• 335: War das alles? Warum ein gutes Leben plötzlich nicht mehr genug ist
    2026/09/04

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    Du hast dir ein gutes Leben aufgebaut. Vieles funktioniert, vieles ist schön – und trotzdem taucht plötzlich diese Frage auf: War das alles?

    Gerade in der Lebensmitte kann sich etwas verändern. Nicht unbedingt im Außen, sondern in dir. Was lange richtig war, fühlt sich vielleicht nicht mehr ganz stimmig an. Neue Wünsche entstehen, alte Rollen werden enger und die Sehnsucht nach mehr Lebendigkeit und Sinn wird deutlicher.

    In dieser Folge spreche ich darüber, warum dieses Gefühl kein Zeichen dafür sein muss, dass mit deinem Leben etwas nicht stimmt. Es kann vielmehr ein Hinweis darauf sein, dass du dich weiterentwickelt hast – und dein nächstes Lebenskapitel beginnen möchte.

    Du erfährst, warum wir solche inneren Signale oft übergehen, welche Rolle das Yin-Prinzip dabei spielt und mit welchen Fragen du herausfinden kannst, was heute wirklich zu dir und deinem Leben passt.

    In dieser Folge erfährst du:

    • warum ein gutes Leben sich plötzlich nicht mehr genug anfühlen kann
    • was sich besonders in der Lebensmitte innerlich verändert
    • warum Dankbarkeit und der Wunsch nach Veränderung kein Widerspruch sind
    • was das Yin-Prinzip mit Neuorientierung zu tun hat
    • wie du herausfindest, wonach du dich in deinem nächsten Lebenskapitel wirklich sehnst

    👉 Mehr über das Yin-Prinzip

    00:00 War das alles?
    02:17 Wenn ein gutes Leben plötzlich nicht mehr genug ist
    05:06 Warum sich in der Lebensmitte etwas verändert
    08:12 Du bist nicht mehr die Frau von früher
    11:28 Dankbar sein – und trotzdem mehr wollen
    14:46 Was das Yin-Prinzip damit zu tun hat
    18:03 Welche Wünsche gehören wirklich zu dir?
    21:35 Wenn alte Rollen nicht mehr passen
    25:08 Was will dein nächstes Lebenskapitel?
    28:34 Fragen für deine persönliche Neuorientierung



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    36 分
  • 334: Was gibt dir wirklich Kraft? Das Yin-Prinzip im Alltag
    2026/08/28

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    Was gibt dir wirklich Kraft? Ist es Ruhe, Rückzug und Regeneration? Oder kann auch Aktivität neue Energie freisetzen?

    Vielleicht kennst du diese Erfahrung: Du hast ausgeschlafen, dir Zeit für dich genommen, weniger getan und trotzdem fühlst du dich nicht wirklich aufgetankt. Und dann gibt es Tage, an denen du viel bewegst, arbeitest, gestaltest oder Sport machst und dich danach sogar lebendiger fühlst als vorher.

    Genau hier wird das Yin-Prinzip spannend. Denn Yin bedeutet nicht einfach Ruhe und Yang nicht einfach Aktivität. Entscheidend ist, was langfristig mit deinen Ressourcen geschieht und aus welcher inneren Dynamik heraus du handelst.

    In dieser Folge spreche ich darüber, warum kurzfristige Aktivierung nicht dasselbe ist wie nachhaltige Kraft, was Regeneration von Schöpferkraft unterscheidet und warum selbst vertraute Muster wie Leistung, Kontrolle, Verantwortung oder das Bedürfnis, gebraucht zu werden, sich zunächst kraftvoll anfühlen können.

    Du erfährst, warum es nicht reicht, einfach „mehr Yin“ zu machen, weshalb ein gesundes Yang für deine Lebenskraft unverzichtbar ist und warum es so wichtig ist, dein persönliches Yang-Dilemma zu erkennen.

    Denn die Kunst liegt nicht darin, möglichst viel Yin zu leben. Die Kunst liegt darin, ein gesundes Yin einem gesunden Yang gegenüberzustellen.



