Trauma ist ein großes Wort – und gleichzeitig etwas, das uns alle betrifft. In dieser Folge von Repattern sprechen wir darüber, was es eigentlich bedeutet, trauma-informiert zu unterrichten – jenseits von Labels, Diagnosen oder speziellen Ausbildungen. Was brauchen Menschen wirklich, um sich in einem Bewegungsraum sicher zu fühlen? Und wie können wir als Lehrer:innen einen Rahmen schaffen, der nicht überfordert – sondern trägt? Wir sprechen darüber, warum es nicht darum geht, Trauma zu „erkennen“ oder zu „behandeln“, sondern darum, Grundbedingungen zu schaffen, die für alle funktionieren. Es geht um Sicherheit, Wahlmöglichkeiten, Sprache – und um die Frage, wie viel Einfluss wir als Unterrichtende wirklich haben. In dieser Folge erforschen wir: – Was „trauma-informiert“ wirklich bedeutet (und was nicht) – Warum es nicht um Wissen, sondern um Umsetzung im Raum geht – Die Rolle von Sicherheit, Orientierung und Wahlmöglichkeiten – Wie Sprache und Struktur dein Nervensystem (mit)regulieren – Warum weniger Korrektur oft mehr Wirkung hat – Berührung, Grenzen & Zustimmung im Unterricht – Atem, Shavasana & Innenfokus – Chance oder Trigger? – Die Verantwortung als Teacher – und wo sie endet Zwischen Nervensystem, Bewegung und echter Begegnung entsteht ein Gespräch darüber, wie Unterricht aussehen kann, der nicht bewertet – sondern ermöglicht. Ein Raum, in dem Menschen sich nicht anpassen müssen, sondern anfangen können, sich selbst wieder zu spüren. ________________________ 🔗 Mehr von uns Instagram Lena: https://www.instagram.com/lena_wiewell Instagram Chrissi: https://www.instagram.com/chrissi.kuhlmann Website: https://bahu-bewegung.de/
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