In dieser Folge geht es um die erste Hauptform der Grundverzerrung: Unterdrückung.
Unterdrückung beginnt dort, wo ein Mensch glaubt, dass etwas in ihm nicht da sein darf, wenn er geliebt werden, dazugehören oder richtig sein will.
Wut wird geschluckt.
Trauer wird verborgen.
Bedürfnisse werden klein gemacht.
Grenzen werden nicht benannt.
Und was oft wie Reife, Ruhe oder Stärke aussieht, ist in Wahrheit nicht selten nur Kontrolle gegen das eigene Erleben.
Diese Folge macht sichtbar, warum nicht das Gefühl das Problem ist, sondern der Glaube, es müsse unsichtbar werden, damit Bindung erhalten bleibt.
Es geht nicht um Ausdruck um jeden Preis.
Es geht um die Frage, was es mit einem Menschen macht, wenn Wahrheit in ihm keinen Platz mehr haben darf.
Unterdrückung ist Kontrolle nach innen.
… aber mach keine Geschichte daraus.