エピソード

  • #10 Unsichtbare Gifte - Wie toxisch ist unser Alltag?
    2026/10/13

    Unsichtbare Gifte – Wie toxisch ist unser Alltag?

    "Was denkst du, ist die toxischste Substanz, die uns im Alltag umgibt?" Mit dieser Frage steigen wir in Runde 10 von Zeitgeist Z ein. Die Antwort hat uns selbst überrascht: Es ist Feinstaub – nicht, weil er pro Partikel das gefährlichste Gift wäre, sondern weil wir ihm mit jedem einzelnen Atemzug ausgesetzt sind. Und genau das macht ihn so tückisch: Man sieht ihn nicht, man riecht ihn meistens nicht, und trotzdem wirkt er über Jahre. Wie krass der Unterschied sein kann, hat Damian gerade erst in Indien erlebt – wo man den Smog beim Landeanflug nicht nur sieht, sondern sogar im Flugzeug riecht.

    Von dort geht es zu den Forever Chemicals: PFAS, die sich in Böden, Flüssen und am Ende in uns selbst anreichern – und praktisch nie wieder verschwinden. Eine Arte-Doku hat uns beide ziemlich mitgenommen: Konzerne wussten intern seit Jahrzehnten, wie schädlich diese Stoffe sind, und haben es den Menschen in der Umgebung ihrer Werke verschwiegen. Und wenn ein Stoff dann endlich verboten wird, ersetzt ihn die Industrie einfach durch einen ähnlichen, der noch nicht verboten ist. Ein Manager, der dafür in Italien zu 17 Jahren Haft verurteilt wurde, sagte vor Gericht, er habe "im besten Interesse des Unternehmens" gehandelt – für uns der Punkt, an dem klar wird, was passiert, wenn Profit über Gesundheit steht.

    Danach wird es alltagsnah: Was schmieren wir uns eigentlich tagtäglich auf unser größtes Organ, die Haut? Vom 5-in-1-Duschgel über die 10-Step-Skincare-Routine als Marketingmaschine bis zur Frage, ob wir unser Hautmikrobiom nicht längst weggewaschen haben – und warum Kernseife, pH-neutrale Seife und Kokosöl für uns die besseren Alternativen sind. Auch in der Küche gibt es einfache Hebel: die zerkratzte Teflonpfanne gegen Edelstahl tauschen und Plastikschneidebretter am besten sofort entsorgen.

    Am Ende landen wir beim größten Hebel überhaupt – der Ernährung: hochverarbeitete Nahrungsmittel, Lebensmittelbetrug bei Honig, Olivenöl und Fisch, und warum seltener, aber dafür richtig gutes Fleisch (oder gleich vom regionalen Hof bzw. aus der Jagd) die bessere Wahl ist als Billigfleisch aus Massentierhaltung. Dazu Opas Storys aus einer anderen Zeit: als die Familie noch selbst im Keller geschlachtet hat – und man im Rhein nicht schwimmen durfte, weil er von der Chemieindustrie verseucht war.

    Schreibt uns gerne in die Kommentare, welchen Hebel ihr in eurem Alltag als erstes umlegen würdet – oder welches Produkt ihr längst ersetzt habt!


    🎬 Die in der Folge erwähnte Arte-Doku


    Kein Skript, kein Schnitt, ungefiltert – so denken zwei Mittzwanziger der Gen Z heute wirklich über die unsichtbaren Gifte in unserem Alltag und die Frage, wie viel Vermeidung eigentlich gesund ist.Viel Spaß beim Reinhören 🎙️

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    1 時間 24 分
  • #9 Unser Bildungssystem - Ein Relikt aus alter Zeit?
    2026/09/29

    Unser Bildungssystem – Ein Relikt aus alter Zeit?

    "Wenn du ein Schulfach in Deutschland hinzufügen und im Gegenzug eins vom Pflichtplan streichen könntest, was wäre das?" Mit dieser Frage steigen wir in Runde 9 von Zeitgeist Z ein. Die Antworten: Gesundheit als neues Pflichtfach, dafür Deutsch oder Religion als verpflichtender Kurs raus, auch wenn wir beide dabei selbst merken, wie schwer sich diese Entscheidung eigentlich anfühlt.

