bitte nicht.(32:00) Voller Kalender ist kein Statussymbol, sondern ein Warnsignal(35:00) Zehn Telefonate, zehn Meinungen, null eigene Antworten(38:00) Nicht jeder Ratschlag ist über dich, manchmal spricht die Person über sich selbst(40:00) Gib mehr als du musst(43:00) Wie baust du deine Sichtbarkeit für Social Media auf

    (45:00) Rentabel ohne Burnout(48:00) Du bist unter keinem Mikroskop und gestern ist nicht mehr relevant(50:00) Lernbereitschaft braucht einen leeren Kalender


    ciao kakao, deine ceos of trying


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    48 分
  • #82 Mystery ist die neue Branding Strategie
    2026/06/10

    Warum funktioniert Rhodes Marketing gerade so unfassbar gut, und was sagt das über uns als Konsumenten aus? Laura und Lea zerlegen Anti-Campaigns, den psychologischen Hunger nach Neugierde, Hailey Biebers Neuerfindung vom Clean Girl zur Marlboro-Ästhetik und die Frage, warum wir aufgehört haben, eigene Gedanken zu haben.

    Das nimmst du mit:

    1. Warum der größte Dopamin-Kick nicht bei der Antwort kommt, sondern beim Warten darauf
    2. Die eine Frage, die du dir ab jetzt nach jedem Instagram-Post stellen solltest
    3. Was Abercrombie & Fitch, Rhode und ein Zauberkoffer gemeinsam haben
    4. Warum eine Handyhülle mehr über dich verrät als dein ganzes Instagram-Profil
    5. Der Grund, warum Queen sich nach jedem Bestseller-Album komplett neu erfunden hat

    Kapitel:

    (03:00) Rhodes Pocket Bronzer und warum du ihn wolltest, bevor du wusstest, was er ist
    (08:50) Anti-Campaigns: designed um entdeckt zu werden, nicht angekündigt (11:35) George Loewenstein und warum Neugierde sich anfühlt wie Hunger (14:00) Hat Hailey Bieber gerade eine Marlboro-Kampagne für einen Bronzer gebaut?
    (16:47) Neugierde-Krise: Wir haben alles gesehen und fühlen nichts mehr
    (22:00) Social Media wird wieder Kunstausstellung, nicht Tagebuch
    (29:51) Lauras Hack: Denk das Gegenteil von dem, was du gerade liest
    (31:00) Heated Rivalry und warum Connor einfach nichts sagt
    (35:00) Bohemian Rhapsody: Wie Queen die erste Anti-Campaign der Musikgeschichte gebaut hat
    (42:00) Warum eine eigene Meinung 2026 ein Statussymbol ist
    (50:00) Kann Mystery ohne Celebrity-Status funktionieren?
    (52:28) Abercrombie & Fitch: Als der Geruch stärker war als die Adresse (56:14) Der Zauberkoffer und der Moment, in dem die Magie verschwand

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    1 時間 1 分
  • #81 Lieber lebendig als verdaulich: “I would rather be alive than digestible.”
    2026/05/27

    “I would rather be alive than digestible.” Diese Folge gejt um die Angst anzuecken und wie wir dadurch Anderen dabei zuschauen, wie sie Dinge machen, die wir gerne tun würden .


    In dieser Solo-Folge spricht Lea über einen Satz, der sie diese Woche komplett gehitted hat und plötzlich irgendwie präziser war als alles, was Therapie, Bücher oder 47 offene Tabs sonst gerade so anbieten.

    Es geht um People Pleasing, das „falsche Selbst“, kreative Resistance, Dopamin, Sichtbarkeit, psychosomatische Zusammenhänge und die Frage, warum wir uns manchmal so sehr daran gewöhnen, verdaulich zu sein, dass wir irgendwann vergessen, wie sich echtes Lebendigsein eigentlich anfühlt.

    Oder warum Resistance sich am liebsten als Vorbereitung verkleidet. Warum wir noch einen Podcast hören, noch ein Buch lesen, noch eine Strategie bauen, anstatt einfach anzufangen.

    “Suppression always collects interest.”Anpassung ist immer auf Pump.

    Eine Folge über unbequeme Ehrlichkeit, die 2 % der Menschen, die die Treppe nehmen obwohl es einen Aufzug gibt, grüne Cowboyboots als Identitätsswitch, das Nervensystem, das immer noch denkt wir werden aus dem Stamm geworfen und warum die Dinge, die uns am meisten Angst machen, oft genau die sind, die uns wieder fühlen lassen.

    Oder kurz:eine Folge darüber, wieder ein bisschen unverdaulicher zu werden.

    Worüber Lea spricht:

    • ​Simone Sylvester und der Satz, der dieses Jahr für sie alles verändert hat
    • ​Die 2%-Regel von TikTok-Creatorin Lindsiann: Rolltreppe oder Treppe?
    • ​Winnicott und das „falsche Selbst“
    • ​Warum People Pleasing 200.000 Jahre Evolution sind und keine Charakterschwäche
    • ​Die Eisenberger-Studie: was im Gehirn passiert, wenn wir anecken
    • ​Pressfields „Resistance“: die Kraft, die sich am liebsten als Vorbereitung verkleidet
    • ​Anna Lembkes „Dopamine Nation“: warum nur Reibung uns wieder spüren lässt
    • ​Drei Fragen, die Lea sich gerade jeden Abend stellt

    💌 Folg uns:Instagram: @ceooftryingLea-Martine Lotz → @lea.martineLaura Clarissa Daume → @lauraclarissadaume

    Erwähnt in der Folge:Simone Sylvester, “death of the cool girl” (Substack, März 2026)Lindsiann (@lindsiann), 2%-Regel auf TikTokDonald W. Winnicott zum „falschen Selbst“ (1960)Naomi Eisenberger, “Does Rejection Hurt?” (Science, 2003)Shelley Taylor, “Tend and Befriend” (2000)Steven Pressfield, “The War of Art” (2002)Aristoteles, „Nikomachische Ethik“Anna Lembke, “Dopamine Nation” (2021)Bessel van der Kolk, “The Body Keeps the Score” (2014)

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    48 分
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