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Wir waren klar besser – der FC-Podcast von Express & Kölner Stadt-Anzeiger

Wir waren klar besser – der FC-Podcast von Express & Kölner Stadt-Anzeiger

著者: Uwe Bödeker Jürgen Kemper Christian Löer Lars Werner
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Uwe Bödeker, Jürgen Kemper, Christian Löer und Lars Werner begleiten den 1. FC Köln seit Jahren – in der Mixed Zone nach dem Spiel, bei Pressekonferenzen und am Trainingsplatz. Zu Hause, auswärts, im Trainingslager. Was sie dort erleben und aus vielen Jahren FC-Berichterstattung zu erzählen haben, hört ihr hier. Jeden Montag. Der FC-Podcast von Express und Kölner Stadt-Anzeiger – klar besser.

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2026 Uwe Bödeker, Jürgen Kemper, Christian Löer, Lars Werner
サッカー
エピソード
  • #07 – Triumph zum Auftakt, der 1. FC Köln besiegt die TSG Hoffenheim spektakulär 3:2
    2026/08/30

    Der 1. FC Köln feiert nach einem wilden Spiel am ersten Spieltag der Bundesliga-Saison 2026/27 einen 3:2-Sieg gegen die TSG Hoffenheim. Christian Löer (Kölner Stadt-Anzeiger) und Jürgen Kemper (EXPRESS) analysieren den sportlichen Hergang, die Atmosphäre im Stadion und den Stand der Kaderplanung kurz vor dem Ende des Transferfensters.

    Die wichtigsten Erkenntnisse aus der Folge

    Der Spielverlauf: Das Auftaktspiel bot fünf Treffer, späte Wendungen und einen gehaltenen Elfmeter. Es hatte damit alle Elemente eines klassischen Bundesliga-Starts. Trainer René Wagner zeigte sich nach dem Abpfiff sichtlich gelöst. Das Ergebnis bestätigte die Arbeit des gesamten Stabs.

    Torwart und Abwehr im Fokus: Marvin Schwäbe sicherte den Heimsieg mit einem gehaltenen Elfmeter und einer entscheidenden Parade im Eins-gegen-Eins. In der Defensive setzte Neuzugang Thijs Dallinga sofort Akzente.

    Offensive Impulse: Dallinga überragte als Joker mit einem Doppelpack. Löer und Kemper diskutieren, ob er mit seiner Kombination aus Defensivarbeit und Torgefahr im Vergleich zu Ragnar Ache das komplettere Paket bietet. Said El Mala ließ sein Potenzial und seine Risikobereitschaft erkennen, zeigte im weiteren Verlauf der Partie jedoch noch Schwankungen und bekam wieder Krämpfe. Bemerkenswert war sein Auftritt nach dem Schlusspfiff in der Interviewzone.

    Auf dem Transfermarkt: Der FC wirbt um das Top-Talent Mikey Moore. Löer und Kemper heben die schnelle Integration der Neuzugänge und die geschlossene Teamchemie als Verdienst von Trainer René Wagner und Lizenzspielerleiter Thomas Kessler hervor.

    Abseits des Rasens: Das Spiel bot Gesprächsstoff. Löer und Kemper beleuchten den Kontrast zwischen der analytischen Arbeit auf dem Presseplatz und der emotionalen Dynamik in der Loge. Mehr als 1100 Einsendungen aus der Fangemeinde gingen im Vorfeld bei der Verlosung von Tickets für die Loge ein - Christian Löer begrüßte am Samstag zehn Podcast-Zuhörer in der Loge auf der Westtribüne.

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    1 時間 4 分
  • #06 – Der FC zittert sich in die zweite Pokalrunde
    2026/08/24

    Der 1. FC Köln hat sich beim Drittligisten Würzburger Kickers durchgesetzt, überzeugte dabei aber nur phasenweise. Im Podcast „Wir waren klar besser“ sprechen Christian Löer im Verlagshaus in Köln sowie Jürgen Kemper und Lars Werner noch in Würzburg über einen lange behäbigen Auftritt, fehlende Spielideen und die Frage, warum die Verantwortlichen den Sieg deutlich positiver bewerteten als die Reporter.