    00:00 Willkommen & die Frage: Was gibt dir wirklich Kraft?
    02:27 Warum Ruhe nicht automatisch neue Energie bringt
    04:50 Vom Schwungrad ins Hamsterrad
    09:42 Ressourcenbewusstsein: Was hält uns langfristig in unserer Kraft?
    14:32 Yin ist mehr als Ruhe und Nichtstun
    17:01 Wenn Yin-Kraft wieder ins Wirken kommt
    19:17 Schöpferkraft ist nicht dasselbe wie Produktivität
    23:30 Warum Yin und Yang mehr sind als Ruhe und Aktivität
    25:34 Wenn Leistung, Kontrolle und alte Muster sich kraftvoll anfühlen
    30:21 Nicht wie viel du tust, sondern wie du es tust
    32:48 Yin-Kompetenz: Was wirkt gerade wirklich in dir?
    37:44 Das persönliche Yang-Dilemma erkennen
    40:06 Gesundes Yin und gesundes Yang: die eigentliche Lebenskunst


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    43 分
  • 333: Das Yang-Dilemma: der gemeinsame Nenner hinter Erschöpfung, Mental Load und Kontrolle
    2026/08/21

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    Du kennst das vielleicht. Du funktionierst gut, du bekommst viel hin, du übernimmst Verantwortung, und trotzdem melden sich diese Fragen: Warum bin ich eigentlich ständig erschöpft, obwohl alles läuft? Warum kann ich abends nicht abschalten? Warum fühle ich mich für alles und alle verantwortlich? Warum fällt es mir so schwer, Kontrolle abzugeben oder Hilfe anzunehmen?

    Auf den ersten Blick sind das ganz unterschiedliche Themen: Mental Load, Stress, Erschöpfung, Grenzen, Perfektionismus, der Wunsch nach mehr Weiblichkeit. In dieser Folge des Yin-Magazins zeige ich dir, was all diese Erfahrungen miteinander verbindet. Ich nenne diesen gemeinsamen Nenner das Yang-Dilemma.

    Damit meine ich nicht, dass Yang schlecht wäre. Planen, entscheiden, organisieren, durchhalten, das alles hat dich weit gebracht und ermöglicht dir ein selbstbestimmtes Leben. Das Dilemma beginnt dort, wo dieser Modus so selbstverständlich geworden ist, dass du kaum noch bemerkst, wie sehr du dein Leben aus dem Yang heraus steuerst. Es fühlt sich nicht wie ein Problem an, sondern schlicht normal. Genau deshalb ist es so schwer zu erkennen.

    Ich spreche darüber, warum Mental Load nicht nur durch das Tun entsteht, sondern durch das ständige Vorausdenken und Mitdenken, warum die meisten Frauen ihre Erschöpfung erst bemerken, wenn sie schon groß geworden ist, und warum der Kontakt zu dir selbst verloren geht, wenn deine Aufmerksamkeit dauerhaft im Außen liegt. Und ich spreche über ein Phänomen, das mir bei Frauen immer wieder begegnet: Sobald sie merken, dass ihnen Ruhe fehlt, machen sie aus dem Yin das nächste Projekt. Me-Time im Kalender, dreimal die Woche Yoga, jeden Morgen meditieren. Sie versuchen, Yin mit den Mustern des Yang zu erreichen, und sind enttäuscht, wenn es sich nicht ausgeht.

    Deshalb beginnt Yin-Bewusstsein für mich nicht beim Yin. Es beginnt beim Erkennen deines persönlichen Yang-Dilemmas. Am Ende der Folge findest du einen kleinen Selbstcheck mit Reflexionsfragen, die dir helfen, deinem eigenen Muster auf die Spur zu kommen.

    Wenn du tiefer einsteigen möchtest: Das Yang-Dilemma ist ein zentrales Modul meiner Yin-Akademie. Die Informationen dazu findest du in den Shownotes.

    Highlights

    • Der gemeinsame Nenner hinter Erschöpfung, Mental Load, Kontrolle und dem Gefühl, für alle verantwortlich zu sein
    • Was das Yang-Dilemma ist und warum Yang selbst dabei nicht das Problem ist
    • Wie du erkennst, ob dein Funktionieren wirklich dein Wesen ist oder eine Strategie, die dir nur vertraut geworden ist
    • Warum Mental Load nicht durch das Tun entsteht, sondern durch das ständige Vorausdenken und Mitdenken
    • Weshalb viele Frauen ihre Grenze erst spüren, wenn sie längst überschritten ist
    • Der häufigste Denkfehler auf dem Weg zu mehr Yin: aus Selbstfürsorge, Meditation und Ruhe das nächste To-do zu machen
    • Ein Selbstcheck mit Reflexionsfragen für dein persönliches Yang-Dilemma

