„Mir war klar, dass meine Ideen konzeptionell korrekt sind und die Probleme, die da noch waren, nur rein technischer Natur. Meine Erfahrung ist: Technische Probleme werden mit der Zeit gelöst oder sie lösen sich von selbst,“ berichtet Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Stefan Hell, Preisträger des Werner-von-Siemens-Rings, Nobelpreisträger Chemie 2014 und Direktor am Max-Planck-Institut für multidisziplinäre Naturwissenschaften. Im Podcast beschreibt Stefan Hell nicht nur den Weg von einer Idee im finnischen Studentenwohnheim bis zum Nobelpreis Jahrzehnte Später, sondern auch, was aus seiner Sicht exzellente Forscher:innen ausmacht. Stefan Hell ist der Beweis dafür, dass sich Originalität gepaart mit Zielstrebigkeit auszahlen: An seine Idee, eine mehr als einhundert Jahre alte Schärfe-Grenze der Lichtmikroskope aufzuheben, glaubte zunächst niemand. Doch unzählige Berechnungen und Experimente sollten ihm Recht geben. Dass seine „super-scharfen Mikroskope“ auch im Alltag von Bedeutung sind, hat er schließlich durch die Gründung zweier Unternehmen bewiesen. Besuchen Sie unsere Website oder folgen Sie uns auf Social Media, wenn Sie mehr über die Stiftung erfahren möchten: Website: [https://siemens-ring.de/](https://siemens-ring.de/) Carmen Hentschel (Moderatorin): [https://www.carmen-hentschel.de/](https://www.carmen-hentschel.de/) Stefan Hell: [https://www.mpinat.mpg.de/de/hell](https://www.mpinat.mpg.de/de/hell) Über Stefan Hells Auszeichnung als Preisträger des Werner-von-Siemens-Rings: [https://siemens-ring.de/preistraeger/wvsr22-hell/](https://siemens-ring.de/preistraeger/wvsr22-hell/)
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