    Wir vergleichen das mit dem neuseeländischen Schulsystem, wo man sich Fächer und sogar Schwerpunkte innerhalb eines Fachs frei wählen kann, von Kochen bis Leichtathletik. Und warum das aus unserer Sicht so viel sinnvoller wäre als unser starres System, in dem gerade sportlich weniger begabte Kinder durch Notendruck oft komplett die Lust an Bewegung verlieren, während eigentlich jedes Kind einfach nur die Zeit und den Raum bräuchte, um seine eigenen Interessen und Talente zu entdecken.

    Dazu geht's um unseren gemeinsamen Favoriten, den Ethikunterricht, der bei uns beiden fast komplett aus offener Diskussion statt Frontalunterricht bestand – und um die Idee, viel mehr praktische, lokale Bildung in die Schule zu holen: von der eigenen Umgebung und ihren Ökosystemen bis zu Dingen wie Trainerlizenzen, die in Kooperation mit der Schule viel zugänglicher würden.

    Am Ende landen wir noch bei Büchern statt iPads im Klassenzimmer und der Frage, was Bildschirmzeit eigentlich mit der Entwicklung unserer Augen macht.

    Schreibt uns gerne in die Kommentare, welches Fach ihr abgewählt und welches ihr hinzugefügt hättet!

    Kein Skript, kein Schnitt, ungefiltert – so denken zwei Mittzwanziger der Gen Z heute wirklich über unser Bildungssystem und was echte Bildung eigentlich ausmachen sollte. Viel Spaß beim Reinhören 🎙️

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    1 時間 34 分
  • #8 Zwei Seiten der Medaille – Über Technikambivalenz, 80er/90er-Nostalgie und die Weisheit vom Bauern und seinem Pferd
    2026/09/15

    Zwei Seiten der Medaille – Über Technikambivalenz, 80er/90er-Nostalgie und die Weisheit vom Bauern und seinem Pferd

    Zum zweiten Mal in Folge steigen wir ganz ohne festgelegtes Thema ein – diesmal mit einem Satz, der uns beide ziemlich gut beschreibt: Das Handy so viel wie nötig, aber so wenig wie möglich nutzen. Klingt einfach, ist es aber überhaupt nicht.

    Wir reden offen über unseren eigenen Zwiespalt mit Technik und KI: Einerseits der Anspruch, sie so wenig wie möglich zu nutzen, andererseits das Wissen, dass es im Alltag kaum noch ohne geht. Wir ertappen uns selbst beim unterbewussten Griff zum Handy, sprechen über das Dumbphone als Trend, unsere Sorge vor einer Zukunft im Metaverse à la "Ready Player One" – und trotzdem auch über die Faszination, was an Fortschritt in den nächsten Jahrzehnten noch alles möglich sein könnte.

    Dazu ein bisschen Schwelgen in den 80ern und 90ern: guter Stil, waschechte Anzüge, der Schallplattenspieler, der gerade wieder im Kommen ist – und der Wunsch, sich einfach wieder bewusst schick zu machen, ohne sich davon abhalten zu lassen, was andere darüber denken.

    Am Ende schließen wir mit einer alten Weisheit: die Geschichte vom Bauern, dessen Pferd wegläuft, dann mit einer ganzen Herde zurückkommt, dessen Sohn sich beim Reiten die Arme bricht – und genau deshalb nicht in den Krieg ziehen muss. Eine Erinnerung daran, dass man nie im Voraus weiß, ob etwas wirklich gut oder schlecht ist.

    Lasst uns gerne wissen, wie euch diese beiden freien Folgen ohne festes Thema gefallen haben – vielleicht gefällt's euch sogar besser als klassische Themenfolgen!

