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Werkstatt Mittelstand

Werkstatt Mittelstand

著者: Max Kummer & Sven Neumann
無料で聴く

Erkennen. Entscheiden. Machen.

Ein Thema. Zwei Perspektiven. Drei umsetzbare Schritte.

Der Podcast für Unternehmer im inhabergeführten Mittelstand.

Max Kummer (10FINANCE · Externer CFO) und Sven Neumann (impacts4u · Interim CEO & Restrukturierung) sprechen alle zwei Wochen über das, was Unternehmer gerade wirklich beschäftigt:

Kunden, die sich anders verhalten. Preise, die unter Druck geraten. Banken, die plötzlich Fragen stellen. Märkte, die sich drehen.

Keine Theorie. Keine Beraterfloskeln.

Sondern Praxis aus fast fünf Jahrzehnten als Gesellschafter und Geschäftsführer mittelständischer Unternehmen.

Jede Folge liefert ein kostenloses Werkstatt-Dokument zum Herunterladen – kein Ratgeber, sondern ein Arbeitsdokument, das Sie ausfüllen und direkt anwenden können.

Für Inhaber und Geschäftsführer von Unternehmen mit 5–200 Mitarbeitern aus Handel, Handwerk, Dienstleistung und Produktion.

Neue Folge: Alle zwei Wochen am Freitag.

Website: https://www.werkstatt-mittelstand.de

Erstgespräch buchen: https://www.werkstatt-mittelstand.de/termin

2026 Max Kummer & Sven Neumann
マネジメント マネジメント・リーダーシップ リーダーシップ 経済学
エピソード
  • #8 Die richtige Mannschaft
    2026/07/17

    WERKSTATT-DOKUMENT ZUR FOLGE — „Meine Mannschaft – die richtige Aufstellung" Selbstdiagnose mit Ampelsystem, drei Sofortmaßnahmen und Gesprächseinladung. Kostenlos anfordern auf der Folgenseite: https://werkstatt-mittelstand.de/folgen/f08.html

    Erstgespräch mit Sven Neumann (impacts4u): https://my.meetergo.com/kontakt-104

    Erstgespräch mit Max Kummer (10FINANCE): https://my.meetergo.com/mk10finance

    Beschreibung

    Freitagabend, 18:20 Uhr. Ein Anruf – diesmal ein guter: Der größte Auftrag des Jahres ist bestätigt, und der Inhaber sagt einen Satz, den er seit Jahren nicht sagen konnte: Die Mannschaft steht. Wir können das.

    In dieser Folge erzähle ich, wie er dahin gekommen ist. Vor einem Jahr passte seine Mannschaft nicht mehr zur Lage: eine Abteilung überbesetzt, an anderen Stellen fehlten Fachkräfte, die Personalkosten liefen aus dem Ruder. Er hat seine Mannschaft bewusst aufgestellt – mit einer Soll-Mannschaft aus der Auftragslage, mit dem Werkzeugkasten, der vor jeder Kündigung kommt, und mit Gesprächen, die mit offenen Karten geführt wurden. Max bringt die Zahlen: was Fehlbesetzung kostet, was Zögern kostet und woran man den Wendepunkt im Monatsbericht erkennt.

    Der rote Faden der Staffel: Wer es vorher in einer Planung stehen hatte, hat noch Optionen. Hier heißt die Planung Soll-Mannschaft – und der Sieg gehört dem Inhaber.

