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ZUKUNFT STADT

ZUKUNFT STADT

著者: Fakultät für Architektur und Raumplanung TU Wien
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10月19日まで。※適用条件あり
ZUKUNFT STADT – Ein Podcast der Fakultät für Architektur und Raumplanung der TU Wien zu aktuellen Themen der Stadtentwicklung und der gebauten Umwelt. Im Podcast sind neben öffentlichen Veranstaltungen auch spannende Gesprächsrunden zu vertiefenden Themen zu hören, es werden Publikationen von Kolleg:innen vorgestellt und Einblicke in Forschung und Lehre an der Fakultät gegeben. instagram.com/zukunftstadt.podcast ar.tuwien.ac.atFakultät für Architektur und Raumplanung, TU Wien 科学
エピソード
  • #49 dieRaum26 – Raumplanung ausstellen und vermitteln
    2026/10/01

    In dieser Podcastfolge widmen wir uns der Frage, vor welchen spezifischen Herausforderungen das Ausstellen von Raumplanungsinhalten steht und wie diese gemeistert werden können. Anlass ist die Eröffnung der studentisch organisierten Ausstellung „dieRaum26“, die alle zwei Jahre Arbeiten aus dem Raumplanungsstudium in den Mittelpunkt rückt und in diesem Jahr unter dem Thema „un//sichtbar“verborgene Dimensionen von Raum beleuchtet.

    Durch die Folge führen und moderieren Sarah und Noah, die als Studierende selbst Teil des Kurationsteams von dieRaum26 sind. Sie sprechen mit Elisabeth Leitner und Karoline Mayer über ihre Erfahrungen und beleuchten die Praxis und Bedeutung der Vermittlung.


    Elisabeth Leitner ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der TU Wien mit der Laufbahnstelle „Bau- und Planungskultur im ländlichen Raum“. Sie hat Architektur und Eventmanagement in Wien studiert und an der TU Wien zur Evaluierung von Kulturhauptstädten promoviert. Sie arbeitet selbständig in der Prozessbegleitung von Gemeinden im ländlichen Raum sowie in der Vermittlung baukultureller Themen. Außerdem ist sie Obfrau von LandLuft, einem Verein zur Förderung der Baukultur in ländlichen Räumen, und Mitinitiatorin von RURASMUS – Forschungsinstitut für neue Perspektiven auf das rurale Europa.

    Karoline Mayer studierte Architektur an der University of East London und der Königlichen Dänischen Kunstakademie in Kopenhagen. Von 2011 bis 2024 war sie im Architekturzentrum Wien tätig. Dort etablierte sie u.a. den Architektur.Film.Sommer, ein jährlich stattfindendes Architekturfilmfestival. Als Kuratorin war sie für Ausstellungen wie „Über Tourismus“, „Boden für Alle“ oder „Form folgt Paragraph“ verantwortlich. Seit 2024 ist sie Teil des kuratorischen Teams des Hauses der Geschichte Österreich für die Vorbereitung des kuratorischen Programms am Standort Mariahilferstraße 2. Seit 2025 leitet sie zusätzlich die Architekturstiftung Österreich.

    Sarah Kastner und Noah Weller sind Raumplanungsstudierende im Master an der TU Wien. Beide sind Teil der Arbeitsgruppe Konzept im Kurator:innen-Team der dieRaum26 und für die Ausstellungsarchitektur verantwortlich. dieRaum26 beschäftigt sich im Jahr 2026 mit Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit im Stadtraum unter dem Thema un//sichtbar.

    Credits
    Folge #49
    Konzept und Moderation: Sarah Kastner und Noah Weller (dieRaum26)
    Aufnahme, Audio und Schnitt: Madlyn Miessgang und Lisa-Marie Kramer
    Fotocredits: dieRaum26, Madlyn Miessgang

    ZUKUNFT STADT Podcast Produktion: Larissa Benk, Lisa-Marie Kramer, Lena Hohenkamp, Madlyn Miessgang und Nico Schleicher

    Intro Musik: Jakob Kotal

    Der Podcast ZUKUNFT STADT ist ein Projekt der Fakultät für Architektur und Raumplanung der TU Wien. Produziert wird dieser in einer Kooperation des future.lab mit dem Forschungsbereich Örtliche Raumplanung der TU Wien.