    00:00 Die Fragen, die sich viele Frauen stellen: erschöpft, obwohl alles läuft

    02:25 Warum Veränderungsarbeit oft nur Fassadenkosmetik bleibt

    03:20 Was das Yang-Dilemma bedeutet

    07:30 Das Yang ist nicht das Problem: die weibliche Weise des Yang

    11:00 Wenn sich das Yang-Dilemma ganz normal anfühlt

    12:30 Was Studien über Mental Load, Gewohnheiten und Perfektionismus zeigen

    16:20 Die unsichtbare Arbeit hinter dem Funktionieren

    18:30 Wie Funktionieren den Kontakt zu dir selbst überlagert

    21:50 Der Denkfehler: Yin mit Yang erreichen wollen

    27:30 Ein kleiner Selbstcheck: Reflexionsfragen für dich

    32:00 Warum Yin nicht bedeutet, das Yang loszuwerden

    34:00 Vom Verstehen zum gelebten Yin-Bewusstsein und der nächste Schritt

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    38 分
  • 332: Bist du wirklich zufrieden oder hast du dich nur eingerichtet?
    2026/08/14

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    Manchmal sagen wir: „Eigentlich ist doch alles gut.“ Aber ist das wirkliche Zufriedenheit oder halten wir am Bekannten fest, weil Veränderung uns verunsichert?

    In dieser Folge geht Daniela Hutter der Frage nach, woran wir erkennen können, ob unser Leben noch wirklich zu uns passt. Sie spricht über den Unterschied zwischen bewusstem Bewahren und unbewusstem Festhalten, über Angst vor Veränderung, Komfortzone und den psychologischen Status-quo-Bias.

    Gerade Frauen sind oft sehr gut darin, ein Leben am Laufen zu halten. Doch nur weil alles funktioniert, heißt das noch nicht, dass es sich auch richtig anfühlt.

    Du erfährst, welche Rolle Selbstwirksamkeit und das Yin-Prinzip dabei spielen und warum persönliche Entwicklung nicht bedeutet, das eigene Leben ständig optimieren zu müssen.

    Eine Frage zum Mitnehmen: Würdest du dein Leben heute noch einmal so wählen?

    00:00 Bin ich zufrieden oder habe ich mich eingerichtet?
    02:27 Werden Frauen mit dem Alter härter?
    04:40 Passt mein Leben noch zu mir?
    11:20 Bewusst bewahren oder unbewusst festhalten
    13:48 Status-quo-Bias: Warum wir am Bekannten festhalten
    16:16 Was kostet es dich, nichts zu verändern?
    18:41 „Das kann doch noch nicht alles gewesen sein“
    23:13 Veränderung kennt kein Alter
    29:56 Würdest du dein Leben noch einmal so wählen?
    32:37 Persönliche Entwicklung statt Selbstoptimierung
    35:19 Der Gedanke zum Mitnehmen

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    37 分
  • Leben ab 60: Warum ich nicht ans Aufhören denke und was Selbstwirksamkeit damit zu tun hat
    2026/08/07

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    Es ist meine letzte Folge mit der Zahl 59, wenige Tage vor meinem 60. Geburtstag. Ich nehme dich mit in meine Gedanken über das kommende Jahrzehnt, über die Frage, warum ich keinen klassischen Ruhestand herbeisehne, und über eine Kraft, die für mich kein Alter kennt: die Selbstwirksamkeit.

    Wie möchte ich mein Leben ab 60 eigentlich gestalten? Das ist die Frage, die sich durch diese ganze Folge zieht. Wenn du sie vor dem 12. August hörst, ist es meine letzte Begegnung mit dir, bevor ich 60 werde. Und ich wollte, dass sie mehr wird als eine Wiederholung der letzten Folge.

    Ich habe mir in der Woche dazwischen eine Frage gestellt, die mich seither begleitet: Wie will ich die nächsten zehn Jahre eigentlich leben? Aus meinem ursprünglichen Wunsch, dieses eine Geburtstagsjahr zu zelebrieren, ist etwas Größeres geworden. Es geht mir um die Frage, wie ich mich in den kommenden Jahren ausdrücken und verwirklichen möchte, auch wenn ich älter bin.