    Im Mittelpunkt steht Isak Johannesson, der mit zwei Treffern zum Matchwinner wurde. Seine Leistung fiel allerdings nicht durchweg überzeugend aus. Nach einer ordentlichen Anfangsphase verlor der FC den Zugriff auf das Spiel und geriet nach dem Würzburger Führungstreffer sichtbar aus dem Rhythmus. Erst nach der Pause steigerte sich die Mannschaft – auch wenn vieles weiter über Einzelaktionen und lange Bälle lief.

    Die Reporter sprechen über die auffällige Zurückhaltung der FC-Verantwortlichen im Umgang mit der eigenen Leistung. Trainer René Wagner und Sportdirektor Thomas Kessler wollten den knappen Erfolg nicht als glücklich bewerten. Im Podcast geht es deshalb um die Frage, wie viel Schönfärberei nach einem solchen Pokalabend erlaubt ist – und ob der FC im Wettbewerb genügend Gier und Ehrgeiz entwickelt.

    Weitere Themen sind Said El Mala, der zunächst mutig auftrat, später aber häufig an mehreren Gegenspielern hängen blieb, sowie Gideon Mensah, der bei seinem Debüt noch nicht souverän wirkte. Auch Jan Thielmanns Position, die fehlende Führung im Mittelfeld und die Rückkehr von Ellyes Skhiri werden diskutiert. Vor dem Bundesliga-Auftakt gegen Hoffenheim bleibt die Erkenntnis: Das Pokalspiel ist abgehakt – die Leistung muss sich dennoch deutlich steigern.

    Und dann verlosen wir auch noch Logenkarten für das Spiel des FC am Samstag in Müngersdorf gegen die TSG Hoffenheim - nehmt also gern Teil, es stehen fünfmal zwei Tickets zur Verfügung.

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    34 分
  • #05 – Skhiri, El Mala und der Traum von Berlin
    2026/08/23

    Aufgenommen am Tag vor dem Pflichtspielauftakt: Am Montagabend reist der 1. FC Köln zu den Würzburger Kickers – Pokal, Drittligist, erster Ernstkampf der Saison. Weil Christian Löer und Lars Werner direkt nach dem Spiel eine weitere Folge aufnehmen, geht es diesmal nur am Rande um den Pokal. Wobei: am Ende natürlich wieder mehr als geplant.

    Zunächst der Blick auf die Woche: Ellyes Skhiri ist zurück beim FC, die Lücke im defensiven Mittelfeld damit geschlossen. Warum das mehr ist als der Transfer eines guten Fußballers – warum Skhiri dem Kader nicht nur spielerische Qualität, sondern auch Erfahrung und Führungsstärke gibt –, das wissen Löer und Werner aus eigenem Erleben. Sie haben ihn in der Mixed Zone erlebt, am Trainingsplatz, in guten und in schwierigen Phasen. Und sie sind sich einig: Solche Typen lassen sich nicht einfach kaufen.

    Said El Mala bleibt – und bekommt die Rückennummer 10. Was diese Nummer beim 1. FC Köln bedeutet, welche Geschichten und welches Gewicht an ihr hängen, und was El Mala mit den Männern verbindet, die sie vor ihm getragen haben: Die Antwort führt unweigerlich zu Wolfgang Overath und Lukas Podolski – und zu persönlichen Begegnungen, die Löer und Werner mit beiden hatten.

    Außerdem: Warum hat es mit Salih Özcan nicht geklappt – und was verrät das über die Spielidee, die der FC in dieser Saison verfolgt? Wie ist der Kader insgesamt aufgestellt, wenn man ihn ehrlich bewertet? Und was braucht dieses Team noch, um im Pokal wirklich weit zu kommen?

    Weit – das heißt für Löer und Werner im besten Fall: Berlin.

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    51 分
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