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    47 分
  • #48 Lehmbau Morgen – Entwerfen als gemeinschaftlicher Prozess
    2026/09/24

    Die Folge #48 des ZUKUNFT STADT Podcasts bildet den Abschluss der dreiteiligen Miniserie LEHMBAU MORGEN. Dabei sprechen Elisabetta Maria Schmidtlein und Jakobus Schwarz mit der Architektin Anna Heringer über Lehm als lokales Material und über die Potenziale des gemeinsamen Entwerfens und Bauens.

    Im Zentrum stehen dabei ihre Erfahrungen mit unterschiedlichen Baukulturen, die von ihr und Martin Rauch entwickelte Entwurfsmethode des Clay Stormings sowie die Frage, wie Handwerk, industrielle Prozesse und lokale Ressourcen miteinander verbunden werden können. Dabei wird Bauen nicht nur als technischer Prozess verstanden, sondern als Möglichkeit, Wissen weiterzugeben, Beziehungen aufzubauen und Menschen unmittelbar an der Gestaltung ihrer gebauten Umwelt zu beteiligen.

    Für Anna Heringer ist Architektur ein Werkzeug, um Lebensbedingungen zu verbessern. Internationale Bekanntheit erlangte sie mit dem Bau der METI School in Bangladesch, die sie als Diplomarbeit an der Kunstuniversität Linz entwarf. Seitdem hat Heringer durch Bauten in Asien, Afrika und Europa sowie durch die Architekturlehre, unter anderem an der Universität Liechtenstein, der Harvard University, der ETH Zürich und der TU München, ihren mehrfach ausgezeichneten Architekturansatz weiterentwickelt und verbreitet. Ihr zentralesAnliegen ist dabei, Architektur als Katalysator für lokale Entwicklung einzusetzen, insbesondere durch die Verwendung natürlicher Baumaterialien wie Lehm, Bambus und Holz und die Einbeziehung der Nutzer:innen im Bauprozess.

    Ihre Arbeiten wurden in zahlreichen Museen weltweit ausgestellt, darunter im MoMA New York, in der Cité de l’architecture Paris, im Museo ICO Madrid, im V&A Museum London und auf der Biennale in Venedig. Für ihre Arbeit erhieltsie unter anderem den Aga Khan Award for Architecture, den Global Award for Sustainable Architecture, den New European Bauhaus Preis 2021, den Philippe Rotthier European Prize for Architecture 2021, den Archdaily Building of the Year 2020 Preis und den OBEL Award 2020. Die UNESCO verlieh ihr einen Ehrenprofessortitel für „Earthen Architecture, Building Cultures and Sustainable Development“. 2022 wurde sie vom Bundespräsidenten Steinmeier mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.

    Neben ihren Tätigkeiten als Architektin, Aktivistin und Lehrende ist Anna Heringer auch CEO von Dipdii Textiles, einer Frauenkooperative für faire Mode und Textilkunst, sowie Autorin und Mutter. Ihr Motto im kreativen Schaffen wie im Leben ist: Form follows Love.

    Elisabetta Maria Schmidtlein ist Dozentin am Institut fürArchitekturentwurf der TU Wien und Doktorandin mit Schwerpunkt Lehmbau, Low-Tech-Architektur und ressourceneffizientem Bauen im mediterranen Raum. Alszertifizierte Lehmbaufachkraft verbindet sie Forschung und Praxis durch Restaurierungs- und Lehmbauprojekte in Österreich und Deutschland. In ihrem Dissertationsprojekt „From Soil to Structure“ erforscht sie die geologischeVielfalt von Lehmen in der Toskana.

    Jakobus Schwarz ist Architekt und Universitätsassistent an der TU Wien. Seit 2023 entwickelt er die "BMLUK Stiftungsprofessur Holzbau und Entwerfen im urbanen Raum" von Juri Troy mit. Nach Berufserfahrung in Deutschland, Luxemburg und Österreich forscht und lehrt er zu urbanem Holzbau, Aushublehm im mehrgeschossigen Holzbau undCO₂-Einsparpotenzialen im Wohnbau.