    Quellen zur Folge
    • KfW-ifo-Mittelstandsbarometer, Frühjahr 2026: jedes fünfte KMU meldet Personalabbau; 12,8 % wollen die Belegschaft in den nächsten sechs Monaten verkleinern – so viele wie zuletzt 2009.
    • ifo Beschäftigungsbarometer, Mai 2026: 93,9 Punkte; per Saldo bauen mehr Unternehmen Stellen ab als auf.
    Mehr von uns
    • Web: https://werkstatt-mittelstand.de
    • Spotify: https://open.spotify.com/show/2benKS14bz6NPK8B2ZpreW
    • Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/us/podcast/werkstatt-mittelstand/id1890272116
    • YouTube: https://www.youtube.com/playlist?list=PLnUIshRKAd2yneVXfDmngrKFIBLigi0q8
    • Amazon Music: https://music.amazon.de/podcasts/59434bcc-4c61-4b93-b458-c92063b0ba83/werkstatt-mittelstand

    Wer das bei sich prüfen will: Quickcheck auf https://10finance.de/quickcheck

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    24 分
  • #7 Wie ein Unternehmer sein JA von der Bank holte
    2026/07/03

    WERKSTATT-DOKUMENT ZUR FOLGE — „Meine Optionen vor dem Bank-Nein" Selbstdiagnose mit Ampelsystem, drei Sofortmaßnahmen und Gesprächseinladung. Kostenlos anfordern auf der Folgenseite: https://werkstatt-mittelstand.de/folgen/f07.html

    Beschreibung

    Freitagabend, 18:20 Uhr. Ein Anruf. Derselbe Inhaber wie vor einem Jahr, ein produzierender Betrieb aus dem Münsterland, fünfundvierzig Leute. Diesmal klingt er völlig anders: Die Bank hat zugesagt, die Linie steht für drei Jahre, der Zins ist besser als erhofft. Vor einem Jahr lag dieser Mann am selben Wochentag nachts um vier wach und rechnete, ob das nächste Quartal noch trägt.

    Zwischen diesen beiden Freitagen lag kein Wunder. Was der Bank Sicherheit gegeben hat, war nicht der Umsatz, der war in den Jahren davor nicht schön. Sicherheit kam aus seiner Planung: Er konnte zeigen, wie die nächsten Monate laufen, und dass er das selbst sieht, bevor die Bank es sieht. In dieser Folge bauen Sven und ich seinen Weg nach, Schritt für Schritt. Ich bringe die Zahlen, Sven die menschliche Seite: warum die Sorge lähmt und fast keiner früh genug anfängt, obwohl er es besser weiß.

    Der rote Faden: Wer früh sieht, behält Optionen. Gezeigt an einem Inhaber, dessen Schritte eins zu eins übertragbar sind, kein Ausnahmetalent.

    Das nehmen Sie aus dieser Folge mit
    • Zwischen dem wackeligen und dem guten Freitag lag kein Wunder, sondern übertragbare Schritte, die fast jeder Betrieb gehen kann.
    • Was der Bank Sicherheit gibt, ist nicht der beste Umsatz, sondern eine Planung, die zeigt, dass Sie die nächsten Monate selbst sehen, bevor die Bank sie sieht.
    • Eng und vorbei sind zwei verschiedene Dinge. Solange Sie zahlen können, haben Sie Optionen. Sie werden weniger, je länger Sie hoffen, statt nachzusehen.
    • Die rollierende 13-Wochen-Liquidität zeigt den Engpass acht Wochen vorher, solange er noch lösbar ist. Die BWA zeigt ihn erst, wenn er vorbei ist.
    • Der richtige Berater liest erst Ihre Zahlen, spricht die Sprache der Bank und widerspricht Ihnen auch. Er macht Sie verhandlungsfähig, nicht abhängig.
    • Die Reihenfolge der Gespräche entscheidet: erst die eigenen Schlüsselleute, dann der Berater, dann die Bank, mit dem Plan in der Hand.
    Ihre Gastgeber

    Max Kummer (10FINANCE) und Sven Neumann (impacts4u) bringen zusammen fast fünf Jahrzehnte Erfahrung als Gesellschafter und Geschäftsführer mittelständischer Unternehmen mit. Direkt, ehrlich und aus der Praxis: Erkennen. Entscheiden. Machen.