    Ich teile mit dir, warum ich meinen Beruf nicht aufgeben möchte, und warum das für mich nichts mit Geld zu tun hat, sondern mit einer inneren Kraft, die ich Selbstwirksamkeit nenne. Ich erzähle von den vielen Wandlungen meines Lebens, von der Modebranche über den ersten Montessori-Kindergarten im deutschsprachigen Wien bis zum Yin-Prinzip, das mir zuerst persönlicher Rettungsring war, bevor es zu meiner Aufgabe wurde.

    Und ich spreche offen über etwas, das viele beschäftigt: den Blick auf den älter werdenden Körper. Über Falten, in denen ich mein gelebtes Leben sehe. Über Pigmentflecken, die von vielen Sonnenaufgängen erzählen. Und über den ehrlichen Moment, wenn beim herabschauenden Hund die Knie plötzlich anders aussehen.

    Das ist keine Folge, in der ich dir das Yin-Prinzip erkläre. Es ist eine Folge, in der ich dir zeige, wie ich Bewusstheit in mein eigenes Leben hole.

    Was dich in dieser Folge erwartet:

    • Warum Selbstwirksamkeit für mich ein Wert ist und kein Bedürfnis, das man mit dem Alter ablegt
    • Weshalb ich glaube, dass Entwicklung uns weiterbringt, und was passiert, wenn wir immer nur gleich weitermachen
    • Wie ich mit dem Vergleichen umgehe, nicht mit anderen, sondern mit früheren Versionen von mir selbst
    • Warum ich ein bewusstes Rollenbild der Alten leben möchte, für meine Kinder und Enkelkinder
    • Was mein Brief an mein 70-jähriges Ich in mir angestoßen hat
    • Wenn du spürst, dass in dir noch so viel leben und wirken will, ganz gleich, wie alt du bist, dann ist diese Folge für dich.


    Kapitelmarken

    00:00 Die letzte Folge vor dem 60er
    02:29 So alt, wie man sich fühlt
    04:49 Wie will ich mein Leben gestalten?
    09:32 Meine Lebenswandlungen: Mode, Montessori, Yin-Prinzip
    14:19 Warum ich mein Leben nicht leichter machen will
    16:42 Die innere Mitte im Alltagssturm halten
    19:06 Mitten im Leben gut leben: mein Vorbild für dich
    21:02 Weniger Gestaltungswille im Alter?
    23:25 Der Brief an mein 70-jähriges Ich
    25:48 Erfolg, Fülle und der wahre Antreiber
    28:13 Selbstwirksamkeit als Wert, nicht als Bedürfnis
    35:10 Falten, Flecken und ein gesunder Blick aufs Älterwerden
    37:34 Welches Rollenbild kleide ich aus?
    39:41 Mein Wunsch: neugierig, offen und mutig bleiben

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    44 分
  • 330: Fast 60 - Die Fragen, die mich gerade wirklich bewegen
    2026/07/31

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    Kurz vor meinem 60. Geburtstag nehme ich dich mit in meine ganz persönlichen Gedanken.

    Nicht, weil ich Antworten auf alles hätte. Sondern weil ich feststelle, dass jede Lebensphase neue Fragen mit sich bringt.

    In dieser Folge spreche ich darüber, warum Zeit für mich kostbarer geworden ist, weshalb mich berufliche Veränderungen beschäftigen und warum ich auch mit fast 60 noch längst nicht das Gefühl habe, angekommen zu sein.

    Ich erzähle von der Frage, ob der Markt Menschen mit Erfahrung noch braucht, warum Erfolg heute eine andere Bedeutung hat als früher und weshalb ich mich nicht in einem bequemen Leben einrichten möchte.

    Vielleicht stehst du selbst gerade an einem Übergang. Vielleicht wirst du bald 50, 60 oder fragst dich einfach, wie du die nächsten Jahre bewusst gestalten möchtest.

    In dieser Folge erfährst du:

    • warum das Älterwerden für mich keine Angst auslöst, sondern neue Fragen
    • weshalb Zeit mit den Jahren kostbarer wird
    • wie sich mein Blick auf Erfolg verändert hat
    • warum ich mich auch heute noch beruflich weiterentwickeln möchte
    • welche Gedanken mich rund um Gesundheit, Familie und Zukunft begleiten
    • weshalb ich glaube, dass jede Lebensphase neues Potenzial in sich trägt

    Dies ist der erste von zwei sehr persönlichen Podcasts vor meinem 60. Geburtstag.