    Kein Skript, kein Schnitt, ungefiltert – so denken zwei Mittzwanziger der Gen Z heute wirklich über Technik, Nostalgie und die Frage, ob man überhaupt je weiß, was gut oder schlecht für einen ist.
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    1 時間 18 分
  • #7 Perspektivwechsel - Über fremde Meinungen, den Moment und eine Zeit vor dem Smartphone
    2026/09/08

    Perspektivwechsel – Über fremde Meinungen, den Moment und eine Zeit vor dem Smartphone

    Zum ersten Mal steigen wir ohne Einstiegsfrage und ohne ein bestimmtes Thema im Kopf in eine Folge ein. Und genau das hat zu einer der ehrlichsten Folgen bisher geführt.

    Wir reden darüber, wie befreiend es ist, sich nicht mehr darum zu scheren, was andere über einen denken – gerade jetzt, wo wir Folge 7 aufnehmen und auf Social Media noch quasi keine Reichweite haben. Wir sind uns einig: Das ist eine der am meisten unterschätzten Fähigkeiten überhaupt. Dazu der andere Perspektivwechsel dieser Folge: warum es gerade in Konfliktsituationen hilft, sich bewusst in die Sichtweise der anderen Person hineinzuversetzen, statt sich sofort zu ärgern.

    Dazu geht's ums bewusste Wahrnehmen des Moments, warum uns das im Urlaub viel leichter fällt als im Alltag, und um einen Morgen am Strand in Costa Rica, den einer von uns wahrscheinlich noch in 30 Jahren vor Augen haben wird. Außerdem ein kurzer Ausflug in die Sehnsucht nach einem Erwachsenenleben in den 80ern oder 90ern, ganz ohne Handy und Social Media.

    Und zum Schluss eine legendäre Erinnerung an eine Nacht in Thailand, in einem Ein-Stern-Bungalow, der aussah wie ein Gefängnis, mittendrin im Monsunregen.

    Lasst uns gerne wissen, wie euch dieses Format ohne festes Thema gefallen hat!

    Kein Skript, kein Schnitt, ungefiltert – so denken zwei Mittzwanziger der Gen Z heute wirklich, wenn sie sich einfach mal ganz ohne Thema hinsetzen und reden. Viel Spaß beim Reinhören 🎙️