    Quellen zur Folge
    • IWH Halle, Insolvenztrend April 2026 (1.776 Fälle, höchster Stand seit Juni 2005).
    • Creditreform, „Insolvenzen in Deutschland, Jahr 2025" (23.900 Unternehmensinsolvenzen, +8,3 %, höchster Stand seit über zehn Jahren; Kleinstunternehmen 81,6 % aller Fälle).
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    27 分
  • #6 Wenn der Lieferant schneller bezahlt werden will
    2026/06/19

    WERKSTATT-DOKUMENT ZUR FOLGE — „Die Working-Capital-Ampel" Selbstdiagnose mit Ampelsystem, drei Sofortmaßnahmen und Gesprächseinladung. Kostenlos anfordern auf der Folgenseite: https://werkstatt-mittelstand.de/folgen/f06.html

    Erstgespräch vereinbaren: https://werkstatt-mittelstand.de/termin

    Beschreibung

    Freitagabend, 18:20 Uhr. Einer meiner Mandanten ruft an. Sein Hauptlieferant hat ihm am Tag zuvor das Zahlungsziel halbiert, per Mail: ab nächstem Monat 14 statt 45 Tage. 60 Mitarbeiter, Metallverarbeitung, seit über zehn Jahren mit diesem Lieferanten, immer pünktlich gezahlt. Das einzige Vorzeichen im Nachhinein: Der Außendienst war zuletzt schneller wieder weg, als er da war.

    In dieser Folge nehmen Max und ich diesen Fall auseinander. Eine gekürzte Zahlungsfrist ist ein doppeltes Signal: über den Lieferanten, der womöglich selbst unter Druck steht, und über Sie, wenn Sie in seiner Kundenliste nach hinten rutschen. Dahinter steht eine Zahl, die in keiner BWA auftaucht und trotzdem über Ihre Liquidität entscheidet: der Cash Conversion Cycle. Wir rechnen ihn vor und zeigen die vier Hebel, mit denen Sie ihn selbst verkürzen.

    Die Lieferkette ist kein Rückspiegel. Sie ist Ihr Frühwarnsystem.

    Das nehmen Sie aus dieser Folge mit
    • Das doppelte Signal hinter einer gekürzten Zahlungsfrist: eine Nachricht über den Lieferanten und eine über Ihr eigenes Standing in seiner Kundenliste.
    • Der Cash Conversion Cycle als zentrale Zahl: Lagerdauer plus Kundenzahlungsdauer minus Lieferantenzahlungsfrist. Im Beispiel 66 Tage bis zum Geldeingang, 52 Tage Lücke. Über 60 Tage ist ein Thema.
    • Die vier Hebel, um den Zyklus selbst zu verkürzen: Kundenzahlungsziele, Lagerbestand, Lieferantenbeziehung und Auftragsmix.
    • Drei Sofort-Schritte: den Cash Conversion Cycle heute berechnen, die fünf wichtigsten Lieferanten analysieren, und das Gespräch suchen, statt reflexhaft zu reagieren.
    Ihre Gastgeber

    Max Kummer (10FINANCE) und Sven Neumann (impacts4u) bringen zusammen fast fünf Jahrzehnte Erfahrung als Gesellschafter und Geschäftsführer mittelständischer Unternehmen mit. Direkt, ehrlich und aus der Praxis: Erkennen. Entscheiden. Machen.

    Hinweis: Die initiale Analyse kann im Einzelfall förderfähig sein (BAFA).

    Mehr von uns
    • Web: https://werkstatt-mittelstand.de
    • Spotify: https://open.spotify.com/show/2benKS14bz6NPK8B2ZpreW
    • Apple Podcasts: https://podcasts.apple.com/us/podcast/werkstatt-mittelstand/id1890272116
    • YouTube: https://www.youtube.com/playlist?list=PLnUIshRKAd2yneVXfDmngrKFIBLigi0q8
    • Amazon Music: https://music.amazon.de/podcasts/59434bcc-4c61-4b93-b458-c92063b0ba83/werkstatt-mittelstand

    Das Arbeitsblatt zur Folge gibt es kostenlos auf der Folgenseite.

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    20 分
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