    Fotocredits: Stefano Mori


    Credits Podcast
    Folge #48
    Konzept und Moderation: Elisabetta Maria Schmidtlein und Jakobus Schwarz
    Aufnahme, Audio und Schnitt: Lisa-Marie Kramer, Elisabetta Maria Schmidtlein, Jakobus Schwarz

    ZUKUNFT STADT Podcast Produktion: Lukas Bast, Larissa Benk, Lisa-Marie Kramer, Lena Hohenkamp, Madlyn Miessgang

    Intro Musik: Jakob Kotal

    Der Podcast ZUKUNFT STADT ist ein Projekt der Fakultät für Architektur und Raumplanung der TU Wien. Produziert wird dieser in einer Kooperation des future.lab mit dem Forschungsbereich Örtliche Raumplanung der TU Wien.

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    36 分
  • #47 Lehmbau Morgen – Produzieren mit Vorhandenem
    2026/09/10

    Was passiert, wenn der Boden, der bei einem Bauprojekt ausgehoben wird, nicht als Abfall betrachtet, sondern direkt vor Ort wieder zum Baustoff wird? In der zweiten Folge der Mini-Serie LEHMBAU MORGEN spricht Jakobus Schwarz mit Elisabetta Maria Schmidtlein über seine Forschung zu Lehm, Holz und sogenannten Feldfabriken, als temporäre Produktionsorte, an denen aus lokalem Aushub Bauelemente hergestellt werden können.

    Im Gespräch geht es um das Zusammenspiel von Holz und Lehm, um kurze Transportwege, Kreislauffähigkeit und die Frage, welches Potenzial im lehmhaltigen Aushub unserer Baustellen steckt. Anhand von Forschungs- und Praxisbeispielen wird sichtbar, wie Feldfabriken neue Möglichkeiten für den Lehmbau eröffnen und welche Rolle dabei die Kombination aus lokaler Produktion, serieller Fertigung und neuen Bauprozessen spielen kann.

    Dabei geht der Blick über die einzelne Baustelle hinaus:Wie lässt sich Lehmbau skalieren? Welche Rolle spielen Normen und rechtliche Rahmenbedingungen? Und wie können Forschung und Lehre dazu beitragen, Lehm wieder stärker als Baustoff der Zukunft zu etablieren?

    Elisabetta Maria Schmidtlein ist Dozentin am Institut für Architekturentwurf der TU Wien und Doktorandin mit Schwerpunkt Lehmbau, Low-Tech-Architektur und ressourceneffizientem Bauen im mediterranen Raum. Als zertifizierte Lehmbaufachkraft verbindet sie Forschung und Praxis durch Restaurierungs- und Lehmbauprojekte in Österreich und Deutschland. In ihrem Dissertationsprojekt„From Soil to Structure“ erforscht sie die geologische Vielfalt von Lehmen in der Toskana.

    Jakobus Schwarz ist Architekt und Universitätsassistent an der TU Wien. Seit 2023 entwickelt er die "BMLUK Stiftungsprofessur Holzbau und Entwerfen im urbanen Raum" von Juri Troy mit. Nach Berufserfahrung in Deutschland, Luxemburg und Österreich forscht und lehrt er zu urbanem Holzbau, Aushublehm im mehrgeschossigen Holzbauund CO₂-Einsparpotenzialen im Wohnbau.

    Credits Podcast
    Folge #47
    Konzept und Moderation: Elisabetta Maria Schmidtlein und Jakobus Schwarz
    Aufnahme, Audio und Schnitt: Lisa-Marie Kramer, Elisabetta Maria Schmidtlein, Jakobus Schwarz


    ZUKUNFT STADT Podcast Produktion: Lukas Bast, Larissa Benk,Lisa-Marie Kramer, Lena Hohenkamp, Madlyn Miessgang

    Intro Musik: Jakob Kotal

    Der Podcast ZUKUNFT STADT ist ein Projekt der Fakultät fürArchitektur und Raumplanung der TU Wien. Produziert wird dieser in einer Kooperation des future.lab mit dem Forschungsbereich Örtliche Raumplanung der TU Wien.

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    54 分
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