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    1 時間 20 分
  • #6 Beton statt Waldboden - Unsere Entfremdung von der Natur
    2026/09/01
    Beton statt Waldboden - Unsere Entfremdung von der Natur"Wann hast du dich das letzte Mal wirklich als Teil des Ökosystems gefühlt – nicht nur, dass du in der Natur warst und es cool fandest, sondern wirklich als Teil davon?" Mit dieser Frage steigen wir in Runde 6 von Zeitgeist Z ein – und merken schnell, wie selten das eigentlich vorkommt. Eine kleine Lichtung im Regen, eine Bank mitten im Wald, keine Menschenseele weit und breit. Eine siebeneinhalbstündige Solo-Wanderung in den Dolomiten, komplett ohne Handy. Zwei Naturerlebnisse, die beide zeigen, wie gut es tut, den Kopf einmal wirklich zur Ruhe kommen zu lassen.Wir sprechen darüber, dass man dafür gar nicht erst in die Wildnis muss: Schon einfache, motorisch fordernde Aufgaben draußen oder in Stille – im Garten arbeiten, kochen ohne Musik, den Kopf einfach mal treiben lassen – können denselben erdenden Effekt haben. Und wir ziehen die Grenze zwischen der "zivilisierten Natur", die wir mit dem Auto in zehn Minuten erreichen, und echter Wildnis, wo man auf einmal merkt, wie wenig man von seiner gewohnten Kontrolle über den Alltag eigentlich noch hat.Und wir sprechen darüber, warum wir Menschen uns viel zu oft über die Natur stellen, obwohl wir schlicht ein Teil von ihr sind – und dass uns spätestens ein Wochenende ganz allein in der Wildnis, ohne Werkzeug und Handy, ziemlich schnell daran erinnern würde, wo wir in der Nahrungskette eigentlich stehen. Am Ende bleibt der Vorsatz, öfter wirklich rauszugehen – nicht nur durch den Park hetzen, sondern bewusst erleben: riechen, hören, spüren.🎥 Quellen, über die wir gesprochen haben:Doku über Waldfrau Britta (Teil 1)Doku über Waldfrau Britta (Teil 2)Doku über Waldfrau Britta (Teil 3)Joe Fazer – 3 Tage allein im Amazonas-RegenwaldStudie dazu, dass Kinder heute mehr Pokémon-Arten als heimische Tierarten erkennen können🎵 Musik in dieser Folge: "Background Music Soft Calm" von Krasnoshchok (Pixabay, lizenzfrei)Kein Skript, kein Schnitt, ungefiltert – so denken zwei Mittzwanziger der Gen Z heute wirklich über Natur, Entfremdung und die Frage, wie viel Wald eigentlich noch in uns steckt.Viel Spaß beim Reinhören 🎙️Jeden Dienstag eine neue Folge. Haltet die Form ✌️🎧 Überall hören: ⁠Apple Podcasts⁠ · ⁠Amazon Music⁠ · ⁠Alle Plattformen⁠Feedback, Kritik oder Themenwünsche? Schreibt uns an ⁠zeitgeistz.podcast@gmail.com⁠ – wir lesen alles.📸 Folgt uns auf Instagram: ⁠@zeitgeistzpodcast⁠ – ⁠https://www.instagram.com/zeitgeistzpodcast⁠🎥 YouTube: ⁠@zeitgeistzpodcast⁠ – ⁠https://www.youtube.com/@zeitgeistzpodcast🎵 TikTok: ⁠@zeitgeistzpodcast⁠
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    1 時間 21 分
  • #5 Generation Bildschirm - Über Aufmerksamkeitsräuber, Algorithmen und Handyverbote
    2026/08/25

    Generation Bildschirm – Über Aufmerksamkeitsräuber, Algorithmen und Handyverbote

    "Handyverbot vor 15 – ja oder nein?" Mit dieser Frage steigen wir in Runde 5 von Zeitgeist Z ein – und merken schnell, wie dankbar wir eigentlich sein können, dass unsere eigene Kindheit noch komplett anders aussah. Wii, DS, Harry-Potter-Bände statt Bildschirm – während Kinder heute im Schnitt schon im ersten Lebensjahr über eine Stunde täglich vor irgendeinem Screen verbringen.

    Wir reden darüber, warum wir uns selbst manchmal wie Versuchskaninchen der großen Tech-Unternehmen fühlen, weil schlicht noch niemand weiß, was diese Bildschirmzeit langfristig mit unserer Aufmerksamkeitsspanne und unserer Sozialfähigkeit macht. Und wir sprechen ganz offen über unseren eigenen moralischen Zwiespalt: Seit wir vor zwei Wochen unseren TikTok-Account gestartet haben, verstehen wir zum ersten Mal aus der Creator-Perspektive, wie brutal das Spiel um Aufmerksamkeit wirklich funktioniert – und dass wir selbst, ob wir wollen oder nicht, gerade auch zu "Aufmerksamkeitsräubern" werden.

    Am Ende bleibt die Frage, ob ein Handyverbot für Kinder überhaupt realistisch durchsetzbar wäre – und warum bewusster, reflektierter Konsum vielleicht der einzige Ausweg ist, den wir selbst in der Hand haben.


    🎧 Quelle, über die wir gesprochen haben:

    • Podcast-Folge mit Tim Gabel und Spitzer zum Thema Bildschirmzeit bei Kindern


    Kein Skript, kein Schnitt, ungefiltert – so denken zwei Mittzwanziger der Gen Z heute wirklich über Handys, Social Media und die Frage, wem eigentlich unsere Aufmerksamkeit gehört.
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    1 時間 23 分
  • #4 Geld - Das System in dem wir leben
    2026/08/18

    Geld – Das System, in dem wir leben

    "Was ist deiner Meinung nach der sinnvollste Bereich, in den man sein Geld investieren sollte?" Mit dieser Frage steigen wir in Runde 4 von Zeitgeist Z ein – und landen schnell bei der gleichen Antwort: nicht Materielles, sondern Erfahrungen. Urlaube, Erinnerungen, Erlebnisse mit Menschen, die man liebt. Dinge, die nie an Wert verlieren, im Gegensatz zum neuen Porsche, dessen Reiz spätestens nach ein paar Monaten wieder verpufft.