    In der nächsten Folge teile ich mit dir, welche Entscheidungen ich für die kommenden Jahre treffen möchte und was ich bewusst loslassen werde.

    Ich freue mich, wenn du die Folge mit einer Frau teilst, die gerade selbst an einem Wendepunkt ihres Lebens steht.

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    36 分
  • 329: Weibliche Vorbilder: Du bist eines, ob du willst oder nicht
    2026/07/24

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    Wir reden viel über weibliche Vorbilder und meinen damit meist die anderen: die Sichtbaren, die Bekannten, die Mutigen. Dabei sind wir alle längst eines. Menschen orientieren sich an Menschen, und sie lernen nicht aus dem, was wir sagen, sondern aus dem, was wir leben.

    In dieser Folge frage ich: Wo entsteht das neue Rollenbild der Frau eigentlich? In Büchern, in Debatten, auf Social Media? Oder dort, wo wir Frauen beginnen, anders zu leben?

    Darum geht es:

    • Warum der Blick auf Politik und Gesellschaft eine Projektion ist und damit Yang
    • Warum Vorbild sein nichts mit Perfektion zu tun hat, sondern mit Echtheit
    • Warum „ich bin halt, wie ich bin" noch kein neues Rollenbild ist
    • Was wir den Generationen vor uns verdanken und warum Rückzug keine Antwort ist
    • Drei Fragen zur Reflexion, die ich dir mitgebe

    Besonders für alle, die mit und für Frauen arbeiten: Es geht nie um die Methode, immer um die Haltung.

    Kapitel:
    00:00 Woher das Thema kommt
    03:00 Vorbild wörtlich genommen
    04:47 Wofür stehst du mit deinem Leben?
    07:13 Projektion ist Yang, Yin beginnt bei mir
    09:23 Was die Psychologie dazu sagt
    14:15 Vorbild heißt nicht perfekt
    17:00 Warum „ich bin halt so" nicht reicht
    21:21 Verkörperung statt Verstand
    23:44 Was wir den Generationen vor uns verdanken
    28:16 Deine drei Fragen
    30:38 Ahnin der Zukunft

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  • 328: Warum du dir selbst im Weg stehst – Innere Begrenzungen, Komfortzone & Selbstwirksamkeit
    2026/07/17

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    Kennst du das Gefühl, dass sich in deinem Leben zwar etwas verändert – du aber trotzdem nicht wirklich dort ankommst, wo du eigentlich sein möchtest?

    Vielleicht sagst du dir: „Es braucht eben seine Zeit.“ Oder: „Ich bin schon viel weiter als früher.“ Und das stimmt vielleicht auch. Doch manchmal steckt hinter diesen Sätzen mehr, als wir auf den ersten Blick erkennen.

    In dieser Folge nehme ich dich mit in eine Beobachtung aus meiner über 20-jährigen Coachingpraxis. Gemeinsam schauen wir darauf, warum wir uns oft innerhalb unserer eigenen Begrenzungen bewegen, ohne sie überhaupt zu bemerken.

    Du erfährst,

    • warum dein Gehirn Sicherheit dem Wachstum vorzieht,
    • weshalb du meist nicht nach deinen tatsächlichen Möglichkeiten handelst, sondern nach deinem Selbstbild,
    • was der Psychologe Albert Bandura mit dem Begriff Selbstwirksamkeit beschreibt,
    • warum viele Frauen ihre Komfortzone unbewusst verteidigen,
    • und weshalb Persönlichkeitsentwicklung manchmal zu einem endlosen „Ich bin auf dem Weg“ werden kann.

    Diese Folge verbindet psychologische Erkenntnisse mit meiner langjährigen Erfahrung in der Begleitung von Frauen. Und vielleicht entdeckst du dabei, dass die größte Begrenzung nicht dein Leben ist – sondern das Bild, das du von deinen Möglichkeiten hast.

    In dieser Episode geht es unter anderem um:

    • innere Begrenzungen erkennen
    • Komfortzone verstehen
    • Selbstwirksamkeit nach Albert Bandura
    • Selbstsabotage und Schutzmechanismen
    • Persönlichkeitsentwicklung für Frauen
    • Yin-Prinzip und inneres Wachstum

    Ich wünsche dir, dass diese Folge deinen inneren Horizont ein Stück weiter macht – und du den Mut findest, Möglichkeiten zu sehen, die vielleicht schon lange auf dich warten.

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