『Sphereraum Talk』のカバーアート

Sphereraum Talk

Sphereraum Talk

著者: Natalie Bräuninger Anna Sebeczek Wiebke Becker Rotonda Business Club JUNG
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10月19日まで。※適用条件あり
Jede Woche versorgen wir euch mit einer neuen Folge SphereRaum Talk, dem Podcast rund um Immobilien, Bauen und Architektur. Wir sprechen mit Vordenkern, Unternehmenslenkern und Andersmachern aus Immobilienwirtschaft und Architektur. Immer nah dran, immer direkt und immer mit echtem Mehrwert. SphereRaum Talk ist ein gemeinschaftlicher Podcast von Rotonda Business Club und JUNG.Rotonda Business Club 経済学
エピソード
  • Ingo Magon, Head of Building Services Engineering, Art-Invest Real Estate
    2026/09/22
    „Smart Buildings bauen wir gar nicht mehr.“ Für Ingo Magon geht es längst nicht mehr darum, ein Gebäude einfach „smart“ zu machen. Entscheidend ist, "was wir mit den Daten eines Gebäudes anfangen können." Und damit sind wir bei einer Frage, die er auch aus seiner Leidenschaft für den Motorsport kennt: Wie bekomme ich mehr Leistung aus einem Motor heraus? Für ihn gilt diese Frage nicht nur für Autos, sondern genauso für Immobilien: - Was können wir besser machen? - Wie können wir Gebäude im Betrieb kontinuierlich optimieren? - Wie können wir vorhandene Daten für alle relevanten Beteiligten verfügbar und nutzbar machen? - Wie erkennen wir Fehlfunktionen, bevor der Mieter sie bemerkt? - Und wie können digitale Werkzeuge dabei helfen, gerade im Bestand mehr aus dem Vorhandenen herauszuholen? „Smart“ ist damit für ihn kein zusätzliches Feature mehr. Es wird zur Grundlage dafür, "Gebäude besser zu verstehen und jedes Jahr ein Stück besser zu machen." Zudem sprachen Natalie Bräuninger und Wiebke Becker mit ihm über Fachkräftemangel, Standardisierung, Wärmepumpen, KI im Gebäudebetrieb, Resilienz und die Frage, welche Rolle der Mensch in einem zunehmend digitalen Gebäudebetrieb spielt.
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    48 分
  • Dr. Bernd Schade, Vorsitzender der Geschäftsführung, OFB Projektentwicklung GmbH
    2026/09/08
    Welche Immobilien brauchen wir eigentlich noch? Diese Frage stellt Dr. Bernd Schade, Vorsitzender der Geschäftsführung der OFB Projektentwicklung, im Gespräch mit Natalie Bräuninger und Wiebke Becker – und sie führt mitten hinein in die großen Fragen, vor denen die Immobilienbranche heute steht. Seit fast 30 Jahren ist Schade in der Immobilienwirtschaft unterwegs. Er selbst beschreibt sich als „Troubleshooter“: jemand, der Probleme löst, Projekte voranbringt und dabei immer auch die strategische Perspektive im Blick behält. Andere würden ihn als zielstrebig und ungeduldig beschreiben. Aber auch als jemanden, der viel Vertrauen gibt. Sein Blick auf die Branche ist dabei bemerkenswert pragmatisch. „Viele verkriechen sich hinter Regularien“, sagt er und plädiert dafür, häufiger die Ärmel hochzukrempeln und neue Wege auszuprobieren – etwa beim seriellen Bauen. Gleichzeitig geht es für ihn längst nicht mehr nur darum, *was* wir bauen können. Entscheidend ist die Frage: "Was brauchen Nutzer und Investoren tatsächlich?" Für Schade entscheidet sich die Zukunft der Immobilie im "Wettbewerb des Kapitals". Warum sollte ein Investor in eine Immobilie investieren? Warum sollte ein Unternehmen gerade dieses Gebäude mieten? Und welche Qualitäten werden künftig tatsächlich nachgefragt? Auch Nachhaltigkeit versteht er nicht als Marketingthema. Seine frühe Beschäftigung mit Umweltfragen prägt ihn bis heute – von Kreislaufwirtschaft und Materialwahl bis hin zu energieeffizienten Gebäuden. Ein Gespräch über Immobilien, die Zukunft unserer Städte, Nachhaltigkeit, Digitalisierung, Kapital – und darüber, was einen guten Projektentwickler eigentlich ausmacht.
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    48 分
  • Sandra Altmann, Vorständin, Wohnstätte Krefeld Wohnungs-AG
    2026/08/18
    „Es ist wichtig, selbstreflektiert zu bleiben.“ Dieser Satz von Sandra Altmann passt eigentlich ziemlich gut zu vielen Themen, über die wir im aktuellen SphereRaum Talk gesprochen haben. - „Wohnen kann man nicht isoliert denken.“ Für Sandra gehören Quartier, Mobilität, Energie, Infrastruktur und soziale Angebote zusammen. Am Ende geht es nicht nur um Wohnqualität, sondern um Lebensqualität. - „Bestands- und Neubauinvestitionen konkurrieren um diesen einen Euro, den wir investieren.“ Neubau oder Bestand? Beides ist notwendig. Gerade für sozial orientierte Wohnungsunternehmen ist das eine enorme Herausforderung: bezahlbare Mieten sichern, den Bestand klimagerecht entwickeln und gleichzeitig neuen Wohnraum schaffen. - „Es geht darum, Haltung zu übernehmen.“ Für Sandra bedeutet das unter anderem, Verantwortung für bezahlbares Wohnen, soziale und ökologische Verträglichkeit sowie Gleichberechtigung zu übernehmen – und diese Haltung auch tatsächlich zu leben. - Und dann ist da noch Female Leadership. Sandra erzählt offen von Situationen, in denen sie trotz ihrer Position als Vorständin für eine Kellnerin, Assistentin oder „Ehefrau von irgendwem“ gehalten wurde. Sie nimmt vieles mit Humor. Gleichzeitig zeigt ihre Geschichte, dass sich bei Rollenbildern noch einiges bewegen darf. Und vielleicht schließt sich damit der Kreis zum ersten Satz: „Es ist wichtig, selbstreflektiert zu bleiben.“ Nicht nur persönlich, sondern auch als Branche.
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    34 分
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