    Von da aus geht's tiefer: Warum unser Geld eigentlich nur noch aus Zahlen auf einem Bildschirm besteht, die auf reinem Vertrauen basieren. Wie das Fiat-Geldsystem seit Nixon 1971 die Golddeckung des Dollars aufgehoben hat, funktioniert – und warum durch Mindestreserve und Zinsen von Anfang an klar war, dass nie alle Schulden zurückgezahlt werden können. Ein Gedanke, der uns beim Aufnehmen selbst ziemlich baff gemacht hat.

    Und zum Schluss geht's um die Frage, was Geld eigentlich mit Zeit zu tun hat, warum ausgerechnet ein ehemaliger Präsident, der 90 % seines Gehalts gespendet und den Präsidentenpalast abgelehnt hat, für uns beide ein echtes Vorbild ist – und um einen Satz, der uns seitdem nicht mehr loslässt: Neue Dinge kauft man nicht mit Geld, sondern mit der Zeit, die man investiert hat, um dieses Geld zu verdienen.


    🎥 Quellen, über die wir gesprochen haben:

    • Die Geschichte des Geldes – Goldschmied Fabian
    • Interview mit José "Pepe" Mujica (englische Untertitel)
    • Weiteres Mujica-Interview, spanisch ohne Übersetzung – haben wir in der Folge nicht erwähnt, aber sehr sehenswert


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    1 時間 26 分
  • #3 Gesundheitsoptimierung - Über die Dosis, die zum Gift wird
    2026/08/11

    Gesundheitsoptimierung – Über die Dosis, die zum Gift wird

    "Glaubst du, unsere Generation stirbt im Schnitt früher als unsere Elterngeneration?" Mit dieser Frage steigen wir in Runde 3 von Zeitgeist Z ein – und schnell wird klar, dass es in dieser Folge eigentlich um viel mehr geht als nur ums Sterben: nämlich um die Frage, wo Gesundheit verbessern aufhört und Optimierungswahn anfängt.

    Wir reden über das Hormesis-Prinzip aus der Toxikologie – die Idee, dass manche Dinge in kleiner Dosis stärken, was in großer Dosis schadet – und warum eine komplett durchwachte Nacht manchmal mehr bringt als der perfekte Schlafplan. Dazu zwei kuriose Gegenbeispiele, die uns diese Woche hängengeblieben sind: eine 110-jährige Dame, deren Langlebigkeits-Geheimnis Kartoffeln und Wein war, und ein 108-Jähriger, der sich morgens gerne mal einen Whisky in den Kaffee kippt und dabei genüsslich seine Zigarre raucht. Und die Erkenntnis, dass unsere Elterngeneration, die sich über vieles einfach weniger Gedanken gemacht hat, uns darin vielleicht doch etwas voraushat.

    Außerdem dabei: Placebo, Nocebo und die Macht der eigenen Gedanken, warum Fitness für uns heute eher Resilienz als Stundenplan bedeutet – und zum Schluss die Brücke zurück zu Folge 1: Lebenstiefe oder Lebenslänge, was zählt am Ende eigentlich mehr?


    🎥 Videos & Artikel, über die wir gesprochen haben:

    • Video zur 110-jährigen Dame und ihrem Langlebigkeits-Geheimnis
    • Video zum 109-Jährigen und seinem Alltag mit Zigarren und Whiskey
    • Die größte Lüge in der Fitness- und Gesundheitswelt – haben wir in der Folge nicht erwähnt, lohnt sich aber, wenn euch das Hormesis-Prinzip interessiert


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