Warum „Wie geht’s Dir?“ manchmal mehr schadet als hilft
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„Wie geht’s Dir?“
Eigentlich ist das eine der freundlichsten Fragen überhaupt. Und trotzdem wurde sie für mich während meiner Erkrankung irgendwann zu einer der schwierigsten Fragen des Tages.
In dieser Folge erzähle ich Dir, warum mich eine gut gemeinte Frage manchmal innerhalb weniger Sekunden wieder in die Rolle der „Kranken“ zurückgebracht hat – selbst an Tagen, an denen ich mich gerade einfach nur lebendig gefühlt habe.
Ich spreche darüber, warum ich meine Familie und Freunde irgendwann sogar gebeten habe, mich nicht mehr ständig nach meiner Gesundheit zu fragen, was ich damals stattdessen gebraucht hätte und warum für mich zwischen Mitleid und Mitgefühl ein entscheidender Unterschied liegt.
Und ich gebe Dir eine Frage mit, die im Umgang mit chronisch kranken Menschen vielleicht viel mehr Verbindung schaffen kann als das klassische „Wie geht’s Dir?“
Diese Folge ist für Menschen, die selbst mit einer Erkrankung leben – und genauso für Partner, Freunde und Familienmitglieder, die unterstützen möchten, ohne die Krankheit immer wieder in den Mittelpunkt zu stellen.
Wie schön, dass Du da bist. 💗
Deine Nina
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